Regal - Olive - Sorrento Marquetry





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist eine schöne späte 19. Jahrhundert italienische Sorrento-Ware gestaffelte hängende Wandablage. Von Hand im Sorrento-Gebiet in Italien hergestellt, zeigt dieses Stück die Blütezeit viktorianischer Groß-Tour-Erzeugnisse mit filigranem Offene-Flechtwerk und äußerst detaillierten pictorialer Mädjetorierung in Einlegearbeiten.
Die von Hand eingelegten Holzmedaillons zeigen ein tanzendes Paar, einen Reiter auf einem Esel, einen Kaufmann, einen Hirten und eine zentrale familiäre Szene beim Zusammensein zu Hause. Besonders die zentrale Tischszene trägt eine Inschrift, die lautet „Si copia il Francese“ (Der französische Stil wird kopiert) – eine klassische satirische Bemerkung, die von damaligen Sorrentinen-Künstlern verwendet wurde, um französische Möbeldesign-Trends zu verspotten.
Das Schnitz- und Intarsienwerk ist in ausgezeichnetem Zustand. Die zerbrechliche, Spinnennetz-ähnliche Zierfriese ist vollständig unversehrt, ohne gebrochene Schwünge, Chips oder fehlende Schleifen. Die zentralen Marquetry-Figuren zeigen schönes Holz, grüne Kontraste und klare, präzise Detailarbeitung.
Holzarbeiten-Anmerkung: Es gibt eine minderbelastete, horizontale, feine Haarlinien-Rissspur entlang der Maserung auf dem flachen linken Seitenteil (siehe Nahaufnahme-Foto). Sie beeinträchtigt keinesfalls die Gravuren des Fräsenwerks oder die eingefassten Arbeiten und das Regal bleibt strukturell völlig intakt.
Die Oberfläche besitzt eine schöne ursprüngliche warme Patina mit keinen schweren Kratzern, Vertiefungen oder Sonneneinwirkung.
Das Mosaikrandband (Mikro-Möbelzierarbeit) ist der geometrische Schachbodenrand, der oben und in der dunklen Kurve läuft. Der Handwerker klebte lange, dünne Stäbchen verschiedenfarbiger Hölzer zusammen, formte daraus einen engen Musterschnit, und schnitt diese Mosaikstücke hauchdünn zu, die flach in Nuten der Ablage eingesetzt wurden, um als Rahmeneinfassung zu dienen. Es gibt absolut keine gebrochenen Schleifen oder fehlenden Chips in diesem komplexen Scrollwerk-Abschnitt, der für eine 19. Jahrhundert-Ablage sehr selten ist.
Das Schnitz- bzw. Fräswerk zeigt ein fließendes Blattreben-Design in handgehobelter Zone; der Handwerker verwendete unglaublich dünne Sägeschnitte oder Fuß betreibene Stichsägen, um den negativen Raum aus einem dünnen Olivenholzblatt sorgfältig auszuschneiden und hinterließ dabei ein zartes Holzspitzen-Spitzenmuster.
Dies ist eine schöne späte 19. Jahrhundert italienische Sorrento-Ware gestaffelte hängende Wandablage. Von Hand im Sorrento-Gebiet in Italien hergestellt, zeigt dieses Stück die Blütezeit viktorianischer Groß-Tour-Erzeugnisse mit filigranem Offene-Flechtwerk und äußerst detaillierten pictorialer Mädjetorierung in Einlegearbeiten.
Die von Hand eingelegten Holzmedaillons zeigen ein tanzendes Paar, einen Reiter auf einem Esel, einen Kaufmann, einen Hirten und eine zentrale familiäre Szene beim Zusammensein zu Hause. Besonders die zentrale Tischszene trägt eine Inschrift, die lautet „Si copia il Francese“ (Der französische Stil wird kopiert) – eine klassische satirische Bemerkung, die von damaligen Sorrentinen-Künstlern verwendet wurde, um französische Möbeldesign-Trends zu verspotten.
Das Schnitz- und Intarsienwerk ist in ausgezeichnetem Zustand. Die zerbrechliche, Spinnennetz-ähnliche Zierfriese ist vollständig unversehrt, ohne gebrochene Schwünge, Chips oder fehlende Schleifen. Die zentralen Marquetry-Figuren zeigen schönes Holz, grüne Kontraste und klare, präzise Detailarbeitung.
Holzarbeiten-Anmerkung: Es gibt eine minderbelastete, horizontale, feine Haarlinien-Rissspur entlang der Maserung auf dem flachen linken Seitenteil (siehe Nahaufnahme-Foto). Sie beeinträchtigt keinesfalls die Gravuren des Fräsenwerks oder die eingefassten Arbeiten und das Regal bleibt strukturell völlig intakt.
Die Oberfläche besitzt eine schöne ursprüngliche warme Patina mit keinen schweren Kratzern, Vertiefungen oder Sonneneinwirkung.
Das Mosaikrandband (Mikro-Möbelzierarbeit) ist der geometrische Schachbodenrand, der oben und in der dunklen Kurve läuft. Der Handwerker klebte lange, dünne Stäbchen verschiedenfarbiger Hölzer zusammen, formte daraus einen engen Musterschnit, und schnitt diese Mosaikstücke hauchdünn zu, die flach in Nuten der Ablage eingesetzt wurden, um als Rahmeneinfassung zu dienen. Es gibt absolut keine gebrochenen Schleifen oder fehlenden Chips in diesem komplexen Scrollwerk-Abschnitt, der für eine 19. Jahrhundert-Ablage sehr selten ist.
Das Schnitz- bzw. Fräswerk zeigt ein fließendes Blattreben-Design in handgehobelter Zone; der Handwerker verwendete unglaublich dünne Sägeschnitte oder Fuß betreibene Stichsägen, um den negativen Raum aus einem dünnen Olivenholzblatt sorgfältig auszuschneiden und hinterließ dabei ein zartes Holzspitzen-Spitzenmuster.

