Deutschland 1860/1863 - Konvolut historische Bankbriefe 1860–1863 an Bankhaus Rothschild Paris (Kaskel, Schickler u.a.)

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Ursprung Deutschland, Konvolut historischer Bankbriefe 1860–1863 an Bankhaus Rothschild Paris (Kaskel, Schickler u.a.), Gebraucht.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Dieses Konvolut umfasst 11 Faltbriefe (Briefhüllen/Vorfeldpost) aus den 1860er Jahren (u. a. Datierungen wie 1861 erkennbar), die an das Pariser Bankhaus der Rothschild-Familie adressiert sind.

Schätzwert 180 € - 420 €

Mit Einschreiben


Beschreibung:

Erwähnen Sie im Angebotstext unbedingt die Suchbegriffe "Rothschild", "Vorphilatelie", "Bankengeschichte" sowie die Namen der Bankhäuser (Michael Kaskel, Schickler), da Historiker und Spezialsammler gezielt nach diesen Begriffen suchen

Hier ist die Analyse der im Bild gezeigten historischen Briefe (Bank- und Finanzkorrespondenz an das Bankhaus Rothschild Paris in den 1860er-Jahren):
1. Absender & Unterschriften (Name / Signatur)
Bei diesen Dokumenten handelt es sich um Geschäftsbriefe deutscher Bankhäuser und Handelshäuser an Messieurs de Rothschild Frères in Paris:

Details zu Titel, Name & Empfänger
Empfänger / Name: Messieurs de Rothschild Frères (französisch für „Herren Gebrüder von Rothschild“) bzw. Herren Gebrüder von Rothschild.
Adresse / Ort: Paris (Frankreich).
Bedeutung des Empfängers: Es handelt sich um die historische Rothschild-Bank in Paris (de Rothschild Frères), die 1817 von James Mayer de Rothschild gegründet wurde und einer der wichtigsten Finanzknotenpunkte Europas im 19. Jahrhundert war.
Absendeorte / Stempel: Die Briefe stammen aus verschiedenen deutschen Städten (u. a. Berlin, Dresden, Leipzig) und zeigen Taxstempel (z. B. „PD“ für Payé jusqu'à Destination / frankiert bis Bestimmungsort) sowie Transitstempel.

Wertschätzung des Konvoluts
Bei diesen Objekten handelt meistens um Vorgeschichts-/Altdeutschland-Postgeschichte (Markenlose Briefe / Portobriefe / Frankobriefe der Vormarkenzeit bzw. Übergangszeit mit Orts- und Taxstempeln).

Stempel-Besonderheiten: Seltene Stadtstempel, Auslands-Transitstempel oder seltene Taxierungen steigern den philatelistischen Sammlerwert.

Transkriptionen der Absender, Namen, Unterschriften und eine Einschätzung.

Brief (Blaues Papier)
Datierung: Dresden, 27. Februar 1863
Absender / Firmenstempel & Unterschrift: Michael Kaskel (Dresden) – Absenderstempel oben links auf der Briefrückseite: „MICHAEL KASKEL DRESDEN“. Unterschrieben mit „Ergebenst Michael Kaskel“.
Historischer Kontext: Michael Kaskel war ein bedeutendes Dresdner Bankhaus (gegründet von Kaskel, Vorläufer der spätern Banken-Fusionen in Sachsen).
Inhalt: Es geht um Zahlungen/Tratten an v. Lüttichau, Coopmann, Lombard Odier & Co. sowie Creditbriefe zugunsten von Wadim von Moloshoff.

Brief (Weißes Papier mit Union Bank Vermerk auf Rückseite)
Datierung: Ca. 1863
Absender / Unterschrift: Unbekannter Geschäftspartner / Notizgeber (Unterschrieben mit der Paraphe/Zugabe „Umstehender“ bzw. Zusatz zur Union Bank d'Angleterre et de France).
Inhalt: Erkundigung über ein neues Etablissement in Paris (Union Bank d'Angleterre et de France, 6 Boulevard des Capucines) bezüglich eines Kapitals von 25 Millionen Francs.

