Omega - De Ville - Ohne mindestpreis - 511.0378 - Herren - 1970-1979





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Omega De Ville Referenz 511.0378, manuellaufgezogen aus den 1970er Jahren mit Omega Kaliber 625, schwarze Original-Analoguhr, Mineralfacettenspiegel, 34 mm Gehäuse und braunes Lederband.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
OMEGA DE VILLE “ANDREW GRIMA” – Skulpturale Schweizer Uhrendesign der 70er Jahre
Eine der kühnsten und elegantesten Interpretationen von Omega
In den 1970er-Jahren arbeitete Omega mit einigen der einflussreichsten Designer der Zeit zusammen, um Uhren zu schaffen, die alle klassischen Codes der feinen Uhrmacherei brachen.
Zu ihnen gehörte der berühmte britische Designer Andrew Grima, der als einer der innovativsten Juweliere und Gestalter des 20. Jahrhunderts gilt. Seine Entwürfe für Omega verwandelten die Uhr in ein echtes tragbares Kunstwerk, mit kühnen geometrischen Linien und einer Ästhetik, die eindeutig von moderner Architektur beeinflusst war.
Das präsentierte Stück vereint all diese Elemente: eine spektakuläre rechteckige Gehäuseform mit abgerundeten Kanten, ein minimalistisches schwarzes Zifferblatt und ein facettiertes Glas mit viel Charakter.
Eine andere Omega, rar und äußerst attraktiv für Sammler von Vintage-Uhren und Industriedesign.
Modellgeschichte:
Anfang der 70er Jahre suchte Omega danach, die klassische Dresswatch neu zu interpretieren, mit zeitgenössischeren und avantgardistischen Designs.
Die von Andrew Grima inspirierten ästhetischen Sprachmuster zeichneten sich aus durch:
Formen in ungewöhnlicher Geometrie.
Visuelle Integration von Gehäuse und Zifferblatt.
Spezialgläser mit ausgeprägten Facetten.
Extreme Reduktion.
Design nah an der zeitgenössischen Juwelierkunst.
Diese Stücke repräsentieren heute eine der interessantesten und weniger bekannten Facetten von Omega und werden von spezialisierten Sammlern zunehmend geschätzt.
Technische Merkmale:
Merkmale:
Marke: Omega
Modell: De Ville
Gehäusereferenz: 511.0378
Uhrwerk: Handaufzugmechanisch
Kaliber: Omega 625
Rubine: 17 Jewels
Herstellung: Schweiz
Gehäuseoberfläche: Goldplattierung 20 Mikron
Rückdeckel: Edelstahl
Zifferblatt: originales schwarzes
Glas: spezielles facettiertes Mineralglas
Funktionen: Stunde und Minute
Krone: Original Omega
Armband: Leder braun
Ungefähre Abmessungen:
Gehäusebreite: ca. 25 mm
Gehäusehöhe: ca. 33 mm
Dicke: ca. 6 mm
Abstand zwischen den lugs: ca. 18 mm
Eine außergewöhnlich minimalistische Uhr
Das tiefschwarze Zifferblatt ist einer der größten Reize dieser Referenz.
Sein Design ist außerordentlich sauber:
Aufgesetztes Omega-Logo.
Schwebende, minimalistische Indizes.
Beschriftung De Ville.
Kein überflüssiges Element.
Perfekter Kontrast zwischen schwarzem Hintergrund und silbernen Zeigern.
Das Ergebnis ist eine anspruchsvolle Ästhetik, die auch mehr als fünfzig Jahre nach Herstellung modern wirkt.
Der spektakuläre facettierte Kristallglasschutz
der offensichtlich markanteste Bestandteil der Uhr.
Das Glas zeigt eine komplexe Arbeit an Facetten und Fasen, die je nach Licht und Beobachtungswinkel wechselnde Reflexe erzeugt. Dieses Designelement war charakteristisch für die avantgardistischsten Omega-Kreationen der 70er Jahre und verleiht der Uhr eine einzigartige Persönlichkeit.
Mehr als nur ein schützendes Glas, es ist integraler Bestandteil des Designs.
Uhrwerk Omega Kaliber 625
Im Inneren finden wir das zuverlässige und elegante Omega-Kaliber 625, deutlich auf den Fotos zu erkennen.
Hauptmerkmale:
Herstellung Omega.
17 Rubine.
Aufzug Handaufzug.
Hohe mechanische Zuverlässigkeit.
Hervorragende Ganggenauigkeit für eine Dresswatch.
Einfaches Wartungsaufwand.
Dieses Kaliber gehört zur angesehenen Familie ultradünner Handaufzugwerke, die Omega für ihre elegantesten Uhren entwickelt hat.
