Dogma - Prima Small Second -Jumbo Case - Ohne mindestpreis - Herren - 1950-1959

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Dogma Prima Small Seconds, eine Schweizer Handaufzugs-Armbanduhr aus den 1950er Jahren mit 37 mm goldplattierter Jumbo-Gehäuse, silbernem Guilloché-Zifferblatt, braunem Lederband und Schweizer Ancre-Bewegung mit 15 Rubis.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Dogma Prima Small Seconds – Swiss Made – Mechanisch – Silber Guilloché-Dial – Goldplattiertes Jumbo-Gehäuse – 37 mm

Eine elegante und markante Vintage-Uhr aus der Schweiz, dieses Dogma Prima Small Seconds verbindet traditionelles Schweizer Uhrwerk mit der anspruchsvollen dekorativen Kunst klassischer Armbanduhren aus der Mitte des Jahrhunderts. Mit einem außergewöhnlich attraktiven silbernen Guilloché-ähnlichen Zifferblatt, feinen geometrischen Mustern, applizierten goldfarbenen arabischen Ziffern und einem schön integrierten kleinen Sekunden-Zähler bei 6 Uhr fängt diese Uhr die zeitlose Eleganz der Vintage-Uhrenherstellung aus der Schweiz ein.

Ihr beeindruckendes 37 mm großes, goldplattiertes Jumbo-Gehäuse, die raffinierte architektonische Zierde des Zifferblatts und das klassische braune Lederarmband schaffen eine ansprechende Kombination aus traditionellem Handwerk, Understatement-Luxus und authentischem Vintage-Charme. Die Inschrift "Ancre 15 Rubis" unterstreicht ihren klassischen mechanischen Erbe weiter und macht dieses Dogma Prima zu einem interessanten Beispiel traditioneller Schweizer Uhrmacherkunst.

Technische Details

Marke: Dogma
Modell: Prima Small Seconds
Gehäuse: Goldplattiertes Metallgehäuse mit polierten Flächen und elegant geformten Bandanstößen
Durchmesser: 37 mm, Krone ausgenommen – Jumbo-Gehäuse
Glas: Acryl
Zifferblatt: Silbertonnes Zifferblatt mit aufwändiger Guilloché-Ästhetik, feinen Kreuzschraffuren, einem markanten fächerförmigen zentralen geometrischen Muster und applizierten goldfarbenen arabischen Ziffern
Stundenmarkierungen: Aufgesetzte goldfarbene arabische Ziffern in Kombination aus traditionellen und stilisierten geometrischen Zeichen
Zeiger: Elegante goldfarbene Stunden- und Minutenzeiger mit schlankem klassischen Profil, ergänzt durch einen kleinen Sekundenzeiger
Uhrwerk: Schweizer mechanisches Werk, 15 Rubine
Aufzug: Handaufzug
Funktionen: Stunden, Minuten und kleine Sekunde
Kleine Sekunde: Rundes Sekundenzifferblatt bei 6 Uhr mit fein dekoriertem konzentrischem Muster und zarten minutenähnlichen Markierungen
Kalender: Keine Kalenderfunktion
Lünette: Schlanke goldplattierte Lünette mit polierter Oberfläche
Krone: Goldfarben geriffelte Krone positioniert bei 3 Uhr
Wasserdichtheit: Nicht getestet. Wasserdichtheit kann nicht garantieren werden.
Armband: Allgemeines braunes Lederarmband mit passendem Nahtarbeit, passend zum vintage-goldplattierten Gehäuse.
Brustumfang:Geeignet für ein Handgelenk von bis zu ca. 21 cm
Zubehör: Geliefert mit einer generischen Präsentationsbox
Zustandsbericht

Note B – Guter Vintage-Zustand, mit sichtbaren Gebrauchsspuren entsprechend dem Alter.
Die Uhr zeigt die typischen Zeichen des Alterns und früherer Nutzung, wie man sie bei einer vintage Schweizer mechanischen Uhr erwartet.

Das goldplattierte Gehäuse weist sichtbare Oberflächenkratzer, leichte Abschürfungen, kleine Flecken und Bereiche mit Abnutzung der Plattierung auf, insbesondere rund um die Lünette, Gehäusekanten und Bandanstöße. Die goldfarbene Oberfläche variieren in Farbe und Textur, was dem natürlichen Altern und der Geschichte der Uhr geschuldet ist.

Das Gehäuse behält sein attraktives Vintage-Aussehen, während die sichtbaren Abnutzungserscheinungen mit Alter und vorheriger Nutzung vereinbar sind.

Das silberfarbene Zifferblatt bleibt das markanteste Merkmal der Uhr, zeigt eine aufwändige Kombination aus Guilloché-Mustern, feinen Kreuzschraffuren und einem markanten fächerförmigen geometrischen Design, das sich vom Zentrum zum kleinen Sekundenanzeiger erstreckt.

Das Zifferblatt zeigt sichtbare Altersspuren, einschließlich Patina, leichter Verfärbungen, feiner Markierungen und Tonabweichungen. Diese Eigenschaften tragen zu seinem authentischen Vintage-Aussehen bei.

