Arnold N - C7802/C7823 - Modellbahn-Personenwagen (2) - 2× 4-achsige Plan-D Passagierwagen der 2. Klasse. Exklusives und seltenes Modell für Kuijpers in - NS





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Arnold N-Skala Modell von zwei 4-Achs Plan-D Personenwagen 2. Klasse der NS, Katalognummern C7802/C7823, originalverpackt, DC-Stromversorgung, in sehr gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Arnold N - C7802/C7823 - Modellbahn-Personenwagen (2) - 2x 4-achsiger Plan-D Personenwagen 2. Klasse - NS
2x 4-achsige Plan-D Passagierwagen 2. Klasse
Betriebsnummer NS C7823 und NS C7802
Exklusive und Seltene Modelle für Kuijpers Utrecht
Plan D ist die Typenbezeichnung für eine Serie gezogener Wagen, die zwischen 1950 und 1987 von der Nederlandse Spoorwegen eingesetzt wurde.
Im Jahr 1949 beschloss die NS, den durch den Krieg stark ausgedünnten Fuhrpark mit siebzig D-Wagen wieder aufzustocken, die die Typenbezeichnung Plan D erhielten. Die Bestellung bei Werkspoor und Beijnes umfasste zwanzig Wagen mit erstem und zweitem Wagenkasten (AB-Wagen), vierzig Wagen mit dritter Klasse (C-Wagen) und zehn Wagen mit Restaurations- und Gepäckabteil (RD-Wagen).
Der Wagenkasten entsprach weitgehend dem der vor 1940 gebauten Bolkoprijtuigen. Die bisher aus Holz bestehenden Fußböden wurden nun aus geriffeltem Plattenmaterial hergestellt, mit Kork gefüllt. Durch die Verwendung dieses geriffelten Materials konnten verschiedene Querschnitte entfallen. Auch die Drehgestelle entsprachen einem anderen Entwurf, abgeleitet vom vorKrieg-Entwurfstyp „IT“, nun Typ „S“.
Aussehenmäßig änderte sich der Wagen durch das Anbringen von Dachrinnen und elektrischen Schlusssignalen. Die zuvor verwendeten Schlusseinstellstangen blieben aufgrund der internationalen Einsätze erhalten. Zudem hatten die Wagen einen Coupé weniger als die alten Bolkoprijtuigen.
Die Wagen wurden ab 1950 in dem damals neuen Türkisfarbton in Dienst gestellt. Zuggemäßigt durch die ebenfalls neuen und in derselben Farbe gelieferten elektrischen Lokomotiven der Baureihen 1100, 1200 und 1300 wurden sie für Eilzüge eingesetzt. Nach einigen Jahren wurde das auffällige Türkis durch die Farbe Berliner Blau ersetzt, die sie bis zum Ende behielten.
Mit Ausnahme der RD-Wagen wurden diese Wagen in der Periode 1974–1978 außer Betrieb genommen. Durch gestiegene Kapazitätsnotwendigkeit auf der Verbindung Amsterdam – Brüssel wurde nach einer erfolgreichen Probefahrt 1974 8 RD-Wagen zum Steuerwagen für Beneluxzüge im Zug-Du-Gewicht umgebaut. In dieser Eigenschaft dienten diese Wagen bis 1987, als sie durch die auf Basis des ICR-Entwurfs neu gebaute Wagen in gelb-rote Lackierung abgelöst wurden.
Von Plan D sind beim Nederlands Spoorwegmuseum zwei Wagen erhalten geblieben, der Vereniging tot Behoud van Spoormaterieel Haarlem ein Wagen und der Veluwse Stoomtrein Maatschappij drei Wagen.
Fotos sind Bestandteil der Beschreibung
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Arnold N - C7802/C7823 - Modellbahn-Personenwagen (2) - 2x 4-achsiger Plan-D Personenwagen 2. Klasse - NS
2x 4-achsige Plan-D Passagierwagen 2. Klasse
Betriebsnummer NS C7823 und NS C7802
Exklusive und Seltene Modelle für Kuijpers Utrecht
Plan D ist die Typenbezeichnung für eine Serie gezogener Wagen, die zwischen 1950 und 1987 von der Nederlandse Spoorwegen eingesetzt wurde.
Im Jahr 1949 beschloss die NS, den durch den Krieg stark ausgedünnten Fuhrpark mit siebzig D-Wagen wieder aufzustocken, die die Typenbezeichnung Plan D erhielten. Die Bestellung bei Werkspoor und Beijnes umfasste zwanzig Wagen mit erstem und zweitem Wagenkasten (AB-Wagen), vierzig Wagen mit dritter Klasse (C-Wagen) und zehn Wagen mit Restaurations- und Gepäckabteil (RD-Wagen).
Der Wagenkasten entsprach weitgehend dem der vor 1940 gebauten Bolkoprijtuigen. Die bisher aus Holz bestehenden Fußböden wurden nun aus geriffeltem Plattenmaterial hergestellt, mit Kork gefüllt. Durch die Verwendung dieses geriffelten Materials konnten verschiedene Querschnitte entfallen. Auch die Drehgestelle entsprachen einem anderen Entwurf, abgeleitet vom vorKrieg-Entwurfstyp „IT“, nun Typ „S“.
Aussehenmäßig änderte sich der Wagen durch das Anbringen von Dachrinnen und elektrischen Schlusssignalen. Die zuvor verwendeten Schlusseinstellstangen blieben aufgrund der internationalen Einsätze erhalten. Zudem hatten die Wagen einen Coupé weniger als die alten Bolkoprijtuigen.
Die Wagen wurden ab 1950 in dem damals neuen Türkisfarbton in Dienst gestellt. Zuggemäßigt durch die ebenfalls neuen und in derselben Farbe gelieferten elektrischen Lokomotiven der Baureihen 1100, 1200 und 1300 wurden sie für Eilzüge eingesetzt. Nach einigen Jahren wurde das auffällige Türkis durch die Farbe Berliner Blau ersetzt, die sie bis zum Ende behielten.
Mit Ausnahme der RD-Wagen wurden diese Wagen in der Periode 1974–1978 außer Betrieb genommen. Durch gestiegene Kapazitätsnotwendigkeit auf der Verbindung Amsterdam – Brüssel wurde nach einer erfolgreichen Probefahrt 1974 8 RD-Wagen zum Steuerwagen für Beneluxzüge im Zug-Du-Gewicht umgebaut. In dieser Eigenschaft dienten diese Wagen bis 1987, als sie durch die auf Basis des ICR-Entwurfs neu gebaute Wagen in gelb-rote Lackierung abgelöst wurden.
Von Plan D sind beim Nederlands Spoorwegmuseum zwei Wagen erhalten geblieben, der Vereniging tot Behoud van Spoormaterieel Haarlem ein Wagen und der Veluwse Stoomtrein Maatschappij drei Wagen.
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