Matthias Gesnerus (1691- 1761) - Scriptores rei rusticae veteres latini - 1735






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Scriptores rei rusticae veteres latini, herausgegeben von Johann Matthias Gesner, ist ein lateinisches Werk mit 936 Seiten in Halb-Leder-Bindung, als 1st Edition Thus von Caspar Fritsch veröffentlicht, Band 1 von 2, mit Frontispiz, zwei gravierten Titelvignetten und sechs Falzkupferstichen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gesner, Johann Matthias. Titel: „Scriptores rei rusticae veteres Latini“
Gesner, Johann Matthias.
„Scriptores rei rusticae veteres Latini.“
1 von 2 Bänden. 4 Blätter, LVIII, 936 Seiten.
Mit geätztem Frontispiz, 2 geätzten Titelvignetten und 6 gefalteten Kupferstichplatten.
25 x 20 cm.
Zeitgenössisches Leder. (Nur Band 1 vorhanden. Leipzig, Caspar Fritsch, 1773–1774.)
Scriptores rei rusticae veteres Latini ist eine berühmte Sammlung antiker römischer Schriftsteller über Landwirtschaft und ländliche Wirtschaft, herausgegeben und kommentiert vom deutschen klassischen Gelehrten Johann Matthias Gesner und erstmals ca. 1735 veröffentlicht. Scriptores Rei Rusticae Veteres Latini, herausgegeben von Johann Matthias Gesner, ist eine umfassende Sammlung antiker lateinischer Schriften über Landwirtschaft und ländliches Leben. Dieser erste Band bietet unschätzbare Einblicke in die landwirtschaftlichen Praktiken, Techniken und das Wissen der römischen Welt. Der Text, der lateinisch präsentiert wird, zeigt die detaillierten Beobachtungen und praktischen Ratschläge römischer Autoren zur Körneranbau, Viehzucht und Ländereienverwaltung. Er bleibt eine wesentliche Quelle für Gelehrte und Liebhaber klassischer Literatur, römischer Geschichte und der historischen Wurzeln der Agrarwissenschaft. Gesners sorgfältige Edition erhöht die Zugänglichkeit und den wissenschaftlichen Wert dieser beständigen Werke.
Matthias Gesnerus (geboren am 9. April 1691 in Roth an der Rednitz; gestorben am 3. August 1761 in Göttingen) war Lehrer, klassischer Philologe und Bibliothekar. Von 1730 bis 1734 diente er als Rektor der Thomasschule in Leipzig.
Mit der Gründung der Universität Göttingen im Jahr 1734 wurde Gesnerus zum Professor der Dichtung und Rhetorik ernannt und übernahm gleichzeitig die Leitung der Universitätsbibliothek Göttingen.
Während seine Arbeit als Herausgeber klassischer Autoren nicht besonders innovativ war, machten ihn seine Reformgedanken für Schule und Universitätsbildung zu einem der einflussreichsten Pioniere des Neuhumanismus. Sein Hauptwerk, das vierbändige Wörterbuch Novus Linguæ Et Eruditionis Romanæ Thesaurus, veröffentlicht 1749, bleibt eine der wichtigsten Grundlagen für die Entwicklung des umfassenden lateinischen Lexikons, dem „Münchner Thesaurus“, der 1900 begonnen wurde.
Gesner, Johann Matthias. Titel: „Scriptores rei rusticae veteres Latini“
Gesner, Johann Matthias.
„Scriptores rei rusticae veteres Latini.“
1 von 2 Bänden. 4 Blätter, LVIII, 936 Seiten.
Mit geätztem Frontispiz, 2 geätzten Titelvignetten und 6 gefalteten Kupferstichplatten.
25 x 20 cm.
Zeitgenössisches Leder. (Nur Band 1 vorhanden. Leipzig, Caspar Fritsch, 1773–1774.)
Scriptores rei rusticae veteres Latini ist eine berühmte Sammlung antiker römischer Schriftsteller über Landwirtschaft und ländliche Wirtschaft, herausgegeben und kommentiert vom deutschen klassischen Gelehrten Johann Matthias Gesner und erstmals ca. 1735 veröffentlicht. Scriptores Rei Rusticae Veteres Latini, herausgegeben von Johann Matthias Gesner, ist eine umfassende Sammlung antiker lateinischer Schriften über Landwirtschaft und ländliches Leben. Dieser erste Band bietet unschätzbare Einblicke in die landwirtschaftlichen Praktiken, Techniken und das Wissen der römischen Welt. Der Text, der lateinisch präsentiert wird, zeigt die detaillierten Beobachtungen und praktischen Ratschläge römischer Autoren zur Körneranbau, Viehzucht und Ländereienverwaltung. Er bleibt eine wesentliche Quelle für Gelehrte und Liebhaber klassischer Literatur, römischer Geschichte und der historischen Wurzeln der Agrarwissenschaft. Gesners sorgfältige Edition erhöht die Zugänglichkeit und den wissenschaftlichen Wert dieser beständigen Werke.
Matthias Gesnerus (geboren am 9. April 1691 in Roth an der Rednitz; gestorben am 3. August 1761 in Göttingen) war Lehrer, klassischer Philologe und Bibliothekar. Von 1730 bis 1734 diente er als Rektor der Thomasschule in Leipzig.
Mit der Gründung der Universität Göttingen im Jahr 1734 wurde Gesnerus zum Professor der Dichtung und Rhetorik ernannt und übernahm gleichzeitig die Leitung der Universitätsbibliothek Göttingen.
Während seine Arbeit als Herausgeber klassischer Autoren nicht besonders innovativ war, machten ihn seine Reformgedanken für Schule und Universitätsbildung zu einem der einflussreichsten Pioniere des Neuhumanismus. Sein Hauptwerk, das vierbändige Wörterbuch Novus Linguæ Et Eruditionis Romanæ Thesaurus, veröffentlicht 1749, bleibt eine der wichtigsten Grundlagen für die Entwicklung des umfassenden lateinischen Lexikons, dem „Münchner Thesaurus“, der 1900 begonnen wurde.