Die applizierten goldfarbenen Arabischen Ziffern behalten ihren markanten Stil der jeweiligen Epoche, während die Dogma Prima-Signatur und die Inschrift "Ancre 15 Rubis" sichtbar bleiben.

Die goldfarbenen Stunden- und Minutenzeiger zeigen ein attraktives gealtertes Erscheinungsbild, das zum Vintage-Charakter der Uhr passt.

Das kleine Sekunden-Zifferblatt bei 6 Uhr bleibt optisch ansprechend, mit zartem konzentrischem Dekor und traditionellem Small-Sekunden-Layout.

Das Acrylglas kann feine Oberflächenkratzer und Markierungen von früherer Benutzung aufweisen.

Das braune Lederarmband ergänzt das goldplattierte Gehäuse und das reich dekorierte silberne Zifferblatt, schafft eine elegante klassische Kombination. Es kann leichte Gebrauchsspuren aufweisen.

Die Uhr wird mit einer generischen Präsentationsbox geliefert.

Die langfristige Genauigkeit, Gangreserve, Betriebsleistung und Servicehistorie des mechanischen Uhrwerks wurden nicht unabhängig überprüft.

Bitte prüfen Sie alle Fotos sorgfältig, da sie ein wesentlicher Bestandteil des Zustandsberichts sind und den besten Hinweis auf den tatsächlichen optischen Zustand der Uhr geben.

Die Wasserdichtigkeit wurde nicht getestet und kann nicht garantiert werden. Kontakt mit Wasser sollte vermieden werden, es sei denn, die Uhr wurde fachgerecht inspiziert, druckgeprüft und entsprechend neu abgedichtet.

Story & Erbe

Die Dogma Prima Small Seconds repräsentiert einen faszinierenden Ausdruck traditioneller mechanischer Schweizer Uhrmacherkunst, die klassische Uhrwerktechnik mit dem aufwändigen dekorativen Handwerk verbindet, das viele elegante Armbanduhren der mittleren des 20. Jahrhunderts kennzeichnete.

Dogma ist ein historischer Name in der Schweizer Uhrmacherei, der besonders bei Vintage-Uhrenliebhabern wegen seiner traditionellen mechanischen Zeitmesser und markanten Epoche-Designs geschätzt wird.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Schweiz zu einem der weltweit wichtigsten Zentren der mechanischen Uhrproduktion, in dem Generationen von Uhrmachern, Werkherstellern, Gehäuseherstellern und Zifferblatt-Spezialisten zusammenkamen.

Neben international anerkannten Luxusherstellern trugen zahlreiche kleinere Schweizer Marken zu dieser bemerkenswerten Uhrmacherei-Tradition bei und produzierten Armbanduhren, die mechanische Zuverlässigkeit, attraktive Gestaltung und zugängliche Eleganz vereinten.

Dogma war Teil dieser vielfältigen Uhrenlandschaft und bot Zeitmesser, die die technischen Prinzipien und ästhetischen Vorlieben ihrer Epoche widerspiegelten.

Die Dogma Prima Small Seconds erfasst dieses Erbe durch ihr traditionelles Handaufzugswerk, die klassische kleine Sekundenanzeige und das außergewöhnlich dekorative silberfarbene Zifferblatt.

Die Eleganz des Jumbo-Gehäuses

Eine der reizvollsten Eigenschaften dieser Dogma Prima ist ihr großzügiges 37 mm großes Goldplattiertes Gehäuse.

In den mittleren Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts verfügten viele traditionelle Herrenuhren über Gehäusedurchmesser zwischen ca. 32 und 35 mm.

Ein 37 mm Gehäuse stellte daher ein deutlich größeres und substanzielleres Design dar, das am Handgelenk eine selbstbewusste Präsenz bot, während die Eleganz klassischer Dress-Uhren erhalten blieb.

Solch größere Vintage-Uhren werden von Sammlern oft als "Jumbo"-Modelle beschrieben, was ihre markanten Proportionen im Vergleich zu den damaligen Standards widerspiegelt.

Das sanft gerundete Gehäuseprofil, die schlanke polierte Lünette und die elegant geformten Bandanstöße schaffen eine harmonische Silhouette, die visuelle Präsenz und traditionelle Raffinesse zusammenführt.

Die Goldplattierung verleiht Wärme und Raffinesse und erinnert an eine Ära, in der goldfarbene Uhren eng mit Eleganz, persönlichem Erfolg und formellem Stil verbunden waren.

Die Kunst des Guilloché-Zifferblatts

Das faszinierendste Merkmal dieser Dogma Prima ist zweifellos ihr außergewöhnliches silberfarbiges Zifferblatt.

Anstatt sich auf eine einfache einheitliche Oberfläche zu verlassen, kombiniert das Zifferblatt mehrere dekorative Muster zu einer reichen und sehr markanten visuellen Komposition.

Der äußere Bereich zeigt eine komplexe Kreuzschraffur, die eine zarte geometrische Oberfläche erzeugt, die Licht aus unterschiedlichen Winkeln reflektiert.

Im Zentrum radiert ein aufwändiges fächerförmiges Muster nach außen und erzeugt ein bemerkenswertes Gefühl von Tiefe, Symmetrie und Bewegung.

