Gau-Amulettbox - Tibet - 19. Jahrhundert

04
Tage
20
Stunden
23
Minuten
39
Sekunden
Aktuelles Gebot
€ 27
Ohne mindestpreis
Surya Rutten
Experte
Von Surya Rutten ausgewählt

Verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung mit asiatischer Kunst und besass eine Kunstgalerie.

Schätzung  € 300 - € 400
BE
27 €
NL
24 €
BE
21 €

Käuferschutz auf Catawiki

Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen

Trustpilot 4.4 | 143878 Bewertungen

Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.

Gau-Amulettenkästchen aus Tibet, 19. Jahrhundert, Original/amtlich, guter Zustand, Provenienz Privatkollektion.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Antikes tibetisches Gau – 19. Jahrhundert – Außergewöhnliche turquoisefarbene buddhistische Reliquiar-Schachtel – Metall in Silberton – Seltenes geometrisches Design

Ein bemerkenswertes Gau (Ghau) aus dem 19. Jahrhundert, ein interagierend handgefertigter tibetischer tragbarer Schrein oder Amulettkasten, reich verziert mit türkisfarbigen Steininlays und durch seine außergewöhnliche architektonische Form gekennzeichnet. Dieses faszinierende Stück traditioneller tibetischer Handwerkskunst verbindet religiöse Bedeutung, hoch elaborierte Metallverarbeitung und markantes geometrisches Design. Sein ungewöhnlicher, quadratischer Körper, vier vorspringende dreieckige Ornamente und dicht angeordnete türkisfarbene Einsätze erzeugen eine beinahe architektonische Komposition von bemerkenswerter visueller Wirkung.

Design und Handwerkskunst

Der Gau verfügt über ein außerordentlich aufwändig gestaltetes quadratisches Zentralkammern-Umfeld, umgeben von vier dreieckigen Vorsprüngen, wodurch eine markante achtzackige, sternförmige Silhouette entsteht. Die Oberseite ist in mehrere konzentrische quadratische Bordüren gegliedert, die sorgfältig mit Hunderten einzeln passenden, türkisfarbenen Steinfragmenten geschmückt sind. Ihre lebhaften Töne von Himmelblau, Türkis und Grün kontrastieren wunderschön mit dem dunklen, natürlich gealterten Metall.

Im Zentrum präsentiert ein erhobenes ornamentales Panel eine reich verzierte Komposition stilisierter Blüten- und Scrollmotive, wiederum verziert mit türkisfarbigen Einsätzen.

Die vier dreieckigen Vorsprünge setzen einen faszinierenden geometrischen Kontrast zum quadratischen Zentralkörper. Jeder von ihnen ist mit weiteren mosaikartigen Einlagen in symmetrischen Mustern geschmückt, wodurch der starke Sinn für Ausgewogenheit und Symmetrie des Objekts betont wird.

Filigrane Perlenränder, fein gearbeitete Metallkaskaden und ornamentale Elemente entlang der Seiten demonstrieren die beträchtliche Sorgfalt, die jeder Aspekt seiner Herstellung gewidmet wurde.

Besonders interessant sind die zylindrischen Fassungen mit dekorativen Endstücken, die entlang der Seiten sichtbar sind und dem Stück sein komplexes dreidimensionales Erscheinungsbild verleihen und seine ursprüngliche Funktion als tragbares Andachtsobjekt widerspiegeln.

Ein tragbarer buddhistischer Schrein – Bedeutung und Funktion

Ein Gau, auch geschrieben Ghau oder Gao, ist ein traditioneller tibetischer buddhistischer tragbarer Reliquiargürtel oder Gebetskasten. Solche Objekte sollten heilige Substanzen und schützende religiöse Gegenstände nah am Körper tragen.

