Skelleton Watch - Ohne mindestpreis - Unisex - 1850-1900

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Skelleton Watch Vintage-Handaufzugs-Skelettuhr mit Edelstahlgehäuse 34 mm, Lederband (180–200 mm), Kalender 1850–1900, Unisex, sehr guter Zustand mit leichten Gebrauchsspuren, versichert versendet, Originalbox/Papieren fehlen.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Premium Vintage Marriage Skeleton Watch – Hand-Wound Swiss Mechanical Movement – Ungewöhnliche Hochwertige Architektur

Eine höchst charakteristische Vintage- Ehe-Skelettuhr am Handaufzug mit einem ungewöhnlich attraktiven, handaufgezogenen Schweizer mechanischen Uhrwerk, das mit äußerster Sorgfalt auf die mechanische Präsentation ausgelegt wurde.

Dies ist keine gewöhnliche massenproduzierte Skelettuhr. Das Uhrwerk wurde umfangreich geöffnet und skeletonisiert, so dass die mechanische Architektur selbst zum Mittelpunkt der Uhr wird. Von der Zifferblattseite wie auch von der Rückseite aus bleiben das Gangrad, das Aufzugsystem, der Unruhnieder und die steckenden Gelenke sichtbar, was der Uhr ein deutlich technischeres und charaktervolleres Erscheinungsbild verleiht als bei konventionellen geschlossenen Zifferblättern vintage Armbanduhren.

Eine der markantesten Details ist die Anordnung der drei auffälligen Rubine, die in einer nahezu perfekten Dreiecksformation im Zentrum des Uhrwerks positioniert sind. Dies ist eine ungewöhnlich erkennbare Komposition der Uhrwerksgeometrie und deutet sofort auf Vergleiche mit mehreren angesehenen Vintage-Schweizer Kaliberfamilien hin.

Aufgrund der sichtbaren Architektur, der Abmessungen und der Juwelenanordnung könnten mögliche Kandidaten mit Bewegungen in Zusammenhang stehen, die zur FHF 96/97-Familie, zur Longines 280/284-Familie und bestimmten hochfrequenten Konstruktionen von A. Schild wie dem AS 2160 gehören. Es wird jedoch kein endgültiges Kaliberzuordnungsversprechen abgegeben, und das exakte Uhrwerk sollte von einem kompetenten Uhrmacher oder durch Einsicht in verborgene Kaliberkennzeichen bestätigt werden.

Das Uhrwerk wirkt besonders interessant, weil die Standard-Brückenstruktur dramatisch geöffnet wurde, wobei schlanke Stützarmchen um die steckenden Pivot-Punkte herum verbleiben und ein großer Anteil des zugrunde liegenden Mechanismus sichtbar wird. Dies erzeugt eine völlig andere optische Wirkung als bei einem Standard-Werk.

Die Uhr scheint außerdem eine vergleichsweise lebendige Frequenz zu laufen. Visuelle Beobachtungen deuten auf ungefähr sechs, möglicherweise mehr Impulse pro Sekunde hin. Wenn dies bestätigt wird, könnte dies die Identifizierung des Uhrwerks erheblich eingrenzen. Zur Orientierung: Das FHF 97 arbeitet mit 21.600 Halbschlägen pro Stunde, während andere potenziell höherfrequente Schweizer Kaliber bei 28.800 Halbschlägen pro Stunde arbeiten können.

Das Ergebnis ist eine Uhr, die mehrere Bereiche vereint, die bei Vintage-Sammlern zunehmend geschätzt werden: traditionelles Schweizer Uhrenhandwerk, sichtbare manuelle Mechanik, skeletonisierte Konstruktion und die Individualität einer Heiratsuhr.

Heiratsuhren nehmen in der Sammlung eine ungewöhnliche Stellung ein. Anstatt allein nach dem Namen auf dem Zifferblatt beurteilt zu werden, werden sie oft für die Qualität des Spender-Uhrwerks, die Ausführung der Umwandlung und den visuellen Charakter der fertigen Uhr geschätzt. Besonders gelungene Beispiele können effektiv einzigartige Stücke werden, weil die Kombination aus Uhrwerk, Gehäuse und Skeleton-Arbeiten nie exakt wiederholt werden kann.

