Luigi Rossanigo (1948) - Presenze specchianti





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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Das vorgeschlagene Werk ist eine feine spiegelnde Aluminiumplatte in relief (Prägung) und nummeriert PdA 4/4, bestehend aus 20 cm x 15 cm, auf Karton gestützt, signiert auf der Platte und auf der Rückseite - sichtbar im Rahmen ca. 17 x 12 cm - mit Rahmen 32 x 23 cm. Das Werk wird sorgfältig verpackt und innerhalb von 3 Tagen versendet, mit Echtheitsbestätigung auf Foto, signiert vom Künstler -- bereit zum Aufhängen oder Abstellen -- verfolgte und versicherte Versandart - (leider kommt das Foto nie gut rüber).
Für Liebhaber von Innovationen und den Anklängen des 20. Jahrhunderts wäre dies ein wirklich interessantes Werk in einer Auflage von nur 2 Exemplaren – praktisch so, als handele es sich um ein unikates Exemplar – signiert auf der Platte – mit Rahmen 32 x 23 x 2 cm – ein Werk, das sich für jede Einrichtung eignet.
Das Werk wird sorgfältig verpackt und innerhalb von 3 Tagen versendet, mit Echtheitsbestätigung auf Foto, signiert vom Künstler -- bereit zum Aufhängen oder Abstellen -- verfolgte und versicherte Versandart - (leider kommt das Foto nie gut rüber).
Wer die Innovationen des 20. Jahrhunderts liebt und in den Jahren 2000 weiterentwickelt wurde – ein fesselndes und innovatives Werk – nicht zu verpassen (dies sind Sammelstücke, da momentan Rossanigo der einzige Künstler ist, der sich der Prägung auf Metall widmet – irgendwann wird es jemanden geben, der ihn kopieren wird, wie schon oft geschehen – leider ist dies die Entscheidung, ein unabhängiger Künstler und unermüdlicher Forscher zu bleiben).
… Im langsamen, beständigen Verlauf seiner Forschung hat Luigi Rossanigo eine besondere künstlerische Ausbildung verfolgt, geprägt von verschiedenen Experimenten in den unterschiedlichen Disziplinen. Von ersten Malerfahrungen, in denen das Subjekt mit direktem Bezug zur Realität behandelt wurde, hat sich der Künstler in der ersten Hälfte der 1970er Jahre schrittweise einer abstrakten Formkonzeption genähert, die in einer schnellen und direkten Gestik zusammengefasst wird. Diese informelle Phase fand ihre natürliche Weiterentwicklung in einem Surrealismus, der mit einer persönlichkeit-introspektiven Absicht gelebt wird, zwischen abnormen Verzerrungen der Realität, merklich festgehalten mit der Präzision eines reisenden Siebtäters. Indem er gleichzeitig die Freude an der kostbaren Goldschmuckkunst pflegte und sich der skulpturalen Umgebung von Carrara annäherte, verspürte der vielseitige Künstler den Bedarf, sich in der volumetrischen Definition des Marmorklots zu versuchen und darauf die dreidimensionale Interpretation des Werks zu übertragen, die bereits für das goldene Schmuckstück imaginiert war. Dieses Verfahren veranlasste Rossanigo dazu, die strukturelle Anlage des Gemäldes zu verändern und Tensostukturen sowie polymere Mischungen zu realisieren – eine neue Dialektik, in der die Übereinkunft zwischen Malerei und Skulptur konkret wurde…
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Das vorgeschlagene Werk ist eine feine spiegelnde Aluminiumplatte in relief (Prägung) und nummeriert PdA 4/4, bestehend aus 20 cm x 15 cm, auf Karton gestützt, signiert auf der Platte und auf der Rückseite - sichtbar im Rahmen ca. 17 x 12 cm - mit Rahmen 32 x 23 cm. Das Werk wird sorgfältig verpackt und innerhalb von 3 Tagen versendet, mit Echtheitsbestätigung auf Foto, signiert vom Künstler -- bereit zum Aufhängen oder Abstellen -- verfolgte und versicherte Versandart - (leider kommt das Foto nie gut rüber).
Für Liebhaber von Innovationen und den Anklängen des 20. Jahrhunderts wäre dies ein wirklich interessantes Werk in einer Auflage von nur 2 Exemplaren – praktisch so, als handele es sich um ein unikates Exemplar – signiert auf der Platte – mit Rahmen 32 x 23 x 2 cm – ein Werk, das sich für jede Einrichtung eignet.
Das Werk wird sorgfältig verpackt und innerhalb von 3 Tagen versendet, mit Echtheitsbestätigung auf Foto, signiert vom Künstler -- bereit zum Aufhängen oder Abstellen -- verfolgte und versicherte Versandart - (leider kommt das Foto nie gut rüber).
Wer die Innovationen des 20. Jahrhunderts liebt und in den Jahren 2000 weiterentwickelt wurde – ein fesselndes und innovatives Werk – nicht zu verpassen (dies sind Sammelstücke, da momentan Rossanigo der einzige Künstler ist, der sich der Prägung auf Metall widmet – irgendwann wird es jemanden geben, der ihn kopieren wird, wie schon oft geschehen – leider ist dies die Entscheidung, ein unabhängiger Künstler und unermüdlicher Forscher zu bleiben).
… Im langsamen, beständigen Verlauf seiner Forschung hat Luigi Rossanigo eine besondere künstlerische Ausbildung verfolgt, geprägt von verschiedenen Experimenten in den unterschiedlichen Disziplinen. Von ersten Malerfahrungen, in denen das Subjekt mit direktem Bezug zur Realität behandelt wurde, hat sich der Künstler in der ersten Hälfte der 1970er Jahre schrittweise einer abstrakten Formkonzeption genähert, die in einer schnellen und direkten Gestik zusammengefasst wird. Diese informelle Phase fand ihre natürliche Weiterentwicklung in einem Surrealismus, der mit einer persönlichkeit-introspektiven Absicht gelebt wird, zwischen abnormen Verzerrungen der Realität, merklich festgehalten mit der Präzision eines reisenden Siebtäters. Indem er gleichzeitig die Freude an der kostbaren Goldschmuckkunst pflegte und sich der skulpturalen Umgebung von Carrara annäherte, verspürte der vielseitige Künstler den Bedarf, sich in der volumetrischen Definition des Marmorklots zu versuchen und darauf die dreidimensionale Interpretation des Werks zu übertragen, die bereits für das goldene Schmuckstück imaginiert war. Dieses Verfahren veranlasste Rossanigo dazu, die strukturelle Anlage des Gemäldes zu verändern und Tensostukturen sowie polymere Mischungen zu realisieren – eine neue Dialektik, in der die Übereinkunft zwischen Malerei und Skulptur konkret wurde…

