Baluster-Vase - Porzellan - China - Yongzheng (1723-1735) (Ohne mindestpreis)

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Wichtige Balustervase aus chinesischem Porzellan mit polychromer Famille-Rose-Dekoration, Yongzheng-Zeit (1723–1735) zugeschrieben, europäische vergoldete Bronze-Montur aus dem späten 19. Jahrhundert, Höhe 60 cm, Durchmesser 41 cm, Breite 30 cm, Gewicht ca. 5 kg, Zustand gut mit altersbedingten Gebrauchsspuren.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

WICHTIGER VASE BALUSTRE AUS CHINESISCHER PORZELLANFAMILIE FAMILIE ROSA POLYCHROM DUNKELFARBIG MIT GOLDPLATTIERTER BRONZEFASSUNG
China, Qing-Dynastie — Porzellan dem Yongzheng-Königreich (1723-1735) zugeordnet. Europäische Montierung dem späten 19. Jahrhundert zugeschrieben.
Früher Etiketten des Hauses Florine Langweil, der Sammlung Dreesmann und von Spink & Son.
I. Allgemeine Beschreibung des Werks
Wichtiger balustervase aus chinesischem Porzellan mit polychromem Dekor der Familie Rose, dessen Bauch großzügig gerundet, Schultern markant und ein langer cylindrischer Hals mit breiter auswärts gerichteter Öffnung endet.
Der Gesamtkorpus ruht auf einem leicht ausgerundeten Fuß, der heute teilweise von einer bedeutenden bronzenen Vergoldung verdeckt wird.
Die Dekoration zeichnet sich durch die Reichhaltigkeit der Farbpalette und die Komplexität der Komposition aus. Ein intensiver purpurroter Hintergrund empfängt zwei große polylobale figürliche Reserven, umrahmt von floralen Motiven und Ranken.
Das Dekor vereint Rosatöne, Türkis, Gelb, Blau und Grün, angeordnet in aufeinanderfolgenden Registerfeldern.
Die Schulter zeigt einen breiten gelben Band mit floralen Mustern, während der Hals von mehreren übereinanderliegenden Friesenschnitten rhythmiert wird.
Das Ensemble zeugt von dem Bestreben, Erzählung, florale Symbolik und geometrische Ornamentik in Balance zu bringen.
Die Unterseite des Vases, türkis glasiert, trägt eine vier Zeichen umfassende Marke, die einer Marke der Yongzheng-Phase entspricht.
II. Ikonographische Analyse: Ein Programm, das der Langlebigkeit und dem Wohlstand gewidmet ist
Das figürliche Dekor verdient besondere Beachtung. Die beiden großen Reserven scheinen nicht als einfache eigenständige Ornamente entworfen zu sein, sondern als Kompositionen, die zu einem kohärenten symbolischen Programm gehören.
1. Erste Reserve: der Alte und die Kinder
Die erste Komposition zeigt eine ältere Figur, gekleidet in ein blaues Gewand, in einer landschaftlichen Umgebung.
Er wird von jungen Personen inmitten üppiger Vegetation begleitet.
Die Anwesenheit des Alten und der Kinder verweist auf traditionelle Themen von Langlebigkeit und familiärem Wohlstand.
In der chinesischen Ikonographie kann die Gestalt des Alten mit Shoulao, der Gottheit der Langlebigkeit, assoziiert werden. Die genaue Identifikation der Figur bleibt jedoch noch zu bestätigen.
Die Verbindung von alter Person und Kindern kann auch als Hinweis auf die Kontinuität der Generationen gelesen werden.
Damit reiht sich das Dekor in eine Tradition ein, in der die Darstellung einer wohlhabenden Familie, umgeben von günstigen Symbolen, Wünsche nach Glück und langem Leben ausdrückt.
Übereinstimmung mit der Yongzheng-Periode
Themen von Langlebigkeit, älteren Figuren und Kindern sind auf Porzellanen der Yongzheng-Ära belegt.
Ihre Verwendung ist daher mit der vorgeschlagenen Attribution vereinbar.
Diese Übereinstimmung betrifft das ikonografische Motiv eher als eine ausschließlich r reignsspezifische Kompositionsform.
2. Zweite Reserve: die Krähe, die Figuren und die Kinder
Die zweite Szene zeigt mehrere Figuren in einer baumbewachsenen Landschaft, begleitet von einer Kranich.
Dieser Vogel ist ein zentrales Element des chinesischen symbolischen Vokabulars.
Traditionell mit Langlebigkeit und Unsterblichkeit assoziiert, erscheint er häufig in Darstellungen von Unsterblichen und in Kompositionen, die sich Langlebigkeit wünschen.
Die Anwesenheit von Kindern verstärkt die positive Lesart der Szene, indem das Thema Nachkommenschaft eingeführt wird.