Dieses Exemplar hat trotz traditioneller Vintage-Proportionen eine beträchtliche Handgelenkpräsenz. Das warm getönte, skeletonisierte Uhrwerk kontrastiert stark mit dem stahlfarbenen Gehäuse und den dunklen Zeigern, während die freigelegten Zahnräder und die Unruh unter dem Glas ständig in Bewegung bleiben.

Von hinten wird die Uhr fast zu einem Ausstellungsstück. Die großen Aufzugsräder dominieren eine Seite des Kalibers, die Unruh ist vollständig freigelegt, und die dreieckige Gruppe aus rubinierten Lagersteinen bildet einen sofort erkennbaren visuellen Brennpunkt.

Das Uhrwerk wirkt innerlich sehr sauber und ästhetisch ansprechend. Es läuft derzeit und scheint die Zeit während der Beobachtung gut zu halten. Die gleichmäßige Bewegung der Sekundenanzeige deutet ebenfalls auf ein relativ hochfrequentes Vintage-Kaliber hin, eher als auf das langsamere Taktschema vieler früherer mechanischer Uhren.

Für den ernsthaften Sammler ist das am meisten faszinierende Element fraglos das unbekannte Uhrwerk selbst. Seine Architektur erinnert in ausreichendem Maße an mehrere angesehene Schweizer Kaliberfamilien, sodass weitere Recherchen lohnenswert sind. Die Bestätigung des genauen Kalibers, insbesondere wenn es sich als zu einer der oben genannten begehrten Familien gehörig herausstellt, könnte das Sammlerinteresse an der Uhr maßgeblich beeinflussen.

Daher ist sie besser nicht nur als eine anonyme Vintage-Armbanduhr zu betrachten, sondern als eine Premium-Vintage-Mechanical-Ehe-Skelettuhr: eine Uhr, die um das Uhrwerk herum gebaut ist statt um einen Markennamen, wobei die mechanischen Komponenten absichtlich sichtbar gemacht und gefeiert werden.

Sie würde insbesondere zu Sammlern ungewöhnlicher Schweizer Bewegungen, Skeleton-Uhren, Heiratsuhren, Vintage-Horologie, Openworked-Maschinenuhren oder Einzelausführungen mechanischer Umwandlungen passen.

Spezifikationen
Vintage mechanische Heiratsarmbanduhr
Manuellaufzug Schweizer mechanisches Uhrwerk
Umfangreich skeletonisiert / offen gearbeitete Konstruktion
Sichtbares Gangrad
Sichtbare Unruhnieder
Hervorstehende dreieckige Drei-Juwel-Anordnung
Zentrale Sekunden
Rubinierte Lager
Vintage Schweizer Uhrwerksarchitektur
Läuft in Betrieb
Scheint die Zeit während der Beobachtung gut zu halten
Exakter Hersteller und Kaliber des Uhrwerks bleiben unbestätigt

Mögliche Uhrwerk-Familien für weitere Recherchen umfassen FHF/ST 97, Longines 280/284 und bestimmte A. Schild Hochfrequenz-Kaliber. Diese Vergleiche beruhen auf sichtbarer Architektur, Juwelenpositionierung und offensichtlicher Schwingungsfrequenz und sollten nicht als endgültige Zuordnung interpretiert werden.

Für jemanden, der sich eher für mechanische Uhren als für bloß erkennbare Logos interessiert, ist dies die Art Stück, das eine genaue Untersuchung belohnt. Es hat den Charakter einer Uhr, die von jemandem zusammengesetzt wurde, der wollte, dass das Uhrwerk selbst gesehen, studiert und geschätzt wird.

Da das genaue Kaliber und die Geschichte noch weiteren Untersuchungen offenstehen, gibt es auch ein Element der Entdeckung, das in modernen Uhren zunehmend schwer zu finden ist. Ein sachkundiger Sammler mag in der Lage sein, Details zu identifizieren, die die Herkunft des zugrunde liegenden Uhrwerks weiter festlegen.

Eine wirklich ungewöhnliche Vintage-Skelettuhr mit erheblichem visuellem Eindruck und einem faszinierenden Schweizer mechanischen Herzen.