Der fein dekorierte kleine Sekunden-Zähler vervollständigt die Komposition und fügt eine weitere Schicht klassischer Details hinzu.

Diese Art der Verzierung erinnert an die lange europäische Guilloché-Tradition, eine dekorative Technik, die historisch mit feiner Uhrmacherkunst, Schmuck und Präzisionsmetallbearbeitung assoziiert wird.

Traditionelles Guilloché umfasst die Schaffung wiederholter geometrischer Muster durch spezialisierte Gravurverfahren, oft mit Rosen- oder Geradstichgravuren.

Diese Techniken wurden in der Uhrmacherei besonders geschätzt, weil sie eine einfache Metalloberfläche in eine kunstvolle dekorative Komposition verwandeln konnten.

Obwohl die genaue Herstellungsweise für dieses spezielle Zifferblatt nicht eindeutig festgelegt ist, spiegeln seine Guilloché-ähnlichen Muster deutlich diese angesehene Dekorationstradition wider.

Die Kombination aus Kreuzschraffuren, strahlenden Geometrie-Linien und konzentrischen kreisförmigen Details verleiht dem Zifferblatt eine ungewöhnlich anspruchsvolle Erscheinung.

Es ist ein Design, das sich bei genauer Beobachtung belohnt und neue dekorative Elemente offenbart, wenn das Licht über seine Oberfläche wandert.

Eine markante Anordnung der arabischen Ziffern

Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal dieser Dogma Prima ist die ungewöhnliche Anordnung der applizierten arabischen Ziffern.

Die goldfarbenen Ziffern verbinden traditionelle Formen mit stilisierten geometrischen Formen und schaffen eine markante visuelle Identität, die die Uhr sofort von konventionelleren Vintage-Dress-Uhren unterscheidet.

Die applizierten Ziffern verleihen Tiefe und Kontrast gegen den fein dekorierten silbernen Hintergrund.

Ihre warme Metalloptik harmoniert schön mit dem goldplattierten Gehäuse und den schlanken goldfarbenen Zeigern.

Das Ergebnis ist ein Zifferblatt, das dekorative Komplexität mit klassischer Symmetrie ausbalanciert.

Dieser Stil spiegelt eine Ära wider, in der Uhrenhersteller erhebliche Wert auf das künstlerische Erscheinungsbild ihrer Zifferblätter legten.

Bevor minimalistischer Stil in der modernen Uhrmacherei dominierte, erkundeten viele Hersteller aufwändige Texturen, ungewöhnliche Ziffern-Designs und anspruchsvolle Kombinationen metallischer Oberflächen.

Solche Details ermöglichten relativ einfachen mechanischen Armbanduhren, eine starke individuelle Charakter auszudrücken.

Die Dogma Prima Small Seconds ist ein besonders attraktives Beispiel dieser dekorativen Philosophie.

Die Tradition der klassischen kleinen Sekunden

Das bei 6 Uhr positionierte Sub-Sekunden-Zifferblatt ist ein weiteres prägendes Merkmal dieser Uhr.

Bevor zentrale Sekundenzeiger weit verbreitet waren, zeigten viele mechanische Armbanduhren die laufende Sekunde auf einem separaten Hilfszifferblatt.

Dieses Layout stammt aus der traditionellen Bauweise von Taschenuhren, bei der die Architektur des Werks die Anzeige einer kleinen Sekunde natürlicherweise ermöglichte.

Als Armbanduhren in den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts immer beliebter wurden, blieb die Anordnung der kleinen Sekunden ein wichtiges Element klassischer Uhrengestaltung.

Ihre Präsenz verleiht einer mechanischen Uhr ein besonders traditionelles Aussehen und erinnert an eine Zeit, in der Uhrmacherkunst praktische Zeitmessung mit feiner mechanischer Handwerkskunst verband.

Bei dieser Dogma Prima ist das kleine Sekunden-Zifferblatt schön in die gesamte Zifferblatt-Dekoration integriert.

Bei 6 Uhr positioniert, weist es ein fein strukturiertes konzentrisches Muster auf, umgeben von zarten Markierungen.

Das runde Zifferblatt steht im Kontrast zur strahlenden geometrischen Dekoration darüber und schafft eine visuell ausbalancierte Komposition.

Dieses Detail verstärkt den klassischen Charakter der Uhr und bietet eine direkte Verbindung zu Gestaltungstraditionen früherer mechanischer Zeitmesser.

Die Schweizer mechanische Bewegung – Ancre 15 Rubis

Im Herzen der Dogma Prima schlägt ein traditionelles Schweizer mechanisches Werk, das auf dem Zifferblatt durch die Aufschrift "Ancre 15 Rubis" dargestellt wird.

Das französische Wort "Ancre" bezieht sich auf die Schwanenhals-Ankerhemmung, eine der wichtigsten Entwicklungen in der Geschichte der mechanischen Uhrmacherei.

Die Ankerhemmung wurde weit verbreitet aufgrund ihrer praktischen Kombination aus Effizienz, Haltbarkeit und zuverlässiger Zeitmessung.

Ihre Entwicklung spielte eine entscheidende Rolle dabei, mechanische Uhren für den Alltagsgebrauch geeignet zu machen.

Die Aufschrift "15 Rubis" kennzeichnet ein Werk mit 15 Edelsteinen.