Die in der Komposition sichtbaren Früchte, wenn sie als Pfirsiche identifiziert werden, würden diese symbolische Sprache ergänzen.
Der Pfirsich ist tatsächlich eines der traditionellen Attribute der Langlebigkeit.
Übereinstimmung mit der Yongzheng-Periode
Die Verbindung mehrerer günstiger Symbole in einer einzigen Komposition kennzeichnet einen großen Teil der dekorativen Produktion der Qing.
Besonders Yongzheng-Porzellane zeigen Kompositionen, die Pfirsiche mit anderen sogenannten verheißungsvollen Motiven verbinden.
Die symbolische Sprache dieser zweiten Reserve ist daher kohärent mit der im Verlauf dieser Dynastie verwendeten.
Da diese Motive auch unter Qianlong und im 19. Jahrhundert weiterverwendet wurden, ist die Übereinstimmung jedoch kein ausschließendes Datierungsmerkmal.
III. Der florale Wortschatz und seine Organisation
Das Floraldekor-Programm trägt zur Einheit der Komposition bei.
Die verschiedenen Teile des Vases sind mit stilisierten Blumen, Ranken und in regelmäßigen Sequenzen angeordneten Motiven bedeckt.
1. Die Lotusblumen
Die großen Blüten, die am Hals und in den dekorativen Registerfeldern sichtbar sind, scheinen überwiegend dem Repertoire der stilisierten Lotusblume anzugehören.
Der Lotus nimmt im chinesischen Kunstschaffen eine wichtige Rolle ein.
Er ist mit Reinheit verbunden, besitzt auch buddhistische Bedeutungen und kann in Kompositionen eingehen, die Harmonie und Wohlstand ausdrücken.
Auf diesem Vase erscheinen die Blüten durch Stängel und Ranken verbunden.
Ihre Anordnung bildet eine durchgehende Ornamentik, die im Kontrast zu den beiden großen narrativen Szenen am Bauch steht.
2. Die dreiteiligen Blumenkompositionen
Mehrere florale Motive scheinen in symmetrische Gruppen organisiert zu sein, manchmal um drei Elemente herum.
Diese Organisation lässt sich als ternares Kompositionsschema beschreiben.
Sie dient vor allem der dekorativen Balance: Eine Hauptblume kann von zwei Nebenelementen begleitet sein, wodurch eine Struktur um eine zentrale Achse entsteht.
Es ist zu unterscheiden von einer absichtlichen Symbolik der Zahl Drei, die hier nicht nachgewiesen ist.
3. Die floralen Ranken
Die Blumen sind durch gewundene Stängel miteinander verbunden, die die verschiedenen Zonen des Vases durchziehen.
Diese Art von Dekor ermöglicht eine Kontinuität zwischen den Registern.
Ranken dienen auch als Verfahren, den Hintergrund zu füllen, ohne das Lesevergnügen der figürlichen Reserven zu unterbrechen.
Übereinstimmung mit der Yongzheng-Periode
Yongzheng-Porzellane zeigen besonders vielfältige florale Dekore, von naturalistischen, eher luftigen Kompositionen bis zu stilisierten und symmetrischen Arrangements.
Die Feinheit der Blumen und die Verwendung von Rosé-Glasuren stellen relevante Annäherungspunkte dar.
Allerdings ruft die Dichte des floralen Dekors dieses Vases auch Vergleiche mit der Produktion der Qing-Periode Qianlong hervor, in der komplexe farbige Kompositionen sich stark entwickelten.
IV. Die Farbpalette und technische Neuerungen von Yongzheng
Eines der interessantesten stilistischen Argumente liegt in der Farbwahl.
Das Vase kombiniert insbesondere:
- Einen kräftigen purpurfarbenen Hintergrund.
- Rosafarbene Glasuren in Blüten und Figuren.
- Türkis in mehreren Registern und unter der Basis.
- Gelbe Hintergründe mit floralen Mustern.
- Blaue und grüne Akzente.
Diese Palette gehört zur Familie Rose, deren malerische Möglichkeiten besonders zu Beginn des 18. Jahrhunderts entwickelt wurden.
Unter Yongzheng perfektionieren die kaiserlichen Werkstätten die Beherrschung opaker Glasuren und rosafarbener Schattierungen, was elaboriertere Modellierungen und chromatische Übergänge ermöglicht.
Der Einsatz dieser Glasuren bildet daher eine wichtige technische Übereinstimmung mit der vorgeschlagenen Periode.
Der purpurne Hintergrund, die gelben Friesenelemente und die türkisfarbene Basis erzeugen einen beabsichtigten chromatischen Kontrast.
Das Ganze zeigt eine sorgfältige Organisation: Die figürlichen Szenen nehmen zentrale Zonen ein, während florale Motive die Glieder des Vase verbinden.
