zypriotisch Keramik Oinochoe - 19 cm






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Zyprische Oinochoe, keramisches Gefäß aus der Cypro-Archaïsche I-Periode (ca. 750–600 v. Chr., vermutlich 7. Jh. v. Chr.), mit rundem Körper, zylindrischem Hals und gebogenen Henkel; außergewöhnlich gut erhalten, 19 cm hoch, 15 cm breit, TL-zertifiziert und authentisch, 2026 aus Belgien erworben, zuvor in niederländischer Privatbesitz.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1. Objektbeschreibung
Die vorliegende Vase ist ein außergewöhnlich gut erhaltenes antikes zyprisches Keramik-Gefäß aus der zypro-archaikischen Periode, charakterisiert durch einen rundlich globularen Körper, einen markanten zylindrischen Hals, eine breiter ausladende Öffnung und einen erheblichen gewölbten Henkel. Der Körper ist mit einem hoch charakteristischen geometrischen System aus engen und breiten horizontalen Bändern sowie markanten runden und konzentrischen Kreismotiven dekoriert.
Der circle- oder Ringornamentik am Oberkörper zusammen mit den zahlreich fein gezogenen horizontalen Bändern entspricht dem Circle-Stil, der mit zypro-archaik bemalten Gefäßen assoziiert wird. Insgesamt wirkt die Gestaltung sowohl technisch diszipliniert als auch visuell unverwechselbar, und die Verzierung bleibt über das Gefäß hinweg ungewöhnlich kohärent.
2. Datierung und kulturelle Zuordnung
Form und dekoratives Vokabular unterstützen eine Zuordnung zu Zypro-archaik I, grob datiert 750–600 v. Chr. Eine spezifischere Platzierung im 7. Jahrhundert v. Chr. ist für das vorliegende Exemplar plausibel, während der genaueWorkshop oder das regionale Produktionszentrum nicht ohne archäologischen Kontext angegeben werden sollten.
Eine besonders relevante Museumsparalle ist der globular Bichrome-Krug des Walters Art Museum, Best. Nr. 48.2347 (19,3 cm), datiert auf Zypro-archaik I. Sein eingefasster Ausguss, globuläres Profil und das konzentrische-Kreis-Ornament liefern einen überzeugenden Vergleich sowohl in Form als auch in der Verzierung.
Der LACMA Bichrome Pitcher, M.49.14.23 (25,4 cm), ca. 700–600 v. Chr., kombiniert ebenfalls einen globulären Körper, einen Dreiblatt-Ausschnitt, einen Einhenkel und konzentrische Kreis-Motive, obwohl er größer ist und sich in einigen ornamentalen Details unterscheidet. Dabei handelt es sich um eng vergleichbare Beispiele, nicht um identische Stücke.
3. Zustand
Das Gefäß befindet sich in außergewöhnlich gutem Zustand für ein Keramikobjekt von ca. 2.700 Jahren Alter. Der Körper, Hals, Mund, Henkel und die primär bemalte Verzierung sind in bemerkenswert hohem Grades erhalten. Das ungewöhnlich vollständige Erscheinungsbild erhöht sowohl seine ästhetische Anziehungskraft als auch seine Sammlerwürdigkeit.
4. Authentifizierung
Dem Objekt liegt eine positive Thermolumineszenz-Bescheinigung (TL) bei. Das wissenschaftliche Ergebnis liefert wichtige unterstützende Hinweise auf das antike Bründungdatum. Das TL-Ergebnis sollte zusammen mit Morphologie, Keramikkonstitution und Verzierung des Gefäßes gelesen werden; wissenschaftliche Tests allein begründen weder Provenienz noch Workshop-Zuordnung.
5. Provenienz
Dem Objekt liegt eine ungewöhnlich interessante dokumentierte Provenienz bei. Die bestehenden Provenienzaufzeichnungen verzeichnen unter anderem einen Verkauf am 23. Januar 1962 an Herrn Peter H. Theelen aus Holland. Die Vase kam daraufhin in niederländischen Privatbesitz.