Seine Konstruktion illustriert das hohe technische Niveau, das die Schweizer Manufaktur in jener Epoche charakterisierte.
Zustand der Konservierung:
Das Exemplar präsentiert sich für sein Alter sehr attraktiv in Erhaltung. Nahezu neuwertig.
Herausragende Merkmale:
Original schwarzes Zifferblatt.
Signaturen Omega und De Ville klar sichtbar.
Original Omega Kaliber 625.
Krone nicht Omega.
Facettiertes Glas erhalten.
Gehäuse mit klaren Linien.
Wie es bei einer Vintage-Uhr von mehr als einem halben Jahrhundert üblich ist, zeigen sich leichte Gebrauchsspuren, die dem Alter entsprechen, ohne die Erscheinung oder den Sammlerwert zu beeinträchtigen.
Sammlerwertschöpfung:
Die Geometrik-Design-Uhren der 70er Jahre von Omega De Ville befinden sich in einer zunehmenden Werterhaltung aufgrund:
Hintergrund einer geringen Produktion.
Designtheit, die sich radikal von Omega-Standards unterscheidet.
Der ästhetische Einfluss von Andrew Grima.
Der aktuelle Boom der Uhrformen ("shaped watches").
Die Qualität der hauseigenen Werke.
Sie sind zunehmend schwerer originalzustand zu finden und bieten eine deutlich exklusivere Alternative zu klassischen runden Modellen.
Ein Design- und Uhrmacherobjekt
Dieses Omega De Ville transcendet die bloße Funktion einer Uhr.
Es repräsentiert eine Epoche, in der Omega mit Industriedesign, Architektur und zeitgenössischem Juwelierhandwerk experimentierte, um einzigartige Objekte zu schaffen.
Sein Auftreten am Handgelenk bleibt modern, elegant und außergewöhnlich markant.
Fazit:
Dieses Omega De Ville Ref. 511.0378 mit Kaliber Omega 625 ist ein hervorragendes Beispiel des kreativen Geistes, der Omega in den 70er-Jahren prägte.
Seine außergewöhnliche geometrische Gehäuseform, die spektakuläre Architektur des facettierten Glases, sein elegantes schwarzes Zifferblatt und das zuverlässige hauseigene Werk machen es zu einem besonders attraktiven Sammlerstück für alle, die etwas Anderes im Omega-Universum suchen.
Rar, elegant und mit einer Persönlichkeit, die nur wenige Vintage-Stücke erreichen.
Preis kein Mindestpreis."
OMEGA DE VILLE “ANDREW GRIMA” – Skulpturale Schweizer Uhrendesign der 70er Jahre
Eine der kühnsten und elegantesten Interpretationen von Omega
In den 1970er-Jahren arbeitete Omega mit einigen der einflussreichsten Designer der Zeit zusammen, um Uhren zu schaffen, die alle klassischen Codes der feinen Uhrmacherei brachen.
Zu ihnen gehörte der berühmte britische Designer Andrew Grima, der als einer der innovativsten Juweliere und Gestalter des 20. Jahrhunderts gilt. Seine Entwürfe für Omega verwandelten die Uhr in ein echtes tragbares Kunstwerk, mit kühnen geometrischen Linien und einer Ästhetik, die eindeutig von moderner Architektur beeinflusst war.
Das präsentierte Stück vereint all diese Elemente: eine spektakuläre rechteckige Gehäuseform mit abgerundeten Kanten, ein minimalistisches schwarzes Zifferblatt und ein facettiertes Glas mit viel Charakter.
Eine andere Omega, rar und äußerst attraktiv für Sammler von Vintage-Uhren und Industriedesign.
Modellgeschichte:
Anfang der 70er Jahre suchte Omega danach, die klassische Dresswatch neu zu interpretieren, mit zeitgenössischeren und avantgardistischen Designs.
Die von Andrew Grima inspirierten ästhetischen Sprachmuster zeichneten sich aus durch:
Formen in ungewöhnlicher Geometrie.
Visuelle Integration von Gehäuse und Zifferblatt.
Spezialgläser mit ausgeprägten Facetten.
Extreme Reduktion.
Design nah an der zeitgenössischen Juwelierkunst.
Diese Stücke repräsentieren heute eine der interessantesten und weniger bekannten Facetten von Omega und werden von spezialisierten Sammlern zunehmend geschätzt.