Historisch konnten diese kleinen Schreine enthalten:

- Gerollte Gebete, heilige Mantras und schriftliche Segnungen
- Kleine Abbildungen des Buddha oder buddhistischer Gottheiten
- geweihtes Material und Miniatur-Rezitationen
- Schutzamulett und andere heilige Objekte

Der Gau war mehr als ein schmückendes Accessoire. Er diente als persönliches Heiligtum im Kleinen und ermöglichte dem Besitzer, die schützende Gegenwart buddhistischer Lehren und heiliger Objekte während alltäglicher Aktivitäten, Pilgerreisen und langer Reisen mitzunehmen. Gau-Kästen wurden traditionell an einer Schnur, Kette oder Gewebe‑Schulterriemen getragen, oft gegen die Brust. Abhängig von Größe und Konstruktion konnten sie auch unter persönlichen Besitztümern getragen oder auf einem Haushaltsaltar platziert werden.

Die markante geometrische Konfiguration dieses Exemplars verleiht ihm ein besonders imposantes Erscheinungsbild. Das quadratische Zentral-Schrein und seine vier vorspringenden dreieckigen Elemente schaffen eine kraftvolle symmetrische Komposition, während die türkisfarbene Dekoration die Bedeutung von Türkis in der tibetischen Materiemacht widerspiegelt, wo der Stein seit langem mit Schutz, Wohlstand und Wohlbefinden assoziiert wird.

Konstruktion und Zustand

Der Reliquiar besteht aus einem dekorierten Metallkörper mit einem abnehmbaren quadratischen Deckel, der den hohlen Innenraum freigibt, der für die Lagerung heiliger Objekte vorgesehen ist.

Das Innere und die Rückseite zeigen eine erhebliche altersbedingte Patina, Oberflächenoxidation, Gebrauchsspuren und Abnutzungen, entsprechend einem alten handgefertigten Andachtsobjekt.

Die türkisfarbigen Einlagen zeigen attraktive Variationen in Farbe, Form und Oberflächenstruktur. Kleine Unregelmäßigkeiten, Abnutzung und mögliche historische Verluste sind sichtbar und tragen zum authentischen Charakter des Stücks bei.

Das Metall hat eine tiefe, verdunkelte Patina angenommen, die die lebhaft blaugrau-grüne Dekoration wunderbar betont.

Die Box wird leer präsentiert, damit ihre traditionelle Bauweise und der innere Bereich geschätzt werden können.

Dating und kulturelle Bedeutung

Zugewiesen Tibet, 19. Jahrhundert.

Dieses Gau gehört zur langen Tradition der himalayan buddhistischen Relikt- bzw. Metallarbeiten, in der aufwändiges Kunsthandwerk eingesetzt wurde, um tragbare heilige Objekte von spiritueller und künstlerischer Bedeutung zu schaffen.

Seine ungewöhnliche sternförmige Umrisslinie, außergewöhnlich dichte türkisfarbene Verzierung und reich gearbeitete Metalloberflächen machen es zu einem besonders dekorativen und sammlerfreundlichen Beispiel dieser faszinierenden Tradition.

Ein beeindruckendes Objekt für Sammler tibetischer und himalayanischer Kunst, buddhistischer Ritualgegenstände, antiker Schmuckstücke, ethnografischer Artefakte und historischer Metallarbeiten.

Ein fesselndes Miniaturheiligtum – eine Verbindung der spirituellen Traditionen Tibets mit einer außergewöhnlichen Darstellung geometrischer Ornamentik, Farbe und traditioneller Handwerkskunst.

Herkunft: Tibet / Himachal-Yak/ kulturaler Raum, zugeschrieben
Epoche: 19. Jahrhundert, zugeschrieben
Objekt: Gau / Ghau – Tragbarer buddhistischer Reliquiarium oder Amulettkasten
Materialien: Metall in Silberton, türkisfarbene Stein-Einlagen
Technik: Handgefertigte Metallbearbeitung, ornamentaler Relief-Schmuck, Steinverlegung
Form: Quadratischer Zentral-Schrein mit vier vorspringenden dreieckigen Ornamenten
Zustand: Antiker Zustand mit Patina, Oxidation und altersbedingter Abnutzung, wie dargestellt
Innenraum: Hohlraum, gegenwärtig leer
Konstruktion: Abnehmbarer Deckel

Bitte untersuchen Sie die Fotografien sorgfältig, da sie integraler Bestandteil der Beschreibung sind und die Handwerkskunst, Konstruktion und den Zustand dieses ungewöhnlichen Antiquitätenobjekts dokumentieren.