Diese Konzeption zeugt von einer elaborierten dekorativen Suche, auch wenn die chromatischen Merkmale nicht ausschließlich auf Yongzheng beschränkt werden können.
V. Die kaiserliche Yongzheng-Marke
Der Boden zeigt eine türkis glasierte Fläche und eine chinesische Vier-Zeichen-Marke, eingetaucht in einen doppelten quadratischen Rahmen.
Die Marke scheint zu lesen:
雍正御製 — Yongzheng yuzhi
Übersetzung: "Auf Geheiß des Kaisers gefertigt unter der Herrschaft Yongzheng".
Die Präsenz einer solchen Marke ist ein wichtiges Element in der Untersuchung des Objekts.
Ihre Prüfung muss in Verbindung mit dem Stil der Kalligrafie, der Natur der Glasuren, der Porzellanmasse und den Herstellungstechniken erfolgen.
Die Marke und ikonographische Verwandtschaften ermöglichen eine Zuschreibung zur Yongzheng-Ära, vorbehaltlich der Bestätigung durch eine materielle Untersuchung.
VI. Die europäische Bronzemonte en Bronzevergoldung: eine Transformation im 19. Jahrhundert
Der Vase wurde eine imposante bronzene Vergoldung hinzugefügt, vermutlich in Europa am Ende des 19. Jahrhunderts.
Dieser Eingriff verändert seine Silhouette deutlich und verleiht ihm eine neue dekorative Funktion.
Die Montierung besteht aus drei Hauptteilen.
Die Griffe: Zwei figuren von geflügelten Kindern, die Putti ähneln, sind an seitlichen Konsolen installiert. Ihre Anwesenheit führt einen westlichen figürlichen Wortschatz ein, der im Kontrast zu den chinesischen Szenen auf dem Porzellan steht.
Der Hals: Ein goldfarbiger Metallrand betont die Öffnung des Vases und verstärkt seine Monumentalität.
Die Fußplatte: Der geöffnete Boden zeigt Voluten und blattwerk- Inspirationen der Rocaille, die die Silhouette des Vases visuell verlängern und einen prunkvollen Effekt erzeugen.
Eine Anpassung an den Geschmack europäischer Sammler
Das Hinzufügen metallischer Montierungen zu chinesischen Porzellanen gehört zu einer alten europäischen Tradition, die besonders im Frankreich des 18. Jahrhunderts entwickelt wurde.
Diese Praxis setzte sich im 19. Jahrhundert fort, insbesondere im Kontext der Wiederbelebung historischer Stile und der Vorliebe für Objekte südostasiatischer Kunst.
Die Bronzisten und Händler Europas verwandeln so antike Porzellane in monumentale Dekorationsobjekte für Privat- und Sammlerhäuser.
Das National Institute of History of Art dokumentiert insbesondere diese Aktivität bei den Beurdeley, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts moderne Bronzemonturen für antike chinesische Porzellane fertigten.
Der Walters Art Museum bewahrt ebenfalls eine chinesische Vase mit französischer Montierung aus den Jahren 1870-1880, was die Persistenz dieser Praxis in dem betrachteten Zeitraum belegt.
Im vorliegenden Fall scheint die Montierung dieser Vorgehensweise zu entsprechen.
Sie wurde vermutlich hinzugefügt, um ein chinesisches Porzellan an die europäischen Vorlieben des späten 19. Jahrhunderts anzupassen.
Dieses Stück vereint somit zwei künstlerische Traditionen: die der chinesischen Porzellanmalerei und die der europäischen dekorativen Künste.
Dieser Eingriff stellt einen weiteren Schritt in der Geschichte des Werks dar, getrennt von der Herstellung des Vases selbst.
VII. Herkunft und Geschichte alter Sammlungen
Der Boden bewahrt mehrere alte Handels- und Sammler-Etiquettes.
Ihre Anwesenheit liefert materielle Indizien, die eine Spur des Objekts durch französische, britische und niederländische Märkte verfolgen.
1. Florine Langweil: eine Figur des asiatischen Kunsthandels
Eine alte Etikette trägt die Aufschrift:
„Mme F. Langweil — Objets d’art anciens de la Chine & du Japon — 4, boulevard des Italiens, Paris“.
Florine Langweil (1861-1958) war eine französische Kunsthändlerin, Sammlerin und Mäzenin, spezialisiert auf chinesische und japanische Antiquitäten.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sie einen Handel mit asiatischen Objekten, der eine internationale Kundschaft aus Sammlern und Liebhabern anzog.
Ihr Haus befand sich zwischen 1887 und 1903 am 4, boulevard des Italiens, dann zog es zum 26, place Saint-Georges.
Diese Chronologie ist besonders interessant für die Studie des Vases.
Die auf dem Etikett angegebene Adresse entspricht genau der Zeitspanne von 1887 bis 1903.
