Satake SWORD SMITH - Küchenmesser - BUNKA - Stahl - Japan - Gefälschte japanische Bunka





17 € | ||
|---|---|---|
15 € | ||
2 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 139992 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In Seki (関) im Herzen Japans geschaffen, wo seit mehr als sieben Jahrhunderten Klingen von außergewöhnlicher Qualität geschmiedet werden.
Diese Zeile verkörpert die perfekte Balance zwischen echter Tradition und ihrer verfeinerten zeitgenössischen Evolution.
Der BUNKA Kochmesser wird in Seki, Japan, aus hochwertigem, kohlenstoffhaltigem Edelstahl handgefertigt. Berühmt für seine außergewöhnliche Schärfe, Haltbarkeit und Vielseitigkeit, bietet dieses Messer eine Leistung, die dem SANTOKU sehr ähnlich ist und sich daher ideal für eine Vielzahl von Küchenaufgaben eignet. Dieses Messer gilt außerdem als unverzichtbar in der Küche eines Kochs aufgrund seiner Vielseitigkeit.
Die Klinge (Jinbu 刃身) misst 20 Zentimeter und hat einen Schleifwinkel von 23-25° pro Seite (Kireha 切刃), was es ideal für längere Schneidaufgaben macht. Dieses spezielle Design ermöglicht es dem Messer auch, sowohl von Rechts- als auch von Linkshändern komfortabel verwendet zu werden.
Die Härtebewertung in HRC liegt bei 53-55, was das Messer extrem leicht schärfbar macht und gleichzeitig eine lange Kantenhaltbarkeit gewährleistet.
Der Griff (E 柄) besteht aus Holz mit ovalem Querschnitt und misst 12 Zentimeter, wodurch eine Gesamtlänge des Messers (Klinge plus Griff) von 33 Zentimetern entsteht.
Bitte beachten Sie, dass es sich um ein originales Sword Smith (Master Bladesmith)-Produkt von Satake handelt, vollständig hergestellt in Seki, Japan.
Die Box trägt auf der Rückseite alle offiziellen Herstellerinformationen und dient als vollständige Echtheitsgarantie.
Als Enthusiast japanischer Kultur und Handwerkskunst wähle ich persönlich die feinsten Messer der renommiertesten Hersteller und Meisterschmiede aus.
Jedes Messer wird sorgfältig in seiner Originalverpackung verpackt, in handgefertigtem und personalisiertem Reispapier eingewickelt und aus Monaco versendet (alle Einfuhrabgaben aus Japan bereits beglichen). Der Versand erfolgt mit sicherer, nachvollziehbarer Verpackung, damit es unversehrt ankommt und bewundert werden kann.
Echtes Original – keine Nachahmung – Darum ist es wichtig
Für jene, die sich nicht tief mit japanischem Besteck auskennen, ist es nicht immer sofort erkennbar, ob ein Messer echt oder eine Kopie ist. Doch der Unterschied besteht – und wird besonders deutlich, wenn man das Messer in der Hand hält. Bei Online-Käufen ist diese Beurteilung schwieriger, aber es gibt mehrere verlässliche Indikatoren:
• Produktionsort
Japan ist bekannt für Messer von außergewöhnlicher Qualität. Wenn das Produkt nicht klar den Hersteller und den genauen Produktionsbereich angibt (z. B. „Seki, Gifu“) und lediglich „Japan“ genannt wird, handelt es sich vermutlich um eine Kopie, hergestellt in China oder Indien.
Vermeiden Sie Messer, die im Ausland zusammengesetzt werden und lediglich behaupten, „japanischen Stahl“ zu verwenden.
• Preis
Zu niedrige Preise sind ein klares Warnsignal: Viele online verkaufte Messer kosten weniger als die Einfuhrabgaben selbst – diese können 30 % des Fabrikwerts übersteigen, ohne Versandkosten zu berücksichtigen.
• Wesentliches Design
Echte japanische Messer legen Wert auf Funktionalität statt Dekoration.
Zu aufwändige, bunte oder prächtige Designs deuten oft auf nicht-authentische Produkte hin.
• Griff
Der Griff, üblicherweise aus Holz, ist für den täglichen Gebrauch gedacht und kann im Laufe der Zeit ersetzt werden. Vermeiden Sie zu dekorative oder zu hell gefärbte Griffe, wie sie oft bei minderwertigen Produkten vorkommen.
• Gewicht
Japanische Messer sind in der Regel leichter dank hochwertigem Stahl, was dünnere, dafür stabilere Klingen ermöglicht.
Seien Sie vorsichtig bei Messern, die übermäßig schwer sind oder zu dicke Klingen haben.