Antikes tibetisches Gau – 19. Jahrhundert – Außergewöhnliche turquoisefarbene buddhistische Reliquiar-Schachtel – Metall in Silberton – Seltenes geometrisches Design

Ein bemerkenswertes Gau (Ghau) aus dem 19. Jahrhundert, ein interagierend handgefertigter tibetischer tragbarer Schrein oder Amulettkasten, reich verziert mit türkisfarbigen Steininlays und durch seine außergewöhnliche architektonische Form gekennzeichnet. Dieses faszinierende Stück traditioneller tibetischer Handwerkskunst verbindet religiöse Bedeutung, hoch elaborierte Metallverarbeitung und markantes geometrisches Design. Sein ungewöhnlicher, quadratischer Körper, vier vorspringende dreieckige Ornamente und dicht angeordnete türkisfarbene Einsätze erzeugen eine beinahe architektonische Komposition von bemerkenswerter visueller Wirkung.

Design und Handwerkskunst

Der Gau verfügt über ein außerordentlich aufwändig gestaltetes quadratisches Zentralkammern-Umfeld, umgeben von vier dreieckigen Vorsprüngen, wodurch eine markante achtzackige, sternförmige Silhouette entsteht. Die Oberseite ist in mehrere konzentrische quadratische Bordüren gegliedert, die sorgfältig mit Hunderten einzeln passenden, türkisfarbenen Steinfragmenten geschmückt sind. Ihre lebhaften Töne von Himmelblau, Türkis und Grün kontrastieren wunderschön mit dem dunklen, natürlich gealterten Metall.

Im Zentrum präsentiert ein erhobenes ornamentales Panel eine reich verzierte Komposition stilisierter Blüten- und Scrollmotive, wiederum verziert mit türkisfarbigen Einsätzen.

Die vier dreieckigen Vorsprünge setzen einen faszinierenden geometrischen Kontrast zum quadratischen Zentralkörper. Jeder von ihnen ist mit weiteren mosaikartigen Einlagen in symmetrischen Mustern geschmückt, wodurch der starke Sinn für Ausgewogenheit und Symmetrie des Objekts betont wird.

Filigrane Perlenränder, fein gearbeitete Metallkaskaden und ornamentale Elemente entlang der Seiten demonstrieren die beträchtliche Sorgfalt, die jeder Aspekt seiner Herstellung gewidmet wurde.

Besonders interessant sind die zylindrischen Fassungen mit dekorativen Endstücken, die entlang der Seiten sichtbar sind und dem Stück sein komplexes dreidimensionales Erscheinungsbild verleihen und seine ursprüngliche Funktion als tragbares Andachtsobjekt widerspiegeln.

Ein tragbarer buddhistischer Schrein – Bedeutung und Funktion

Ein Gau, auch geschrieben Ghau oder Gao, ist ein traditioneller tibetischer buddhistischer tragbarer Reliquiargürtel oder Gebetskasten. Solche Objekte sollten heilige Substanzen und schützende religiöse Gegenstände nah am Körper tragen.

Historisch konnten diese kleinen Schreine enthalten:

- Gerollte Gebete, heilige Mantras und schriftliche Segnungen
- Kleine Abbildungen des Buddha oder buddhistischer Gottheiten
- geweihtes Material und Miniatur-Rezitationen
- Schutzamulett und andere heilige Objekte

Der Gau war mehr als ein schmückendes Accessoire. Er diente als persönliches Heiligtum im Kleinen und ermöglichte dem Besitzer, die schützende Gegenwart buddhistischer Lehren und heiliger Objekte während alltäglicher Aktivitäten, Pilgerreisen und langer Reisen mitzunehmen. Gau-Kästen wurden traditionell an einer Schnur, Kette oder Gewebe‑Schulterriemen getragen, oft gegen die Brust. Abhängig von Größe und Konstruktion konnten sie auch unter persönlichen Besitztümern getragen oder auf einem Haushaltsaltar platziert werden.

