Römisches Reich Bronze Ring (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzen römischer Ring aus dem 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr., guter Zustand, 16 mm × 14 mm Messung, 2025 aus einer deutschen Privatsammlung erworben, Original-/offizielle Authentizität, mit Echtheitszertifikat und Exportlizenz.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gegenstand: Ring
MATERIAL: Bronze
KULTUR: Römisch
PERIODENZEITRUM: 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.
ABMESSUNGEN: 16 mm x 14 mm
ZUSTAND: Guter Zustand
HERKUNFT: Aus einer deutschen Privatkollektion, erworben zwischen 1980 und 1990
Mit Echtheitszertifikat und Ausfuhrgenehmigung
Finger Ringe gehörten zu den intimsten, am weitesten verbreiteten und ausdrucksstärksten persönlichen Schmuckstücken im antiken Römischen Reich, getragen von Männern und Frauen über nahezu alle Gesellschaftsschichten hinweg. Aus Gold, Silber, Bronze, Eisen und gelegentlich geschnitztem Glas oder Jet gefertigt, dienten diese persönlichen Verzierungen Funktionen, die weit über bloßen Schmuck hinausgingen. Unter der römischen Republik und dem Reich waren Ringe streng regulierte gesellschaftliche Marker; zum Beispiel das ius annulli aurei („Recht des Goldrings“) war ein Rechtsprivileg, das ursprünglich Senatoren und Magistraten vorbehalten war und später auf die Ritterklasse ( equites ) ausgeweitet wurde, um öffentlich Elite-Status und Bürgerschaftsrang zu signalisieren.
Das charakteristischste Merkmal hoher Römerringe war die zentrale Fassung, in der häufig ein geschnitzter Edelstein als Intaglio eingelassen war. Gravurmeister nutzten spezialisierte Bogendrehmeißel und Schleifpulver, um komplexe Rückreliefs in Edelsteine wie Karneol, Jaspis, Chalzedon, Onyx und Granat zu meißeln. Diese Intaglios erfüllten eine entscheidende administrative Funktion als Siegelringe: Wenn man sie in weiche Wachs- oder Tonsiegel drückte (Bulla), führte die negative Gravur zu einem erhabenen Siegel, das dazu diente, Rechtsdokumente zu authentifizieren, private Korrespondenz zu sichern und Speisekammern gegen Diebstahl abzuschließen.
Jenseits juristischer Verwaltungsg Utility und Statusanzeige bieten die Darstellungen auf römischen Ringsteinen einen reichen Einblick in persönliche Überzeugungen und individuelle Identität. Intaglios zeigten eine enorme Bandbreite an Motiven, darunter Schutzgottheiten wie Minerva oder Merkur, Porträtbüsten von Kaisern oder Familienvorfahren, Sternzeichen, Militärstandarten und apotropäische Symbole, die dazu dienten, das böse Auge abzuwenden. Überlebende Römerringe – seien es schwere goldene Reit- oder Bogenelegierensegels oder schlichte Bronze-Armringe mit verwitterten Patina – bleiben bemerkenswerte Querschnitte antiker Metallurgie, Glyptik und des alltäglichen römischen Soziallebens.
Der Verkäufer stellt sich vor
Gegenstand: Ring
MATERIAL: Bronze
KULTUR: Römisch
PERIODENZEITRUM: 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.
ABMESSUNGEN: 16 mm x 14 mm
ZUSTAND: Guter Zustand
HERKUNFT: Aus einer deutschen Privatkollektion, erworben zwischen 1980 und 1990
Mit Echtheitszertifikat und Ausfuhrgenehmigung
Finger Ringe gehörten zu den intimsten, am weitesten verbreiteten und ausdrucksstärksten persönlichen Schmuckstücken im antiken Römischen Reich, getragen von Männern und Frauen über nahezu alle Gesellschaftsschichten hinweg. Aus Gold, Silber, Bronze, Eisen und gelegentlich geschnitztem Glas oder Jet gefertigt, dienten diese persönlichen Verzierungen Funktionen, die weit über bloßen Schmuck hinausgingen. Unter der römischen Republik und dem Reich waren Ringe streng regulierte gesellschaftliche Marker; zum Beispiel das ius annulli aurei („Recht des Goldrings“) war ein Rechtsprivileg, das ursprünglich Senatoren und Magistraten vorbehalten war und später auf die Ritterklasse ( equites ) ausgeweitet wurde, um öffentlich Elite-Status und Bürgerschaftsrang zu signalisieren.
Das charakteristischste Merkmal hoher Römerringe war die zentrale Fassung, in der häufig ein geschnitzter Edelstein als Intaglio eingelassen war. Gravurmeister nutzten spezialisierte Bogendrehmeißel und Schleifpulver, um komplexe Rückreliefs in Edelsteine wie Karneol, Jaspis, Chalzedon, Onyx und Granat zu meißeln. Diese Intaglios erfüllten eine entscheidende administrative Funktion als Siegelringe: Wenn man sie in weiche Wachs- oder Tonsiegel drückte (Bulla), führte die negative Gravur zu einem erhabenen Siegel, das dazu diente, Rechtsdokumente zu authentifizieren, private Korrespondenz zu sichern und Speisekammern gegen Diebstahl abzuschließen.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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