Various - Piano - 1860





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Piano ist eine seltene Sammlung aus dem 19. Jahrhundert mit 15 separat veröffentlichten Klavierwerken von Various, gebunden in einer zeitgenössischen Hardcover, 100 Seiten, 30 × 24 cm, in Französisch, ältestes Werk aus 1860, besondere Ausgabe.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes 19. Jahrhundert-Sammelband, der 15 separat veröffentlichte Klavierwerke enthält und in einer zeitgenössischen Bindung gemeinsam bewahrt wird.
Eine ansprechende und stark charakteristische Sammlung romantischer Virtuosenklaviermusik, einschließlich Kompositionen, Konzertstudien, Fantasien, Variationen und Opern-Paraphrasen von Sigismond Thalberg, Carl Maria von Weber, Julius Schulhoff, Henri Herz, Alexandre Goria, Rodolphe Willmers, Jacques Blumenthal, Henri Rosellen, C. A. Osborne und J. Eykens.
Die einzelnen Werke wurden ursprünglich separat von bedeutenden europäischer Musikverlagen herausgegeben, darunter B. Schott’s Söhne, Richault, Brandus et Cie, Maurice Schlesinger und Simrock, und wurden anschließend in diesem einzigen privaten Klavierband zusammengeführt.
Besonders bemerkenswert sind:
Sigismond Thalberg – Grande Fantaisie sur la Sérénade et le Menuet de Don Juan, Op. 42, Schott, Tafel Nr. 6480.
Julius Schulhoff – Le Tournoi, Grande Étude pour Piano, Op. 19, zu Charles-Valentin Alkan gewidmet, Schott, Tafel Nr. 8739.
Rodolphe Willmers – 2 Études de Concert, Op. 28, zu Madame Clara Schumann, née Wieck, Richault, Tafel Nr. 7352 R; bestehend aus La Pompa di festa und La Danse delle Baccanti.
Rodolphe Willmers – Ode à l'amour, Op. 30, Richault, Tafel Nr. 2976 R; die eingravierte Musik ist ausdrücklich signiert „Gravé par Melle Query“.
Alexandre Goria – Fantaisie brillante sur Semiramide, Op. 42, Schott, Tafel Nr. 9732.
Alexandre Goria – Fantaisie brillante sur l'opéra Ne touchez pas à la Reine, Op. 31, Schott, Tafel Nr. 9331.
Henri Herz – Rondo Militaire sur un air favori du Serment ou les Faux monnoyeurs de F. E. Auber, Op. 69, Schott, Tafel Nr. 3954.
J. Eykens – Souvenirs de Robert le Diable, Fantaisie pour le Piano, Op. 10, Schott, Tafel Nr. 4649.
Julius Schulhoff – 2e Valse Brillante, Op. 20, Schott, Tafel Nr. 9155.
Jacques Blumenthal – Les Deux Anges, Morceau Caractéristique, Op. 8, Brandus et Cie, Tafel Nr. 4937.
Weitere Werke von Henri Rosellen, Rodolphe Willmers, Carl Maria von Weber und C. A. Osborne vervollständigen insgesamt 15 separat ausgegebene Kompositionen.
Mehrere Stücke bewahren ihre ansprechenden ursprünglichen typografischen und ornamentierten Titelseiten.
Von zusätzlichem Interesse ist der Herkunft. Zwei separat veröffentlichte Werke tragen denselben zeitgenössischen Rundstempel eines Musikhauses mit ornamentalem Monogramm, was darauf hindeutet, dass sie über denselben Musikverkäufer gekauft und vor dem Zusammenbinden in diesen Band aufgenommen wurden. Eine alte handschriftliche Eigentumssignatur ist ebenfalls vorhanden.
Die Musik wird mit den charakteristischen Gravur-/Plate-Drucktechniken gedruckt, die von 19. Jahrhundert-Musikverlagen verwendet wurden. Einzelne Plattennummern bleiben durchgängig deutlich sichtbar.
Bindung: zeitgenössische, dunkel gewebte Deckel aus Stoff, mit dem goldgeprägten Titel „PIANO.“ auf dem Vorderdeckel.
Zustand: die Bindung ist stark getreten, mit erheblichem Abnutzungsgrad am Rücken, gerissenen Ecken und Kanten sowie allgemeinen Gebrauchsspuren. Innerhalb erheblich besser erhalten. Das Papier zeigt vereinzelt Flecken, Alterstonung und einige Wasser-/Feuchtigkeitsspuren, insbesondere gegen die unteren Ränder mehrerer Blätter. Bitte die Fotos sorgfältig studieren. Der Verschleiß entspricht einem arbeitsmäßigen 19. Jahrhundert-Volumen Klaviermusik.
Ein ungewöhnlich erhalten gebliebener Sammelband romantischer Klavier-Repertoire, der die einzelnen Titelseiten, Verlags-Imprimaturs, Plate-Nummern, zeitgenössische Händlerstempel und Eigentumsnachweise bewahrt.
