Markus Krug - WSK-F-261

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Egidio Emiliano Bianco
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Markus Krug WSK-F-261 (2018) ist ein originales Acrylwerk im Minimalismus-Stil, signiert und verkauft mit Rahmen, hergestellt in Deutschland, Maße 68 cm × 52 cm, Gewicht 3 kg.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Werkbeschreibung:
Von oben beginnend wurden manuell geschnittene Depronstreifen in 5mm Höhe auf der Anlegeseite mit weißer Acrylfarbe im 25mm Raster bemalt und leicht angepresst. Dieser Vorgang wurde so oft wiederholt, bis die Objekthöhe erreicht war.

Vita, Stipendien, Preise:
1965 geboren in 78224 Singen/Htw.,
lebt und arbeitet in München
2001–2006, Mitgliedschaft im Bundesverband Bildender Künstler
2008–2010, Atelierstipendium der bayerischen Staatsregierung
2008–2011, Atelierförderprogramm der Landeshauptstadt München
2012, Saatchi-Online-Showdown-Abstract-Award, Shortlist
2013, Nominiert für den Förderpreis Skulptur der LebensArt-Stiftung, Köln
2014–2017, Atelierförderprogramm der Landeshauptstadt München
2015, Kahnweiler-Preis für Skulptur und Installation, Shortlist
2015, Stipendium der Prinzregent-Luitpold-Stiftung
seit 2016, Mitgliedschaft Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst, Bonn
2022, Stiftung Kunstfonds, Stipendium Neustart Kultur, Bonn

Artist Statement:
Seit mehr als 30 Jahren untersucht Markus Krug in sich aufeinander aufbauenden Serien strukturelle Konzepte. Planung, Klarheit, Umsetzung: in verschiedenen Techniken entstehen Skulpturen, Objekte und Installationen, sie ähneln sich, könnten wie eine Art Matrix miteinander verbunden werden.
Markus Krug erschafft homogene, reduzierte Werke aus unterschiedlichsten Materialien: Papier, Karton, Styropor oder Polystyrolschaum. Aufgrund der manuellen Arbeitsweise entstehen minimale Unterschiede, die durch den Auftrag von Acrylfarbe, hauptsächlich in Schwarz oder Weiß, hervorgehoben oder auch kaschiert werden. Die Viskosität, Menge und Handhabung der Farbe wird von Objekt zu Objekt immer wieder verändert, wobei der Bezug zum Ursprung stets bestehen bleibt.

Der Verkäufer stellt sich vor

Ausstellungen (Auswahl seit 2020): 2025: Galerie r8m, Köln (»Subtly Sculptural 02«); 2024: daidai, München (»Multiples 2024«), Studio Seine, Rotterdam (»Subtly Sculptural«); 2023: Galeriehaus Nord, Nürnberg (»Wintersalon«), Gisela Kunstraum, Berlin (»Bewegung und Zeit«); 2021: Üblacker-Häusl, München (»beinahe, fast, vielleicht«, S); 2020: Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt (»Mind the Gap!«, G), Villa Waldberta, Feldafing (»So Near Yet So Far«, G).

Werkbeschreibung:
Von oben beginnend wurden manuell geschnittene Depronstreifen in 5mm Höhe auf der Anlegeseite mit weißer Acrylfarbe im 25mm Raster bemalt und leicht angepresst. Dieser Vorgang wurde so oft wiederholt, bis die Objekthöhe erreicht war.

Vita, Stipendien, Preise:
1965 geboren in 78224 Singen/Htw.,
lebt und arbeitet in München
2001–2006, Mitgliedschaft im Bundesverband Bildender Künstler
2008–2010, Atelierstipendium der bayerischen Staatsregierung
2008–2011, Atelierförderprogramm der Landeshauptstadt München
2012, Saatchi-Online-Showdown-Abstract-Award, Shortlist
2013, Nominiert für den Förderpreis Skulptur der LebensArt-Stiftung, Köln
2014–2017, Atelierförderprogramm der Landeshauptstadt München
2015, Kahnweiler-Preis für Skulptur und Installation, Shortlist
2015, Stipendium der Prinzregent-Luitpold-Stiftung
seit 2016, Mitgliedschaft Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst, Bonn
2022, Stiftung Kunstfonds, Stipendium Neustart Kultur, Bonn

Artist Statement:
Seit mehr als 30 Jahren untersucht Markus Krug in sich aufeinander aufbauenden Serien strukturelle Konzepte. Planung, Klarheit, Umsetzung: in verschiedenen Techniken entstehen Skulpturen, Objekte und Installationen, sie ähneln sich, könnten wie eine Art Matrix miteinander verbunden werden.
Markus Krug erschafft homogene, reduzierte Werke aus unterschiedlichsten Materialien: Papier, Karton, Styropor oder Polystyrolschaum. Aufgrund der manuellen Arbeitsweise entstehen minimale Unterschiede, die durch den Auftrag von Acrylfarbe, hauptsächlich in Schwarz oder Weiß, hervorgehoben oder auch kaschiert werden. Die Viskosität, Menge und Handhabung der Farbe wird von Objekt zu Objekt immer wieder verändert, wobei der Bezug zum Ursprung stets bestehen bleibt.

Der Verkäufer stellt sich vor

Ausstellungen (Auswahl seit 2020): 2025: Galerie r8m, Köln (»Subtly Sculptural 02«); 2024: daidai, München (»Multiples 2024«), Studio Seine, Rotterdam (»Subtly Sculptural«); 2023: Galeriehaus Nord, Nürnberg (»Wintersalon«), Gisela Kunstraum, Berlin (»Bewegung und Zeit«); 2021: Üblacker-Häusl, München (»beinahe, fast, vielleicht«, S); 2020: Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt (»Mind the Gap!«, G), Villa Waldberta, Feldafing (»So Near Yet So Far«, G).

Details

Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Künstler
Markus Krug
Titel des Kunstwerks
WSK-F-261
Technik
Acrylmalerei
Signatur
Signiert
Herkunftsland
Deutschland
Jahr
2018
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
68 cm
Breite
52 cm
Gewicht
3 kg
Stil
Minimalismus
Periode
2010–2020
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
30
Verkaufte Objekte
pro

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