In der traditionellen mechanischen Uhrmacherei werden synthetische Rubin-Edelsteine an ausgewählten Reibpunkten im Werk positioniert.

Diese Steine helfen, Reibung und Verschleiß zwischen beweglichen Komponenten zu verringern, und tragen so zur Effizienz und Langlebigkeit des Mechanismus bei.

Ihr Zweck ist technischer Natur und nicht dekorativ, obwohl die Anzahl der Steine zu einem wichtigen Merkmal geworden ist, das Uhrenhersteller häufig hervorheben.

Im 20. Jahrhundert waren Aufschriften wie "15 Rubis", "17 Rubis" und "21 Rubis" auf Schweizer Uhrzifferblättern üblich und spiegelten den mechanischen Aufbau der Werke wider.

Die 15-Juwel-Bezeichnung bei dieser Dogma Prima stellt daher eine interessante Verbindung zu den Ingenieurs-Traditionen der Vintage-Schweizer Horologie dar.

Im Gegensatz zu einer Automatik-Uhr erfordert eine manuell aufgezogene mechanische Uhr, dass der Träger das Hauptfederwerk regelmäßig mit der Krone aufzieht.

Diese einfache Handlung speichert die Energie, die benötigt wird, um das Werk anzutreiben.

Für Liebhaber traditioneller Horologie bietet das manuelle Aufziehen ein besonders fesselndes Erlebnis.

Der tägliche Akt des Aufziehens einer mechanischen Uhr schafft eine greifbare Verbindung zwischen Träger und dem komplexen Mechanismus, der für die Zeitmessung verantwortlich ist.

Es erinnert an eine Epoche, in der präzise Zeitmessung vollständig von sorgfältig entwickelten mechanischen Bauteilen abhängig war.

Eine Spiegelung der mittleren Schweizer Eleganz

Die Dogma Prima Small Seconds spiegelt auch die breiteren ästhetischen Vorlieben des traditionellen europäischen Armbanduhren-Designs wider.

In den mittleren Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurden Armbanduhren zunehmend zu wichtigen persönlichen Accessoires, die praktische Funktionalität mit Ausdruck von Geschmack, Eleganz und Individualität kombinierten.

Goldfarbene Gehäuse, dekorierte silberne Zifferblätter, applizierte Ziffern und kleine Sekundenanzeigen verbanden sich besonders mit verfeinerter Dress-Uhren-Eleganz.

Diese Designelemente schufen den Eindruck von Raffinement, ohne dass komplizierte mechanische Funktionen erforderlich waren.

Die Dogma Prima verkörpert diese Philosophie besonders gut.

Ihr großzügiges goldplattiertes Gehäuse bietet eine selbstbewusste visuelle Präsenz, während das aufwändige silberne Zifferblatt dekorativen Reichtum und klassischen Charme hereingibt.

Die schlanken goldfarbenen Zeiger bewahren die eleganten Proportionen des Designs und lassen die filigrane Zifferblatt-Dekoration zum zentralen Blickfang werden.

Das braune Lederarmband ergänzt das warme Metallgehäuse und verstärkt das traditionelle Erscheinungsbild der Uhr.

Zusammen erzeugen diese Elemente eine zeitlose Kombination, geeignet für Liebhaber klassischer Vintage-Stile.

Sammler appeal und Vintage-Charakter

Heute ziehen vintage Schweizer mechanische Uhren historischer Hersteller wie Dogma Sammler an, die die Vielfalt und Individualität der traditionellen Uhrmacherkunst schätzen.

Abseits der international bekanntesten Luxushersteller offenbaren diese Uhren eine faszinierende Welt von Handwerk, Kreativität und markantem Epoche-Design.

Ihr Reiz liegt oft in Details, die in modernen Massenprodukten selten anzutreffen sind.

Eine ungewöhnlich dekorierte Zifferblatt, ein elegantes Jumbo-Gehäuse, eine traditionelle kleine Sekundenanzeige oder eine schön gealterte Metalloberfläche können einer Vintage-Uhr eine ganz eigene Persönlichkeit verleihen.

Diese spezielle Dogma Prima Small Seconds vereint mehrere besonders attraktive Eigenschaften: ein stattliches 37 mm Jumbo-Gehäuse, Goldgehäuse, ein kunstvoll dekoriertes silbernes Guilloché-Zifferblatt, applizierte goldfarbene arabische Ziffern, eine klassische kleine Sekundenanzeige und ein traditionelles Schweizer Handaufzugswerk mit 15 Rubinen.

Die sichtbaren Altersspuren tragen zu ihrer authentischen Vintage-Identität bei, spiegeln die Zeit und die Geschichte wider, die eine mechanische Armbanduhr aus einer früheren Generation mit sich bringt.

In ihrer Verbindung aus aufwändiger dekorativer Kunstfertigkeit und traditioneller mechanischer Bauweise liegt ihr besonderer Reiz für Sammler, die Eleganz und Individualität klassischer Schweizer Zeitmesser schätzen.

Mit ihren beeindruckenden Proportionen, dem reich texturierten Zifferblatt, der klassischen Small-Sekunden-Anzeige und dem traditionellen Schweizer mechanischen Erbe bietet diese Dogma Prima eine attraktive Kombination aus dekorativer Raffinesse, horologischer Tradition und dauerhafter Vintage-Charme.