Hinweis: Die Fotografien zeigen ein Musterstück. Das erhaltene Exemplar kann daher geringe ästhetische Unterschiede aufweisen, wie Abweichungen im Ton des Holzgriffs oder in der Ausführung und dem Muster der Klinge. Bei manchen Modellen können kleine Spuren von Schutzmaterial oder Befestigungsmaterial vorhanden sein, bedingt durch den handwerklichen Fertigungsprozess. Diese Elemente stellen keine Mängel dar und lassen sich bei einfacher Reinigung leicht entfernen. Der Artikel wird in seinem ursprünglichen Werkszustand geliefert, ohne vorherige Reinigung.
Warnungen:
Die Klingen dieser Messer sind extrem scharf und sollten verantwortungsvoll mit größter Sorgfalt verwendet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Sie müssen von Hand gespült werden (niemals in die Spülmaschine) und gründlich getrocknet werden, um ihre Qualität und Kanten über die Jahre zu erhalten und Beschädigungen am Griff zu verhindern.
Für das Nachschärfen, das nur bei Bedarf erfolgen sollte, empfehlen wir die Verwendung hochwertiger Schleifsteine mit den folgenden Eigenschaften:
- Körnung JIS 80-400: Zur Neujustierung der Schneide (nur, wenn die Kante Schaden genommen hat)
- Körnung JIS 600-800: Zur Verfeinerung der Kante
- Körnung JIS 1000-3000: Zur Wiederbelebung der Kante
- Körnung JIS 4000-8000: Um eine polierte Kante zu erreichen
Wir empfehlen das Schärfen mit Körnungen zwischen 600 und 1000 JIS für ein optimales Ergebnis bei geringem Aufwand.
Anatomie des japanischen Messers.
- Klinge / Jinbu 刃身: Die gesamte Ausdehnung des Messers von der Spitze bis zum Griff.
- Schneide / Hasaki 刃先: Der Teil der Klinge, der das Lebensmittel zuerst durchdringt.
- Primärer Grat / Kireha 切刃: Der Teil der Klinge, der die Schneidwirkung ausführt, sorgfältig konzipiert, um Schärfe und Präzision sicherzustellen.
- Unterscheidende Linie oder Kante / Shinogi 鎬: Der Bereich, in dem die flachen Seiten der Klinge (Hira) und die Hauptkante der Klinge (Kireha) zusammentreffen.
- Klingenebene / Hira 平: Die flache Oberfläche der Klinge, die sich von der Shinogi-Linie bis zur Rückenlinie des Messers erstreckt.
- Rücken / Mune 棟: Die ungeschliffene obere Kante der Klinge.
- Spitze / Kissaki 切先: Der Teil der Klinge, an dem sich die Schneide und der Rücken treffen.
- Bauch / Sori 反り: Die arbeitsseitige Fläche der Klinge.
- Ferse / Hamoto 刃元: Der dem Griff am nächsten gelegene Teil der Klinge (gegenüber der Kissaki).
- Hals-/Kragenbereich oder Ferrule / Kakumaki 角巻: Der Bereich, an dem der Griff auf die Klinge trifft.
- Griff / E 柄: Der Griff des Messers.
- Griffende / Ejiri 柄尻: Das Ende oder der Boden des Messergriffs.
Die Legende von Seki
Im Herzen Japans ist Seki (関) eine Stadt, die seit Jahrhunderten Exzellenz in der Schmiedekunst von Klingen verkörpert. Ihre Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als der legendäre Meister Kaneshige (兼重), auch bekannt als Kinju, hier mit Kaneuji (兼氏) ankam und die berühmte Tradition der Mino (美濃) Schwerter begründete. Diese feinen und tödlichen Waffen wurden schnell zu Symbolen von Ehre und Macht für Daimyo (大名) und Samurai (侍) im ganzen Land.
Mit dem Aufkommen der Meiji-Ära (明治) und der Modernisierung Japans wurde die Nutzung von Schwertern verboten, was das Ende einer Ära markierte. Dennoch zeigten die Handwerker von Seki eine große Anpassungsfähigkeit und wandten ihr Können der Herstellung von Messern und Präzisionswerkzeugen zu, wobei die alte Kunst in neuen Formen bewahrt wurde.
Diese jahrtausendealte Tradition lebt bis heute weiter, und im Seki Swordsmith Museum (関鍛冶伝承館) können Sie dieses faszinierende Erbe erkunden und die Entstehung von Klingen außergewöhnlicher Qualität miterleben. Ein absolutes Muss ist der 2. Januar, wenn die erste Schmiedung des Jahres mit alten Ritualen gefeiert wird und ein einzigartiges, fesselndes Spektakel bietet.