15 separat veröffentlichte Werke in einem Band gebunden.
Seltenes 19. Jahrhundert-Sammelband, der 15 separat veröffentlichte Klavierwerke enthält und in einer zeitgenössischen Bindung gemeinsam bewahrt wird.
Eine ansprechende und stark charakteristische Sammlung romantischer Virtuosenklaviermusik, einschließlich Kompositionen, Konzertstudien, Fantasien, Variationen und Opern-Paraphrasen von Sigismond Thalberg, Carl Maria von Weber, Julius Schulhoff, Henri Herz, Alexandre Goria, Rodolphe Willmers, Jacques Blumenthal, Henri Rosellen, C. A. Osborne und J. Eykens.
Die einzelnen Werke wurden ursprünglich separat von bedeutenden europäischer Musikverlagen herausgegeben, darunter B. Schott’s Söhne, Richault, Brandus et Cie, Maurice Schlesinger und Simrock, und wurden anschließend in diesem einzigen privaten Klavierband zusammengeführt.
Besonders bemerkenswert sind:
Sigismond Thalberg – Grande Fantaisie sur la Sérénade et le Menuet de Don Juan, Op. 42, Schott, Tafel Nr. 6480.
Julius Schulhoff – Le Tournoi, Grande Étude pour Piano, Op. 19, zu Charles-Valentin Alkan gewidmet, Schott, Tafel Nr. 8739.
Rodolphe Willmers – 2 Études de Concert, Op. 28, zu Madame Clara Schumann, née Wieck, Richault, Tafel Nr. 7352 R; bestehend aus La Pompa di festa und La Danse delle Baccanti.
Rodolphe Willmers – Ode à l'amour, Op. 30, Richault, Tafel Nr. 2976 R; die eingravierte Musik ist ausdrücklich signiert „Gravé par Melle Query“.
Alexandre Goria – Fantaisie brillante sur Semiramide, Op. 42, Schott, Tafel Nr. 9732.
Alexandre Goria – Fantaisie brillante sur l'opéra Ne touchez pas à la Reine, Op. 31, Schott, Tafel Nr. 9331.
Henri Herz – Rondo Militaire sur un air favori du Serment ou les Faux monnoyeurs de F. E. Auber, Op. 69, Schott, Tafel Nr. 3954.
J. Eykens – Souvenirs de Robert le Diable, Fantaisie pour le Piano, Op. 10, Schott, Tafel Nr. 4649.
Julius Schulhoff – 2e Valse Brillante, Op. 20, Schott, Tafel Nr. 9155.
Jacques Blumenthal – Les Deux Anges, Morceau Caractéristique, Op. 8, Brandus et Cie, Tafel Nr. 4937.
Weitere Werke von Henri Rosellen, Rodolphe Willmers, Carl Maria von Weber und C. A. Osborne vervollständigen insgesamt 15 separat ausgegebene Kompositionen.
Mehrere Stücke bewahren ihre ansprechenden ursprünglichen typografischen und ornamentierten Titelseiten.
Von zusätzlichem Interesse ist der Herkunft. Zwei separat veröffentlichte Werke tragen denselben zeitgenössischen Rundstempel eines Musikhauses mit ornamentalem Monogramm, was darauf hindeutet, dass sie über denselben Musikverkäufer gekauft und vor dem Zusammenbinden in diesen Band aufgenommen wurden. Eine alte handschriftliche Eigentumssignatur ist ebenfalls vorhanden.
Die Musik wird mit den charakteristischen Gravur-/Plate-Drucktechniken gedruckt, die von 19. Jahrhundert-Musikverlagen verwendet wurden. Einzelne Plattennummern bleiben durchgängig deutlich sichtbar.
Bindung: zeitgenössische, dunkel gewebte Deckel aus Stoff, mit dem goldgeprägten Titel „PIANO.“ auf dem Vorderdeckel.
Zustand: die Bindung ist stark getreten, mit erheblichem Abnutzungsgrad am Rücken, gerissenen Ecken und Kanten sowie allgemeinen Gebrauchsspuren. Innerhalb erheblich besser erhalten. Das Papier zeigt vereinzelt Flecken, Alterstonung und einige Wasser-/Feuchtigkeitsspuren, insbesondere gegen die unteren Ränder mehrerer Blätter. Bitte die Fotos sorgfältig studieren. Der Verschleiß entspricht einem arbeitsmäßigen 19. Jahrhundert-Volumen Klaviermusik.
Ein ungewöhnlich erhalten gebliebener Sammelband romantischer Klavier-Repertoire, der die einzelnen Titelseiten, Verlags-Imprimaturs, Plate-Nummern, zeitgenössische Händlerstempel und Eigentumsnachweise bewahrt.
15 separat veröffentlichte Werke in einem Band gebunden.

