Extragroßer polierter Cleoniceras-Ammonit mit komplexen Calcit-Suturen. Ein monumentales Fossilscheibe mit leuchtenden, polierten Oberflächen und maßgefertigten - Höhe: 375 mm - Breite: 320 mm- 10300 g - (1)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Meisterwerk der Kreidezeit mit einzigartigen Intarsien — Dieses außergewöhnliche Exemplar ist eine große fossile Ammonite der Gattung Cleoniceras, sektioniert und poliert, um ihre komplexe innere Anatomie zu offenbaren. Stammt aus den Lagerstätten der Unteren Kreidezeit Madagascars, präsentiert sich der Fossil als natürliche Skulptur im imposanten Maßstab, deren geologische Geschichte mutig durch einen zeitgenössischen künstlerischen Eingriff neu interpretiert wurde. Die markanteste Eigenschaft sind tatsächlich die skulpturalen Metallintarsien, die den natürlichen Bruchlinien folgen und sie festigen, wodurch ein paläontologischer Fund zu einem einzigartigen Kunstwerk wird. Die direkte Betrachtung des Stücks enthüllt eine spiegelglatte Oberfläche, die die logaritmische Spirale der Muschel betont. Die Farbpalette ist reich und warm, dominiert von bernsteinfarbenen, braunen und cremefarbenen Tönen, mit dunkleren mineralischen Einschlüssen, die die Komposition akzentuieren. Die inneren Kammern der Ammonite, die sogenannten Septen, wurden während des Fossilisationsprozesses vollständig mit kristalliner Calcit ausgefüllt, wodurch ein durchscheinendes Mosaik entsteht, das Licht einfängt und reflektiert. Besonders faszinierend sind die Suturenlinien, die komplexen Verbindungen zwischen einer Kammer und der nächsten, die auf der Oberfläche dendritische Muster zeichnen, ähnlich wie Farne oder Korallen, Zeugnis der biologischen Perfektion dieses uralten Kopffossils. Was dieses Exemplar zu einem Designobjekt macht, neben dem Fossil selbst, ist die originelle Metallbearbeitung. Ein Künstler hat skulpturale Gussformen geschaffen, vermutlich aus einer Bronze- oder Messinglegerung, die sich entlang der alten Risse des Fossils schlängeln. Dieser Eingriff dient nicht nur einer strukturellen Festigung, sondern schafft einen ästhetischen Dialog zwischen dem organischen, vor Millionen von Jahren versteinerten Material und der menschlichen Kreativität. Die geschwungenen, organischen Formen des polierten Metalls wirken fast wie eine natürliche Fortsetzung der Suturenlinien und integrieren sich harmonisch in das Gesamtwerk, verleihen dem Stück eine kontemporäre und stilvolle Aura. Die Geschichte dieser Ammonite beginnt vor etwa 110 Millionen Jahren, in der Unteren Kreidezeit, als das Madagaskarmeer von diesen Meeresjägern bevölkert war. Nach dem Tod des Tieres senkte es sich auf den Meeresboden und wurde rasch von Sedimenten bedeckt, ein Prozess, der seine Muschel vor Zerstörung schützte. Über Millionen von Jahren drangen wasserführende Mineralien, hauptsächlich Calcit, durch die Muschel und füllten die leeren Kammern, wobei die ursprüngliche aragonitische Struktur schrittweise ersetzt wurde. Dieser langsame Mineralisierungsprozess ermöglichte die Erhaltung außergewöhnlich feiner anatomischer Details, wie der zarten Suturenlinien. Aufgrund seiner monumentalen Größe, der hervorragenden Erhaltungsqualität und des außergewöhnlichen künstlerischen Eingriffs positioniert sich dieses Exemplar an der Grenze zwischen Naturgeschichte und zeitgenössischer Kunst. Es ist nicht nur ein wissenschaftlich wertvolles Fundstück für den Paläontologen oder Sammler, sondern auch ein dekoratives Objekt mit starkem visuellem Eindruck. Seine Präsenz kann ein Umfeld definieren, sei es ein professionelles Studio, eine Bibliothek, eine Kunstgalerie oder ein luxuriöses Interieur. Es ist ein Stück moderner Wunderkammer, ein Fragment tiefer Zeit, verwandelt in eine Skulptur, die zur Kontemplation und zum Dialog einlädt.