Sie ermöglicht es, die historische Nutzung dieses Etiketts einzuordnen, beweist jedoch nicht allein das exakte Verkaufsdatum des Vases.
Florine Langweil pflegte Beziehungen zu mehreren bedeutenden Sammlern, insbesondere Émile Guimet und Ernest Grandidier.
Sie trug auch zur Bereicherung öffentlicher Sammlungen bei, insbesondere der Museen Guimet, Cernuschi, Colmar und Strasbourg.
Die Anwesenheit ihres Etiketts unter dem Vase ist daher ein interessantes Zeugnis seiner Verbreitung im spezialisierten Handel asiatischer Kunst am Ende des 19. Jahrhunderts oder zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
2. Die Dreesmann-Sammlung
Ein zweites rundes Etikett trägt die Bezeichnung:
„Collectie Dreesmann“.
Der Name Dreesmann ist mit einer bedeutenden niederländischen Familie verbunden, die insbesondere für geschäftliche Aktivitäten und Kunstinteressen bekannt ist.
Anton C. R. Dreesmann und seine Ehefrau Marianne L. Dreesmann-van der Spek bildeten im Laufe ihres Lebens eine eklektische Kollektion, bestehend aus alten Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen, Möbeln, Silberwaren und chinesischem Porzellan.
Ein Teil dieser Sammlung wurde bei einer Auktion in Paris im Jahr 2021 präsentiert.
Das unter dem Vase erhaltene Etikett deutet auf eine Zugehörigkeit zur Dreesmann-Sammlung hin.
Die Identifizierung des konkreten Sammlers sowie die Erwerbs- und Übertragungsdaten bedürfen jedoch einer Dokumentation durch Inventare oder ältere Catalogi.
3. Spink & Son, London
Ein drittes Etikett trägt den Namen Spink & Son Ltd, begleitet von der Angabe „Est. 1772“.
Dieses Londoner Haus ist historisch mit dem Handel von Kunstgegenständen und Antiquitäten verbunden.
Das Vorhandensein seines Etiketts ist ein weiterer Indikator für die internationale Verbreitung des Objekts.
Es erlaubt jedoch nicht alleine, zu welchem Datum das Vase von diesem Haus erworben oder verkauft wurde.
4. Historische Bedeutung der Zusammenführung der Etiketten
Die Bewahrung dieser verschiedenen Zeugnisse ist besonders aufschlussreich.
Langweil-Etikett rückt das Vase in die Nähe des Pariser asiatischen Kunsthandels um 1900.
Dreesmann-Etikett verweist auf eine Passage in eine niederländische Sammlung.
Spink & Son signalisiert eine Verbindung zum britischen Markt.
Ihre Zusammenführung ermöglicht es, eine internationale Handels- und Sammlerreise zu erwägen, deren genaue Chronologie noch zu klären ist.
VIII. Fazit: Ein Objekt mit zwei künstlerischen Geschichten
Dieses Vase besitzt ein besonderes Interesse durch die Verknüpfung eines elaborierten chinesischen Dekorprogramms mit einer bedeutenden europäischen Transformation.
Sein Dekor vereint mehrere Themen, die in der dekorativen Kunst der Qing-Dynastie gut dokumentiert sind: Langlebigkeit, familiäres Glück, Wohlstand und Überfluss.
Die Anwesenheit älterer Figuren, von Kindern, einer Kranich, Früchten und floralen Kompositionen schafft eine kohärente symbolische Gesamtschau.
Zahlreiche dieser Darstellungen finden Entsprechungen in dem künstlerischen Vokabular, das unter Yongzheng verwendet wurde.
Die Palette der Familie Rose und das Vorhandensein einer Vier-Zeichen-Marke bilden zusätzliche Anhaltspunkte zugunsten der Untersuchung dieser Zuschreibung.
Dennoch erfordert der ornamentale Reichtum, die Überlagerung der Register und die Fülle farbiger Hintergründe auch Vergleiche mit späteren Produktionen, insbesondere aus Qianlong und dem 19. Jahrhundert.
Die Bronzevergoldung, dem Ende des 19. Jahrhunderts zugeschrieben, zeugt ihrerseits von der Anpassung des Objekts an die Vorlieben europäischer Sammler.
Schließlich tragen die alten Langweil-, Dreesmann- und Spink & Son-Etiketten dazu bei, seine Handelshistorie und seinen Weg in der Welt der Kollektionen zu dokumentieren.
Das Stück wird somit als ein bedeutender chinesischer Porzellanvase in polychromer Familie-Rose-Porzellankunst präsentiert, mit Yongzheng-Marke und Zuschreibung zu diesem Zeitraum, erweitert durch eine europäische Bronzemonte am Ende des 19. Jahrhunderts, samt alter Herkunftsetiketten.
Ein Besichtigungstermin des Objekts ist im Rahmen der Auktionsfrist möglich, nach Vereinbarung, und in Reims einsehbar.

