Karolingische Zeit / Wikingerzeit Bronze Scheibenbrosche - 21 mm (Ohne mindestpreis)

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Karolingische / Wikingerzeit Bronze Scheibenbrosche, 21 mm hoch, dating von 8. bis 10. Jahrhundert n. Chr., guter Zustand und originaler Rückenbefestigung erhalten, erworben aus einer Privatsammlung in den Niederlanden.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Carolingianische / Wikingerzeit Bronze-Scheibenbrosche – 8. bis 10. Jahrhundert n. Chr.
Kultur / Periode: Carolingisch-Wikingeraum
Datum / Periode: 8. bis 10. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Abmessungen: 21 mm
Zustand: Gepflegter Zustand, mit altersbedingten Oberflächenablagerungen und Patina. Auf der Rückseite sind Reste der originalen Befestigungskonstruktion erhalten.

Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportbestimmungen im Hinblick auf Kulturgüter kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union haben, bevor Sie bieten.

Provenienzinformationen:
Objektregistrierungs-ID: 896

Derzeitiger Eigentümer (S.N.J. S.) hat den Gegenstand in Leeuwarden gekauft. Der Vorbesitzer, H. vd M. aus Leeuwarden (Niederlande), gab an, dass sich das Objekt seit den 1990er Jahren in seiner Sammlung befand. Nach Angaben des Vorbesitzers befand sich das Objekt zuvor in einer Privatsammlung in den Niederlanden seit den 1990er Jahren.

Weitere Informationen zur früheren Besitzgeschichte des Objekts lagen vom Vorbesitzer nicht vor.

Hintergrundinformationen:
Diese kleine Bronze-Scheibenbrosche gehört zur materiellen Kultur der karolingischen Zeit und der Wikingerzeit, ungefähr 8. bis 10. Jahrhundert n. Chr. Rundbroschen waren persönliche Schmuckstücke ebenso wie funktionale Kleiderfittings, mit denen Kleidungsstücke festgeschnürt und gleichzeitig ein sichtbares dekoratives Element geboten wurde. Die erhaltenen Fittings auf der Rückseite bestätigen ihre ursprüngliche Funktion als Brosche.

Trotz ihrer bescheidenen Maße besitzt das Objekt beträchtlichen optischen Charakter. Die runde Vorderseite bewahrt Spuren kontrastierender Oberflächenverzierung unter der angehäuften Patina und Alterssedimenten. Sein gegenwärtiges Erscheinungsbild ist das Ergebnis mehrerer Jahrhunderte der Begrabung und Erhaltung, während die erhaltene Konstruktion auf der Rückseite eine wichtige Verbindung zur ursprünglichen Form des Tragens herstellt.

Die Periode, in die die Brosche datiert wird, war eine Zeit tiefgreifender Veränderungen in Nordwest-Europa. Während der Herrschaft Karls des Großen (768–814) dehnte sich die karolingische Autorität über weite Teile der Niederen Länder aus. Zugleich verbanden die Nordsee und größere Flusssysteme die fränkischen Gebiete mit England und Skandinavien. Wichtige Handelszentren wie Dorestad wurden zu Austauschpunkten für Menschen, Güter, Münzen und persönliche Schmuckstücke.

Ab dem frühen 9. Jahrhundert wurde skandinavische Aktivität in denselben Netzwerken zunehmend bedeutend. Wikinger traten nicht nur als Überfälle, sondern auch als Händler, Siedler und politische Akteure in Erscheinung. Folglich gehören Objekte aus dem 8. bis 10. Jahrhundert in Nordeuropa oft zu einem kulturellen Umfeld, in dem karolingische, regionale und skandinavische Traditionen nebeneinander existierten. Ohne dokumentierten Fundkontext kann der vorliegende Broschel nicht spezifischer einer dieser Gruppen zugeordnet werden.

Broschen wurden von spezialisierten Metallern unter Verwendung etablierter Formen und Techniken hergestellt. Sie bildeten eine wichtige Kategorie persönlichen Schmucks, vereinten praktisches Befestigen mit dekorativer Erscheinung. Vergleichbare Kleideraccessoires zirkulierten durch die umfangreichen Handels- und Kulturnetze, die das fränkische Rheinland und die Niederlande mit der Nordseewelt und Skandinavien verbanden.

Als erhaltenes Stück frühmittelalterlichen persönlichen Schmucks ist diese Brosche mehr als ein dekoratives archäologisches Objekt: Sie ist ein individuelles Werk historischen Handwerks, das dazu bestimmt war, am Körper getragen zu werden. Ihre kompakte Form, der erhaltene Oberflächencharakter und die ursprünglichen Befestigungselemente bewahren den physischen Beleg ihrer früheren Verwendung und schaffen eine direkte, greifbare Verbindung zum Alltag in Nordwest-Europa während der karolingischen und wikingerzeitlichen Epoche.

