Teller - Porzellan - Imari Porzellanbord

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Qianlong-Zeit Imari Porzellanplatte, Durchmesser 22 cm, aus Jingdezhen, China, ca. 1750–1800, handbemalt in Imari-Farben mit tiefem Kobaltblau unter dem Glasur und Eisenrot mit feinen Goldakzenten, guter antiker Zustand mit leichten Altersspuren, inklusive Metallaufhängung.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Antikes chinesisches Imari-Porzellan-Teller – 18. Jahrhundert (Qianlong)

Chinesisches Imari-Porzellan-Teller, ca. 1736–1795. Handbemalt in den klassischen Imari-Farben: tiefes Kobaltblau unter der Glasur und Eisenrot mit zarten Goldakzenten über der Glasur. Der Teller hat eine elegante florale Verzierung mit Blumen in der Fläche und am Rand.

Hergestellt für den europäischen Markt (VOC-Periode). Durchmesser: 22 cm. In gutem antikem Zustand mit normalen Alterungsspuren. Das Golddekor ist dem Zahn der Zeit verblasst. Inklusive Metall-Bordaufhängung auf der Rückseite.

Der Rand, auf dem der Teller steht (die Standring), ist rau. Von Hand ausgeschnitten, als der Ton noch nass war. Dadurch ist der Ring nie zu 100 % perfekt symmetrisch, im Gegensatz zu modernen Formen. Wenn man genau hinsieht, sieht man kleine schwarze oder braune Punkte sowie eine leichte orange-braune Verfärbung am Rand der Glasur. Dies sind mitgebackene Eisen- und Metalloxide aus dem Ton sowie Resten von Ofensand.

Hält man den Teller gegen das Licht, sieht man in den weißen Bereichen oft winzige schwarze Fleckchen (so genannte 'Back- oder Ofenfehler') oder eine winzige Unebenheit. Im 18. Jahrhundert konnte man Ton und Öfen noch nicht so steril filtrieren wie heute. Solche kleinen Schönheitsfehler gehören zu echten antiken Stücken.

Antikes chinesisches Imari-Porzellan-Teller – 18. Jahrhundert (Qianlong)

Chinesisches Imari-Porzellan-Teller, ca. 1736–1795. Handbemalt in den klassischen Imari-Farben: tiefes Kobaltblau unter der Glasur und Eisenrot mit zarten Goldakzenten über der Glasur. Der Teller hat eine elegante florale Verzierung mit Blumen in der Fläche und am Rand.

Hergestellt für den europäischen Markt (VOC-Periode). Durchmesser: 22 cm. In gutem antikem Zustand mit normalen Alterungsspuren. Das Golddekor ist dem Zahn der Zeit verblasst. Inklusive Metall-Bordaufhängung auf der Rückseite.

Der Rand, auf dem der Teller steht (die Standring), ist rau. Von Hand ausgeschnitten, als der Ton noch nass war. Dadurch ist der Ring nie zu 100 % perfekt symmetrisch, im Gegensatz zu modernen Formen. Wenn man genau hinsieht, sieht man kleine schwarze oder braune Punkte sowie eine leichte orange-braune Verfärbung am Rand der Glasur. Dies sind mitgebackene Eisen- und Metalloxide aus dem Ton sowie Resten von Ofensand.

Hält man den Teller gegen das Licht, sieht man in den weißen Bereichen oft winzige schwarze Fleckchen (so genannte 'Back- oder Ofenfehler') oder eine winzige Unebenheit. Im 18. Jahrhundert konnte man Ton und Öfen noch nicht so steril filtrieren wie heute. Solche kleinen Schönheitsfehler gehören zu echten antiken Stücken.

Details

Epoche
1400-1900
Spezifische Herkunftsregion
Jingdezhen
Zusätzliche Informationen zum Titel
Imari porcelain plate
Herkunftsland
China
Material
Porzellan
Dynastischer Stil/Epoche
Qianlong (1736-1795)
Herkunft
Privatsammlung
Zustand
Guter Zustand - gebraucht mit geringen Alterungsanzeichen
Höhe
22 cm
Breite
22 cm
Durchmesser
22 cm
Tiefe
3 cm
Geschätzter Zeitraum
1750–1800
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
89
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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