Technische Merkmale:
Merkmale:
Marke: Omega
Modell: De Ville
Gehäusereferenz: 511.0378
Uhrwerk: Handaufzugmechanisch
Kaliber: Omega 625
Rubine: 17 Jewels
Herstellung: Schweiz
Gehäuseoberfläche: Goldplattierung 20 Mikron
Rückdeckel: Edelstahl
Zifferblatt: originales schwarzes
Glas: spezielles facettiertes Mineralglas
Funktionen: Stunde und Minute
Krone: Original Omega
Armband: Leder braun
Ungefähre Abmessungen:
Gehäusebreite: ca. 25 mm
Gehäusehöhe: ca. 33 mm
Dicke: ca. 6 mm
Abstand zwischen den lugs: ca. 18 mm
Eine außergewöhnlich minimalistische Uhr
Das tiefschwarze Zifferblatt ist einer der größten Reize dieser Referenz.
Sein Design ist außerordentlich sauber:
Aufgesetztes Omega-Logo.
Schwebende, minimalistische Indizes.
Beschriftung De Ville.
Kein überflüssiges Element.
Perfekter Kontrast zwischen schwarzem Hintergrund und silbernen Zeigern.
Das Ergebnis ist eine anspruchsvolle Ästhetik, die auch mehr als fünfzig Jahre nach Herstellung modern wirkt.
Der spektakuläre facettierte Kristallglasschutz
der offensichtlich markanteste Bestandteil der Uhr.
Das Glas zeigt eine komplexe Arbeit an Facetten und Fasen, die je nach Licht und Beobachtungswinkel wechselnde Reflexe erzeugt. Dieses Designelement war charakteristisch für die avantgardistischsten Omega-Kreationen der 70er Jahre und verleiht der Uhr eine einzigartige Persönlichkeit.
Mehr als nur ein schützendes Glas, es ist integraler Bestandteil des Designs.
Uhrwerk Omega Kaliber 625
Im Inneren finden wir das zuverlässige und elegante Omega-Kaliber 625, deutlich auf den Fotos zu erkennen.
Hauptmerkmale:
Herstellung Omega.
17 Rubine.
Aufzug Handaufzug.
Hohe mechanische Zuverlässigkeit.
Hervorragende Ganggenauigkeit für eine Dresswatch.
Einfaches Wartungsaufwand.
Dieses Kaliber gehört zur angesehenen Familie ultradünner Handaufzugwerke, die Omega für ihre elegantesten Uhren entwickelt hat.
Seine Konstruktion illustriert das hohe technische Niveau, das die Schweizer Manufaktur in jener Epoche charakterisierte.
Zustand der Konservierung:
Das Exemplar präsentiert sich für sein Alter sehr attraktiv in Erhaltung. Nahezu neuwertig.
Herausragende Merkmale:
Original schwarzes Zifferblatt.
Signaturen Omega und De Ville klar sichtbar.
Original Omega Kaliber 625.
Krone nicht Omega.
Facettiertes Glas erhalten.
Gehäuse mit klaren Linien.
Wie es bei einer Vintage-Uhr von mehr als einem halben Jahrhundert üblich ist, zeigen sich leichte Gebrauchsspuren, die dem Alter entsprechen, ohne die Erscheinung oder den Sammlerwert zu beeinträchtigen.
Sammlerwertschöpfung:
Die Geometrik-Design-Uhren der 70er Jahre von Omega De Ville befinden sich in einer zunehmenden Werterhaltung aufgrund:
Hintergrund einer geringen Produktion.
Designtheit, die sich radikal von Omega-Standards unterscheidet.
Der ästhetische Einfluss von Andrew Grima.
Der aktuelle Boom der Uhrformen ("shaped watches").
Die Qualität der hauseigenen Werke.
Sie sind zunehmend schwerer originalzustand zu finden und bieten eine deutlich exklusivere Alternative zu klassischen runden Modellen.
Ein Design- und Uhrmacherobjekt
Dieses Omega De Ville transcendet die bloße Funktion einer Uhr.
Es repräsentiert eine Epoche, in der Omega mit Industriedesign, Architektur und zeitgenössischem Juwelierhandwerk experimentierte, um einzigartige Objekte zu schaffen.
Sein Auftreten am Handgelenk bleibt modern, elegant und außergewöhnlich markant.
Fazit:
Dieses Omega De Ville Ref. 511.0378 mit Kaliber Omega 625 ist ein hervorragendes Beispiel des kreativen Geistes, der Omega in den 70er-Jahren prägte.
Seine außergewöhnliche geometrische Gehäuseform, die spektakuläre Architektur des facettierten Glases, sein elegantes schwarzes Zifferblatt und das zuverlässige hauseigene Werk machen es zu einem besonders attraktiven Sammlerstück für alle, die etwas Anderes im Omega-Universum suchen.
Rar, elegant und mit einer Persönlichkeit, die nur wenige Vintage-Stücke erreichen.
Preis kein Mindestpreis."

