Alexis Piron - Œuvres galantes - Ode à Priape - 1940

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Alexis Piron ist der Autor von Œuvres galantes - Ode à Priape, eine nummerierte illustrierte Ausgabe im Demi‑Leder‑Einband, ein Band in der Größe in‑8 mit 56 Seiten und 24 Farb-Lithografien, ca. 1940 auf Französisch veröffentlicht, als illustriertes Literatur­sammlerstück (687 Exemplare auf Vélin du Marais).

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

1 Band in-8 demi chagrin mit Ecken, 56 unnummerierte Seiten und 24 Lithographien in Farbe - Wunderschöne Ausgabe.

Nicht datiert, ca. 1940.

[Tirage à 687 exemplaires sur vélin du Marais]

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Alle Lithographien stehen im Ton der frechsten, ungebändigten Freiheit. Mönche, die sich mit den höchsten und den niedrigsten Verrichtungen beschäftigen. Frauen, leidenschaftlich von den verwerflichsten Notabeln begehrt. Das Ganze mit einer Präzision und einem Humor gezeichnet, die schneidend zynisch sind. Die sehr auffällige Farbgebung macht diese Folge und dieses Buch zu einem sehr schönen Curiosa-Werk.

Einige führen André Collot als Illustrator dieses Werks an.
Alexis Piron (1869-1773) gehörte zu jenen „gesalzenen Burgundern“. Gleichzeitiger Dichter, Chansonnier und Dramatiker, war er ein Anwalt am Parlament von Burgund, der nie lit. vorging. Es war um die zwanziger Jahre, im Jahr 1710, als er die Ode an Priape verfasste. Priape, griechischer Gott, mit einem riesigen Geschlecht, das stets in Erektion ist, dient als Vorwand für diese freizügigen, sehr frechen Gedichte. Piron wurde in seiner guten Stadt Dijon strafrechtlich bedroht, doch Piron schrieb weiter. Piron kann als Meister des Epigrams und als Vorbild der Schlagfertigkeit gelten. Zwei Jahrhunderte voneinander entfernt kann man sagen (zumindest ich sage es), dass Piron und Verlaine die beiden Träger der erotischen Poesie sind. Alexis Piron, ebenso wie Verlaine, hatten die Kraft des richtigen Wortes erkannt, der verbalen Bildsprache, die Fantasie auslöst oder provoziert.

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1 Band in-8 demi Chagrin mit Ecken, 56 unverschlüsselte Seiten und 24 Lithographien in Farbe - Wunderschöne Ausgabe.

Nicht datiert, ca. 1940.

[Auflage von 687 Exemplaren auf Vélin du Marais]

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Alle Lithographien stehen im Ton der freiesten, ungehemmten Freiheit. Mönche, die sich mit den höchsten und niedrigsten Verrichtungen beschäftigen. Frauen, leidenschaftlich von den verwerflichsten Notabeln begehrt. Alles gezeichnet mit der schneidigen Präzision und dem Humor, der am bissigsten ist. Die sehr markante Farbgebung macht diese Folge und dieses Buch zu einem sehr schönen Curiosa-Werk.

Einige behaupten, André Collot sei der Illustrator dieses Buches.
Alexis Piron (1869-1773) gehörte zu jenen „gesalzenen Burgundern“. Gleichzeitig Dichter, Chansonnier und Dramatiker war er ein Anwalt am Parlement von Bourgogne, der nie vor Gericht zog. Um etwa 20 Jahre alt, im Jahr 1710, verfasste er die Ode an Priapus. Priapus, griechischer Gott, mit einem riesigen, stets erigierten Geschlecht, dient als Vorwand für diese sehr freizügigen Gedichtzeilen. Piron wurde in seiner guten Stadt Dijon mit Gerichtsverfahren bedroht, doch Piron setzte das Schreiben fort. Piron kann als Meister des Epigramms und als Musterbeispiel geistreich-witziger Epigramme gelten. Zwei Jahrhunderte auseinanderliegend kann man sagen (zumindest ich sage es): Piron und Verlaine sind die beiden Pfeiler der erotischen Dichtung. Alexis Piron, genauso wie Verlaine, hatten die Kraft des richtigen Wortes erkannt, der sprachlichen Bildsprache, die Fantasie auslöst oder provoziert.

