Kelch - Alabaster - Neoklassische Biansata-Maske





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Neoklassische Alabaster-Schale mit marmorierter Veneer aus circa 1900, hohe Fuß, Durchmesser 22,5 cm, Höhe 17,5 cm, Gewicht ca. 1,8 kg, mit zwei gegenüberliegenden Maskaronen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Neoklassische zweifarbige Cuppe aus gestreiftem Alabaster mit geschnitzten Masken – XIX. Jahrhundert
Elegante und scenografische Tischmitte aus gestreiftem Alabaster, datiert ins XIX. Jahrhundert, gefertigt im neoklassizistischen Stil und charakterisiert durch eine besonders dekorative Verarbeitung.
Die Schale weist eine breite kreisrunde Mulde auf, getragen von einem hohen, gedreht geformten und modellierten Fuß, der auf einer kreisförmigen, abgestuften Basis ruht. Von besonderem Reiz sind die zwei gegenüberstehenden geschnitzten Masken, die wie Waldgesichter mit von Blättern umgebenem Antlitz wirken und als seitliche ornamentale Elemente dienen, wodurch dem Objekt ein entschieden skulpturales Charakter verleiht.
Sehr schön das verwendete Material: ein helles, stark geräucherter Alabaster, durchzogen von spektakulären graugrundigen, irregularen Maserungen. Die natürliche chromatische Uneinheitlichkeit des Steins erzeugt ein stets anderes Muster auf der Oberfläche und wird besonders deutlich in der breiten Mulde, wodurch jede Perspektive des Objekts verschieden erscheint.
Form, symmetrische Ausrichtung, architektonischer Fuß und vor allem die phyllomorphen Masken erinnern vollständig an das dekorative Repertoire des Neoklassizismus und der Grand Tour des 19. Jahrhunderts, als Kupferkannen und Steinartefakte verwendet wurden, um repräsentative Räume zu veredeln.
Maße: Höhe 17,5 cm; maximale Breite ca. 27 cm; Durchmesser der Schale 22,5 cm; Durchmesser des Fußes 12,3 cm.
Gewicht: ca. 1.800 g.
Erhaltungszustand
Das Objekt weist mehrere Unregelmäßigkeiten, kleine Fehlstellen, Abrasionen und Absplitterungen auf, insbesondere am Rand der Schale und an den hervorstehenden und geschnitzten Teilen der Masken. Zudem sind normale Oberflächenzeichen und Spuren vorhanden, die dem Alter und der Zerbrechlichkeit des Materials entsprechen. Die Verbindung zwischen Schale und Stütze zeigt sichtbare Spuren, wie auf den Fotos dokumentiert.
Diese Merkmale beeinträchtigen unserer Ansicht nach nicht die eindrucksvolle dekorative Wirkung des Gesamten und stehen im Einklang mit einem antiken Objekt, das in einem natürlicherweise empfindlichen Stein gefertigt wurde. Bitte daher aufmerksam alle Fotografien beachten, die integraler und wesentlicher Bestandteil der Beschreibung sind und den Zustand detailliert dokumentieren.
Der untere Teil des Fußes wurde mit Filz geschützt, sowohl zur Unterlage als auch zum Erhalt der Möbeloberflächen.
Eine imposante Schale, ideal als Centerpiece, dekorative Coupe oder skulpturales Element an einer Konsole, einer großen Vitrine, einem Couchtisch, einem Kamin oder auf einem Sockel. Der neutrale Farbton des Alabasters und die tiefen grauen Maserungen ermöglichen eine besonders gelungene Integration nicht nur in klassische und neoklassische Räume, sondern auch in zeitgenössische, eklektische und minimalistische Interiors, wo der Kontrast zwischen der Antiquität des Objekts und modernen Linien ihm zu einem wahren Brennpunkt machen kann.
Ein authentisch dekoratives Objekt, bei dem Naturmaterial, Skulptur und Antiquitäten-Geschmack zu einer eleganten und markanten Präsenz verschmelzen.
