trench-watch - silver - Ohne mindestpreis - 10714 - Unisex - 1910





7 € | ||
|---|---|---|
6 € | ||
5 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 139439 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies scheint eine kleine Vintage-Armbanduhr zu sein, vermutlich aus der Zeit zwischen 1915 und 1935. Hier sind einige Beobachtungen basierend auf dem Foto:
* Porzellan-/Emaille-Zifferblatt: Das weiße Zifferblatt wirkt emailiert und ist ein typisches Merkmal höherwertiger Uhren aus dem frühen 20. Jahrhundert. Es hat einige Absplitterungen am Rand, besonders nahe der 6-Uhr-Position.
* Verschnörkelte „Louis XV“-Stils Zeiger: Diese dekorativen Zeiger waren bei Abend- bzw. Garderobenuhren aus den 1910er und 1920er Jahren beliebt.
* Drahtsteckglieder (Wire Lugs): Die dünnen Draht-ähnlichen Hörner weisen auf einige der frühesten Armbanduhren hin, von denen viele aus Taschenuhrwerken entstanden.
* Kleines Gehäuse: Nach den Proportionen wahrscheinlich ca. 28–32 mm, typisch für diese Ära.
* Roségold oder Gold-filled Gehäuse: Das Gehäuse hat eine warme roségoldene Farbe. Es könnte massiv Gold, Gold-filled oder Gold-plated sein – es gibt nicht genügend sichtbare Hinweise, um zu bestimmen, welches es ist.
Aus dem Foto des Innenraums des Gehäusebodens kann ich mehrere wichtige Marken erkennen:
* “K&M 0.800” — Das weist darauf hin, dass das Gehäuse aus 80% Silber (800 Silber) besteht. Das “K&M” ist mit großer Wahrscheinlichkeit das Gehäuseherstellerzeichen und nicht der Uhrenhersteller.
* Halbmond und Krone — Dies ist das deutsche nationale Silberkennzeichen, eingeführt 1888, das anzeigt, dass das Silber in Deutschland geprüft wurde.
* “1071 A” (oder ähnlich) und “6” — Diese scheinen Produktions- oder Gehäuseseriennummern zu sein, die vom Hersteller verwendet werden.
* Neben dem K&M-Logo befindet sich außerdem an der linken Seite ein kleines, abgenutztes Stanzzeichen, das aus diesem Blickwinkel schwer zu identifizieren ist.
Was das alles bedeutet
* Das Gehäuse der Uhr wurde in Deutschland hergestellt.
* Es handelt sich um 800-Silber, ein gängiger Standard für deutsche und schweizerische Taschenuhren vom späten 19. bis frühem 20. Jahrhundert.
* Das Gehäuse dürfte ca. 1890–1915 datiert sein, wobei das Werk im Inneren helfen würde, das genauer einzugrenzen.
Um die Uhr selbst zu identifizieren
Das Gehäuse-Rückseite allein identifiziert normalerweise nicht die Uhrenmarke. Das nützlichste Foto wäre:
1. das Uhrwerk (falls der innere Staubschutz abgedeckt ist, öffnen Sie ihn).
2. das Zifferblatt.
3. Alle Markierungen im Innern des Staubschutzes.
Diese zeigen oft den Hersteller (Junghans, Alpina, Omega, Longines usw.) und das genaue Modell.
Funcțional!
Dies scheint eine kleine Vintage-Armbanduhr zu sein, vermutlich aus der Zeit zwischen 1915 und 1935. Hier sind einige Beobachtungen basierend auf dem Foto:
* Porzellan-/Emaille-Zifferblatt: Das weiße Zifferblatt wirkt emailiert und ist ein typisches Merkmal höherwertiger Uhren aus dem frühen 20. Jahrhundert. Es hat einige Absplitterungen am Rand, besonders nahe der 6-Uhr-Position.
* Verschnörkelte „Louis XV“-Stils Zeiger: Diese dekorativen Zeiger waren bei Abend- bzw. Garderobenuhren aus den 1910er und 1920er Jahren beliebt.
* Drahtsteckglieder (Wire Lugs): Die dünnen Draht-ähnlichen Hörner weisen auf einige der frühesten Armbanduhren hin, von denen viele aus Taschenuhrwerken entstanden.
* Kleines Gehäuse: Nach den Proportionen wahrscheinlich ca. 28–32 mm, typisch für diese Ära.
* Roségold oder Gold-filled Gehäuse: Das Gehäuse hat eine warme roségoldene Farbe. Es könnte massiv Gold, Gold-filled oder Gold-plated sein – es gibt nicht genügend sichtbare Hinweise, um zu bestimmen, welches es ist.
Aus dem Foto des Innenraums des Gehäusebodens kann ich mehrere wichtige Marken erkennen:
* “K&M 0.800” — Das weist darauf hin, dass das Gehäuse aus 80% Silber (800 Silber) besteht. Das “K&M” ist mit großer Wahrscheinlichkeit das Gehäuseherstellerzeichen und nicht der Uhrenhersteller.
* Halbmond und Krone — Dies ist das deutsche nationale Silberkennzeichen, eingeführt 1888, das anzeigt, dass das Silber in Deutschland geprüft wurde.
* “1071 A” (oder ähnlich) und “6” — Diese scheinen Produktions- oder Gehäuseseriennummern zu sein, die vom Hersteller verwendet werden.
* Neben dem K&M-Logo befindet sich außerdem an der linken Seite ein kleines, abgenutztes Stanzzeichen, das aus diesem Blickwinkel schwer zu identifizieren ist.
Was das alles bedeutet
* Das Gehäuse der Uhr wurde in Deutschland hergestellt.
* Es handelt sich um 800-Silber, ein gängiger Standard für deutsche und schweizerische Taschenuhren vom späten 19. bis frühem 20. Jahrhundert.
* Das Gehäuse dürfte ca. 1890–1915 datiert sein, wobei das Werk im Inneren helfen würde, das genauer einzugrenzen.
Um die Uhr selbst zu identifizieren
Das Gehäuse-Rückseite allein identifiziert normalerweise nicht die Uhrenmarke. Das nützlichste Foto wäre:
1. das Uhrwerk (falls der innere Staubschutz abgedeckt ist, öffnen Sie ihn).
2. das Zifferblatt.
3. Alle Markierungen im Innern des Staubschutzes.
Diese zeigen oft den Hersteller (Junghans, Alpina, Omega, Longines usw.) und das genaue Modell.
Funcțional!