Premium Vintage Marriage Skeleton Watch – Hand-Wound Swiss Mechanical Movement – Ungewöhnliche Hochwertige Architektur

Eine höchst charakteristische Vintage- Ehe-Skelettuhr am Handaufzug mit einem ungewöhnlich attraktiven, handaufgezogenen Schweizer mechanischen Uhrwerk, das mit äußerster Sorgfalt auf die mechanische Präsentation ausgelegt wurde.

Dies ist keine gewöhnliche massenproduzierte Skelettuhr. Das Uhrwerk wurde umfangreich geöffnet und skeletonisiert, so dass die mechanische Architektur selbst zum Mittelpunkt der Uhr wird. Von der Zifferblattseite wie auch von der Rückseite aus bleiben das Gangrad, das Aufzugsystem, der Unruhnieder und die steckenden Gelenke sichtbar, was der Uhr ein deutlich technischeres und charaktervolleres Erscheinungsbild verleiht als bei konventionellen geschlossenen Zifferblättern vintage Armbanduhren.

Eine der markantesten Details ist die Anordnung der drei auffälligen Rubine, die in einer nahezu perfekten Dreiecksformation im Zentrum des Uhrwerks positioniert sind. Dies ist eine ungewöhnlich erkennbare Komposition der Uhrwerksgeometrie und deutet sofort auf Vergleiche mit mehreren angesehenen Vintage-Schweizer Kaliberfamilien hin.

Aufgrund der sichtbaren Architektur, der Abmessungen und der Juwelenanordnung könnten mögliche Kandidaten mit Bewegungen in Zusammenhang stehen, die zur FHF 96/97-Familie, zur Longines 280/284-Familie und bestimmten hochfrequenten Konstruktionen von A. Schild wie dem AS 2160 gehören. Es wird jedoch kein endgültiges Kaliberzuordnungsversprechen abgegeben, und das exakte Uhrwerk sollte von einem kompetenten Uhrmacher oder durch Einsicht in verborgene Kaliberkennzeichen bestätigt werden.

Das Uhrwerk wirkt besonders interessant, weil die Standard-Brückenstruktur dramatisch geöffnet wurde, wobei schlanke Stützarmchen um die steckenden Pivot-Punkte herum verbleiben und ein großer Anteil des zugrunde liegenden Mechanismus sichtbar wird. Dies erzeugt eine völlig andere optische Wirkung als bei einem Standard-Werk.

Die Uhr scheint außerdem eine vergleichsweise lebendige Frequenz zu laufen. Visuelle Beobachtungen deuten auf ungefähr sechs, möglicherweise mehr Impulse pro Sekunde hin. Wenn dies bestätigt wird, könnte dies die Identifizierung des Uhrwerks erheblich eingrenzen. Zur Orientierung: Das FHF 97 arbeitet mit 21.600 Halbschlägen pro Stunde, während andere potenziell höherfrequente Schweizer Kaliber bei 28.800 Halbschlägen pro Stunde arbeiten können.

Das Ergebnis ist eine Uhr, die mehrere Bereiche vereint, die bei Vintage-Sammlern zunehmend geschätzt werden: traditionelles Schweizer Uhrenhandwerk, sichtbare manuelle Mechanik, skeletonisierte Konstruktion und die Individualität einer Heiratsuhr.

Heiratsuhren nehmen in der Sammlung eine ungewöhnliche Stellung ein. Anstatt allein nach dem Namen auf dem Zifferblatt beurteilt zu werden, werden sie oft für die Qualität des Spender-Uhrwerks, die Ausführung der Umwandlung und den visuellen Charakter der fertigen Uhr geschätzt. Besonders gelungene Beispiele können effektiv einzigartige Stücke werden, weil die Kombination aus Uhrwerk, Gehäuse und Skeleton-Arbeiten nie exakt wiederholt werden kann.

Dieses Exemplar hat trotz traditioneller Vintage-Proportionen eine beträchtliche Handgelenkpräsenz. Das warm getönte, skeletonisierte Uhrwerk kontrastiert stark mit dem stahlfarbenen Gehäuse und den dunklen Zeigern, während die freigelegten Zahnräder und die Unruh unter dem Glas ständig in Bewegung bleiben.

Von hinten wird die Uhr fast zu einem Ausstellungsstück. Die großen Aufzugsräder dominieren eine Seite des Kalibers, die Unruh ist vollständig freigelegt, und die dreieckige Gruppe aus rubinierten Lagersteinen bildet einen sofort erkennbaren visuellen Brennpunkt.

