Grenada - .; Formaleoni - Carta dell’Isola Grenada - 1781





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Carta dell’Isola Grenada, eine kupferstichkarierte Karte, veröffentlicht in Venedig von Vincenzo Formaleoni ca. 1781 nach Jacques-Nicolas Bellins kartografischem Modell, Grenada mit handkolorierter Plattenvorderung, Blattgröße 21 x 29 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Technische Daten
Titel: Karte der Insel Grenada.
Kartograf: Jacques-Nicolas Bellin (1703–1772), kartografisches Vorbild.
Verlag: Vincenzo Formaleoni.
Ort: Venedig.
Epoche: ca. 1781–1785.
Technik: Kupferstich auf Kupferplatte, mit manueller Aquarellfärbung, Epoche nicht bestätigt.
Trägermaterial: vergelltes Papier.
Abmessungen: Blatt 21 × 29 cm; Druck 21,5 × 15,5 cm.
Aufbau: Einzelblatt falzbar, mit Verlagsfalten und seitlichem Bindungsrand; Rückseite weiß.
Beschreibung
Karte der Insel Grenada in den Kleinen Antillen, auf Kupfer geätzt und in Venedig von Vincenzo Formaleoni nach dem kartografischen Vorbild von Jacques-Nicolas Bellin veröffentlicht.
Die Insel nimmt nahezu den gesamten Darstellungsbereich ein und wird beschrieben durch Küstenverlauf, das Netz der Wasserläufe, die konventionell als kleine Gebirgsketten gezeichneten Geländeerhebungen und die Verteilung der Siedlungen.
Die territoriale Gliederung bewahrt die historischen Bezeichnungen der Pfarreien, darunter Bassa Terra, Grand Pauvre, Sauteurs, Grand Marche und Maigrin, mit Toponymen, die italienische und französische Formen abwechseln.
Besonderes Augenmerk gilt Buchten, Halbinseln und den umliegenden Kleininseln.
Im Südwestbereich sind die Stadt und das Forte Royal mit der entsprechenden Bucht vermerkt.
Die manuelle Färbung unterscheidet die Bezirke durch Rosa-, Grün- und Gelbtöne und betont die Grenzen sowie den Küstenverlauf.
Der Titel befindet sich im oberen Teil, begleitet von einer Skala von drei französischen Meilen.
Ein abgestufter Rahmen umgibt die Komposition; am unteren Rand ist der Längenbezug zum Pariser Meridian angegeben.
Die Gestaltung legt Wert auf geografische Klarheit, ohne allegorische Apparate oder figürliche Cartellen.
Historisch-künstlerischer Hinweis
Die Karte zeigt eine Geographie der Insel, die noch stark an die französische Nomenklatur gebunden ist, die auch in der italienischen Übersetzung erhalten ist.
Die Einteilung in Pfarreien, die Angabe der Anlegestellen und die Beschreibung des Inneren machen es zu einem Dokument von Interesse für die Studie der historischen Landschaft und der territorialen Organisation von Grenada.
Die Verbindung aus grafischem Kupferstich und Aquarell-Eingriff macht die unterschiedlichen Bezirke sofort erkennbar und erhält die vielen topografischen Details lesbar.
Zustandsbericht
Der Musterzustand insgesamt gut erhalten. Horizontale und vertikale Verlagsfaltungen, mit leichten Falzungen und geringen Manipulationsspuren. Leichte Gelbfärbung des Papiers, vereinzelte kleine Flecken und punktförmige Vergilbungen.
Rechtsrand geformt in Übereinstimmung mit dem Bindeband, mit kleinen Unregelmäßigkeiten und einer kurzen Randläsion.
Die Gravur ist scharf und die Färbung gut erhalten.
Rückseite weiß, mit Transparenz der Zeichnung und dem Durchscheinen der Pigmente der Originalseite.
Technische Daten
Titel: Karte der Insel Grenada.
Kartograf: Jacques-Nicolas Bellin (1703–1772), kartografisches Vorbild.
Verlag: Vincenzo Formaleoni.
Ort: Venedig.
Epoche: ca. 1781–1785.
Technik: Kupferstich auf Kupferplatte, mit manueller Aquarellfärbung, Epoche nicht bestätigt.
Trägermaterial: vergelltes Papier.
Abmessungen: Blatt 21 × 29 cm; Druck 21,5 × 15,5 cm.
Aufbau: Einzelblatt falzbar, mit Verlagsfalten und seitlichem Bindungsrand; Rückseite weiß.
Beschreibung
Karte der Insel Grenada in den Kleinen Antillen, auf Kupfer geätzt und in Venedig von Vincenzo Formaleoni nach dem kartografischen Vorbild von Jacques-Nicolas Bellin veröffentlicht.
Die Insel nimmt nahezu den gesamten Darstellungsbereich ein und wird beschrieben durch Küstenverlauf, das Netz der Wasserläufe, die konventionell als kleine Gebirgsketten gezeichneten Geländeerhebungen und die Verteilung der Siedlungen.
Die territoriale Gliederung bewahrt die historischen Bezeichnungen der Pfarreien, darunter Bassa Terra, Grand Pauvre, Sauteurs, Grand Marche und Maigrin, mit Toponymen, die italienische und französische Formen abwechseln.
Besonderes Augenmerk gilt Buchten, Halbinseln und den umliegenden Kleininseln.
Im Südwestbereich sind die Stadt und das Forte Royal mit der entsprechenden Bucht vermerkt.
Die manuelle Färbung unterscheidet die Bezirke durch Rosa-, Grün- und Gelbtöne und betont die Grenzen sowie den Küstenverlauf.
Der Titel befindet sich im oberen Teil, begleitet von einer Skala von drei französischen Meilen.
Ein abgestufter Rahmen umgibt die Komposition; am unteren Rand ist der Längenbezug zum Pariser Meridian angegeben.
Die Gestaltung legt Wert auf geografische Klarheit, ohne allegorische Apparate oder figürliche Cartellen.
Historisch-künstlerischer Hinweis
Die Karte zeigt eine Geographie der Insel, die noch stark an die französische Nomenklatur gebunden ist, die auch in der italienischen Übersetzung erhalten ist.
Die Einteilung in Pfarreien, die Angabe der Anlegestellen und die Beschreibung des Inneren machen es zu einem Dokument von Interesse für die Studie der historischen Landschaft und der territorialen Organisation von Grenada.
Die Verbindung aus grafischem Kupferstich und Aquarell-Eingriff macht die unterschiedlichen Bezirke sofort erkennbar und erhält die vielen topografischen Details lesbar.
Zustandsbericht
Der Musterzustand insgesamt gut erhalten. Horizontale und vertikale Verlagsfaltungen, mit leichten Falzungen und geringen Manipulationsspuren. Leichte Gelbfärbung des Papiers, vereinzelte kleine Flecken und punktförmige Vergilbungen.
Rechtsrand geformt in Übereinstimmung mit dem Bindeband, mit kleinen Unregelmäßigkeiten und einer kurzen Randläsion.
Die Gravur ist scharf und die Färbung gut erhalten.
Rückseite weiß, mit Transparenz der Zeichnung und dem Durchscheinen der Pigmente der Originalseite.