Carolingianische / Wikingerzeit Bronze-Scheibenbrosche – 8. bis 10. Jahrhundert n. Chr.
Kultur / Periode: Carolingisch-Wikingeraum
Datum / Periode: 8. bis 10. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Abmessungen: 21 mm
Zustand: Gepflegter Zustand, mit altersbedingten Oberflächenablagerungen und Patina. Auf der Rückseite sind Reste der originalen Befestigungskonstruktion erhalten.

Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportbestimmungen im Hinblick auf Kulturgüter kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union haben, bevor Sie bieten.

Provenienzinformationen:
Objektregistrierungs-ID: 896

Derzeitiger Eigentümer (S.N.J. S.) hat den Gegenstand in Leeuwarden gekauft. Der Vorbesitzer, H. vd M. aus Leeuwarden (Niederlande), gab an, dass sich das Objekt seit den 1990er Jahren in seiner Sammlung befand. Nach Angaben des Vorbesitzers befand sich das Objekt zuvor in einer Privatsammlung in den Niederlanden seit den 1990er Jahren.

Weitere Informationen zur früheren Besitzgeschichte des Objekts lagen vom Vorbesitzer nicht vor.

Hintergrundinformationen:
Diese kleine Bronze-Scheibenbrosche gehört zur materiellen Kultur der karolingischen Zeit und der Wikingerzeit, ungefähr 8. bis 10. Jahrhundert n. Chr. Rundbroschen waren persönliche Schmuckstücke ebenso wie funktionale Kleiderfittings, mit denen Kleidungsstücke festgeschnürt und gleichzeitig ein sichtbares dekoratives Element geboten wurde. Die erhaltenen Fittings auf der Rückseite bestätigen ihre ursprüngliche Funktion als Brosche.

Trotz ihrer bescheidenen Maße besitzt das Objekt beträchtlichen optischen Charakter. Die runde Vorderseite bewahrt Spuren kontrastierender Oberflächenverzierung unter der angehäuften Patina und Alterssedimenten. Sein gegenwärtiges Erscheinungsbild ist das Ergebnis mehrerer Jahrhunderte der Begrabung und Erhaltung, während die erhaltene Konstruktion auf der Rückseite eine wichtige Verbindung zur ursprünglichen Form des Tragens herstellt.

Die Periode, in die die Brosche datiert wird, war eine Zeit tiefgreifender Veränderungen in Nordwest-Europa. Während der Herrschaft Karls des Großen (768–814) dehnte sich die karolingische Autorität über weite Teile der Niederen Länder aus. Zugleich verbanden die Nordsee und größere Flusssysteme die fränkischen Gebiete mit England und Skandinavien. Wichtige Handelszentren wie Dorestad wurden zu Austauschpunkten für Menschen, Güter, Münzen und persönliche Schmuckstücke.

Ab dem frühen 9. Jahrhundert wurde skandinavische Aktivität in denselben Netzwerken zunehmend bedeutend. Wikinger traten nicht nur als Überfälle, sondern auch als Händler, Siedler und politische Akteure in Erscheinung. Folglich gehören Objekte aus dem 8. bis 10. Jahrhundert in Nordeuropa oft zu einem kulturellen Umfeld, in dem karolingische, regionale und skandinavische Traditionen nebeneinander existierten. Ohne dokumentierten Fundkontext kann der vorliegende Broschel nicht spezifischer einer dieser Gruppen zugeordnet werden.

Broschen wurden von spezialisierten Metallern unter Verwendung etablierter Formen und Techniken hergestellt. Sie bildeten eine wichtige Kategorie persönlichen Schmucks, vereinten praktisches Befestigen mit dekorativer Erscheinung. Vergleichbare Kleideraccessoires zirkulierten durch die umfangreichen Handels- und Kulturnetze, die das fränkische Rheinland und die Niederlande mit der Nordseewelt und Skandinavien verbanden.

Als erhaltenes Stück frühmittelalterlichen persönlichen Schmucks ist diese Brosche mehr als ein dekoratives archäologisches Objekt: Sie ist ein individuelles Werk historischen Handwerks, das dazu bestimmt war, am Körper getragen zu werden. Ihre kompakte Form, der erhaltene Oberflächencharakter und die ursprünglichen Befestigungselemente bewahren den physischen Beleg ihrer früheren Verwendung und schaffen eine direkte, greifbare Verbindung zum Alltag in Nordwest-Europa während der karolingischen und wikingerzeitlichen Epoche.

Details

Kultur
Carolingian / Viking Age
Jahrhundert/ Zeitraum
8th - 10th century A.D.
Name of object
disc brooch
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2026
Material
Bronze
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Height
21 mm
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1990
Vorbesitzer – Erwerbsland
Niederlande
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
NiederlandeVerifiziert
183
Verkaufte Objekte
98,33 %
Privattop

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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.

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