Eine markante vintage Schweizer mechanische Uhr, die die Kunst, das Handwerk und die zeitlose Eleganz der klassischen Uhrmacherkunst der mittleren Jahrhundertkultur feiert.

Interne Referenznummer -VER-19

Dogma Prima Small Seconds – Swiss Made – Mechanisch – Silber Guilloché-Dial – Goldplattiertes Jumbo-Gehäuse – 37 mm

Eine elegante und markante Vintage-Uhr aus der Schweiz, dieses Dogma Prima Small Seconds verbindet traditionelles Schweizer Uhrwerk mit der anspruchsvollen dekorativen Kunst klassischer Armbanduhren aus der Mitte des Jahrhunderts. Mit einem außergewöhnlich attraktiven silbernen Guilloché-ähnlichen Zifferblatt, feinen geometrischen Mustern, applizierten goldfarbenen arabischen Ziffern und einem schön integrierten kleinen Sekunden-Zähler bei 6 Uhr fängt diese Uhr die zeitlose Eleganz der Vintage-Uhrenherstellung aus der Schweiz ein.

Ihr beeindruckendes 37 mm großes, goldplattiertes Jumbo-Gehäuse, die raffinierte architektonische Zierde des Zifferblatts und das klassische braune Lederarmband schaffen eine ansprechende Kombination aus traditionellem Handwerk, Understatement-Luxus und authentischem Vintage-Charme. Die Inschrift "Ancre 15 Rubis" unterstreicht ihren klassischen mechanischen Erbe weiter und macht dieses Dogma Prima zu einem interessanten Beispiel traditioneller Schweizer Uhrmacherkunst.

Technische Details

Marke: Dogma
Modell: Prima Small Seconds
Gehäuse: Goldplattiertes Metallgehäuse mit polierten Flächen und elegant geformten Bandanstößen
Durchmesser: 37 mm, Krone ausgenommen – Jumbo-Gehäuse
Glas: Acryl
Zifferblatt: Silbertonnes Zifferblatt mit aufwändiger Guilloché-Ästhetik, feinen Kreuzschraffuren, einem markanten fächerförmigen zentralen geometrischen Muster und applizierten goldfarbenen arabischen Ziffern
Stundenmarkierungen: Aufgesetzte goldfarbene arabische Ziffern in Kombination aus traditionellen und stilisierten geometrischen Zeichen
Zeiger: Elegante goldfarbene Stunden- und Minutenzeiger mit schlankem klassischen Profil, ergänzt durch einen kleinen Sekundenzeiger
Uhrwerk: Schweizer mechanisches Werk, 15 Rubine
Aufzug: Handaufzug
Funktionen: Stunden, Minuten und kleine Sekunde
Kleine Sekunde: Rundes Sekundenzifferblatt bei 6 Uhr mit fein dekoriertem konzentrischem Muster und zarten minutenähnlichen Markierungen
Kalender: Keine Kalenderfunktion
Lünette: Schlanke goldplattierte Lünette mit polierter Oberfläche
Krone: Goldfarben geriffelte Krone positioniert bei 3 Uhr
Wasserdichtheit: Nicht getestet. Wasserdichtheit kann nicht garantieren werden.
Armband: Allgemeines braunes Lederarmband mit passendem Nahtarbeit, passend zum vintage-goldplattierten Gehäuse.
Brustumfang:Geeignet für ein Handgelenk von bis zu ca. 21 cm
Zubehör: Geliefert mit einer generischen Präsentationsbox
Zustandsbericht

Note B – Guter Vintage-Zustand, mit sichtbaren Gebrauchsspuren entsprechend dem Alter.
Die Uhr zeigt die typischen Zeichen des Alterns und früherer Nutzung, wie man sie bei einer vintage Schweizer mechanischen Uhr erwartet.

Das goldplattierte Gehäuse weist sichtbare Oberflächenkratzer, leichte Abschürfungen, kleine Flecken und Bereiche mit Abnutzung der Plattierung auf, insbesondere rund um die Lünette, Gehäusekanten und Bandanstöße. Die goldfarbene Oberfläche variieren in Farbe und Textur, was dem natürlichen Altern und der Geschichte der Uhr geschuldet ist.

Das Gehäuse behält sein attraktives Vintage-Aussehen, während die sichtbaren Abnutzungserscheinungen mit Alter und vorheriger Nutzung vereinbar sind.

Das silberfarbene Zifferblatt bleibt das markanteste Merkmal der Uhr, zeigt eine aufwändige Kombination aus Guilloché-Mustern, feinen Kreuzschraffuren und einem markanten fächerförmigen geometrischen Design, das sich vom Zentrum zum kleinen Sekundenanzeiger erstreckt.

Das Zifferblatt zeigt sichtbare Altersspuren, einschließlich Patina, leichter Verfärbungen, feiner Markierungen und Tonabweichungen. Diese Eigenschaften tragen zu seinem authentischen Vintage-Aussehen bei.