Das Uhrwerk wirkt innerlich sehr sauber und ästhetisch ansprechend. Es läuft derzeit und scheint die Zeit während der Beobachtung gut zu halten. Die gleichmäßige Bewegung der Sekundenanzeige deutet ebenfalls auf ein relativ hochfrequentes Vintage-Kaliber hin, eher als auf das langsamere Taktschema vieler früherer mechanischer Uhren.

Für den ernsthaften Sammler ist das am meisten faszinierende Element fraglos das unbekannte Uhrwerk selbst. Seine Architektur erinnert in ausreichendem Maße an mehrere angesehene Schweizer Kaliberfamilien, sodass weitere Recherchen lohnenswert sind. Die Bestätigung des genauen Kalibers, insbesondere wenn es sich als zu einer der oben genannten begehrten Familien gehörig herausstellt, könnte das Sammlerinteresse an der Uhr maßgeblich beeinflussen.

Daher ist sie besser nicht nur als eine anonyme Vintage-Armbanduhr zu betrachten, sondern als eine Premium-Vintage-Mechanical-Ehe-Skelettuhr: eine Uhr, die um das Uhrwerk herum gebaut ist statt um einen Markennamen, wobei die mechanischen Komponenten absichtlich sichtbar gemacht und gefeiert werden.

Sie würde insbesondere zu Sammlern ungewöhnlicher Schweizer Bewegungen, Skeleton-Uhren, Heiratsuhren, Vintage-Horologie, Openworked-Maschinenuhren oder Einzelausführungen mechanischer Umwandlungen passen.

Spezifikationen
Vintage mechanische Heiratsarmbanduhr
Manuellaufzug Schweizer mechanisches Uhrwerk
Umfangreich skeletonisiert / offen gearbeitete Konstruktion
Sichtbares Gangrad
Sichtbare Unruhnieder
Hervorstehende dreieckige Drei-Juwel-Anordnung
Zentrale Sekunden
Rubinierte Lager
Vintage Schweizer Uhrwerksarchitektur
Läuft in Betrieb
Scheint die Zeit während der Beobachtung gut zu halten
Exakter Hersteller und Kaliber des Uhrwerks bleiben unbestätigt

Mögliche Uhrwerk-Familien für weitere Recherchen umfassen FHF/ST 97, Longines 280/284 und bestimmte A. Schild Hochfrequenz-Kaliber. Diese Vergleiche beruhen auf sichtbarer Architektur, Juwelenpositionierung und offensichtlicher Schwingungsfrequenz und sollten nicht als endgültige Zuordnung interpretiert werden.

Für jemanden, der sich eher für mechanische Uhren als für bloß erkennbare Logos interessiert, ist dies die Art Stück, das eine genaue Untersuchung belohnt. Es hat den Charakter einer Uhr, die von jemandem zusammengesetzt wurde, der wollte, dass das Uhrwerk selbst gesehen, studiert und geschätzt wird.

Da das genaue Kaliber und die Geschichte noch weiteren Untersuchungen offenstehen, gibt es auch ein Element der Entdeckung, das in modernen Uhren zunehmend schwer zu finden ist. Ein sachkundiger Sammler mag in der Lage sein, Details zu identifizieren, die die Herkunft des zugrunde liegenden Uhrwerks weiter festlegen.

Eine wirklich ungewöhnliche Vintage-Skelettuhr mit erheblichem visuellem Eindruck und einem faszinierenden Schweizer mechanischen Herzen.

Details

Marke
Skelleton Watch
Geschlecht
Unisex
Material Uhrenarmband
Leder
Versicherter Versand
Ja
Länge Uhrenarmband
Normal (180–200 mm)
Periode
1850-1900
Neu lackiertes Zifferblatt
Nein
Uhrwerk
Handaufzug
Zifferblattfarbe
Skeleton (Skelett)
Material des Gehäuses
Metall
Inklusive Originalverpackung
Nein
Inklusive Originalpapiere
Nein
Gehäusedurchmesser
34 mm
Inklusive Originalgarantie
Nein
Zustand
Sehr gut – geringe Verschleißerscheinungen
Verkauft von
SchwedenVerifiziert
Neu
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