WICHTIGER VASE BALUSTRE AUS CHINESISCHER PORZELLANFAMILIE FAMILIE ROSA POLYCHROM DUNKELFARBIG MIT GOLDPLATTIERTER BRONZEFASSUNG
China, Qing-Dynastie — Porzellan dem Yongzheng-Königreich (1723-1735) zugeordnet. Europäische Montierung dem späten 19. Jahrhundert zugeschrieben.
Früher Etiketten des Hauses Florine Langweil, der Sammlung Dreesmann und von Spink & Son.
I. Allgemeine Beschreibung des Werks
Wichtiger balustervase aus chinesischem Porzellan mit polychromem Dekor der Familie Rose, dessen Bauch großzügig gerundet, Schultern markant und ein langer cylindrischer Hals mit breiter auswärts gerichteter Öffnung endet.
Der Gesamtkorpus ruht auf einem leicht ausgerundeten Fuß, der heute teilweise von einer bedeutenden bronzenen Vergoldung verdeckt wird.
Die Dekoration zeichnet sich durch die Reichhaltigkeit der Farbpalette und die Komplexität der Komposition aus. Ein intensiver purpurroter Hintergrund empfängt zwei große polylobale figürliche Reserven, umrahmt von floralen Motiven und Ranken.
Das Dekor vereint Rosatöne, Türkis, Gelb, Blau und Grün, angeordnet in aufeinanderfolgenden Registerfeldern.
Die Schulter zeigt einen breiten gelben Band mit floralen Mustern, während der Hals von mehreren übereinanderliegenden Friesenschnitten rhythmiert wird.
Das Ensemble zeugt von dem Bestreben, Erzählung, florale Symbolik und geometrische Ornamentik in Balance zu bringen.
Die Unterseite des Vases, türkis glasiert, trägt eine vier Zeichen umfassende Marke, die einer Marke der Yongzheng-Phase entspricht.
II. Ikonographische Analyse: Ein Programm, das der Langlebigkeit und dem Wohlstand gewidmet ist
Das figürliche Dekor verdient besondere Beachtung. Die beiden großen Reserven scheinen nicht als einfache eigenständige Ornamente entworfen zu sein, sondern als Kompositionen, die zu einem kohärenten symbolischen Programm gehören.
1. Erste Reserve: der Alte und die Kinder
Die erste Komposition zeigt eine ältere Figur, gekleidet in ein blaues Gewand, in einer landschaftlichen Umgebung.
Er wird von jungen Personen inmitten üppiger Vegetation begleitet.
Die Anwesenheit des Alten und der Kinder verweist auf traditionelle Themen von Langlebigkeit und familiärem Wohlstand.
In der chinesischen Ikonographie kann die Gestalt des Alten mit Shoulao, der Gottheit der Langlebigkeit, assoziiert werden. Die genaue Identifikation der Figur bleibt jedoch noch zu bestätigen.
Die Verbindung von alter Person und Kindern kann auch als Hinweis auf die Kontinuität der Generationen gelesen werden.
Damit reiht sich das Dekor in eine Tradition ein, in der die Darstellung einer wohlhabenden Familie, umgeben von günstigen Symbolen, Wünsche nach Glück und langem Leben ausdrückt.
Übereinstimmung mit der Yongzheng-Periode
Themen von Langlebigkeit, älteren Figuren und Kindern sind auf Porzellanen der Yongzheng-Ära belegt.
Ihre Verwendung ist daher mit der vorgeschlagenen Attribution vereinbar.
Diese Übereinstimmung betrifft das ikonografische Motiv eher als eine ausschließlich r reignsspezifische Kompositionsform.
2. Zweite Reserve: die Krähe, die Figuren und die Kinder
Die zweite Szene zeigt mehrere Figuren in einer baumbewachsenen Landschaft, begleitet von einer Kranich.
Dieser Vogel ist ein zentrales Element des chinesischen symbolischen Vokabulars.
Traditionell mit Langlebigkeit und Unsterblichkeit assoziiert, erscheint er häufig in Darstellungen von Unsterblichen und in Kompositionen, die sich Langlebigkeit wünschen.
Die Anwesenheit von Kindern verstärkt die positive Lesart der Szene, indem das Thema Nachkommenschaft eingeführt wird.
Die in der Komposition sichtbaren Früchte, wenn sie als Pfirsiche identifiziert werden, würden diese symbolische Sprache ergänzen.
Der Pfirsich ist tatsächlich eines der traditionellen Attribute der Langlebigkeit.
Übereinstimmung mit der Yongzheng-Periode
Die Verbindung mehrerer günstiger Symbole in einer einzigen Komposition kennzeichnet einen großen Teil der dekorativen Produktion der Qing.
