Pyxis - Metall, Versilbert, Vergoldet - Restauriert, 19. Jh.






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Liturgische Pisside aus versilbertem Metall und Vermeil – 19. Jahrhundert
Elegante liturgische Pisside aus dem 19. Jahrhundert, charakterisiert durch harmonische Proportionen und eine reiche dekorative Verarbeitung von klassischem Geschmack, kürzlich einer sorgfältigen professionellen Restaurierung unterzogen.
Der Körper zeigt eine raffinierte Abwechslung zwischen den hochglänzenden versilberten Oberflächen und dem warmen Goldverbad der Becherseite. Auch das Innere ist vollständig vergoldet und präsentiert sich besonders strahlend. Der Kontrast zwischen Silber und Gold betont stark die Architektur des Objekts und unterstreicht seine liturgische Bestimmung.
Die Pisside ruht auf einem breiten, gewölbten Rundfuß, der am Rand von einem fein gearbeiteten Streifen mit wiederholten Ornamentmotiven verziert ist. Der zentrale Knoten, schlank und elegant, ist mit einer Folge kleiner Reliefblumenmotive geschmückt. Ähnliche Verzierungen ziehen sich über Körper und Deckel und schaffen eine angenehme stilistische Kontinuität.
Besonders schön ist die halbkugelige Becherform, außen wie innen vergoldet, abgeschlossen durch einen bedeutenden gestuften und bombierten Deckel. Die Oberseite wird durch die traditionelle goldene Spitze gekrönt, ein Element, das dem Ensemble zusätzliche Vertikalität und Feierlichkeit verleiht.
Das Objekt wurde vollständig von spezialisierten Handwerkern aus Brescia restauriert, die auf die Restaurierung liturgischer Gegenstände spezialisiert sind, mit fachgerechtem Wiederaufbau der Versilberung und der Vermeil-Goldschicht. Das Ergebnis ist beeindruckend: Die Flächen wirken hell, einheitlich und vermögen erneut die Reichhaltigkeit der dekorativen Arbeiten in den Vordergrund zu stellen.
Ein wunderschönes Beispiel kirchlicher Kunst des 19. Jahrhunderts, sowohl interessant für Sammler liturgischer Objekte als auch als raffinierendes dekoratives Element.
Maße: Gesamthöhe 22,5 cm; maximale Breite ca. 9,2 cm; Becher-Durchmesser 9 cm; Fußdurchmesser 9 cm.
Einrichtungsratschläge
Jenseits seiner ursprünglichen liturgischen Funktion besitzt diese Pisside eine bemerkenswerte dekorative Präsenz. Der Kontrast aus glänzendem Silber und Gold macht sie besonders geeignet für klassische, neoklassische und eklektische Innenräume: Sie kann auf einer antiken Konsole, in einer Vitrine, auf einem Sekretär oder auf einem kleinen dunklen Holzmöbel hervorgehoben werden. Sehr interessant auch die Integration in eine moderne, schlichte Umgebung, wo sie zu einem raffinierten skulpturalen Objekt wird und einen eleganten Kontrast zwischen Alt und Neu schafft. Ein Innenarchitekt könnte sie außerdem in eine Komposition aus sakraler Kunst, antikem Silber und zeitgenössischen Büchern einbinden.
Fotografien sind Teil der Beschreibung und zeigen im Detail den Erhaltungszustand, die Verzierungen und den Glanz der Oberflächen.
Ankerior ist Spezialist für Verpackung und Bewegung von Kunstwerken und Wertgegenständen, mit spezieller Ausbildung am Palazzo Spinelli in Florenz.
Der Verkäufer stellt sich vor
Liturgische Pisside aus versilbertem Metall und Vermeil – 19. Jahrhundert
Elegante liturgische Pisside aus dem 19. Jahrhundert, charakterisiert durch harmonische Proportionen und eine reiche dekorative Verarbeitung von klassischem Geschmack, kürzlich einer sorgfältigen professionellen Restaurierung unterzogen.
Der Körper zeigt eine raffinierte Abwechslung zwischen den hochglänzenden versilberten Oberflächen und dem warmen Goldverbad der Becherseite. Auch das Innere ist vollständig vergoldet und präsentiert sich besonders strahlend. Der Kontrast zwischen Silber und Gold betont stark die Architektur des Objekts und unterstreicht seine liturgische Bestimmung.
Die Pisside ruht auf einem breiten, gewölbten Rundfuß, der am Rand von einem fein gearbeiteten Streifen mit wiederholten Ornamentmotiven verziert ist. Der zentrale Knoten, schlank und elegant, ist mit einer Folge kleiner Reliefblumenmotive geschmückt. Ähnliche Verzierungen ziehen sich über Körper und Deckel und schaffen eine angenehme stilistische Kontinuität.
Besonders schön ist die halbkugelige Becherform, außen wie innen vergoldet, abgeschlossen durch einen bedeutenden gestuften und bombierten Deckel. Die Oberseite wird durch die traditionelle goldene Spitze gekrönt, ein Element, das dem Ensemble zusätzliche Vertikalität und Feierlichkeit verleiht.
Das Objekt wurde vollständig von spezialisierten Handwerkern aus Brescia restauriert, die auf die Restaurierung liturgischer Gegenstände spezialisiert sind, mit fachgerechtem Wiederaufbau der Versilberung und der Vermeil-Goldschicht. Das Ergebnis ist beeindruckend: Die Flächen wirken hell, einheitlich und vermögen erneut die Reichhaltigkeit der dekorativen Arbeiten in den Vordergrund zu stellen.
Ein wunderschönes Beispiel kirchlicher Kunst des 19. Jahrhunderts, sowohl interessant für Sammler liturgischer Objekte als auch als raffinierendes dekoratives Element.
Maße: Gesamthöhe 22,5 cm; maximale Breite ca. 9,2 cm; Becher-Durchmesser 9 cm; Fußdurchmesser 9 cm.
Einrichtungsratschläge
Jenseits seiner ursprünglichen liturgischen Funktion besitzt diese Pisside eine bemerkenswerte dekorative Präsenz. Der Kontrast aus glänzendem Silber und Gold macht sie besonders geeignet für klassische, neoklassische und eklektische Innenräume: Sie kann auf einer antiken Konsole, in einer Vitrine, auf einem Sekretär oder auf einem kleinen dunklen Holzmöbel hervorgehoben werden. Sehr interessant auch die Integration in eine moderne, schlichte Umgebung, wo sie zu einem raffinierten skulpturalen Objekt wird und einen eleganten Kontrast zwischen Alt und Neu schafft. Ein Innenarchitekt könnte sie außerdem in eine Komposition aus sakraler Kunst, antikem Silber und zeitgenössischen Büchern einbinden.
Fotografien sind Teil der Beschreibung und zeigen im Detail den Erhaltungszustand, die Verzierungen und den Glanz der Oberflächen.
Ankerior ist Spezialist für Verpackung und Bewegung von Kunstwerken und Wertgegenständen, mit spezieller Ausbildung am Palazzo Spinelli in Florenz.