Die applizierten goldfarbenen Arabischen Ziffern behalten ihren markanten Stil der jeweiligen Epoche, während die Dogma Prima-Signatur und die Inschrift "Ancre 15 Rubis" sichtbar bleiben.

Die goldfarbenen Stunden- und Minutenzeiger zeigen ein attraktives gealtertes Erscheinungsbild, das zum Vintage-Charakter der Uhr passt.

Das kleine Sekunden-Zifferblatt bei 6 Uhr bleibt optisch ansprechend, mit zartem konzentrischem Dekor und traditionellem Small-Sekunden-Layout.

Das Acrylglas kann feine Oberflächenkratzer und Markierungen von früherer Benutzung aufweisen.

Das braune Lederarmband ergänzt das goldplattierte Gehäuse und das reich dekorierte silberne Zifferblatt, schafft eine elegante klassische Kombination. Es kann leichte Gebrauchsspuren aufweisen.

Die Uhr wird mit einer generischen Präsentationsbox geliefert.

Die langfristige Genauigkeit, Gangreserve, Betriebsleistung und Servicehistorie des mechanischen Uhrwerks wurden nicht unabhängig überprüft.

Bitte prüfen Sie alle Fotos sorgfältig, da sie ein wesentlicher Bestandteil des Zustandsberichts sind und den besten Hinweis auf den tatsächlichen optischen Zustand der Uhr geben.

Die Wasserdichtigkeit wurde nicht getestet und kann nicht garantiert werden. Kontakt mit Wasser sollte vermieden werden, es sei denn, die Uhr wurde fachgerecht inspiziert, druckgeprüft und entsprechend neu abgedichtet.

Story & Erbe

Die Dogma Prima Small Seconds repräsentiert einen faszinierenden Ausdruck traditioneller mechanischer Schweizer Uhrmacherkunst, die klassische Uhrwerktechnik mit dem aufwändigen dekorativen Handwerk verbindet, das viele elegante Armbanduhren der mittleren des 20. Jahrhunderts kennzeichnete.

Dogma ist ein historischer Name in der Schweizer Uhrmacherei, der besonders bei Vintage-Uhrenliebhabern wegen seiner traditionellen mechanischen Zeitmesser und markanten Epoche-Designs geschätzt wird.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Schweiz zu einem der weltweit wichtigsten Zentren der mechanischen Uhrproduktion, in dem Generationen von Uhrmachern, Werkherstellern, Gehäuseherstellern und Zifferblatt-Spezialisten zusammenkamen.

Neben international anerkannten Luxusherstellern trugen zahlreiche kleinere Schweizer Marken zu dieser bemerkenswerten Uhrmacherei-Tradition bei und produzierten Armbanduhren, die mechanische Zuverlässigkeit, attraktive Gestaltung und zugängliche Eleganz vereinten.

Dogma war Teil dieser vielfältigen Uhrenlandschaft und bot Zeitmesser, die die technischen Prinzipien und ästhetischen Vorlieben ihrer Epoche widerspiegelten.

Die Dogma Prima Small Seconds erfasst dieses Erbe durch ihr traditionelles Handaufzugswerk, die klassische kleine Sekundenanzeige und das außergewöhnlich dekorative silberfarbene Zifferblatt.

Die Eleganz des Jumbo-Gehäuses

Eine der reizvollsten Eigenschaften dieser Dogma Prima ist ihr großzügiges 37 mm großes Goldplattiertes Gehäuse.

In den mittleren Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts verfügten viele traditionelle Herrenuhren über Gehäusedurchmesser zwischen ca. 32 und 35 mm.

Ein 37 mm Gehäuse stellte daher ein deutlich größeres und substanzielleres Design dar, das am Handgelenk eine selbstbewusste Präsenz bot, während die Eleganz klassischer Dress-Uhren erhalten blieb.

Solch größere Vintage-Uhren werden von Sammlern oft als "Jumbo"-Modelle beschrieben, was ihre markanten Proportionen im Vergleich zu den damaligen Standards widerspiegelt.

Das sanft gerundete Gehäuseprofil, die schlanke polierte Lünette und die elegant geformten Bandanstöße schaffen eine harmonische Silhouette, die visuelle Präsenz und traditionelle Raffinesse zusammenführt.

Die Goldplattierung verleiht Wärme und Raffinesse und erinnert an eine Ära, in der goldfarbene Uhren eng mit Eleganz, persönlichem Erfolg und formellem Stil verbunden waren.

Die Kunst des Guilloché-Zifferblatts

Das faszinierendste Merkmal dieser Dogma Prima ist zweifellos ihr außergewöhnliches silberfarbiges Zifferblatt.

Anstatt sich auf eine einfache einheitliche Oberfläche zu verlassen, kombiniert das Zifferblatt mehrere dekorative Muster zu einer reichen und sehr markanten visuellen Komposition.

Der äußere Bereich zeigt eine komplexe Kreuzschraffur, die eine zarte geometrische Oberfläche erzeugt, die Licht aus unterschiedlichen Winkeln reflektiert.

Im Zentrum radiert ein aufwändiges fächerförmiges Muster nach außen und erzeugt ein bemerkenswertes Gefühl von Tiefe, Symmetrie und Bewegung.

Der fein dekorierte kleine Sekunden-Zähler vervollständigt die Komposition und fügt eine weitere Schicht klassischer Details hinzu.

