Keltisch Blei Fusaioles (Spinklosjes) (Ohne mindestpreis)






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Keltische Fusaiolen (Spindelgewichten) aus Blei, datiert auf ca. 100 v. Chr. bis 300 n. Chr., mit gezahnter Sternrand; zehn Bleigewichte in gemischtem Erhaltungszustand, aus Frankreich aus einer Privatsammlung erworben, original/autentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zehn bleigewichte Spinnklösjes (fusaioles) mit einer gezahnten, sternförmigen oder gezackten Kante, oft bezeichnet als fusaioles à cabochons oder à godrons. Dieser Typ gegossener Bleibeispiele mit solchen Kanten wird üblicherweise der gallo-römischen Periode bis hinein in die frühe/hohe Mittelalterzeit (ca. 2. bis 14. Jh. n.Chr.) zugeschrieben. Die Größe variiert von 1,5 bis 2,5 cm.
Sie dienten als Schwungrad beim Spinnen von Wolle/Textilien. Eine Holspindel (der Spinspil) wurde durch das zentrale Loch gesteckt. Das Bleigewicht diente als Schwungrad, um die rotierende Bewegung der Spindel festzuhalten und beim manuellen Spinnen von Garn aus Fasern (wie Wolle oder Flachs) zu stabilisieren. Die Ausstecks und Kartels am Außenrand halfen beim Ausgießen des geschmolzenen Bleis in die Form und gaben einen besseren Halt am Gewicht, wenn man der Spindel manuell einen zusätzlichen Schwung gab. Die symmetrischen Noppen (eine gleichmäßige Gewichtsverteilung) sorgten für eine stabile Rotation. Weil Blei wegen seines Volumens sehr schwer ist, waren bleigewichte Spinnklojjes zwar kompakt, aber schwer genug, um eine festere Spannung auf dem gesponnenen Garn zu halten.
Das letzte Foto zeigt ein kleines Büchlein, das über diese Gegenstände geschrieben wurde.
N.B. hinzugefügt ist ein Scheibchen mit einem radialen Muster auf Vorder- und Rückseite.
Alle Objekte wurden in Frankreich gefunden und kamen durch Ankauf aus einer Sammlung in meinem Besitz.
Zehn bleigewichte Spinnklösjes (fusaioles) mit einer gezahnten, sternförmigen oder gezackten Kante, oft bezeichnet als fusaioles à cabochons oder à godrons. Dieser Typ gegossener Bleibeispiele mit solchen Kanten wird üblicherweise der gallo-römischen Periode bis hinein in die frühe/hohe Mittelalterzeit (ca. 2. bis 14. Jh. n.Chr.) zugeschrieben. Die Größe variiert von 1,5 bis 2,5 cm.
Sie dienten als Schwungrad beim Spinnen von Wolle/Textilien. Eine Holspindel (der Spinspil) wurde durch das zentrale Loch gesteckt. Das Bleigewicht diente als Schwungrad, um die rotierende Bewegung der Spindel festzuhalten und beim manuellen Spinnen von Garn aus Fasern (wie Wolle oder Flachs) zu stabilisieren. Die Ausstecks und Kartels am Außenrand halfen beim Ausgießen des geschmolzenen Bleis in die Form und gaben einen besseren Halt am Gewicht, wenn man der Spindel manuell einen zusätzlichen Schwung gab. Die symmetrischen Noppen (eine gleichmäßige Gewichtsverteilung) sorgten für eine stabile Rotation. Weil Blei wegen seines Volumens sehr schwer ist, waren bleigewichte Spinnklojjes zwar kompakt, aber schwer genug, um eine festere Spannung auf dem gesponnenen Garn zu halten.
Das letzte Foto zeigt ein kleines Büchlein, das über diese Gegenstände geschrieben wurde.
N.B. hinzugefügt ist ein Scheibchen mit einem radialen Muster auf Vorder- und Rückseite.
Alle Objekte wurden in Frankreich gefunden und kamen durch Ankauf aus einer Sammlung in meinem Besitz.
