Reliquiar - Silber, Glas, Textil - 1850-1900 - Das Geheimnis von Antistitis






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es handelt sich um eine ovale Medaillon-Relquiar aus dem Typ einer Théque, ein typisches katholisches liturgisches Kunstobjekt des 19. Jahrhunderts
Der zentrale Bestandteil des Medaillons zeigt ein Fragment einer Reliquie (vermutlich ex indumentis, ein Gewebestück) in einer Kreuzform.
Analyse des Heraldischen des Wappens
Das offizielle Wappen der kirchlichen Behörde, die dieses Reliquiar versiegelt hat, besteht aus mehreren Elementen
Der Schild (das Wappen) ist geviertet (in vier Felder unterteilt): In Feldern 1 und 4 (oben links, unten rechts) erkennt man drei kleine Sterne. In Feldern 2 und 3 (oben rechts, unten links) sieht man horizontale, parallele Bänder bzw. Fasces.
Die äußeren Ornamente (Der kirchliche Status):
Der Schild wird von einer kirchlichen Kopfbedeckung (dem Prälatenhut) überragt. Auf jeder Seite des Schildes sind deutlich die Schnüre und die Faulknoten erkennbar (im Heraldik-Stil Fiocchetti genannt). Links lassen sich mindestens 6 Faulknoten in Reihe zählen (1, 2, 3). In der katholischen Kirche entspricht ein Hut mit jeweils 6 Faulknoten an beiden Seiten (also 12 insgesamt) historisch dem Rang eines Bischofs oder eines Prälaten vergleichbaren Rangs (wie einige mit Mitra versehene Abteien).
Die Fotos gehören integrativ zur Beschreibung der Objekte und vervollständigen deren Darstellung. Sie ermöglichen es, Zustand und Merkmale zu beurteilen. Bitte prüfen Sie diese sorgfältig vor jeder Gebotsabgabe.
Der Gegenstand wird sorgfältig verpackt und mit Sendungsverfolgungsnummer versendet, um eine schnelle und sichere Lieferung zu gewährleisten.
Viel Erfolg bei den Geboten
Gemäß dem canonischen Recht (Kanon 1190 Absatz 1) betrifft dieser Verkauf ausschließlich das Reliquiar als liturgisch-kunsthistorisches Objekt. Die Reliquien, die es enthält, sind nicht Gegenstand der Transaktion, sondern werden aus Wertschätzung ihrer historischen und kulturellen Bedeutung goodwill-mäßig beigefügt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es handelt sich um eine ovale Medaillon-Relquiar aus dem Typ einer Théque, ein typisches katholisches liturgisches Kunstobjekt des 19. Jahrhunderts
Der zentrale Bestandteil des Medaillons zeigt ein Fragment einer Reliquie (vermutlich ex indumentis, ein Gewebestück) in einer Kreuzform.
Analyse des Heraldischen des Wappens
Das offizielle Wappen der kirchlichen Behörde, die dieses Reliquiar versiegelt hat, besteht aus mehreren Elementen
Der Schild (das Wappen) ist geviertet (in vier Felder unterteilt): In Feldern 1 und 4 (oben links, unten rechts) erkennt man drei kleine Sterne. In Feldern 2 und 3 (oben rechts, unten links) sieht man horizontale, parallele Bänder bzw. Fasces.
Die äußeren Ornamente (Der kirchliche Status):
Der Schild wird von einer kirchlichen Kopfbedeckung (dem Prälatenhut) überragt. Auf jeder Seite des Schildes sind deutlich die Schnüre und die Faulknoten erkennbar (im Heraldik-Stil Fiocchetti genannt). Links lassen sich mindestens 6 Faulknoten in Reihe zählen (1, 2, 3). In der katholischen Kirche entspricht ein Hut mit jeweils 6 Faulknoten an beiden Seiten (also 12 insgesamt) historisch dem Rang eines Bischofs oder eines Prälaten vergleichbaren Rangs (wie einige mit Mitra versehene Abteien).
Die Fotos gehören integrativ zur Beschreibung der Objekte und vervollständigen deren Darstellung. Sie ermöglichen es, Zustand und Merkmale zu beurteilen. Bitte prüfen Sie diese sorgfältig vor jeder Gebotsabgabe.
Der Gegenstand wird sorgfältig verpackt und mit Sendungsverfolgungsnummer versendet, um eine schnelle und sichere Lieferung zu gewährleisten.
Viel Erfolg bei den Geboten
Gemäß dem canonischen Recht (Kanon 1190 Absatz 1) betrifft dieser Verkauf ausschließlich das Reliquiar als liturgisch-kunsthistorisches Objekt. Die Reliquien, die es enthält, sind nicht Gegenstand der Transaktion, sondern werden aus Wertschätzung ihrer historischen und kulturellen Bedeutung goodwill-mäßig beigefügt.
