Beistelltisch (3) - Holz - Ludwig XVI.






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Drei Nesttafeln im Louis-XVI-Stil, ca. 1910–1920, aus Holz aus Frankreich, guter Zustand mit leichten Alterserscheinungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es sind drei Nesting-Tische, die dieses Vokabular Louis XVI mit Klarheit tragen, das von der Tischlerei des XX. Jahrhunderts neu interpretiert wird, wobei handwerkliche Präzision und das Streben nach Proportionen weiterhin essenziell bleiben. Das Holz, warm und gut bearbeitet, zeigt ein ruhiges Finish, das die Hand des Ebanisten erahnen lässt: polierte Oberflächen, Kanten sanft abgesetzt und eine klare Zierlinie, die den Umriss jeder Oberseite umläuft – ein Wink zu den neoklassizistischen Marqueturen des XVIII. Jahrhunderts.
Die Beine, gerade und leicht gerillt, verleihen diese elegante Vertikalität, die dem Stil eigen ist, vermeiden jeden barocken Überfluss und setzen auf eine zurückhaltende Ornamentik. Die Gesamtheit funktioniert wie eine architektonische Sequenz: drei Stücke, die sich gleitend übereinanderlegen; sie bleiben visuell harmonisch, selbst wenn sie eng gestapelt sind.
Im unteren Bereich erscheint die originale Numerierung des Ebanisten, ein Werkstattzeichen, das Authentizität verleiht und eine sorgfältige Herstellung in der jeweiligen Epoche bestätigt. Dieses Detail, dezent aber bedeutend, macht das Ensemble zu einem Zeugnis des Handwerks: Nicht nur funktionale Tische, sondern Objekte mit Identität und handwerklicher Nachverfolgung.
Zertifizierter Versand und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es sind drei Nesting-Tische, die dieses Vokabular Louis XVI mit Klarheit tragen, das von der Tischlerei des XX. Jahrhunderts neu interpretiert wird, wobei handwerkliche Präzision und das Streben nach Proportionen weiterhin essenziell bleiben. Das Holz, warm und gut bearbeitet, zeigt ein ruhiges Finish, das die Hand des Ebanisten erahnen lässt: polierte Oberflächen, Kanten sanft abgesetzt und eine klare Zierlinie, die den Umriss jeder Oberseite umläuft – ein Wink zu den neoklassizistischen Marqueturen des XVIII. Jahrhunderts.
Die Beine, gerade und leicht gerillt, verleihen diese elegante Vertikalität, die dem Stil eigen ist, vermeiden jeden barocken Überfluss und setzen auf eine zurückhaltende Ornamentik. Die Gesamtheit funktioniert wie eine architektonische Sequenz: drei Stücke, die sich gleitend übereinanderlegen; sie bleiben visuell harmonisch, selbst wenn sie eng gestapelt sind.
Im unteren Bereich erscheint die originale Numerierung des Ebanisten, ein Werkstattzeichen, das Authentizität verleiht und eine sorgfältige Herstellung in der jeweiligen Epoche bestätigt. Dieses Detail, dezent aber bedeutend, macht das Ensemble zu einem Zeugnis des Handwerks: Nicht nur funktionale Tische, sondern Objekte mit Identität und handwerklicher Nachverfolgung.
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