Markus Krug - WSK-F-267






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Markus Krug, WSK-F-267, ein 2019 entstandenes Acryl-Wandobjekt der Konzeptkunst, signiert, Originaledition, verkauft inklusive Rahmen, 69 × 53 cm, 3 kg, Deutschland, in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werkbeschreibung:
2019 wurde die ursprüngliche Skulptur »WSK-059« von 2011 in ihre 120 Einzelteile zerschnitten und nach einem vorher festgelegten Raster in das angebotene Wandobjekt verwandelt. Die ursprüngliche Materialfarbe schwarz kam somit an den Schnittstellen unter der weißen Bemalung wieder zum Vorschein.
Vita, Stipendien, Preise:
1965 geboren in 78224 Singen/Htw.,
lebt und arbeitet in München
2001–2006, Mitgliedschaft im Bundesverband Bildender Künstler
2008–2010, Atelierstipendium der bayerischen Staatsregierung
2008–2011, Atelierförderprogramm der Landeshauptstadt München
2012, Saatchi-Online-Showdown-Abstract-Award, Shortlist
2013, Nominiert für den Förderpreis Skulptur der LebensArt-Stiftung, Köln
2014–2017, Atelierförderprogramm der Landeshauptstadt München
2015, Kahnweiler-Preis für Skulptur und Installation, Shortlist
2015, Stipendium der Prinzregent-Luitpold-Stiftung
seit 2016, Mitgliedschaft Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst, Bonn
2022, Stiftung Kunstfonds, Stipendium Neustart Kultur, Bonn
Artist Statement:
Seit mehr als 30 Jahren untersucht Markus Krug in sich aufeinander aufbauenden Serien strukturelle Konzepte. Planung, Klarheit, Umsetzung: in verschiedenen Techniken entstehen Skulpturen, Objekte und Installationen, sie ähneln sich, könnten wie eine Art Matrix miteinander verbunden werden.
Markus Krug erschafft homogene, reduzierte Werke aus unterschiedlichsten Materialien: Papier, Karton, Styropor oder Polystyrolschaum. Aufgrund der manuellen Arbeitsweise entstehen minimale Unterschiede, die durch den Auftrag von Acrylfarbe, hauptsächlich in Schwarz oder Weiß, hervorgehoben oder auch kaschiert werden. Die Viskosität, Menge und Handhabung der Farbe wird von Objekt zu Objekt immer wieder verändert, wobei der Bezug zum Ursprung stets bestehen bleibt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Werkbeschreibung:
2019 wurde die ursprüngliche Skulptur »WSK-059« von 2011 in ihre 120 Einzelteile zerschnitten und nach einem vorher festgelegten Raster in das angebotene Wandobjekt verwandelt. Die ursprüngliche Materialfarbe schwarz kam somit an den Schnittstellen unter der weißen Bemalung wieder zum Vorschein.
Vita, Stipendien, Preise:
1965 geboren in 78224 Singen/Htw.,
lebt und arbeitet in München
2001–2006, Mitgliedschaft im Bundesverband Bildender Künstler
2008–2010, Atelierstipendium der bayerischen Staatsregierung
2008–2011, Atelierförderprogramm der Landeshauptstadt München
2012, Saatchi-Online-Showdown-Abstract-Award, Shortlist
2013, Nominiert für den Förderpreis Skulptur der LebensArt-Stiftung, Köln
2014–2017, Atelierförderprogramm der Landeshauptstadt München
2015, Kahnweiler-Preis für Skulptur und Installation, Shortlist
2015, Stipendium der Prinzregent-Luitpold-Stiftung
seit 2016, Mitgliedschaft Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst, Bonn
2022, Stiftung Kunstfonds, Stipendium Neustart Kultur, Bonn
Artist Statement:
Seit mehr als 30 Jahren untersucht Markus Krug in sich aufeinander aufbauenden Serien strukturelle Konzepte. Planung, Klarheit, Umsetzung: in verschiedenen Techniken entstehen Skulpturen, Objekte und Installationen, sie ähneln sich, könnten wie eine Art Matrix miteinander verbunden werden.
Markus Krug erschafft homogene, reduzierte Werke aus unterschiedlichsten Materialien: Papier, Karton, Styropor oder Polystyrolschaum. Aufgrund der manuellen Arbeitsweise entstehen minimale Unterschiede, die durch den Auftrag von Acrylfarbe, hauptsächlich in Schwarz oder Weiß, hervorgehoben oder auch kaschiert werden. Die Viskosität, Menge und Handhabung der Farbe wird von Objekt zu Objekt immer wieder verändert, wobei der Bezug zum Ursprung stets bestehen bleibt.