Besonders Yongzheng-Porzellane zeigen Kompositionen, die Pfirsiche mit anderen sogenannten verheißungsvollen Motiven verbinden.
Die symbolische Sprache dieser zweiten Reserve ist daher kohärent mit der im Verlauf dieser Dynastie verwendeten.
Da diese Motive auch unter Qianlong und im 19. Jahrhundert weiterverwendet wurden, ist die Übereinstimmung jedoch kein ausschließendes Datierungsmerkmal.
III. Der florale Wortschatz und seine Organisation
Das Floraldekor-Programm trägt zur Einheit der Komposition bei.
Die verschiedenen Teile des Vases sind mit stilisierten Blumen, Ranken und in regelmäßigen Sequenzen angeordneten Motiven bedeckt.
1. Die Lotusblumen
Die großen Blüten, die am Hals und in den dekorativen Registerfeldern sichtbar sind, scheinen überwiegend dem Repertoire der stilisierten Lotusblume anzugehören.
Der Lotus nimmt im chinesischen Kunstschaffen eine wichtige Rolle ein.
Er ist mit Reinheit verbunden, besitzt auch buddhistische Bedeutungen und kann in Kompositionen eingehen, die Harmonie und Wohlstand ausdrücken.
Auf diesem Vase erscheinen die Blüten durch Stängel und Ranken verbunden.
Ihre Anordnung bildet eine durchgehende Ornamentik, die im Kontrast zu den beiden großen narrativen Szenen am Bauch steht.
2. Die dreiteiligen Blumenkompositionen
Mehrere florale Motive scheinen in symmetrische Gruppen organisiert zu sein, manchmal um drei Elemente herum.
Diese Organisation lässt sich als ternares Kompositionsschema beschreiben.
Sie dient vor allem der dekorativen Balance: Eine Hauptblume kann von zwei Nebenelementen begleitet sein, wodurch eine Struktur um eine zentrale Achse entsteht.
Es ist zu unterscheiden von einer absichtlichen Symbolik der Zahl Drei, die hier nicht nachgewiesen ist.
3. Die floralen Ranken
Die Blumen sind durch gewundene Stängel miteinander verbunden, die die verschiedenen Zonen des Vases durchziehen.
Diese Art von Dekor ermöglicht eine Kontinuität zwischen den Registern.
Ranken dienen auch als Verfahren, den Hintergrund zu füllen, ohne das Lesevergnügen der figürlichen Reserven zu unterbrechen.
Übereinstimmung mit der Yongzheng-Periode
Yongzheng-Porzellane zeigen besonders vielfältige florale Dekore, von naturalistischen, eher luftigen Kompositionen bis zu stilisierten und symmetrischen Arrangements.
Die Feinheit der Blumen und die Verwendung von Rosé-Glasuren stellen relevante Annäherungspunkte dar.
Allerdings ruft die Dichte des floralen Dekors dieses Vases auch Vergleiche mit der Produktion der Qing-Periode Qianlong hervor, in der komplexe farbige Kompositionen sich stark entwickelten.
IV. Die Farbpalette und technische Neuerungen von Yongzheng
Eines der interessantesten stilistischen Argumente liegt in der Farbwahl.
Das Vase kombiniert insbesondere:
- Einen kräftigen purpurfarbenen Hintergrund.
- Rosafarbene Glasuren in Blüten und Figuren.
- Türkis in mehreren Registern und unter der Basis.
- Gelbe Hintergründe mit floralen Mustern.
- Blaue und grüne Akzente.
Diese Palette gehört zur Familie Rose, deren malerische Möglichkeiten besonders zu Beginn des 18. Jahrhunderts entwickelt wurden.
Unter Yongzheng perfektionieren die kaiserlichen Werkstätten die Beherrschung opaker Glasuren und rosafarbener Schattierungen, was elaboriertere Modellierungen und chromatische Übergänge ermöglicht.
Der Einsatz dieser Glasuren bildet daher eine wichtige technische Übereinstimmung mit der vorgeschlagenen Periode.
Der purpurne Hintergrund, die gelben Friesenelemente und die türkisfarbene Basis erzeugen einen beabsichtigten chromatischen Kontrast.
Das Ganze zeigt eine sorgfältige Organisation: Die figürlichen Szenen nehmen zentrale Zonen ein, während florale Motive die Glieder des Vase verbinden.
Diese Konzeption zeugt von einer elaborierten dekorativen Suche, auch wenn die chromatischen Merkmale nicht ausschließlich auf Yongzheng beschränkt werden können.
V. Die kaiserliche Yongzheng-Marke
Der Boden zeigt eine türkis glasierte Fläche und eine chinesische Vier-Zeichen-Marke, eingetaucht in einen doppelten quadratischen Rahmen.
Die Marke scheint zu lesen:
雍正御製 — Yongzheng yuzhi
Übersetzung: "Auf Geheiß des Kaisers gefertigt unter der Herrschaft Yongzheng".
