Waage - Stahl - Seltene französische Münzgewic





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Diese französische Münzwaage aus Stahl mit Messingteilen stammt aus der Zeit von 1800 bis 1850.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
• Die Waage (die Balkenwaage): Handgeschmiedeter Stahl für den waagerechten Balken und den senkrechten Zeiger, kombiniert mit Messing (Gelbkupfer) für die beiden runden Waagschalen.
• Die Schnüre: Naturseide oder Leinen, die von Hand an die Waagschalen geknotet wurden.
• Das Gewicht (die „Pile“): Massives Messing, eine Legierung aus Kupfer und Zink, die damals ideal war, weil sie nicht rostet und sich sehr präzise abfeilen (justieren) ließ.
• Das Etikett: Handgeschöpftes Papier, bedruckt mit einem klassischen Kupferstich oder Buchdruckfarbe.
• Funktionsfähige Waage: Dass der Stahlbalken und der Zeiger noch perfekt im Gleichgewicht hängen, ist ein großer Pluspunkt. Viele dieser Waagen sind im Laufe der Jahrhunderte verbogen oder unvollständig geworden.
• Originale Schnüre: Die Schnüre an den Waagschalen sind noch intakt. Da Seide und Leinen nach 220 Jahren meist verrottet sind, steigert dies den Sammlerwert erheblich.
• Vorhandensein des Gewichts: Das ineinanderpassende Matroschka-Gewicht ist ein wunderschönes, begehrtes Element, das sich zudem leicht auseinandernehmen lässt und die originalen Justierspuren aufweist.
• Erkennbares Etikett: Obwohl beschädigt, ist die Table des Monnaies noch gut lesbar. Dies verleiht der Waage ihren historischen Kontext und ermöglicht eine genaue Datierung
• Die Waage (die Balkenwaage): Handgeschmiedeter Stahl für den waagerechten Balken und den senkrechten Zeiger, kombiniert mit Messing (Gelbkupfer) für die beiden runden Waagschalen.
• Die Schnüre: Naturseide oder Leinen, die von Hand an die Waagschalen geknotet wurden.
• Das Gewicht (die „Pile“): Massives Messing, eine Legierung aus Kupfer und Zink, die damals ideal war, weil sie nicht rostet und sich sehr präzise abfeilen (justieren) ließ.
• Das Etikett: Handgeschöpftes Papier, bedruckt mit einem klassischen Kupferstich oder Buchdruckfarbe.
• Funktionsfähige Waage: Dass der Stahlbalken und der Zeiger noch perfekt im Gleichgewicht hängen, ist ein großer Pluspunkt. Viele dieser Waagen sind im Laufe der Jahrhunderte verbogen oder unvollständig geworden.
• Originale Schnüre: Die Schnüre an den Waagschalen sind noch intakt. Da Seide und Leinen nach 220 Jahren meist verrottet sind, steigert dies den Sammlerwert erheblich.
• Vorhandensein des Gewichts: Das ineinanderpassende Matroschka-Gewicht ist ein wunderschönes, begehrtes Element, das sich zudem leicht auseinandernehmen lässt und die originalen Justierspuren aufweist.
• Erkennbares Etikett: Obwohl beschädigt, ist die Table des Monnaies noch gut lesbar. Dies verleiht der Waage ihren historischen Kontext und ermöglicht eine genaue Datierung

