Altrömisch, Kaiserreich Silber Antike römische Silber-Applikation, die Tyche (Fortuna) mit Muralkrone zeigt – Göttin des Glücks und

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Antike römische Silber-Applikation mit Tyche (Fortuna) und Muralkrone, ca. 1.–3. Jh. n. Chr., Gewicht 1,5 g, Maße 20,4 × 14,1 × 4,4 mm.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Seltenes antikes römisches Silbernagelkunstwerk, das Tyche (Fortuna) mit Muralkrone als Göttin des Glücks und Beschützerin der Städte zeigt

Römische Kaiserzeit, zirka 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.

Material: Silber
Gewicht: 1,5 g
Maße: 20,4 × 14,1 × 4,4 mm

Aus einer privaten europäischen Sammlung.

Faszinierendes und seltenes antikes römisches Silbernagelkunststück, das eine kunstvoll ausgeformte weibliche Gottheit darstellt, identifiziert als Tyche (Fortuna), die antike Göttin des Glücks, des Wohlstands und des Schutzes der Städte.

Dieser bemerkenswerte Miniaturtyp zeichnet sich durch sein ausdrucksstarkes Frontalporträt, die markante architektonische Kopfbedeckung, fein drapierte Gewandung und den erhaltenen ursprünglichen Befestigungshaken aus.

Trotz seiner außergewöhnlich kleinen Abmessungen zeigt die Applikation eine beeindruckende künstlerische Verfeinerung, die religiöse Symbolik mit dem anspruchsvollen Handwerk der römischen Dekormetallkunst vereint.

Die Göttin Tyche – Hüterin der Städte und des Glücks:

In der antiken griechischen und römischen Welt nahm Tyche eine besonders wichtige Stellung als göttliche Personifikation von Glück, Wohlstand und dem Schicksal der Gemeinschaften ein.

Ursprünglich im griechischen Raum verehrt, verbreitete sich ihr Kult über die hellenistischen Reiche und später im Römischen Reich.

Tyche wurde besonders als schützende Göttin einzelner Städte verehrt. Sie verkörperte deren Wohlstand, Sicherheit und kollektives Schicksal, während ihr göttlicher Beistand glaubte, das Glück ihrer Bewohner zu beeinflussen.

Eine ihrer markantesten Eigenschaften war die Muralkrone, bekannt als corona muralis, die die befestigten Mauern und Türme einer Stadt repräsentierte.

Diese architektonische Kopfbedeckung verwandelte die Göttin in ein mächtiges visuelles Symbol des bürgerlichen Schutzes und des urbanen Wohlstands.

In der römischen religiösen Bildsprache war Tyche eng mit Fortuna verbunden, der Göttin, die über Glück, Gelegenheiten und den unvorhersehbaren Verlauf menschlicher Angelegenheiten herrschte.

Ein expressives Porträt mit markanter Muralkrone:

Die Vorderseite dieser zarten Applikation zeigt eine sorgfältig modellierte weibliche Büste in einer würdevollen Frontallage.

Besonders auffällig ist die ungewöhnliche Kopfbedeckung, die eine Reihe erhobener, architektur-ähnlicher Elemente über der Stirn zeigt. Ihre Anordnung entspricht einer stilisierten Muralkrone, dem charakteristischen Attribut von Tyche und anderen Schutzgottheiten der Städte.

Die Göttin besitzt fein ausgeprägte Gesichtszüge, darunter individuell definierte Augen, eine markante Nase und zart geformte Lippen.

Ihr Haar rahmt das Gesicht unter der aufwendigen Krone, während der Oberkörper von einem schön drapierten Gewand bedeckt wird.

Die sorgfältig gesetzten Falten verlaufen über die Brust und schaffen eine grazile Komposition, die durch zwei kleine kreisrunde Verzierungen nahe den Schultern erhöht wird.

Die Kombination aus frontalem göttlichem Porträt, architektonischer Kopfbedeckung und eleganter Drapierung macht diese Miniatur besonders erinnerungswürdig an römische religiöse Ikonografie.

Ein Symbol göttlichen Schutzes und Wohlstands:

Darstellungen von Tyche waren weit mehr als dekorative Repräsentationen.

Im gesamten römischen Reich symbolisierte die Göttin den Wohlstand und die Sicherheit von Städten, das Schicksal einzelner Menschen und den göttlichen Schutz, von dem Gemeinschaften glaubten, dass er ihr Wohlergehen abhängt.

Ihr Bild erschien auf Provinzialmünzen, Skulpturen, architektonischen Ornamenten und persönlichen Gegenständen und spiegelte ihre weit verbreitete Bedeutung im religiösen und bürgerlichen Leben des antiken Mittelmeerraums wider.

Eine Miniaturdarstellung wie diese konnte daher eine bedeutende symbolische Bedeutung tragen, die künstlerische Verzierung mit Bildsprache von Glück, Schutz und Wohlstand verband.