Ankerior ist Spezialist für Verpackung und Transport von Kunstwerken und Wertgegenständen, mit spezieller Ausbildung am Palazzo Spinelli in Florenz.
Der Verkäufer stellt sich vor
Neoklassische zweifarbige Cuppe aus gestreiftem Alabaster mit geschnitzten Masken – XIX. Jahrhundert
Elegante und scenografische Tischmitte aus gestreiftem Alabaster, datiert ins XIX. Jahrhundert, gefertigt im neoklassizistischen Stil und charakterisiert durch eine besonders dekorative Verarbeitung.
Die Schale weist eine breite kreisrunde Mulde auf, getragen von einem hohen, gedreht geformten und modellierten Fuß, der auf einer kreisförmigen, abgestuften Basis ruht. Von besonderem Reiz sind die zwei gegenüberstehenden geschnitzten Masken, die wie Waldgesichter mit von Blättern umgebenem Antlitz wirken und als seitliche ornamentale Elemente dienen, wodurch dem Objekt ein entschieden skulpturales Charakter verleiht.
Sehr schön das verwendete Material: ein helles, stark geräucherter Alabaster, durchzogen von spektakulären graugrundigen, irregularen Maserungen. Die natürliche chromatische Uneinheitlichkeit des Steins erzeugt ein stets anderes Muster auf der Oberfläche und wird besonders deutlich in der breiten Mulde, wodurch jede Perspektive des Objekts verschieden erscheint.
Form, symmetrische Ausrichtung, architektonischer Fuß und vor allem die phyllomorphen Masken erinnern vollständig an das dekorative Repertoire des Neoklassizismus und der Grand Tour des 19. Jahrhunderts, als Kupferkannen und Steinartefakte verwendet wurden, um repräsentative Räume zu veredeln.
Maße: Höhe 17,5 cm; maximale Breite ca. 27 cm; Durchmesser der Schale 22,5 cm; Durchmesser des Fußes 12,3 cm.
Gewicht: ca. 1.800 g.
Erhaltungszustand
Das Objekt weist mehrere Unregelmäßigkeiten, kleine Fehlstellen, Abrasionen und Absplitterungen auf, insbesondere am Rand der Schale und an den hervorstehenden und geschnitzten Teilen der Masken. Zudem sind normale Oberflächenzeichen und Spuren vorhanden, die dem Alter und der Zerbrechlichkeit des Materials entsprechen. Die Verbindung zwischen Schale und Stütze zeigt sichtbare Spuren, wie auf den Fotos dokumentiert.
Diese Merkmale beeinträchtigen unserer Ansicht nach nicht die eindrucksvolle dekorative Wirkung des Gesamten und stehen im Einklang mit einem antiken Objekt, das in einem natürlicherweise empfindlichen Stein gefertigt wurde. Bitte daher aufmerksam alle Fotografien beachten, die integraler und wesentlicher Bestandteil der Beschreibung sind und den Zustand detailliert dokumentieren.
Der untere Teil des Fußes wurde mit Filz geschützt, sowohl zur Unterlage als auch zum Erhalt der Möbeloberflächen.
Eine imposante Schale, ideal als Centerpiece, dekorative Coupe oder skulpturales Element an einer Konsole, einer großen Vitrine, einem Couchtisch, einem Kamin oder auf einem Sockel. Der neutrale Farbton des Alabasters und die tiefen grauen Maserungen ermöglichen eine besonders gelungene Integration nicht nur in klassische und neoklassische Räume, sondern auch in zeitgenössische, eklektische und minimalistische Interiors, wo der Kontrast zwischen der Antiquität des Objekts und modernen Linien ihm zu einem wahren Brennpunkt machen kann.
Ein authentisch dekoratives Objekt, bei dem Naturmaterial, Skulptur und Antiquitäten-Geschmack zu einer eleganten und markanten Präsenz verschmelzen.
Ankerior ist Spezialist für Verpackung und Transport von Kunstwerken und Wertgegenständen, mit spezieller Ausbildung am Palazzo Spinelli in Florenz.