Der Verkäufer stellt sich vor
In Seki (関) im Herzen Japans geschaffen, wo seit mehr als sieben Jahrhunderten Klingen von außergewöhnlicher Qualität geschmiedet werden.
Diese Zeile verkörpert die perfekte Balance zwischen echter Tradition und ihrer verfeinerten zeitgenössischen Evolution.
Der BUNKA Kochmesser wird in Seki, Japan, aus hochwertigem, kohlenstoffhaltigem Edelstahl handgefertigt. Berühmt für seine außergewöhnliche Schärfe, Haltbarkeit und Vielseitigkeit, bietet dieses Messer eine Leistung, die dem SANTOKU sehr ähnlich ist und sich daher ideal für eine Vielzahl von Küchenaufgaben eignet. Dieses Messer gilt außerdem als unverzichtbar in der Küche eines Kochs aufgrund seiner Vielseitigkeit.
Die Klinge (Jinbu 刃身) misst 20 Zentimeter und hat einen Schleifwinkel von 23-25° pro Seite (Kireha 切刃), was es ideal für längere Schneidaufgaben macht. Dieses spezielle Design ermöglicht es dem Messer auch, sowohl von Rechts- als auch von Linkshändern komfortabel verwendet zu werden.
Die Härtebewertung in HRC liegt bei 53-55, was das Messer extrem leicht schärfbar macht und gleichzeitig eine lange Kantenhaltbarkeit gewährleistet.
Der Griff (E 柄) besteht aus Holz mit ovalem Querschnitt und misst 12 Zentimeter, wodurch eine Gesamtlänge des Messers (Klinge plus Griff) von 33 Zentimetern entsteht.
Bitte beachten Sie, dass es sich um ein originales Sword Smith (Master Bladesmith)-Produkt von Satake handelt, vollständig hergestellt in Seki, Japan.
Die Box trägt auf der Rückseite alle offiziellen Herstellerinformationen und dient als vollständige Echtheitsgarantie.
Als Enthusiast japanischer Kultur und Handwerkskunst wähle ich persönlich die feinsten Messer der renommiertesten Hersteller und Meisterschmiede aus.
Jedes Messer wird sorgfältig in seiner Originalverpackung verpackt, in handgefertigtem und personalisiertem Reispapier eingewickelt und aus Monaco versendet (alle Einfuhrabgaben aus Japan bereits beglichen). Der Versand erfolgt mit sicherer, nachvollziehbarer Verpackung, damit es unversehrt ankommt und bewundert werden kann.
Echtes Original – keine Nachahmung – Darum ist es wichtig
Für jene, die sich nicht tief mit japanischem Besteck auskennen, ist es nicht immer sofort erkennbar, ob ein Messer echt oder eine Kopie ist. Doch der Unterschied besteht – und wird besonders deutlich, wenn man das Messer in der Hand hält. Bei Online-Käufen ist diese Beurteilung schwieriger, aber es gibt mehrere verlässliche Indikatoren:
• Produktionsort
Japan ist bekannt für Messer von außergewöhnlicher Qualität. Wenn das Produkt nicht klar den Hersteller und den genauen Produktionsbereich angibt (z. B. „Seki, Gifu“) und lediglich „Japan“ genannt wird, handelt es sich vermutlich um eine Kopie, hergestellt in China oder Indien.
Vermeiden Sie Messer, die im Ausland zusammengesetzt werden und lediglich behaupten, „japanischen Stahl“ zu verwenden.
• Preis
Zu niedrige Preise sind ein klares Warnsignal: Viele online verkaufte Messer kosten weniger als die Einfuhrabgaben selbst – diese können 30 % des Fabrikwerts übersteigen, ohne Versandkosten zu berücksichtigen.
• Wesentliches Design
Echte japanische Messer legen Wert auf Funktionalität statt Dekoration.
Zu aufwändige, bunte oder prächtige Designs deuten oft auf nicht-authentische Produkte hin.
• Griff
Der Griff, üblicherweise aus Holz, ist für den täglichen Gebrauch gedacht und kann im Laufe der Zeit ersetzt werden. Vermeiden Sie zu dekorative oder zu hell gefärbte Griffe, wie sie oft bei minderwertigen Produkten vorkommen.
• Gewicht
Japanische Messer sind in der Regel leichter dank hochwertigem Stahl, was dünnere, dafür stabilere Klingen ermöglicht.
Seien Sie vorsichtig bei Messern, die übermäßig schwer sind oder zu dicke Klingen haben.
