Frankreich. Napoléon III. 20 Centimes 1867-BB, Strasbourg. CSIS MS62 (Ohne mindestpreis)





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1867 Napoleon III Silbermünze zu 20 Centimes, geprägt am Strasbourg BB-Mint, bewertet CSIS MS62, Gewicht 1 g, Zertifizierungsnummer 177980007.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1867 Frankreich Napoleon III 20-Centimes-Silbermünze – CSIS MS62 BB Straßburg Münzstätte
Highlights:
1. Ausgegeben im Jahr 1867, kurz vor dem Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges und dem Zusammenbruch des Zweiten Kaiserreichs im Jahr 1870, mit großer historischer Bedeutung.
2. Die Münzstätte Straßburg wurde kurze Zeit darauf von Deutschland annektiert, wodurch Silberprägungen des Zweiten Kaiserreichs mit dem Prägezeichen "BB" zu den letzten historischen Zeugnissen dieser französischen Grenzmünze gehören.
3. 1867 steht für die frühe Umsetzungsphase des Lateinischen Münzvereins (gebildet Ende 1865). Diese Münze spiegelt die internationale Bestrebung zur monetären Standardisierung in Europa wider, bei der kleinere Silber-Nominale auf eine Feinheit von 0,835 reduziert wurden, um grenzüberschreitendes Schmelzen und Horten während Gold-Silber-Preisfluktuationen zu verhindern.
Münzgeschichte:
Ausgegeben im Jahr 1867 während des späten Zweiten Französischen Kaiserreichs unter der Herrschaft von Kaiser Napoleon III.
In den 1860er-Jahren wandelte sich Napoleons III.'s Porträt vom früheren "Bare Head" (Tête nue) zum "Laurel Head" (Tête laurée), was militärische Erfolge und kaiserlichen Ruhm symbolisiert. Außerdem wurde im Rahmen des im Jahr 1865 eingeführten Lateinischen Münzvereins die Silberreinheit der kleineren Münzen auf Feinheit 0,835 standardisiert.
Das Prägezeichen "BB" auf dem Münzdesign kennzeichnet die berühmte Münzstätte Straßburg (Atelier de Strasbourg). Sie liegt nahe der französisch-deutschen Grenze; Straßburg wurde nach der Niederlage Frankreichs im Deutsch-Französischen Krieg (1870–1871) an Preußen abgetreten, woraufhin die Münzstätte dauerhaft ihre Tätigkeit einstellte. Damit tragen Münzen mit dem Prägezeichen "BB" eine markante historische Zäsur.
Der Verkäufer stellt sich vor
1867 Frankreich Napoleon III 20-Centimes-Silbermünze – CSIS MS62 BB Straßburg Münzstätte
Highlights:
1. Ausgegeben im Jahr 1867, kurz vor dem Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges und dem Zusammenbruch des Zweiten Kaiserreichs im Jahr 1870, mit großer historischer Bedeutung.
2. Die Münzstätte Straßburg wurde kurze Zeit darauf von Deutschland annektiert, wodurch Silberprägungen des Zweiten Kaiserreichs mit dem Prägezeichen "BB" zu den letzten historischen Zeugnissen dieser französischen Grenzmünze gehören.
3. 1867 steht für die frühe Umsetzungsphase des Lateinischen Münzvereins (gebildet Ende 1865). Diese Münze spiegelt die internationale Bestrebung zur monetären Standardisierung in Europa wider, bei der kleinere Silber-Nominale auf eine Feinheit von 0,835 reduziert wurden, um grenzüberschreitendes Schmelzen und Horten während Gold-Silber-Preisfluktuationen zu verhindern.
Münzgeschichte:
Ausgegeben im Jahr 1867 während des späten Zweiten Französischen Kaiserreichs unter der Herrschaft von Kaiser Napoleon III.
In den 1860er-Jahren wandelte sich Napoleons III.'s Porträt vom früheren "Bare Head" (Tête nue) zum "Laurel Head" (Tête laurée), was militärische Erfolge und kaiserlichen Ruhm symbolisiert. Außerdem wurde im Rahmen des im Jahr 1865 eingeführten Lateinischen Münzvereins die Silberreinheit der kleineren Münzen auf Feinheit 0,835 standardisiert.
Das Prägezeichen "BB" auf dem Münzdesign kennzeichnet die berühmte Münzstätte Straßburg (Atelier de Strasbourg). Sie liegt nahe der französisch-deutschen Grenze; Straßburg wurde nach der Niederlage Frankreichs im Deutsch-Französischen Krieg (1870–1871) an Preußen abgetreten, woraufhin die Münzstätte dauerhaft ihre Tätigkeit einstellte. Damit tragen Münzen mit dem Prägezeichen "BB" eine markante historische Zäsur.

