Deutschland, Weimarer Republik 200 Mark 1923(A) / MS65 (Ohne mindestpreis)





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1923 A Berliner Münze aus Aluminium mit 200-Mark-Wert der Weimarer Republik, PCGS MS65 (Zertifikat Nr. 12955552), Gewicht 1 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1923 A (Berlin Mint) German Weimar Republic 200 Mark Aluminum Coin PCGS MS65
Hightlights:
1. Es fängt die Hyperinflationskrise von 1923 ein und dient als greifbares Zeugnis eines der extremsten wirtschaftlichen Ereignisse der modernen Geschichte – ein herausragendes Bildungsstück für Sammler, die sich für das 20. Jahrhundert, deutsches oder globales Finanzchaos interessieren.
2. Die Erzielung von PCGS MS65 bei einer Aluminiummünze ist aufgrund des weichen Materials besonders anspruchsvoll; der hier gezeigte, glänzende unzirkulierte Zustand mit starkem ursprünglichen Glanz hebt ihn von der überwiegenden Zahl der überlebenden Stücke ab, die oft Abnutzung zeigen.
Coin Story:
1923 markierte den Höhepunkt der Hyperinflation in der deutschen Weimarer Republik, beeinflusst durch die Niederlage im Ersten Weltkrieg, Reparationszahlungen aus dem Versailler Vertrag, die Ruhrbesetzung und innere wirtschaftliche Probleme. Die Währung verlor rasch an Wert: Zu Beginn des Jahres entsprach 1 USD etwa 7.000 Mark, gegen Jahresende stieg sie auf 4,2 Billionen Mark. Um dem Überfluss an Papiergeld und dem Mangel an Metall entgegenzuwirken, gab die Regierung große Mengen an Aluminium-Höchstwertmünzen als vorübergehendes Umlaufgeld aus, darunter diese 200-Mark-Münze.
Diese Aluminium-Münzen zirkulierten nur einige Monate, bevor sie durch die Rentenmark (stabilisierte Mark) ersetzt wurden, die Ende 1923 eingeführt wurde und das wirtschaftliche Chaos und soziale Unruhen der Weimarer Republik symbolisierte – Arbeiter brauchten Schubkarren, um Löhne zu tragen, und Werte änderten sich mehrmals täglich. Diese Münze spiegelt Deutschlands verzweifelte fiskalische Maßnahmen während des Übergangs vom Kaiserreich zur Republik wider.
Der Verkäufer stellt sich vor
1923 A (Berlin Mint) German Weimar Republic 200 Mark Aluminum Coin PCGS MS65
Hightlights:
1. Es fängt die Hyperinflationskrise von 1923 ein und dient als greifbares Zeugnis eines der extremsten wirtschaftlichen Ereignisse der modernen Geschichte – ein herausragendes Bildungsstück für Sammler, die sich für das 20. Jahrhundert, deutsches oder globales Finanzchaos interessieren.
2. Die Erzielung von PCGS MS65 bei einer Aluminiummünze ist aufgrund des weichen Materials besonders anspruchsvoll; der hier gezeigte, glänzende unzirkulierte Zustand mit starkem ursprünglichen Glanz hebt ihn von der überwiegenden Zahl der überlebenden Stücke ab, die oft Abnutzung zeigen.
Coin Story:
1923 markierte den Höhepunkt der Hyperinflation in der deutschen Weimarer Republik, beeinflusst durch die Niederlage im Ersten Weltkrieg, Reparationszahlungen aus dem Versailler Vertrag, die Ruhrbesetzung und innere wirtschaftliche Probleme. Die Währung verlor rasch an Wert: Zu Beginn des Jahres entsprach 1 USD etwa 7.000 Mark, gegen Jahresende stieg sie auf 4,2 Billionen Mark. Um dem Überfluss an Papiergeld und dem Mangel an Metall entgegenzuwirken, gab die Regierung große Mengen an Aluminium-Höchstwertmünzen als vorübergehendes Umlaufgeld aus, darunter diese 200-Mark-Münze.
Diese Aluminium-Münzen zirkulierten nur einige Monate, bevor sie durch die Rentenmark (stabilisierte Mark) ersetzt wurden, die Ende 1923 eingeführt wurde und das wirtschaftliche Chaos und soziale Unruhen der Weimarer Republik symbolisierte – Arbeiter brauchten Schubkarren, um Löhne zu tragen, und Werte änderten sich mehrmals täglich. Diese Münze spiegelt Deutschlands verzweifelte fiskalische Maßnahmen während des Übergangs vom Kaiserreich zur Republik wider.