Die Präsenz einer solchen Marke ist ein wichtiges Element in der Untersuchung des Objekts.
Ihre Prüfung muss in Verbindung mit dem Stil der Kalligrafie, der Natur der Glasuren, der Porzellanmasse und den Herstellungstechniken erfolgen.
Die Marke und ikonographische Verwandtschaften ermöglichen eine Zuschreibung zur Yongzheng-Ära, vorbehaltlich der Bestätigung durch eine materielle Untersuchung.
VI. Die europäische Bronzemonte en Bronzevergoldung: eine Transformation im 19. Jahrhundert
Der Vase wurde eine imposante bronzene Vergoldung hinzugefügt, vermutlich in Europa am Ende des 19. Jahrhunderts.
Dieser Eingriff verändert seine Silhouette deutlich und verleiht ihm eine neue dekorative Funktion.
Die Montierung besteht aus drei Hauptteilen.
Die Griffe: Zwei figuren von geflügelten Kindern, die Putti ähneln, sind an seitlichen Konsolen installiert. Ihre Anwesenheit führt einen westlichen figürlichen Wortschatz ein, der im Kontrast zu den chinesischen Szenen auf dem Porzellan steht.
Der Hals: Ein goldfarbiger Metallrand betont die Öffnung des Vases und verstärkt seine Monumentalität.
Die Fußplatte: Der geöffnete Boden zeigt Voluten und blattwerk- Inspirationen der Rocaille, die die Silhouette des Vases visuell verlängern und einen prunkvollen Effekt erzeugen.
Eine Anpassung an den Geschmack europäischer Sammler
Das Hinzufügen metallischer Montierungen zu chinesischen Porzellanen gehört zu einer alten europäischen Tradition, die besonders im Frankreich des 18. Jahrhunderts entwickelt wurde.
Diese Praxis setzte sich im 19. Jahrhundert fort, insbesondere im Kontext der Wiederbelebung historischer Stile und der Vorliebe für Objekte südostasiatischer Kunst.
Die Bronzisten und Händler Europas verwandeln so antike Porzellane in monumentale Dekorationsobjekte für Privat- und Sammlerhäuser.
Das National Institute of History of Art dokumentiert insbesondere diese Aktivität bei den Beurdeley, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts moderne Bronzemonturen für antike chinesische Porzellane fertigten.
Der Walters Art Museum bewahrt ebenfalls eine chinesische Vase mit französischer Montierung aus den Jahren 1870-1880, was die Persistenz dieser Praxis in dem betrachteten Zeitraum belegt.
Im vorliegenden Fall scheint die Montierung dieser Vorgehensweise zu entsprechen.
Sie wurde vermutlich hinzugefügt, um ein chinesisches Porzellan an die europäischen Vorlieben des späten 19. Jahrhunderts anzupassen.
Dieses Stück vereint somit zwei künstlerische Traditionen: die der chinesischen Porzellanmalerei und die der europäischen dekorativen Künste.
Dieser Eingriff stellt einen weiteren Schritt in der Geschichte des Werks dar, getrennt von der Herstellung des Vases selbst.
VII. Herkunft und Geschichte alter Sammlungen
Der Boden bewahrt mehrere alte Handels- und Sammler-Etiquettes.
Ihre Anwesenheit liefert materielle Indizien, die eine Spur des Objekts durch französische, britische und niederländische Märkte verfolgen.
1. Florine Langweil: eine Figur des asiatischen Kunsthandels
Eine alte Etikette trägt die Aufschrift:
„Mme F. Langweil — Objets d’art anciens de la Chine & du Japon — 4, boulevard des Italiens, Paris“.
Florine Langweil (1861-1958) war eine französische Kunsthändlerin, Sammlerin und Mäzenin, spezialisiert auf chinesische und japanische Antiquitäten.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sie einen Handel mit asiatischen Objekten, der eine internationale Kundschaft aus Sammlern und Liebhabern anzog.
Ihr Haus befand sich zwischen 1887 und 1903 am 4, boulevard des Italiens, dann zog es zum 26, place Saint-Georges.
Diese Chronologie ist besonders interessant für die Studie des Vases.
Die auf dem Etikett angegebene Adresse entspricht genau der Zeitspanne von 1887 bis 1903.
Sie ermöglicht es, die historische Nutzung dieses Etiketts einzuordnen, beweist jedoch nicht allein das exakte Verkaufsdatum des Vases.
Florine Langweil pflegte Beziehungen zu mehreren bedeutenden Sammlern, insbesondere Émile Guimet und Ernest Grandidier.
Sie trug auch zur Bereicherung öffentlicher Sammlungen bei, insbesondere der Museen Guimet, Cernuschi, Colmar und Strasbourg.