Brief (Weißes Papier, Leipzig)
Datierung: Leipzig, 1. April 1863
Absender / Unterschrift: Frège & Co. (Leipzig) – Handschriftlicher Vermerk außen: „Frège & Cie“, signiert mit der Firmenparaphe/Unterschrift „Frège & Co.“.
Historischer Kontext: Das Bankhaus Frege & Co. war eines der ältesten und angesehensten privaten Handelshäuser/Bankhäuser in Leipzig.
Inhalt: Bestätigung von Remboursements über Mell. Duvergier, Transaktionen betreffend August Belmont & Co. de New York und John D. Mansfield.

Briefe aus Berlin (Zwei Briefe aus 1860 & 1861)
Datierung: Berlin, 27. December 1860 & Berlin, 29. Januar 1861
Absender / Unterschrift: Gebrüder Veit & Co. (Berlin) – Außenvermerk: „Gebr. Veit & Co. Berlin“, Unterschrift unten mit der Firmenzeichnung „Gebrüder Veit & Co. / Anfrinon“ (bzw. Handzeichen).
Historischer Kontext: Gebrüder Veit & Co. war ein führendes Berliner Bank- und Handelshaus im 19. Jahrhundert.
Inhalt: Sehr detaillierte Berichte über den Berliner Aktien- und Wechselmarkt (Österreichische Staatsbahn-Aktien, Preußische Anleihen, Credit-Aktien, Disconto-Sätze).

Da hier im Gegensatz zu leeren Hüllen der komplette Textinhalt erhalten ist und es sich um Korrespondenzen namhafter Bankhäuser (Kaskel, Frege, Gebr. Veit) an die Rothschilds mit Nennung von Akteuren wie August Belmont (New York) handelt, liegt der Wert höher als bei einfachen Briefhüllen.

Einzelwert pro Brief mit Inhalt:
(besonders die Briefe mit Erwähnung von New Yorker Geschäftspartnern/Belmont oder detaillierten Börsenberichten sprechen Spezialsammler der Bankengeschichte an).

„Herren Gebrüder von Rothschild, Paris.“
(Auf dem Umschlag auf Französisch: „Messieurs de Rothschild Frères, Paris“ / auf Deutsch: „Herren Gebrüder von Rothschild, Paris“)

Berlin, den 16. April 1862
Herren Gebrüder von Rothschild, Paris.

Wir nehmen höflichst Bezug auf unser Ergebenes von gestern & erteilen Ihnen anliegend Abrechnung über Ihre gestrigen Remissen &
£ 5721. 17/6 Frankfurt 56.26 = 32569.13.
£ 5500. -/- Augsburg 56.24 = 3127.1.
wogegen wir Sie wie Beigefügt Ankommen / Saldo….

Heute fand hier ein umfangreiches Geschäft für Böhmische Westbahn Actien zum Course von 61 ¾ bis 62 ¼ statt; es gingen ungefähr 1 ½ Million Cour. Das Privatpublicum hat sich stark dabei beteiligt. Creditactien 76 ¼ u. ½ sollst, Staatsbahn Act. 139 ½ u. ¼, Prioritäten 272, Lomb. Prior. 265 Gld., Russ. Bahnen 109 ½ greifend eingesezt. 5% Stieglitz 98 ¼. 5% Stieglitz 84 7/8 rs. Wien 175 7/8 u. ¾, Petersburg unverändert 94 7/8.

Unterschrift / Absender
Unterschrift: Gerson von Bleichröder (S. Bleichröder)
Das Bankhaus S. Bleichröder (Berlin) war der wichtigste Korrespondenzbankier und Geschäftspartner der Gebrüder Rothschild in Berlin (sowie Bankier von Otto von Bismarck).

Einzelbrief (mit Bleichröder-Unterschrift an Rothschild, 1862):
Solche historischen Finanzbriefe / Vormarken- bzw. Markenzeit-Faltbriefe zwischen zwei der bedeutendsten Bankhäuser des 19. Jahrhunderts (Bleichröder ➔ Rothschild) haben sowohl postgeschichtlichen als auch autografischen / wirtschaftshistorischen Wert.

