Zierornament - Brasilien - Amulett





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Brasilianische Balangandán-Amulettenhänger aus Bronze und Kupfer, ca. 1950–1960, 23 cm hoch, 20 cm breit, 6 cm tief, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Alterserscheinungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine Balangandán-Penca aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, die alle expressiven symbolischen und festlichen Ausdrucksformen dieser traditionellen brasilianischen Stücke bewahrt, konzipiert als Schutzamulette und zugleich als Schmuckstücke, die kulturelle Identität tragen. Hier wirkt die obere Struktur — gearbeitet in vergoldetem Metall mit Voluten und pflanzlichen Motiven — als ein kleiner ornamental Frontispiz, von dem eine Reihe Anhänger absteigt, die eine vibrierende, fast choreografische Komposition bilden.
Die metallischen Früchte, detailliert modelliert — Granatäpfel, Birnen, stilisierte organische Formen — wecken Fülle, Fruchtbarkeit und Glück. Jeder hängt mit eigenem Gewicht und eigener Bewegung, wodurch ein visueller Rhythmus entsteht, der sich je nach Licht und Geste verändert. Zwischen ihnen sticht die von Hand geschnitzte Hand hervor, ein sehr präsentes Schutzsymbol in Balangandán-Pencas, das dem Ensemble eine spirituelle und apotropäische Nuance verleiht.
Das Stück verbindet Handwerk, afrobrasilianische Tradition und ästhetische Volkskunst, mit jener hybriden Charakteristik, die Balangandán-Pencas zu tief persönlichen Objekten macht: Amulette, die nah am Körper getragen wurden, aber auch Schmuckstücke, die von der Geschichte und dem Glauben dessen erzählten, der sie trug. Das vergoldete Metall, sanft gealtert, verleiht eine warme Patina, die die Reliefs betont und dem Ganzen Einheit verleiht.
Es ist ein Amulett voller Leben, Bedeutung und Schönheit, ein Fragment Kultur, das zur Schmuck geworden ist.
Versand certificado und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist eine Balangandán-Penca aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, die alle expressiven symbolischen und festlichen Ausdrucksformen dieser traditionellen brasilianischen Stücke bewahrt, konzipiert als Schutzamulette und zugleich als Schmuckstücke, die kulturelle Identität tragen. Hier wirkt die obere Struktur — gearbeitet in vergoldetem Metall mit Voluten und pflanzlichen Motiven — als ein kleiner ornamental Frontispiz, von dem eine Reihe Anhänger absteigt, die eine vibrierende, fast choreografische Komposition bilden.
Die metallischen Früchte, detailliert modelliert — Granatäpfel, Birnen, stilisierte organische Formen — wecken Fülle, Fruchtbarkeit und Glück. Jeder hängt mit eigenem Gewicht und eigener Bewegung, wodurch ein visueller Rhythmus entsteht, der sich je nach Licht und Geste verändert. Zwischen ihnen sticht die von Hand geschnitzte Hand hervor, ein sehr präsentes Schutzsymbol in Balangandán-Pencas, das dem Ensemble eine spirituelle und apotropäische Nuance verleiht.
Das Stück verbindet Handwerk, afrobrasilianische Tradition und ästhetische Volkskunst, mit jener hybriden Charakteristik, die Balangandán-Pencas zu tief persönlichen Objekten macht: Amulette, die nah am Körper getragen wurden, aber auch Schmuckstücke, die von der Geschichte und dem Glauben dessen erzählten, der sie trug. Das vergoldete Metall, sanft gealtert, verleiht eine warme Patina, die die Reliefs betont und dem Ganzen Einheit verleiht.
Es ist ein Amulett voller Leben, Bedeutung und Schönheit, ein Fragment Kultur, das zur Schmuck geworden ist.
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