1 Band in-8 demi chagrin mit Ecken, 56 unnummerierte Seiten und 24 Lithographien in Farbe - Wunderschöne Ausgabe.

Nicht datiert, ca. 1940.

[Tirage à 687 exemplaires sur vélin du Marais]

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Alle Lithographien stehen im Ton der frechsten, ungebändigten Freiheit. Mönche, die sich mit den höchsten und den niedrigsten Verrichtungen beschäftigen. Frauen, leidenschaftlich von den verwerflichsten Notabeln begehrt. Das Ganze mit einer Präzision und einem Humor gezeichnet, die schneidend zynisch sind. Die sehr auffällige Farbgebung macht diese Folge und dieses Buch zu einem sehr schönen Curiosa-Werk.

Einige führen André Collot als Illustrator dieses Werks an.
Alexis Piron (1869-1773) gehörte zu jenen „gesalzenen Burgundern“. Gleichzeitiger Dichter, Chansonnier und Dramatiker, war er ein Anwalt am Parlament von Burgund, der nie lit. vorging. Es war um die zwanziger Jahre, im Jahr 1710, als er die Ode an Priape verfasste. Priape, griechischer Gott, mit einem riesigen Geschlecht, das stets in Erektion ist, dient als Vorwand für diese freizügigen, sehr frechen Gedichte. Piron wurde in seiner guten Stadt Dijon strafrechtlich bedroht, doch Piron schrieb weiter. Piron kann als Meister des Epigrams und als Vorbild der Schlagfertigkeit gelten. Zwei Jahrhunderte voneinander entfernt kann man sagen (zumindest ich sage es), dass Piron und Verlaine die beiden Träger der erotischen Poesie sind. Alexis Piron, ebenso wie Verlaine, hatten die Kraft des richtigen Wortes erkannt, der verbalen Bildsprache, die Fantasie auslöst oder provoziert.

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1 Band in-8 demi Chagrin mit Ecken, 56 unverschlüsselte Seiten und 24 Lithographien in Farbe - Wunderschöne Ausgabe.

Nicht datiert, ca. 1940.

[Auflage von 687 Exemplaren auf Vélin du Marais]

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Alle Lithographien stehen im Ton der freiesten, ungehemmten Freiheit. Mönche, die sich mit den höchsten und niedrigsten Verrichtungen beschäftigen. Frauen, leidenschaftlich von den verwerflichsten Notabeln begehrt. Alles gezeichnet mit der schneidigen Präzision und dem Humor, der am bissigsten ist. Die sehr markante Farbgebung macht diese Folge und dieses Buch zu einem sehr schönen Curiosa-Werk.

Einige behaupten, André Collot sei der Illustrator dieses Buches.
Alexis Piron (1869-1773) gehörte zu jenen „gesalzenen Burgundern“. Gleichzeitig Dichter, Chansonnier und Dramatiker war er ein Anwalt am Parlement von Bourgogne, der nie vor Gericht zog. Um etwa 20 Jahre alt, im Jahr 1710, verfasste er die Ode an Priapus. Priapus, griechischer Gott, mit einem riesigen, stets erigierten Geschlecht, dient als Vorwand für diese sehr freizügigen Gedichtzeilen. Piron wurde in seiner guten Stadt Dijon mit Gerichtsverfahren bedroht, doch Piron setzte das Schreiben fort. Piron kann als Meister des Epigramms und als Musterbeispiel geistreich-witziger Epigramme gelten. Zwei Jahrhunderte auseinanderliegend kann man sagen (zumindest ich sage es): Piron und Verlaine sind die beiden Pfeiler der erotischen Dichtung. Alexis Piron, genauso wie Verlaine, hatten die Kraft des richtigen Wortes erkannt, der sprachlichen Bildsprache, die Fantasie auslöst oder provoziert.

Details

Anzahl der Bücher
1
Thema
Illustriert, Literatur
Buchtitel
Œuvres galantes - Ode à Priape
Autor/ Illustrator
Alexis Piron
Zustand
Sehr gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1940
Höhe
24 cm
Auflage
Bebilderte Ausgabe, Nummerierte Ausgabe
Breite
16 cm
Sprache
Französisch
Originalsprache
Ja
Bindung
Halbleder
Anzahl der Seiten
56
FrankreichVerifiziert
2531
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