Hinweis: Die Fotografien zeigen ein Musterstück. Das erhaltene Exemplar kann daher geringe ästhetische Unterschiede aufweisen, wie Abweichungen im Ton des Holzgriffs oder in der Ausführung und dem Muster der Klinge. Bei manchen Modellen können kleine Spuren von Schutzmaterial oder Befestigungsmaterial vorhanden sein, bedingt durch den handwerklichen Fertigungsprozess. Diese Elemente stellen keine Mängel dar und lassen sich bei einfacher Reinigung leicht entfernen. Der Artikel wird in seinem ursprünglichen Werkszustand geliefert, ohne vorherige Reinigung.
Warnungen:
Die Klingen dieser Messer sind extrem scharf und sollten verantwortungsvoll mit größter Sorgfalt verwendet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Sie müssen von Hand gespült werden (niemals in die Spülmaschine) und gründlich getrocknet werden, um ihre Qualität und Kanten über die Jahre zu erhalten und Beschädigungen am Griff zu verhindern.
Für das Nachschärfen, das nur bei Bedarf erfolgen sollte, empfehlen wir die Verwendung hochwertiger Schleifsteine mit den folgenden Eigenschaften:
- Körnung JIS 80-400: Zur Neujustierung der Schneide (nur, wenn die Kante Schaden genommen hat)
- Körnung JIS 600-800: Zur Verfeinerung der Kante
- Körnung JIS 1000-3000: Zur Wiederbelebung der Kante
- Körnung JIS 4000-8000: Um eine polierte Kante zu erreichen
Wir empfehlen das Schärfen mit Körnungen zwischen 600 und 1000 JIS für ein optimales Ergebnis bei geringem Aufwand.
Anatomie des japanischen Messers.
- Klinge / Jinbu 刃身: Die gesamte Ausdehnung des Messers von der Spitze bis zum Griff.
- Schneide / Hasaki 刃先: Der Teil der Klinge, der das Lebensmittel zuerst durchdringt.
- Primärer Grat / Kireha 切刃: Der Teil der Klinge, der die Schneidwirkung ausführt, sorgfältig konzipiert, um Schärfe und Präzision sicherzustellen.
- Unterscheidende Linie oder Kante / Shinogi 鎬: Der Bereich, in dem die flachen Seiten der Klinge (Hira) und die Hauptkante der Klinge (Kireha) zusammentreffen.
- Klingenebene / Hira 平: Die flache Oberfläche der Klinge, die sich von der Shinogi-Linie bis zur Rückenlinie des Messers erstreckt.
- Rücken / Mune 棟: Die ungeschliffene obere Kante der Klinge.
- Spitze / Kissaki 切先: Der Teil der Klinge, an dem sich die Schneide und der Rücken treffen.
- Bauch / Sori 反り: Die arbeitsseitige Fläche der Klinge.
- Ferse / Hamoto 刃元: Der dem Griff am nächsten gelegene Teil der Klinge (gegenüber der Kissaki).
- Hals-/Kragenbereich oder Ferrule / Kakumaki 角巻: Der Bereich, an dem der Griff auf die Klinge trifft.
- Griff / E 柄: Der Griff des Messers.
- Griffende / Ejiri 柄尻: Das Ende oder der Boden des Messergriffs.
Die Legende von Seki
Im Herzen Japans ist Seki (関) eine Stadt, die seit Jahrhunderten Exzellenz in der Schmiedekunst von Klingen verkörpert. Ihre Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als der legendäre Meister Kaneshige (兼重), auch bekannt als Kinju, hier mit Kaneuji (兼氏) ankam und die berühmte Tradition der Mino (美濃) Schwerter begründete. Diese feinen und tödlichen Waffen wurden schnell zu Symbolen von Ehre und Macht für Daimyo (大名) und Samurai (侍) im ganzen Land.
Mit dem Aufkommen der Meiji-Ära (明治) und der Modernisierung Japans wurde die Nutzung von Schwertern verboten, was das Ende einer Ära markierte. Dennoch zeigten die Handwerker von Seki eine große Anpassungsfähigkeit und wandten ihr Können der Herstellung von Messern und Präzisionswerkzeugen zu, wobei die alte Kunst in neuen Formen bewahrt wurde.
Diese jahrtausendealte Tradition lebt bis heute weiter, und im Seki Swordsmith Museum (関鍛冶伝承館) können Sie dieses faszinierende Erbe erkunden und die Entstehung von Klingen außergewöhnlicher Qualität miterleben. Ein absolutes Muss ist der 2. Januar, wenn die erste Schmiedung des Jahres mit alten Ritualen gefeiert wird und ein einzigartiges, fesselndes Spektakel bietet.

