Obstschale - Grand Tour Tortenaufsatz aus Bronze und Messing mit Drachengriffen und klassischem Medaillon – Stil - Exklusiv






Besitzt Bachelor-Abschlüsse in Jura und Kunstgeschichte sowie ein Auktionator-Diplom der Ecole du Louvre.
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Dieses französische Prunkstück im Grand-Tour- und Renaissance-Revival-Stil aus Bronze und Messing stammt aus der Zeit von 1850 bis 1900.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In asta ein außergewöhnlich raffiniertes Beispiel von angewandter Kunstgegenständen des späten 19. Jahrhunderts, ein Stück, das die Eleganz und Gelehrtheit des Grand-Tour-Stils und der europäischen Renaissance-Renovation perfekt verkörpert. Dieser prächtige, auf Füßen stehende Mittelteller besticht durch eine makellose proportionale Harmonie (24 x 15 cm) und durch den außergewöhnlichen Reichtum an Details, ausgeführt mit einer hochwertigen Verarbeitung. Die Details, die den Unterschied machen: Die natürliche Patin und die historische Patina: Die Metalloberfläche wurde nicht absichtlich spiegelglatt poliert, um die antike Seele zu bewahren. Sie zeigt faszinierende natürliche Patina und warme, goldbraun getönte Schattierungen, typisch für Messing und Bronze, die über mehr als ein Jahrhundert der Luft ausgesetzt waren. Diese echte Verwitterung verleiht dem Stück eine visuelle Tiefe, die in modernen Reproduktionen unmöglich zu replizieren ist. Die skulpturalen Drachenhenkel: Die beiden drachenflügeligen Drachen im Gegenüber stellen eine außergewöhnliche Detailgenauigkeit der Schuppen, Flügel und Köpfe unter Beweis. In der ikonografischen Darstellung des 19. Jahrhunderts dienten diese mythologischen Wesen als schützende Aufseher des Inhalts des Tabletts und verleihen dem Objekt eine stolze, fesselnde Präsenz. Der zentrale „antike“ Medaillon: An zentraler Stelle im Teller eingefasst, ragt ein kostbares ringförmiges Bronzinainlay mit einer prächtigen dunklen Patina „à médaille“ hervor. Das Lapislitho-Riliefo zeigt das Profil einer klassischen Gottheit, eine anspruchsvolle Anspielung auf die griechisch-römische numismatische Kultur, die von der oberen Bourgeoisie der Epoche sehr geschätzt wurde. Gebaute Spiegelung der Epoche: Die Unterseite des Tellers ist mit einer wunderbaren Borten- bzw. Rändelarbeit (Raderschnitt) veredelt, Zeugnis einer rundum sorgfältigen Herstellung. Der Schaft in Form eines Balustres steht auf einer fein gekanteten Basis mit gezahnten Kanten. Historische Funktion, Spuren der Zeit und Charme: Ursprünglich in adligen Häusern als exklusives Präsentations-Tablett für die Besucherkarten der Gäste (calling card tray) gedacht, zeigt das Objekt seine ehrlichen Spuren der Zeit. Kleine dunkle Ablagerungen und historische Rückstände alter Reinigungs-Pasten haben sich in den Vertiefungen der Gussstruktur und um das zentrale Medaillon abgesetzt. Kein Makel, sondern Zeugnisse der Benutzung erzählen die intime Geschichte des Objekts und belegen dessen langes Leben. Die Erhöhung eignet sich heute als anspruchsvolles Auflage- oder Dekorationselement in einer Vitrine. Es handelt sich um ein vielseitiges Stück, das sowohl harmonisch zu klassischer Antiquitäten-Einrichtung passt als auch als Kontrastitem in modernen Designumgebungen wirken kann. Technische Daten für die Versteigerung Typus: Vorstellungsalzatine / Empty-Tray kunsthandwerkliche Meisterstücke / Grand-Tour-Tasse Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts (ca. 1870–1890) Material: Vollmessing und gegossenes Bronze, fein von Hand geschnitten Abmessungen: Breite maximal an den Griffen 24 cm, Höhe 15 cm Bewertung und geschätzter Wert: Der kommerzielle Antiquitätenwert für zeitgleich fusionierte, eklektische Stücke dieser Qualität und vollständigen Bauweise liegt historisch im Bereich von 250 € – 300 €. Die Auktion wird mit einem festen Reservepreis von 200 € angeboten, eine wettbewerbsfähige Summe, die den außergewöhnlichen historischen Wert des Stücks schützt und einen großzügigen Investitionsspielraum für Sammler lässt. Zustand: Ausgezeichneter Originalzustand, intakt und „im ursprünglichen Zustand“. Das Objekt hat keine invasiven Restaurierungen oder modernen chemischen Polierungen erfahren, die den Sammlerwert hätten mindern können. Solide, stabil und fest mit dem ursprünglichen, verschraubten Senkkopf aus dem 19. Jahrhundert. Die Spuren der Zeit und die natürliche Patinierung des Metalllegierungs garantieren seine Historie und Echtheit. Eine unumgängliche Gelegenheit, eine Sammlung antiker Metalle zu bereichern oder ein Stück Geschichte und echte Klasse in das eigene Zuhause zu integrieren.