Transkription des Inhalts
Berlin, den 26. Maerz 1861
Herren Gebrüder von Rothschild, Paris.
Wir nehmen höflichst Bezug auf unser Ergebenes von gestern & überreichen Ihnen anliegend
frcs 500 } 3 Tage nach Sicht auf Hottinguer & Co.
frcs 500 } od. Pillet Will & Co. in Paris, um deren Gutschrift wir bitten.
frcs 375 }
= frcs 1375.
Wir bitten uns gelegentlich mitzutheilen, ob der letzte Appoint frcs 375 auf Pillet Will & Co. eingegangen ist.

Anbei findest du die Details zur Unterschrift
Berlin, 16. April 1862)
Unterschrift / Absender: Gerson von Bleichröder (Bankhaus S. Bleichröder, Berlin).
Bedeutung: Gerson von Bleichröder war einer der einflussreichsten deutschen Bankiers des 19. Jahrhunderts, persönlicher Bankier von Otto von Bismarck und der Hauptkorrespondent des Hauses Rothschild in Preußen.

(Berlin, 26. März 1861)
Unterschrift / Absender: Paraphe / Handzeichen S. Bl. (Bankhaus S. Bleichröder, Berlin).
Bedeutung: Geschäftlicher Abrechnungs- und Börsenbrief des Bankhauses Bleichröder an Rothschild Frères in Paris mit Poststempeln über Forbach.

(Genf, 23. März 1861)
Unterschrift / Absender: L. F. Bonna (Bankhaus Bonna & Cie, Genf).
Bedeutung: Renommierte Schweizer Privatbank (heute Lombard Odier / historisches Schweizer Privatbankhaus), die als Genfer Korrespondent für die Pariser Rothschilds fungierte.


Dieses Konvolut umfasst 11 Faltbriefe (Briefhüllen/Vorfeldpost) aus den 1860er Jahren (u. a. Datierungen wie 1861 erkennbar), die an das Pariser Bankhaus der Rothschild-Familie adressiert sind.

Schätzwert 180 € - 420 €

Mit Einschreiben


Beschreibung:

Erwähnen Sie im Angebotstext unbedingt die Suchbegriffe "Rothschild", "Vorphilatelie", "Bankengeschichte" sowie die Namen der Bankhäuser (Michael Kaskel, Schickler), da Historiker und Spezialsammler gezielt nach diesen Begriffen suchen

Hier ist die Analyse der im Bild gezeigten historischen Briefe (Bank- und Finanzkorrespondenz an das Bankhaus Rothschild Paris in den 1860er-Jahren):
1. Absender & Unterschriften (Name / Signatur)
Bei diesen Dokumenten handelt es sich um Geschäftsbriefe deutscher Bankhäuser und Handelshäuser an Messieurs de Rothschild Frères in Paris:

Details zu Titel, Name & Empfänger
Empfänger / Name: Messieurs de Rothschild Frères (französisch für „Herren Gebrüder von Rothschild“) bzw. Herren Gebrüder von Rothschild.
Adresse / Ort: Paris (Frankreich).
Bedeutung des Empfängers: Es handelt sich um die historische Rothschild-Bank in Paris (de Rothschild Frères), die 1817 von James Mayer de Rothschild gegründet wurde und einer der wichtigsten Finanzknotenpunkte Europas im 19. Jahrhundert war.
Absendeorte / Stempel: Die Briefe stammen aus verschiedenen deutschen Städten (u. a. Berlin, Dresden, Leipzig) und zeigen Taxstempel (z. B. „PD“ für Payé jusqu'à Destination / frankiert bis Bestimmungsort) sowie Transitstempel.

Wertschätzung des Konvoluts
Bei diesen Objekten handelt meistens um Vorgeschichts-/Altdeutschland-Postgeschichte (Markenlose Briefe / Portobriefe / Frankobriefe der Vormarkenzeit bzw. Übergangszeit mit Orts- und Taxstempeln).

