Niederlande, Friesland Duit 1660 (Ohne mindestpreis)

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Zwei seltene friesische Ducaten aus Kupfer, 1645 und 1660, in Leeuwarden geprägt unter dem Statthalter Willem Frederik von Nassau-Dietz, jeweils Nennwert 1 Duit, im Ganzen als zwei Stücke angeboten, nicht zertifiziert.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Angepasst auf 1645 und 1660. Unten der vollständig korrigierte Auktionstext.

Friesland – Zwei seltene Dukaten 1645 und 1660 – Leeuwarden

Nordniederlande – Republik der Sieben Vereinigten Niederlande – Provinz Friesland

Besonders attraktives Lot bestehend aus zwei seltenen friesischen Dukaten aus 1645 und 1660, geprägt in Leeuwarden im siebzehnten Jahrhundert.

Zwei charakteristische provinciale Münzen aus einer Epoche, in der Friesland innerhalb der Republik der Sieben Vereinigten Niederlande eine ausgeprägte eigenständige administrative und monetäre Identität besaß.

Beide Exemplare wurden während der Herrschaft von Willem Frederik von Nassau-Dietz (1640–1664) geprägt.

Die Provinzialmünze zu Leeuwarden versorgte nicht nur größere Münzwerte, sondern auch das Kleingeld, das für den täglichen Zahlungsverkehr notwendig war.

Vorderseite:
FRI / SIA / 1645 und FRI / SIA / 1660

Übersetzung: Frisia – Friesland.

Der Provinzname ist kompakt über die Münzfläche verteilt, darunter die jeweilige Jahreszahl. Diese einfache und direkt erkennbare Gestaltung ist charakteristisch für die friesischen Dukaten dieser Periode.

Rückseite:
NISI • DNS NOBISCVM

Ausgeschrieben: Nisi Dominus nobiscum.
Übersetzung: Wenn der Herr nicht mit uns ist.

Der lateinische Umschrift spiegelt die enge Verflechtung von Glauben, Verwaltung und Identität innerhalb der siebziger Jahrhundert Republikan.

Historischer Hintergrund

Der Duit repräsentierte einen Wert von 1/8 Stüber und gehörte zu den kleinsten Münzen, die im täglichen Zahlungsverkehr zirkulierten.

Wo die großen silbernen und goldenen Handelsmünzen der Republik ihren Weg in internationale Handelszentren fanden, waren es genau diese kleinen Kupfermünzen, die von Hand zu Hand gingen bei alltäglichen Zahlungen auf Märkten, in Geschäften und Herbergen.

Heutzutage bilden sie greifbare Zeugnisse des wirtschaftlichen Lebens im siebzehnten Jahrhundert.

Spezifikationen

* Gebiet: Friesland
* Münzstätte: Leeuwarden
* Jahreszahlen: 1645 und 1660
* Nominal: 1 Duit pro Exemplar
* Material: Kupfer
* Stadhouder: Willem Frederik von Nassau-Dietz
* Anzahl: 2 Exemplare
* Seltenheit: Selten

Ein besonders attraktives Duett aus zwei seltenen friesischen Dukaten, mit einer Unter- schiede von fünfzehn Jahren. Eine interessante Kombination, in der das eigenständige provinciale Münzwesen, die religiöse Bildsprache und das alltägliche Geldverkehr der Republik zusammenkommen.

Beide Exemplare werden gemeinsam als ein Lot angeboten.

Angepasst auf 1645 und 1660. Unten der vollständig korrigierte Auktionstext.

Friesland – Zwei seltene Dukaten 1645 und 1660 – Leeuwarden

Nordniederlande – Republik der Sieben Vereinigten Niederlande – Provinz Friesland

Besonders attraktives Lot bestehend aus zwei seltenen friesischen Dukaten aus 1645 und 1660, geprägt in Leeuwarden im siebzehnten Jahrhundert.

Zwei charakteristische provinciale Münzen aus einer Epoche, in der Friesland innerhalb der Republik der Sieben Vereinigten Niederlande eine ausgeprägte eigenständige administrative und monetäre Identität besaß.

Beide Exemplare wurden während der Herrschaft von Willem Frederik von Nassau-Dietz (1640–1664) geprägt.

Die Provinzialmünze zu Leeuwarden versorgte nicht nur größere Münzwerte, sondern auch das Kleingeld, das für den täglichen Zahlungsverkehr notwendig war.

Vorderseite:
FRI / SIA / 1645 und FRI / SIA / 1660

Übersetzung: Frisia – Friesland.

Der Provinzname ist kompakt über die Münzfläche verteilt, darunter die jeweilige Jahreszahl. Diese einfache und direkt erkennbare Gestaltung ist charakteristisch für die friesischen Dukaten dieser Periode.

Rückseite:
NISI • DNS NOBISCVM

Ausgeschrieben: Nisi Dominus nobiscum.
Übersetzung: Wenn der Herr nicht mit uns ist.

Der lateinische Umschrift spiegelt die enge Verflechtung von Glauben, Verwaltung und Identität innerhalb der siebziger Jahrhundert Republikan.

Historischer Hintergrund

Der Duit repräsentierte einen Wert von 1/8 Stüber und gehörte zu den kleinsten Münzen, die im täglichen Zahlungsverkehr zirkulierten.

Wo die großen silbernen und goldenen Handelsmünzen der Republik ihren Weg in internationale Handelszentren fanden, waren es genau diese kleinen Kupfermünzen, die von Hand zu Hand gingen bei alltäglichen Zahlungen auf Märkten, in Geschäften und Herbergen.

Heutzutage bilden sie greifbare Zeugnisse des wirtschaftlichen Lebens im siebzehnten Jahrhundert.

Spezifikationen

* Gebiet: Friesland
* Münzstätte: Leeuwarden
* Jahreszahlen: 1645 und 1660
* Nominal: 1 Duit pro Exemplar
* Material: Kupfer
* Stadhouder: Willem Frederik von Nassau-Dietz
* Anzahl: 2 Exemplare
* Seltenheit: Selten

Ein besonders attraktives Duett aus zwei seltenen friesischen Dukaten, mit einer Unter- schiede von fünfzehn Jahren. Eine interessante Kombination, in der das eigenständige provinciale Münzwesen, die religiöse Bildsprache und das alltägliche Geldverkehr der Republik zusammenkommen.

Beide Exemplare werden gemeinsam als ein Lot angeboten.

Details

Epoche
1400-1900
Region
Niederlande, Friesland
Over 200 years old
Ja
Land/ Provinz
Niederlande
Jahr / Periode und Variation
1660
Nennwert
Duit
Zustand
Nicht zertifiziert
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
1410
Verkaufte Objekte
99,24 %
Privattop

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