Die markante geometrische Konfiguration dieses Exemplars verleiht ihm ein besonders imposantes Erscheinungsbild. Das quadratische Zentral-Schrein und seine vier vorspringenden dreieckigen Elemente schaffen eine kraftvolle symmetrische Komposition, während die türkisfarbene Dekoration die Bedeutung von Türkis in der tibetischen Materiemacht widerspiegelt, wo der Stein seit langem mit Schutz, Wohlstand und Wohlbefinden assoziiert wird.

Konstruktion und Zustand

Der Reliquiar besteht aus einem dekorierten Metallkörper mit einem abnehmbaren quadratischen Deckel, der den hohlen Innenraum freigibt, der für die Lagerung heiliger Objekte vorgesehen ist.

Das Innere und die Rückseite zeigen eine erhebliche altersbedingte Patina, Oberflächenoxidation, Gebrauchsspuren und Abnutzungen, entsprechend einem alten handgefertigten Andachtsobjekt.

Die türkisfarbigen Einlagen zeigen attraktive Variationen in Farbe, Form und Oberflächenstruktur. Kleine Unregelmäßigkeiten, Abnutzung und mögliche historische Verluste sind sichtbar und tragen zum authentischen Charakter des Stücks bei.

Das Metall hat eine tiefe, verdunkelte Patina angenommen, die die lebhaft blaugrau-grüne Dekoration wunderbar betont.

Die Box wird leer präsentiert, damit ihre traditionelle Bauweise und der innere Bereich geschätzt werden können.

Dating und kulturelle Bedeutung

Zugewiesen Tibet, 19. Jahrhundert.

Dieses Gau gehört zur langen Tradition der himalayan buddhistischen Relikt- bzw. Metallarbeiten, in der aufwändiges Kunsthandwerk eingesetzt wurde, um tragbare heilige Objekte von spiritueller und künstlerischer Bedeutung zu schaffen.

Seine ungewöhnliche sternförmige Umrisslinie, außergewöhnlich dichte türkisfarbene Verzierung und reich gearbeitete Metalloberflächen machen es zu einem besonders dekorativen und sammlerfreundlichen Beispiel dieser faszinierenden Tradition.

Ein beeindruckendes Objekt für Sammler tibetischer und himalayanischer Kunst, buddhistischer Ritualgegenstände, antiker Schmuckstücke, ethnografischer Artefakte und historischer Metallarbeiten.

Ein fesselndes Miniaturheiligtum – eine Verbindung der spirituellen Traditionen Tibets mit einer außergewöhnlichen Darstellung geometrischer Ornamentik, Farbe und traditioneller Handwerkskunst.

Herkunft: Tibet / Himachal-Yak/ kulturaler Raum, zugeschrieben
Epoche: 19. Jahrhundert, zugeschrieben
Objekt: Gau / Ghau – Tragbarer buddhistischer Reliquiarium oder Amulettkasten
Materialien: Metall in Silberton, türkisfarbene Stein-Einlagen
Technik: Handgefertigte Metallbearbeitung, ornamentaler Relief-Schmuck, Steinverlegung
Form: Quadratischer Zentral-Schrein mit vier vorspringenden dreieckigen Ornamenten
Zustand: Antiker Zustand mit Patina, Oxidation und altersbedingter Abnutzung, wie dargestellt
Innenraum: Hohlraum, gegenwärtig leer
Konstruktion: Abnehmbarer Deckel

Bitte untersuchen Sie die Fotografien sorgfältig, da sie integraler Bestandteil der Beschreibung sind und die Handwerkskunst, Konstruktion und den Zustand dieses ungewöhnlichen Antiquitätenobjekts dokumentieren.

Details

Dynastischer Stil/Epoche
19th century
Herkunftsland
Tibet
Attribution
Original
Titel des Kunstwerks
Gau amulet box
Condition
Guter Zustand
Herkunft
Privatsammlung
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
534
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

Ähnliche Objekte

  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​

Für Sie aus der Kategorie

Indische und islamische Kunst

  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​