Der Verkäufer stellt sich vor
In asta ein außergewöhnlich raffiniertes Beispiel von angewandter Kunstgegenständen des späten 19. Jahrhunderts, ein Stück, das die Eleganz und Gelehrtheit des Grand-Tour-Stils und der europäischen Renaissance-Renovation perfekt verkörpert. Dieser prächtige, auf Füßen stehende Mittelteller besticht durch eine makellose proportionale Harmonie (24 x 15 cm) und durch den außergewöhnlichen Reichtum an Details, ausgeführt mit einer hochwertigen Verarbeitung. Die Details, die den Unterschied machen: Die natürliche Patin und die historische Patina: Die Metalloberfläche wurde nicht absichtlich spiegelglatt poliert, um die antike Seele zu bewahren. Sie zeigt faszinierende natürliche Patina und warme, goldbraun getönte Schattierungen, typisch für Messing und Bronze, die über mehr als ein Jahrhundert der Luft ausgesetzt waren. Diese echte Verwitterung verleiht dem Stück eine visuelle Tiefe, die in modernen Reproduktionen unmöglich zu replizieren ist. Die skulpturalen Drachenhenkel: Die beiden drachenflügeligen Drachen im Gegenüber stellen eine außergewöhnliche Detailgenauigkeit der Schuppen, Flügel und Köpfe unter Beweis. In der ikonografischen Darstellung des 19. Jahrhunderts dienten diese mythologischen Wesen als schützende Aufseher des Inhalts des Tabletts und verleihen dem Objekt eine stolze, fesselnde Präsenz. Der zentrale „antike“ Medaillon: An zentraler Stelle im Teller eingefasst, ragt ein kostbares ringförmiges Bronzinainlay mit einer prächtigen dunklen Patina „à médaille“ hervor. Das Lapislitho-Riliefo zeigt das Profil einer klassischen Gottheit, eine anspruchsvolle Anspielung auf die griechisch-römische numismatische Kultur, die von der oberen Bourgeoisie der Epoche sehr geschätzt wurde. Gebaute Spiegelung der Epoche: Die Unterseite des Tellers ist mit einer wunderbaren Borten- bzw. Rändelarbeit (Raderschnitt) veredelt, Zeugnis einer rundum sorgfältigen Herstellung. Der Schaft in Form eines Balustres steht auf einer fein gekanteten Basis mit gezahnten Kanten. Historische Funktion, Spuren der Zeit und Charme: Ursprünglich in adligen Häusern als exklusives Präsentations-Tablett für die Besucherkarten der Gäste (calling card tray) gedacht, zeigt das Objekt seine ehrlichen Spuren der Zeit. Kleine dunkle Ablagerungen und historische Rückstände alter Reinigungs-Pasten haben sich in den Vertiefungen der Gussstruktur und um das zentrale Medaillon abgesetzt. Kein Makel, sondern Zeugnisse der Benutzung erzählen die intime Geschichte des Objekts und belegen dessen langes Leben. Die Erhöhung eignet sich heute als anspruchsvolles Auflage- oder Dekorationselement in einer Vitrine. Es handelt sich um ein vielseitiges Stück, das sowohl harmonisch zu klassischer Antiquitäten-Einrichtung passt als auch als Kontrastitem in modernen Designumgebungen wirken kann. Technische Daten für die Versteigerung Typus: Vorstellungsalzatine / Empty-Tray kunsthandwerkliche Meisterstücke / Grand-Tour-Tasse Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts (ca. 1870–1890) Material: Vollmessing und gegossenes Bronze, fein von Hand geschnitten Abmessungen: Breite maximal an den Griffen 24 cm, Höhe 15 cm Bewertung und geschätzter Wert: Der kommerzielle Antiquitätenwert für zeitgleich fusionierte, eklektische Stücke dieser Qualität und vollständigen Bauweise liegt historisch im Bereich von 250 € – 300 €. Die Auktion wird mit einem festen Reservepreis von 200 € angeboten, eine wettbewerbsfähige Summe, die den außergewöhnlichen historischen Wert des Stücks schützt und einen großzügigen Investitionsspielraum für Sammler lässt. Zustand: Ausgezeichneter Originalzustand, intakt und „im ursprünglichen Zustand“. Das Objekt hat keine invasiven Restaurierungen oder modernen chemischen Polierungen erfahren, die den Sammlerwert hätten mindern können. Solide, stabil und fest mit dem ursprünglichen, verschraubten Senkkopf aus dem 19. Jahrhundert. Die Spuren der Zeit und die natürliche Patinierung des Metalllegierungs garantieren seine Historie und Echtheit. Eine unumgängliche Gelegenheit, eine Sammlung antiker Metalle zu bereichern oder ein Stück Geschichte und echte Klasse in das eigene Zuhause zu integrieren.