Diese dokumentierte Zyprus-zu-Niederlanden-Kette ist ein bedeutsamer positiver Faktor im Vergleich zu antiken zyprischen Keramiken, die keine identifizierbare Sammlergeschichte haben.
Bitte beachten: kostenloser Versand ist inklusive. Für Lieferungen auf Inseln wie Gran Canaria oder Madeira kann ein zusätzlicher Zuschlag anfallen; dies wird im Vorfeld mit dem Käufer besprochen. Für Lieferungen außerhalb der EU können sich die Lieferzeiten aufgrund der Beantragung und Bearbeitung der erforderlichen Exportgenehmigungen verlängern. Etwaige Zusatzkosten – wie Abgaben, Einfuhrsteuern, Zölle und Zollabfertigungsgebühren – gehen zu Lasten des Käufers.
1. Objektbeschreibung
Die vorliegende Vase ist ein außergewöhnlich gut erhaltenes antikes zyprisches Keramik-Gefäß aus der zypro-archaikischen Periode, charakterisiert durch einen rundlich globularen Körper, einen markanten zylindrischen Hals, eine breiter ausladende Öffnung und einen erheblichen gewölbten Henkel. Der Körper ist mit einem hoch charakteristischen geometrischen System aus engen und breiten horizontalen Bändern sowie markanten runden und konzentrischen Kreismotiven dekoriert.
Der circle- oder Ringornamentik am Oberkörper zusammen mit den zahlreich fein gezogenen horizontalen Bändern entspricht dem Circle-Stil, der mit zypro-archaik bemalten Gefäßen assoziiert wird. Insgesamt wirkt die Gestaltung sowohl technisch diszipliniert als auch visuell unverwechselbar, und die Verzierung bleibt über das Gefäß hinweg ungewöhnlich kohärent.
2. Datierung und kulturelle Zuordnung
Form und dekoratives Vokabular unterstützen eine Zuordnung zu Zypro-archaik I, grob datiert 750–600 v. Chr. Eine spezifischere Platzierung im 7. Jahrhundert v. Chr. ist für das vorliegende Exemplar plausibel, während der genaueWorkshop oder das regionale Produktionszentrum nicht ohne archäologischen Kontext angegeben werden sollten.
Eine besonders relevante Museumsparalle ist der globular Bichrome-Krug des Walters Art Museum, Best. Nr. 48.2347 (19,3 cm), datiert auf Zypro-archaik I. Sein eingefasster Ausguss, globuläres Profil und das konzentrische-Kreis-Ornament liefern einen überzeugenden Vergleich sowohl in Form als auch in der Verzierung.
Der LACMA Bichrome Pitcher, M.49.14.23 (25,4 cm), ca. 700–600 v. Chr., kombiniert ebenfalls einen globulären Körper, einen Dreiblatt-Ausschnitt, einen Einhenkel und konzentrische Kreis-Motive, obwohl er größer ist und sich in einigen ornamentalen Details unterscheidet. Dabei handelt es sich um eng vergleichbare Beispiele, nicht um identische Stücke.
3. Zustand
Das Gefäß befindet sich in außergewöhnlich gutem Zustand für ein Keramikobjekt von ca. 2.700 Jahren Alter. Der Körper, Hals, Mund, Henkel und die primär bemalte Verzierung sind in bemerkenswert hohem Grades erhalten. Das ungewöhnlich vollständige Erscheinungsbild erhöht sowohl seine ästhetische Anziehungskraft als auch seine Sammlerwürdigkeit.
4. Authentifizierung
Dem Objekt liegt eine positive Thermolumineszenz-Bescheinigung (TL) bei. Das wissenschaftliche Ergebnis liefert wichtige unterstützende Hinweise auf das antike Bründungdatum. Das TL-Ergebnis sollte zusammen mit Morphologie, Keramikkonstitution und Verzierung des Gefäßes gelesen werden; wissenschaftliche Tests allein begründen weder Provenienz noch Workshop-Zuordnung.
5. Provenienz
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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