Diese Art der Verzierung erinnert an die lange europäische Guilloché-Tradition, eine dekorative Technik, die historisch mit feiner Uhrmacherkunst, Schmuck und Präzisionsmetallbearbeitung assoziiert wird.

Traditionelles Guilloché umfasst die Schaffung wiederholter geometrischer Muster durch spezialisierte Gravurverfahren, oft mit Rosen- oder Geradstichgravuren.

Diese Techniken wurden in der Uhrmacherei besonders geschätzt, weil sie eine einfache Metalloberfläche in eine kunstvolle dekorative Komposition verwandeln konnten.

Obwohl die genaue Herstellungsweise für dieses spezielle Zifferblatt nicht eindeutig festgelegt ist, spiegeln seine Guilloché-ähnlichen Muster deutlich diese angesehene Dekorationstradition wider.

Die Kombination aus Kreuzschraffuren, strahlenden Geometrie-Linien und konzentrischen kreisförmigen Details verleiht dem Zifferblatt eine ungewöhnlich anspruchsvolle Erscheinung.

Es ist ein Design, das sich bei genauer Beobachtung belohnt und neue dekorative Elemente offenbart, wenn das Licht über seine Oberfläche wandert.

Eine markante Anordnung der arabischen Ziffern

Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal dieser Dogma Prima ist die ungewöhnliche Anordnung der applizierten arabischen Ziffern.

Die goldfarbenen Ziffern verbinden traditionelle Formen mit stilisierten geometrischen Formen und schaffen eine markante visuelle Identität, die die Uhr sofort von konventionelleren Vintage-Dress-Uhren unterscheidet.

Die applizierten Ziffern verleihen Tiefe und Kontrast gegen den fein dekorierten silbernen Hintergrund.

Ihre warme Metalloptik harmoniert schön mit dem goldplattierten Gehäuse und den schlanken goldfarbenen Zeigern.

Das Ergebnis ist ein Zifferblatt, das dekorative Komplexität mit klassischer Symmetrie ausbalanciert.

Dieser Stil spiegelt eine Ära wider, in der Uhrenhersteller erhebliche Wert auf das künstlerische Erscheinungsbild ihrer Zifferblätter legten.

Bevor minimalistischer Stil in der modernen Uhrmacherei dominierte, erkundeten viele Hersteller aufwändige Texturen, ungewöhnliche Ziffern-Designs und anspruchsvolle Kombinationen metallischer Oberflächen.

Solche Details ermöglichten relativ einfachen mechanischen Armbanduhren, eine starke individuelle Charakter auszudrücken.

Die Dogma Prima Small Seconds ist ein besonders attraktives Beispiel dieser dekorativen Philosophie.

Die Tradition der klassischen kleinen Sekunden

Das bei 6 Uhr positionierte Sub-Sekunden-Zifferblatt ist ein weiteres prägendes Merkmal dieser Uhr.

Bevor zentrale Sekundenzeiger weit verbreitet waren, zeigten viele mechanische Armbanduhren die laufende Sekunde auf einem separaten Hilfszifferblatt.

Dieses Layout stammt aus der traditionellen Bauweise von Taschenuhren, bei der die Architektur des Werks die Anzeige einer kleinen Sekunde natürlicherweise ermöglichte.

Als Armbanduhren in den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts immer beliebter wurden, blieb die Anordnung der kleinen Sekunden ein wichtiges Element klassischer Uhrengestaltung.

Ihre Präsenz verleiht einer mechanischen Uhr ein besonders traditionelles Aussehen und erinnert an eine Zeit, in der Uhrmacherkunst praktische Zeitmessung mit feiner mechanischer Handwerkskunst verband.

Bei dieser Dogma Prima ist das kleine Sekunden-Zifferblatt schön in die gesamte Zifferblatt-Dekoration integriert.

Bei 6 Uhr positioniert, weist es ein fein strukturiertes konzentrisches Muster auf, umgeben von zarten Markierungen.

Das runde Zifferblatt steht im Kontrast zur strahlenden geometrischen Dekoration darüber und schafft eine visuell ausbalancierte Komposition.

Dieses Detail verstärkt den klassischen Charakter der Uhr und bietet eine direkte Verbindung zu Gestaltungstraditionen früherer mechanischer Zeitmesser.

Die Schweizer mechanische Bewegung – Ancre 15 Rubis

Im Herzen der Dogma Prima schlägt ein traditionelles Schweizer mechanisches Werk, das auf dem Zifferblatt durch die Aufschrift "Ancre 15 Rubis" dargestellt wird.

Das französische Wort "Ancre" bezieht sich auf die Schwanenhals-Ankerhemmung, eine der wichtigsten Entwicklungen in der Geschichte der mechanischen Uhrmacherei.

Die Ankerhemmung wurde weit verbreitet aufgrund ihrer praktischen Kombination aus Effizienz, Haltbarkeit und zuverlässiger Zeitmessung.

Ihre Entwicklung spielte eine entscheidende Rolle dabei, mechanische Uhren für den Alltagsgebrauch geeignet zu machen.

Die Aufschrift "15 Rubis" kennzeichnet ein Werk mit 15 Edelsteinen.