Originalbefestigungshaken – eine bemerkenswert überlieferte Besonderheit:

Die Rückseite der Applikation offenbart einen ebenso faszinierenden Aspekt ihrer antiken Konstruktion.

Die hohlrückseitige Reliefdarstellung demonstriert die filigranen Metallverarbeitungstechniken, die zum Erzeugen der skulpturalen Darstellung eingesetzt wurden.

Besonders bemerkenswert ist der erhaltene gebogene Befestigungshaken, der direkten Nachweis über die ursprüngliche Befestigungsanordnung liefert.

Diese funktionale Eigenschaft deutet darauf hin, dass die Miniatur dazu bestimmt war, an einem anderen Objekt angebracht zu werden, möglicherweise als ornamentales Passstück oder dekoratives Element eines persönlichen Gegenstands.

Der Erhalt des Hakens erhöht den archäologischen Wert des Stücks erheblich und ermöglicht das Verständnis der ursprünglichen Bau- und Befestigungsmethode.

Zarte Silberarbeit und attraktive antike Patina:

Die Applikation zeigt eine schöne silber-graue Oberfläche mit feinen Nuancen im Farbton, die die fein modellierten Züge der Göttin hervorheben.

Die feinen Gesichtsdetails, die architektonische Kopfbedeckung, der fließende Drapierung und das ursprüngliche Befestigungselement bleiben klar erkennbar.

Seine dünne, hohlrückige Bauweise und der plastische Relief spiegeln das bemerkenswerte Können antiker Metallverarbeiter wider, die in der Lage waren, auf Miniaturmaßstab äußerst expressive religiöse Bildsprache zu schaffen.

Eine seltene und historisch faszinierende Sammler-Errungenschaft:

In Kombination mit der kraftvollen Symbolik von Tyche, der Göttin des Glücks und Beschützerin der Städte, stellt diese bemerkenswerte Applikation ein attraktives Beispiel antiker religiöser und dekorativer Kunst dar.

Die markante Muralkrone, das expressive weibliche Porträt, die schön wiedergegebene Gewandung und der erhaltene ursprüngliche Befestigungshaken machen sie zu einer besonders interessanten Ergänzung einer Sammlung römischer Antiquitäten.

Eine reizvolle Miniaturnachbildung einer der bedeutendsten Göttinnen der antiken Mittelmeerwelt.

Ich belege, dass der Los ordnungsgemäß erworben wurde, Provenienznachweis von Catawiki eingesehen.
Wichtige Informationen. Ich garantiere, dass ich berechtigt bin, dieses Los zu versenden.
Ich werde dafür Sorge tragen, dass ggf. notwendige Genehmigungen veranlasst werden.
Ich werde den Käufer darüber informieren, falls dies mehr als ein paar Tage in Anspruch nimmt.

Seltenes antikes römisches Silbernagelkunstwerk, das Tyche (Fortuna) mit Muralkrone als Göttin des Glücks und Beschützerin der Städte zeigt

Römische Kaiserzeit, zirka 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.

Material: Silber
Gewicht: 1,5 g
Maße: 20,4 × 14,1 × 4,4 mm

Aus einer privaten europäischen Sammlung.

Faszinierendes und seltenes antikes römisches Silbernagelkunststück, das eine kunstvoll ausgeformte weibliche Gottheit darstellt, identifiziert als Tyche (Fortuna), die antike Göttin des Glücks, des Wohlstands und des Schutzes der Städte.

Dieser bemerkenswerte Miniaturtyp zeichnet sich durch sein ausdrucksstarkes Frontalporträt, die markante architektonische Kopfbedeckung, fein drapierte Gewandung und den erhaltenen ursprünglichen Befestigungshaken aus.

Trotz seiner außergewöhnlich kleinen Abmessungen zeigt die Applikation eine beeindruckende künstlerische Verfeinerung, die religiöse Symbolik mit dem anspruchsvollen Handwerk der römischen Dekormetallkunst vereint.

Die Göttin Tyche – Hüterin der Städte und des Glücks:

In der antiken griechischen und römischen Welt nahm Tyche eine besonders wichtige Stellung als göttliche Personifikation von Glück, Wohlstand und dem Schicksal der Gemeinschaften ein.

Ursprünglich im griechischen Raum verehrt, verbreitete sich ihr Kult über die hellenistischen Reiche und später im Römischen Reich.

Tyche wurde besonders als schützende Göttin einzelner Städte verehrt. Sie verkörperte deren Wohlstand, Sicherheit und kollektives Schicksal, während ihr göttlicher Beistand glaubte, das Glück ihrer Bewohner zu beeinflussen.

Eine ihrer markantesten Eigenschaften war die Muralkrone, bekannt als corona muralis, die die befestigten Mauern und Türme einer Stadt repräsentierte.