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Ein Meisterwerk der Kreidezeit mit einzigartigen Intarsien — Dieses außergewöhnliche Exemplar ist eine große fossile Ammonite der Gattung Cleoniceras, sektioniert und poliert, um ihre komplexe innere Anatomie zu offenbaren. Stammt aus den Lagerstätten der Unteren Kreidezeit Madagascars, präsentiert sich der Fossil als natürliche Skulptur im imposanten Maßstab, deren geologische Geschichte mutig durch einen zeitgenössischen künstlerischen Eingriff neu interpretiert wurde. Die markanteste Eigenschaft sind tatsächlich die skulpturalen Metallintarsien, die den natürlichen Bruchlinien folgen und sie festigen, wodurch ein paläontologischer Fund zu einem einzigartigen Kunstwerk wird. Die direkte Betrachtung des Stücks enthüllt eine spiegelglatte Oberfläche, die die logaritmische Spirale der Muschel betont. Die Farbpalette ist reich und warm, dominiert von bernsteinfarbenen, braunen und cremefarbenen Tönen, mit dunkleren mineralischen Einschlüssen, die die Komposition akzentuieren. Die inneren Kammern der Ammonite, die sogenannten Septen, wurden während des Fossilisationsprozesses vollständig mit kristalliner Calcit ausgefüllt, wodurch ein durchscheinendes Mosaik entsteht, das Licht einfängt und reflektiert. Besonders faszinierend sind die Suturenlinien, die komplexen Verbindungen zwischen einer Kammer und der nächsten, die auf der Oberfläche dendritische Muster zeichnen, ähnlich wie Farne oder Korallen, Zeugnis der biologischen Perfektion dieses uralten Kopffossils. Was dieses Exemplar zu einem Designobjekt macht, neben dem Fossil selbst, ist die originelle Metallbearbeitung. Ein Künstler hat skulpturale Gussformen geschaffen, vermutlich aus einer Bronze- oder Messinglegerung, die sich entlang der alten Risse des Fossils schlängeln. Dieser Eingriff dient nicht nur einer strukturellen Festigung, sondern schafft einen ästhetischen Dialog zwischen dem organischen, vor Millionen von Jahren versteinerten Material und der menschlichen Kreativität. Die geschwungenen, organischen Formen des polierten Metalls wirken fast wie eine natürliche Fortsetzung der Suturenlinien und integrieren sich harmonisch in das Gesamtwerk, verleihen dem Stück eine kontemporäre und stilvolle Aura. Die Geschichte dieser Ammonite beginnt vor etwa 110 Millionen Jahren, in der Unteren Kreidezeit, als das Madagaskarmeer von diesen Meeresjägern bevölkert war. Nach dem Tod des Tieres senkte es sich auf den Meeresboden und wurde rasch von Sedimenten bedeckt, ein Prozess, der seine Muschel vor Zerstörung schützte. Über Millionen von Jahren drangen wasserführende Mineralien, hauptsächlich Calcit, durch die Muschel und füllten die leeren Kammern, wobei die ursprüngliche aragonitische Struktur schrittweise ersetzt wurde. Dieser langsame Mineralisierungsprozess ermöglichte die Erhaltung außergewöhnlich feiner anatomischer Details, wie der zarten Suturenlinien. Aufgrund seiner monumentalen Größe, der hervorragenden Erhaltungsqualität und des außergewöhnlichen künstlerischen Eingriffs positioniert sich dieses Exemplar an der Grenze zwischen Naturgeschichte und zeitgenössischer Kunst. Es ist nicht nur ein wissenschaftlich wertvolles Fundstück für den Paläontologen oder Sammler, sondern auch ein dekoratives Objekt mit starkem visuellem Eindruck. Seine Präsenz kann ein Umfeld definieren, sei es ein professionelles Studio, eine Bibliothek, eine Kunstgalerie oder ein luxuriöses Interieur. Es ist ein Stück moderner Wunderkammer, ein Fragment tiefer Zeit, verwandelt in eine Skulptur, die zur Kontemplation und zum Dialog einlädt.
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Bestimmten Edelsteinen und Mineralien werden positive gesundheitliche und spirituelle Eigenschaften zugeschrieben. Allerdings bedeutet das nicht, dass Sie durch die Verwendung bzw. das Tragen von Edelsteinen oder Mineralien Krankheiten behandeln, heilen oder verhindern können. Bitte wenden Sie sich bei allen Gesundheitsfragen an Ihren Arzt und setzen Sie niemals Medikamente oder Behandlungen ab, ohne vorher Ihren Arzt konsultiert zu haben. Die Verwendung von Edelsteinen oder Mineralien als Wellness-Therapie ist eine persönliche Entscheidung. Obwohl Steine bzw. Kristalle in der Vergangenheit durchaus dazu verwendet wurden, Symptome zu lindern oder zu verhindern, gibt es bei den auf unserer Website verkauften Objekten keinerlei Garantie für irgendwelche Resultate. Daher kann Catawiki nicht für die Wirksamkeit der hier verkauften Objekte garantieren oder dafür haftbar gemacht werden.
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