Die Anwesenheit ihres Etiketts unter dem Vase ist daher ein interessantes Zeugnis seiner Verbreitung im spezialisierten Handel asiatischer Kunst am Ende des 19. Jahrhunderts oder zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
2. Die Dreesmann-Sammlung
Ein zweites rundes Etikett trägt die Bezeichnung:
„Collectie Dreesmann“.
Der Name Dreesmann ist mit einer bedeutenden niederländischen Familie verbunden, die insbesondere für geschäftliche Aktivitäten und Kunstinteressen bekannt ist.
Anton C. R. Dreesmann und seine Ehefrau Marianne L. Dreesmann-van der Spek bildeten im Laufe ihres Lebens eine eklektische Kollektion, bestehend aus alten Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen, Möbeln, Silberwaren und chinesischem Porzellan.
Ein Teil dieser Sammlung wurde bei einer Auktion in Paris im Jahr 2021 präsentiert.
Das unter dem Vase erhaltene Etikett deutet auf eine Zugehörigkeit zur Dreesmann-Sammlung hin.
Die Identifizierung des konkreten Sammlers sowie die Erwerbs- und Übertragungsdaten bedürfen jedoch einer Dokumentation durch Inventare oder ältere Catalogi.
3. Spink & Son, London
Ein drittes Etikett trägt den Namen Spink & Son Ltd, begleitet von der Angabe „Est. 1772“.
Dieses Londoner Haus ist historisch mit dem Handel von Kunstgegenständen und Antiquitäten verbunden.
Das Vorhandensein seines Etiketts ist ein weiterer Indikator für die internationale Verbreitung des Objekts.
Es erlaubt jedoch nicht alleine, zu welchem Datum das Vase von diesem Haus erworben oder verkauft wurde.
4. Historische Bedeutung der Zusammenführung der Etiketten
Die Bewahrung dieser verschiedenen Zeugnisse ist besonders aufschlussreich.
Langweil-Etikett rückt das Vase in die Nähe des Pariser asiatischen Kunsthandels um 1900.
Dreesmann-Etikett verweist auf eine Passage in eine niederländische Sammlung.
Spink & Son signalisiert eine Verbindung zum britischen Markt.
Ihre Zusammenführung ermöglicht es, eine internationale Handels- und Sammlerreise zu erwägen, deren genaue Chronologie noch zu klären ist.
VIII. Fazit: Ein Objekt mit zwei künstlerischen Geschichten
Dieses Vase besitzt ein besonderes Interesse durch die Verknüpfung eines elaborierten chinesischen Dekorprogramms mit einer bedeutenden europäischen Transformation.
Sein Dekor vereint mehrere Themen, die in der dekorativen Kunst der Qing-Dynastie gut dokumentiert sind: Langlebigkeit, familiäres Glück, Wohlstand und Überfluss.
Die Anwesenheit älterer Figuren, von Kindern, einer Kranich, Früchten und floralen Kompositionen schafft eine kohärente symbolische Gesamtschau.
Zahlreiche dieser Darstellungen finden Entsprechungen in dem künstlerischen Vokabular, das unter Yongzheng verwendet wurde.
Die Palette der Familie Rose und das Vorhandensein einer Vier-Zeichen-Marke bilden zusätzliche Anhaltspunkte zugunsten der Untersuchung dieser Zuschreibung.
Dennoch erfordert der ornamentale Reichtum, die Überlagerung der Register und die Fülle farbiger Hintergründe auch Vergleiche mit späteren Produktionen, insbesondere aus Qianlong und dem 19. Jahrhundert.
Die Bronzevergoldung, dem Ende des 19. Jahrhunderts zugeschrieben, zeugt ihrerseits von der Anpassung des Objekts an die Vorlieben europäischer Sammler.
Schließlich tragen die alten Langweil-, Dreesmann- und Spink & Son-Etiketten dazu bei, seine Handelshistorie und seinen Weg in der Welt der Kollektionen zu dokumentieren.
Das Stück wird somit als ein bedeutender chinesischer Porzellanvase in polychromer Familie-Rose-Porzellankunst präsentiert, mit Yongzheng-Marke und Zuschreibung zu diesem Zeitraum, erweitert durch eine europäische Bronzemonte am Ende des 19. Jahrhunderts, samt alter Herkunftsetiketten.
Ein Besichtigungstermin des Objekts ist im Rahmen der Auktionsfrist möglich, nach Vereinbarung, und in Reims einsehbar.

Details

Epoche
1400-1900
Gewicht
5 kg
Herkunftsland
China
Material
Porzellan
Dynastischer Stil/Epoche
Yongzheng (1723-1735)
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
60 cm
Breite
30 cm
Tiefe
30 cm
Durchmesser
41 cm
Geschätzter Zeitraum
1700–1750
Verkauft von
FrankreichVerifiziert
1
Verkauftes Objekt
Privat

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