Stempel-Besonderheiten: Seltene Stadtstempel, Auslands-Transitstempel oder seltene Taxierungen steigern den philatelistischen Sammlerwert.

Transkriptionen der Absender, Namen, Unterschriften und eine Einschätzung.

Brief (Blaues Papier)
Datierung: Dresden, 27. Februar 1863
Absender / Firmenstempel & Unterschrift: Michael Kaskel (Dresden) – Absenderstempel oben links auf der Briefrückseite: „MICHAEL KASKEL DRESDEN“. Unterschrieben mit „Ergebenst Michael Kaskel“.
Historischer Kontext: Michael Kaskel war ein bedeutendes Dresdner Bankhaus (gegründet von Kaskel, Vorläufer der spätern Banken-Fusionen in Sachsen).
Inhalt: Es geht um Zahlungen/Tratten an v. Lüttichau, Coopmann, Lombard Odier & Co. sowie Creditbriefe zugunsten von Wadim von Moloshoff.

Brief (Weißes Papier mit Union Bank Vermerk auf Rückseite)
Datierung: Ca. 1863
Absender / Unterschrift: Unbekannter Geschäftspartner / Notizgeber (Unterschrieben mit der Paraphe/Zugabe „Umstehender“ bzw. Zusatz zur Union Bank d'Angleterre et de France).
Inhalt: Erkundigung über ein neues Etablissement in Paris (Union Bank d'Angleterre et de France, 6 Boulevard des Capucines) bezüglich eines Kapitals von 25 Millionen Francs.

Brief (Weißes Papier, Leipzig)
Datierung: Leipzig, 1. April 1863
Absender / Unterschrift: Frège & Co. (Leipzig) – Handschriftlicher Vermerk außen: „Frège & Cie“, signiert mit der Firmenparaphe/Unterschrift „Frège & Co.“.
Historischer Kontext: Das Bankhaus Frege & Co. war eines der ältesten und angesehensten privaten Handelshäuser/Bankhäuser in Leipzig.
Inhalt: Bestätigung von Remboursements über Mell. Duvergier, Transaktionen betreffend August Belmont & Co. de New York und John D. Mansfield.

Briefe aus Berlin (Zwei Briefe aus 1860 & 1861)
Datierung: Berlin, 27. December 1860 & Berlin, 29. Januar 1861
Absender / Unterschrift: Gebrüder Veit & Co. (Berlin) – Außenvermerk: „Gebr. Veit & Co. Berlin“, Unterschrift unten mit der Firmenzeichnung „Gebrüder Veit & Co. / Anfrinon“ (bzw. Handzeichen).
Historischer Kontext: Gebrüder Veit & Co. war ein führendes Berliner Bank- und Handelshaus im 19. Jahrhundert.
Inhalt: Sehr detaillierte Berichte über den Berliner Aktien- und Wechselmarkt (Österreichische Staatsbahn-Aktien, Preußische Anleihen, Credit-Aktien, Disconto-Sätze).

Da hier im Gegensatz zu leeren Hüllen der komplette Textinhalt erhalten ist und es sich um Korrespondenzen namhafter Bankhäuser (Kaskel, Frege, Gebr. Veit) an die Rothschilds mit Nennung von Akteuren wie August Belmont (New York) handelt, liegt der Wert höher als bei einfachen Briefhüllen.

Einzelwert pro Brief mit Inhalt:
(besonders die Briefe mit Erwähnung von New Yorker Geschäftspartnern/Belmont oder detaillierten Börsenberichten sprechen Spezialsammler der Bankengeschichte an).

„Herren Gebrüder von Rothschild, Paris.“
(Auf dem Umschlag auf Französisch: „Messieurs de Rothschild Frères, Paris“ / auf Deutsch: „Herren Gebrüder von Rothschild, Paris“)

Berlin, den 16. April 1862
Herren Gebrüder von Rothschild, Paris.

