631g Green Moss Achat Schädel – Bermudadreieck, Sturmauge, Halloween – 10,0 x 6,5 x 7,0cm Schädel- 631 g





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631 g Moosachat-Schädel aus Indien, Schädel-Form, Maße 10,0 x 6,5 x 7,0 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Irgendwann nach dem 4. März 1918 verschwand die USS Cyclops. Das Kohleschiff der US-Marine hatte Barbados verlassen, mit 306 Menschen an Bord, und wurde nie wieder gesehen. Bis heute ist es der größte Verlust an Menschenleben in der Geschichte der US-Marine, der nicht auf einen Kampf zurückgeht. Am 5. Dezember 1945 kehrten fünf Torpedobomber vom Typ Avenger, die Flight 19, nicht von ihrem Übungsflug zurück. Auch das Flugboot, das man ihnen nachschickte, ein PBM Mariner mit dreizehn Mann an Bord, verschwand. Im Februar 1964 erschien im Magazin Argosy Vincent Gaddis’ Artikel „The Deadly Bermuda Triangle“. Seither trägt das Seegebiet zwischen Florida, Bermuda und Puerto Rico seinen unheimlichen Ruf in die Welt.
Dieser Schädel trägt ein solches Meer in sich. Dunkelgrüne Moosschleier treiben durch halb durchscheinendes Achatwasser wie Tang in aufgewühlter See. Weiße Adern und Schlieren ziehen wie Gischt und Strömungen hindurch, und an den Schädelseiten jagen helle Bänder waagerecht dahin wie Sturmböen über dem Wasser. An der linken Wange bricht ein heller Fleck auf wie Schaum auf einer brechenden Welle. Wo der Stein klar wird, blickt man tief hinab in ein Meer, so rein, als hätte nichts es je getrübt, und so grausam, dass es jeden, der es zu betreten wagt, in seine eigene Tiefe reißt. Am deutlichsten aber zeigt sich der Sturm in den Augen: Dort kreisen die Wirbel nach innen wie im Auge eines Zyklons, um das sich alles dreht.
Lloyd’s of London fand dort keineswegs ungewöhnlich viele Schiffsverluste, und die US-Küstenwache hält die Zahl der angeblich Verschwundenen angesichts des dichten Verkehrs für unbedeutend. Doch mitten durch das Dreieck fließt der Golfstrom, ein Fluss im Ozean, der an der Oberfläche bis zu zwei Meter pro Sekunde erreicht und mit sich fortträgt, was ihm in die Arme fällt. Auch der Achat trägt einen Fluss in seinem Namen. Die älteste bekannte Beschreibung stammt von dem griechischen Naturforscher Theophrast, um 350 v. Chr. Nach ihm und nach Plinius dem Älteren wurde der Stein am Fluss Achates auf Sizilien entdeckt und nach diesem benannt. Sprachforscher vermuten heute eher das Umgekehrte: dass der Fluss seinen Namen vom Stein erhielt. Manche Geschichten fließen eben in beide Richtungen.
Material: Moosachat (Chalcedon mit grünen, moosartigen Mineraleinschlüssen), teils halbtransparent, mit weißen Chalcedon- und Quarzpartien
Herkunft: Indien
Maße: 10,0 x 6,5 x 7,0 cm
Gewicht: 631 g
Besonderheiten: Lebhafte, sturmartige Zeichnung aus dunkelgrünem Moos, halbtransparenten Achatzonen und weißen Schlieren; heller, moosgesprenkelter Fleck an der linken Wange; waagerecht verlaufende Moosbänder an den Schädelseiten; feine weiße Quarzadern, u. a. am Hinterkopf und an der Unterseite; natürliche kleine Poren in den Moospartien
Der Verkäufer stellt sich vor
Irgendwann nach dem 4. März 1918 verschwand die USS Cyclops. Das Kohleschiff der US-Marine hatte Barbados verlassen, mit 306 Menschen an Bord, und wurde nie wieder gesehen. Bis heute ist es der größte Verlust an Menschenleben in der Geschichte der US-Marine, der nicht auf einen Kampf zurückgeht. Am 5. Dezember 1945 kehrten fünf Torpedobomber vom Typ Avenger, die Flight 19, nicht von ihrem Übungsflug zurück. Auch das Flugboot, das man ihnen nachschickte, ein PBM Mariner mit dreizehn Mann an Bord, verschwand. Im Februar 1964 erschien im Magazin Argosy Vincent Gaddis’ Artikel „The Deadly Bermuda Triangle“. Seither trägt das Seegebiet zwischen Florida, Bermuda und Puerto Rico seinen unheimlichen Ruf in die Welt.
Dieser Schädel trägt ein solches Meer in sich. Dunkelgrüne Moosschleier treiben durch halb durchscheinendes Achatwasser wie Tang in aufgewühlter See. Weiße Adern und Schlieren ziehen wie Gischt und Strömungen hindurch, und an den Schädelseiten jagen helle Bänder waagerecht dahin wie Sturmböen über dem Wasser. An der linken Wange bricht ein heller Fleck auf wie Schaum auf einer brechenden Welle. Wo der Stein klar wird, blickt man tief hinab in ein Meer, so rein, als hätte nichts es je getrübt, und so grausam, dass es jeden, der es zu betreten wagt, in seine eigene Tiefe reißt. Am deutlichsten aber zeigt sich der Sturm in den Augen: Dort kreisen die Wirbel nach innen wie im Auge eines Zyklons, um das sich alles dreht.
Lloyd’s of London fand dort keineswegs ungewöhnlich viele Schiffsverluste, und die US-Küstenwache hält die Zahl der angeblich Verschwundenen angesichts des dichten Verkehrs für unbedeutend. Doch mitten durch das Dreieck fließt der Golfstrom, ein Fluss im Ozean, der an der Oberfläche bis zu zwei Meter pro Sekunde erreicht und mit sich fortträgt, was ihm in die Arme fällt. Auch der Achat trägt einen Fluss in seinem Namen. Die älteste bekannte Beschreibung stammt von dem griechischen Naturforscher Theophrast, um 350 v. Chr. Nach ihm und nach Plinius dem Älteren wurde der Stein am Fluss Achates auf Sizilien entdeckt und nach diesem benannt. Sprachforscher vermuten heute eher das Umgekehrte: dass der Fluss seinen Namen vom Stein erhielt. Manche Geschichten fließen eben in beide Richtungen.
Material: Moosachat (Chalcedon mit grünen, moosartigen Mineraleinschlüssen), teils halbtransparent, mit weißen Chalcedon- und Quarzpartien
Herkunft: Indien
Maße: 10,0 x 6,5 x 7,0 cm
Gewicht: 631 g
Besonderheiten: Lebhafte, sturmartige Zeichnung aus dunkelgrünem Moos, halbtransparenten Achatzonen und weißen Schlieren; heller, moosgesprenkelter Fleck an der linken Wange; waagerecht verlaufende Moosbänder an den Schädelseiten; feine weiße Quarzadern, u. a. am Hinterkopf und an der Unterseite; natürliche kleine Poren in den Moospartien
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