Diese architektonische Kopfbedeckung verwandelte die Göttin in ein mächtiges visuelles Symbol des bürgerlichen Schutzes und des urbanen Wohlstands.

In der römischen religiösen Bildsprache war Tyche eng mit Fortuna verbunden, der Göttin, die über Glück, Gelegenheiten und den unvorhersehbaren Verlauf menschlicher Angelegenheiten herrschte.

Ein expressives Porträt mit markanter Muralkrone:

Die Vorderseite dieser zarten Applikation zeigt eine sorgfältig modellierte weibliche Büste in einer würdevollen Frontallage.

Besonders auffällig ist die ungewöhnliche Kopfbedeckung, die eine Reihe erhobener, architektur-ähnlicher Elemente über der Stirn zeigt. Ihre Anordnung entspricht einer stilisierten Muralkrone, dem charakteristischen Attribut von Tyche und anderen Schutzgottheiten der Städte.

Die Göttin besitzt fein ausgeprägte Gesichtszüge, darunter individuell definierte Augen, eine markante Nase und zart geformte Lippen.

Ihr Haar rahmt das Gesicht unter der aufwendigen Krone, während der Oberkörper von einem schön drapierten Gewand bedeckt wird.

Die sorgfältig gesetzten Falten verlaufen über die Brust und schaffen eine grazile Komposition, die durch zwei kleine kreisrunde Verzierungen nahe den Schultern erhöht wird.

Die Kombination aus frontalem göttlichem Porträt, architektonischer Kopfbedeckung und eleganter Drapierung macht diese Miniatur besonders erinnerungswürdig an römische religiöse Ikonografie.

Ein Symbol göttlichen Schutzes und Wohlstands:

Darstellungen von Tyche waren weit mehr als dekorative Repräsentationen.

Im gesamten römischen Reich symbolisierte die Göttin den Wohlstand und die Sicherheit von Städten, das Schicksal einzelner Menschen und den göttlichen Schutz, von dem Gemeinschaften glaubten, dass er ihr Wohlergehen abhängt.

Ihr Bild erschien auf Provinzialmünzen, Skulpturen, architektonischen Ornamenten und persönlichen Gegenständen und spiegelte ihre weit verbreitete Bedeutung im religiösen und bürgerlichen Leben des antiken Mittelmeerraums wider.

Eine Miniaturdarstellung wie diese konnte daher eine bedeutende symbolische Bedeutung tragen, die künstlerische Verzierung mit Bildsprache von Glück, Schutz und Wohlstand verband.

Originalbefestigungshaken – eine bemerkenswert überlieferte Besonderheit:

Die Rückseite der Applikation offenbart einen ebenso faszinierenden Aspekt ihrer antiken Konstruktion.

Die hohlrückseitige Reliefdarstellung demonstriert die filigranen Metallverarbeitungstechniken, die zum Erzeugen der skulpturalen Darstellung eingesetzt wurden.

Besonders bemerkenswert ist der erhaltene gebogene Befestigungshaken, der direkten Nachweis über die ursprüngliche Befestigungsanordnung liefert.

Diese funktionale Eigenschaft deutet darauf hin, dass die Miniatur dazu bestimmt war, an einem anderen Objekt angebracht zu werden, möglicherweise als ornamentales Passstück oder dekoratives Element eines persönlichen Gegenstands.

Der Erhalt des Hakens erhöht den archäologischen Wert des Stücks erheblich und ermöglicht das Verständnis der ursprünglichen Bau- und Befestigungsmethode.

Zarte Silberarbeit und attraktive antike Patina:

Die Applikation zeigt eine schöne silber-graue Oberfläche mit feinen Nuancen im Farbton, die die fein modellierten Züge der Göttin hervorheben.

Die feinen Gesichtsdetails, die architektonische Kopfbedeckung, der fließende Drapierung und das ursprüngliche Befestigungselement bleiben klar erkennbar.

Seine dünne, hohlrückige Bauweise und der plastische Relief spiegeln das bemerkenswerte Können antiker Metallverarbeiter wider, die in der Lage waren, auf Miniaturmaßstab äußerst expressive religiöse Bildsprache zu schaffen.

Eine seltene und historisch faszinierende Sammler-Errungenschaft:

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Die markante Muralkrone, das expressive weibliche Porträt, die schön wiedergegebene Gewandung und der erhaltene ursprüngliche Befestigungshaken machen sie zu einer besonders interessanten Ergänzung einer Sammlung römischer Antiquitäten.

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Details

Kultur
Altrömisch, Kaiserreich
Jahrhundert/ Zeitraum
circa 1st–3rd century AD
Name of object
Ancient Roman Silver Applique Depicting Tyche (Fortuna) with Mural Crown – Goddess of Fortune and
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2024
Material
Silber
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Hervorragend
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1980
Vorbesitzer – Erwerbsland
Niederlande
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
DeutschlandVerifiziert
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Privat

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