Wir nehmen höflichst Bezug auf unser Ergebenes von gestern & erteilen Ihnen anliegend Abrechnung über Ihre gestrigen Remissen &
£ 5721. 17/6 Frankfurt 56.26 = 32569.13.
£ 5500. -/- Augsburg 56.24 = 3127.1.
wogegen wir Sie wie Beigefügt Ankommen / Saldo….

Heute fand hier ein umfangreiches Geschäft für Böhmische Westbahn Actien zum Course von 61 ¾ bis 62 ¼ statt; es gingen ungefähr 1 ½ Million Cour. Das Privatpublicum hat sich stark dabei beteiligt. Creditactien 76 ¼ u. ½ sollst, Staatsbahn Act. 139 ½ u. ¼, Prioritäten 272, Lomb. Prior. 265 Gld., Russ. Bahnen 109 ½ greifend eingesezt. 5% Stieglitz 98 ¼. 5% Stieglitz 84 7/8 rs. Wien 175 7/8 u. ¾, Petersburg unverändert 94 7/8.

Unterschrift / Absender
Unterschrift: Gerson von Bleichröder (S. Bleichröder)
Das Bankhaus S. Bleichröder (Berlin) war der wichtigste Korrespondenzbankier und Geschäftspartner der Gebrüder Rothschild in Berlin (sowie Bankier von Otto von Bismarck).

Einzelbrief (mit Bleichröder-Unterschrift an Rothschild, 1862):
Solche historischen Finanzbriefe / Vormarken- bzw. Markenzeit-Faltbriefe zwischen zwei der bedeutendsten Bankhäuser des 19. Jahrhunderts (Bleichröder ➔ Rothschild) haben sowohl postgeschichtlichen als auch autografischen / wirtschaftshistorischen Wert.

Transkription des Inhalts
Berlin, den 26. Maerz 1861
Herren Gebrüder von Rothschild, Paris.
Wir nehmen höflichst Bezug auf unser Ergebenes von gestern & überreichen Ihnen anliegend
frcs 500 } 3 Tage nach Sicht auf Hottinguer & Co.
frcs 500 } od. Pillet Will & Co. in Paris, um deren Gutschrift wir bitten.
frcs 375 }
= frcs 1375.
Wir bitten uns gelegentlich mitzutheilen, ob der letzte Appoint frcs 375 auf Pillet Will & Co. eingegangen ist.

Anbei findest du die Details zur Unterschrift
Berlin, 16. April 1862)
Unterschrift / Absender: Gerson von Bleichröder (Bankhaus S. Bleichröder, Berlin).
Bedeutung: Gerson von Bleichröder war einer der einflussreichsten deutschen Bankiers des 19. Jahrhunderts, persönlicher Bankier von Otto von Bismarck und der Hauptkorrespondent des Hauses Rothschild in Preußen.

(Berlin, 26. März 1861)
Unterschrift / Absender: Paraphe / Handzeichen S. Bl. (Bankhaus S. Bleichröder, Berlin).
Bedeutung: Geschäftlicher Abrechnungs- und Börsenbrief des Bankhauses Bleichröder an Rothschild Frères in Paris mit Poststempeln über Forbach.

(Genf, 23. März 1861)
Unterschrift / Absender: L. F. Bonna (Bankhaus Bonna & Cie, Genf).
Bedeutung: Renommierte Schweizer Privatbank (heute Lombard Odier / historisches Schweizer Privatbankhaus), die als Genfer Korrespondent für die Pariser Rothschilds fungierte.


Details

Epoche
1400-1900
Over 200 years old
Nein
Geographische Herkunft
Deutschland
Von (Jahr der ältesten Briefmarken)
1860
Bis (Jahr der aktuellsten Briefmarken)
1863
Zustand
Gebraucht
Titel
Collection of historical bank letters from 1860–1863 to Bankhaus Rothschild Paris (Kaskel, Schickler
Darstellung/Thema
Rothschild
Hat Zertifikat
Nein
Hat Prüfersignatur
Nein
Verkauft von
ÖsterreichVerifiziert
1
Verkauftes Objekt
Privat

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