Antonio de Andrés-Gáyon (1961-2012) - ohne Titel






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Antonio de Andrés-Gáyon (1961-2012), ohne Titel, Holzskulptur in Mischtechnik/Mixed Media, Jahr 2009, Darstellung eines Akt, Maße 31 × 21 cm, Sockel 12 × 11,5 cm, Herkunft Spanien, Zustand guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antonio de Andrés-Gáyon (1961-2012), ohne Titel (Hände), um 2000.
Geschnitztes Holz, 31 x 21 x 7,5 cm; Halterung/ Sockel 12 x 11,5 cm. Verso mit 2 Bohrungen für die Wandbefestigung.
Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers, Berlin.
Zustand: Guter, altersgemäßer Zustand. Abb. sind Teil der Zustandsbeschreibung.
Die skulpturalen Arbeiten von Antonio de Andrés-Gáyon (1961–2012) verbinden höchste handwerkliche Präzision mit einer eindrucksvollen Auseinandersetzung mit der menschlichen Figur und ihren Bewegungen. Nach seinem Studium an der Akademie der Bildenden Künste München entwickelte er als Meisterschüler von Olaf Metzel eine eigenständige Formensprache, die klassische Bildhauerei mit zeitgenössischer Ausdruckskraft vereint. Seine fein modellierten Bronzen fanden nicht nur Eingang in bedeutende Sammlungen, sondern wurden auch als exklusive Editionen der Süddeutschen Zeitung/Büchergilde artclub veröffentlicht und zählen bis heute zu den begehrten Werken seines Œuvres.
Biografie
Antonio de Andrés-Gayón (1961–2012) war ein spanischer Bildhauer und Maler, der in Madrid geboren wurde und ab 1985 an der Akademie der Bildenden Künste in München studierte. Bereits ab dem dritten Semester war er Meisterschüler von Olaf Metzel. Nach Ateliers in München, Köln und Hamburg lebte und arbeitete er seit 2000 in Berlin.
Im Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens stand die menschliche Figur. Ob Zeichnung, Malerei oder Skulptur – Antonio de Andrés-Gayón untersuchte die Ausdruckskraft des Körpers mit außergewöhnlicher Präzision und handwerklicher Konsequenz. Seine Werke beschäftigen sich mit Proportion, Bewegung und der Beziehung zwischen Mensch und Raum. Der Künstler formulierte seinen künstlerischen Anspruch selbst mit den Worten: „Mein Konzept ist Qualität.“
Seine figurativen Arbeiten verbinden klassische Bildhauerei und akademische Zeichenkunst mit einer zeitgenössischen Bildsprache. Besonders seine Darstellungen des menschlichen Körpers zeichnen sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit Form, Anatomie und Ausdruck aus. Heute sind Werke von Antonio de Andrés-Gayón auf dem internationalen Kunstmarkt vertreten und werden regelmäßig über Galerien und Auktionen gehandelt.
Antonio de Andrés-Gáyon (1961-2012), ohne Titel (Hände), um 2000.
Geschnitztes Holz, 31 x 21 x 7,5 cm; Halterung/ Sockel 12 x 11,5 cm. Verso mit 2 Bohrungen für die Wandbefestigung.
Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers, Berlin.
Zustand: Guter, altersgemäßer Zustand. Abb. sind Teil der Zustandsbeschreibung.
Die skulpturalen Arbeiten von Antonio de Andrés-Gáyon (1961–2012) verbinden höchste handwerkliche Präzision mit einer eindrucksvollen Auseinandersetzung mit der menschlichen Figur und ihren Bewegungen. Nach seinem Studium an der Akademie der Bildenden Künste München entwickelte er als Meisterschüler von Olaf Metzel eine eigenständige Formensprache, die klassische Bildhauerei mit zeitgenössischer Ausdruckskraft vereint. Seine fein modellierten Bronzen fanden nicht nur Eingang in bedeutende Sammlungen, sondern wurden auch als exklusive Editionen der Süddeutschen Zeitung/Büchergilde artclub veröffentlicht und zählen bis heute zu den begehrten Werken seines Œuvres.
Biografie
Antonio de Andrés-Gayón (1961–2012) war ein spanischer Bildhauer und Maler, der in Madrid geboren wurde und ab 1985 an der Akademie der Bildenden Künste in München studierte. Bereits ab dem dritten Semester war er Meisterschüler von Olaf Metzel. Nach Ateliers in München, Köln und Hamburg lebte und arbeitete er seit 2000 in Berlin.
Im Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens stand die menschliche Figur. Ob Zeichnung, Malerei oder Skulptur – Antonio de Andrés-Gayón untersuchte die Ausdruckskraft des Körpers mit außergewöhnlicher Präzision und handwerklicher Konsequenz. Seine Werke beschäftigen sich mit Proportion, Bewegung und der Beziehung zwischen Mensch und Raum. Der Künstler formulierte seinen künstlerischen Anspruch selbst mit den Worten: „Mein Konzept ist Qualität.“
Seine figurativen Arbeiten verbinden klassische Bildhauerei und akademische Zeichenkunst mit einer zeitgenössischen Bildsprache. Besonders seine Darstellungen des menschlichen Körpers zeichnen sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit Form, Anatomie und Ausdruck aus. Heute sind Werke von Antonio de Andrés-Gayón auf dem internationalen Kunstmarkt vertreten und werden regelmäßig über Galerien und Auktionen gehandelt.
