Schmuckschatulle - Intarsien - Walnuss, Olive - Geometrische Intarsien






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunst- und Architekturgeschichte und verfügt über 12 Jahre Erfahrung in der dekorativen Kunst.
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Ein handgefertigtes Schmuckkästchen im orientalischen Stil aus den 1960er–1970er Jahren, aus Holz (Walnuss, Olivenholz und Zitronenholz) mit geometrischer Marquetry-Inlay sowie Perlmutt- und Knochenfragmenten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine handgefertigte Schmuckschatulle im mittelöstlichen Stil.
Es ist von Hand durch Geometrie-Marquetterie (Intarsien) dekoriert, die edle Hölzer (Walnuß, Olivenholz, Zitronenholz), iridiszierendes Perlmutt und Knochenfragmente verbindet.
Die ornamentalen Motive, die auf dem Deckel und an den Seiten sichtbar sind, sind nicht einfach Dekorationen, sondern folgen den Maßstäben islamischer Geometrie, basierend auf der Idee, dass die mathematische Ordnung die Harmonie des Universums widerspiegelt:
Der zentrale Acht-Punkt-Stern: Er ist das visuelle Haupt-Element des Deckels, erzeugt durch das Zusammenspiel zweier rotiert angeordneter Quadrate. In der islamischen Kunst nennt man dieses Symbol Rub al-Hizb. Historisch repräsentiert es das göttliche Licht, die Vollkommenheit und diente als spiritueller Kompass oder Wegweiser in der Wüste.
Motiv Bienennest und Rosette: Um den zentralen Stern herum entwickelt sich ein dichtes Netz aus Sechsecken und kleinen geometrischen Blüten. Indem anstelle von Darstellungen menschlicher oder tierischer Figuren (in der klassischen dekorativen Tradition vermieden), rekreiert der Handwerker eine Struktur, die die Illusion vermittelt, unendlich fortzusetzen – ein Konzept, das auf die Unendlichkeit des Göttlichen verweist.
Fischgrat-Verzierungen an der Spitze: An den Seiten der Box fallen Bänder aus kleinen, hellen und dunklen Rauteformen auf, die einen durchgehenden dreidimensionalen Effekt erzeugen.
Die Fotos sind integraler Bestandteil der Beschreibung.
Es wird ein Versand mit geeignetem Verpackungsmaterial in schneller Zeit und mit Sendungsverfolgung zugesichert.
Es ist eine handgefertigte Schmuckschatulle im mittelöstlichen Stil.
Es ist von Hand durch Geometrie-Marquetterie (Intarsien) dekoriert, die edle Hölzer (Walnuß, Olivenholz, Zitronenholz), iridiszierendes Perlmutt und Knochenfragmente verbindet.
Die ornamentalen Motive, die auf dem Deckel und an den Seiten sichtbar sind, sind nicht einfach Dekorationen, sondern folgen den Maßstäben islamischer Geometrie, basierend auf der Idee, dass die mathematische Ordnung die Harmonie des Universums widerspiegelt:
Der zentrale Acht-Punkt-Stern: Er ist das visuelle Haupt-Element des Deckels, erzeugt durch das Zusammenspiel zweier rotiert angeordneter Quadrate. In der islamischen Kunst nennt man dieses Symbol Rub al-Hizb. Historisch repräsentiert es das göttliche Licht, die Vollkommenheit und diente als spiritueller Kompass oder Wegweiser in der Wüste.
Motiv Bienennest und Rosette: Um den zentralen Stern herum entwickelt sich ein dichtes Netz aus Sechsecken und kleinen geometrischen Blüten. Indem anstelle von Darstellungen menschlicher oder tierischer Figuren (in der klassischen dekorativen Tradition vermieden), rekreiert der Handwerker eine Struktur, die die Illusion vermittelt, unendlich fortzusetzen – ein Konzept, das auf die Unendlichkeit des Göttlichen verweist.
Fischgrat-Verzierungen an der Spitze: An den Seiten der Box fallen Bänder aus kleinen, hellen und dunklen Rauteformen auf, die einen durchgehenden dreidimensionalen Effekt erzeugen.
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