In der traditionellen mechanischen Uhrmacherei werden synthetische Rubin-Edelsteine an ausgewählten Reibpunkten im Werk positioniert.

Diese Steine helfen, Reibung und Verschleiß zwischen beweglichen Komponenten zu verringern, und tragen so zur Effizienz und Langlebigkeit des Mechanismus bei.

Ihr Zweck ist technischer Natur und nicht dekorativ, obwohl die Anzahl der Steine zu einem wichtigen Merkmal geworden ist, das Uhrenhersteller häufig hervorheben.

Im 20. Jahrhundert waren Aufschriften wie "15 Rubis", "17 Rubis" und "21 Rubis" auf Schweizer Uhrzifferblättern üblich und spiegelten den mechanischen Aufbau der Werke wider.

Die 15-Juwel-Bezeichnung bei dieser Dogma Prima stellt daher eine interessante Verbindung zu den Ingenieurs-Traditionen der Vintage-Schweizer Horologie dar.

Im Gegensatz zu einer Automatik-Uhr erfordert eine manuell aufgezogene mechanische Uhr, dass der Träger das Hauptfederwerk regelmäßig mit der Krone aufzieht.

Diese einfache Handlung speichert die Energie, die benötigt wird, um das Werk anzutreiben.

Für Liebhaber traditioneller Horologie bietet das manuelle Aufziehen ein besonders fesselndes Erlebnis.

Der tägliche Akt des Aufziehens einer mechanischen Uhr schafft eine greifbare Verbindung zwischen Träger und dem komplexen Mechanismus, der für die Zeitmessung verantwortlich ist.

Es erinnert an eine Epoche, in der präzise Zeitmessung vollständig von sorgfältig entwickelten mechanischen Bauteilen abhängig war.

Eine Spiegelung der mittleren Schweizer Eleganz

Die Dogma Prima Small Seconds spiegelt auch die breiteren ästhetischen Vorlieben des traditionellen europäischen Armbanduhren-Designs wider.

In den mittleren Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurden Armbanduhren zunehmend zu wichtigen persönlichen Accessoires, die praktische Funktionalität mit Ausdruck von Geschmack, Eleganz und Individualität kombinierten.

Goldfarbene Gehäuse, dekorierte silberne Zifferblätter, applizierte Ziffern und kleine Sekundenanzeigen verbanden sich besonders mit verfeinerter Dress-Uhren-Eleganz.

Diese Designelemente schufen den Eindruck von Raffinement, ohne dass komplizierte mechanische Funktionen erforderlich waren.

Die Dogma Prima verkörpert diese Philosophie besonders gut.

Ihr großzügiges goldplattiertes Gehäuse bietet eine selbstbewusste visuelle Präsenz, während das aufwändige silberne Zifferblatt dekorativen Reichtum und klassischen Charme hereingibt.

Die schlanken goldfarbenen Zeiger bewahren die eleganten Proportionen des Designs und lassen die filigrane Zifferblatt-Dekoration zum zentralen Blickfang werden.

Das braune Lederarmband ergänzt das warme Metallgehäuse und verstärkt das traditionelle Erscheinungsbild der Uhr.

Zusammen erzeugen diese Elemente eine zeitlose Kombination, geeignet für Liebhaber klassischer Vintage-Stile.

Sammler appeal und Vintage-Charakter

Heute ziehen vintage Schweizer mechanische Uhren historischer Hersteller wie Dogma Sammler an, die die Vielfalt und Individualität der traditionellen Uhrmacherkunst schätzen.

Abseits der international bekanntesten Luxushersteller offenbaren diese Uhren eine faszinierende Welt von Handwerk, Kreativität und markantem Epoche-Design.

Ihr Reiz liegt oft in Details, die in modernen Massenprodukten selten anzutreffen sind.

Eine ungewöhnlich dekorierte Zifferblatt, ein elegantes Jumbo-Gehäuse, eine traditionelle kleine Sekundenanzeige oder eine schön gealterte Metalloberfläche können einer Vintage-Uhr eine ganz eigene Persönlichkeit verleihen.

Diese spezielle Dogma Prima Small Seconds vereint mehrere besonders attraktive Eigenschaften: ein stattliches 37 mm Jumbo-Gehäuse, Goldgehäuse, ein kunstvoll dekoriertes silbernes Guilloché-Zifferblatt, applizierte goldfarbene arabische Ziffern, eine klassische kleine Sekundenanzeige und ein traditionelles Schweizer Handaufzugswerk mit 15 Rubinen.

Die sichtbaren Altersspuren tragen zu ihrer authentischen Vintage-Identität bei, spiegeln die Zeit und die Geschichte wider, die eine mechanische Armbanduhr aus einer früheren Generation mit sich bringt.

In ihrer Verbindung aus aufwändiger dekorativer Kunstfertigkeit und traditioneller mechanischer Bauweise liegt ihr besonderer Reiz für Sammler, die Eleganz und Individualität klassischer Schweizer Zeitmesser schätzen.

Mit ihren beeindruckenden Proportionen, dem reich texturierten Zifferblatt, der klassischen Small-Sekunden-Anzeige und dem traditionellen Schweizer mechanischen Erbe bietet diese Dogma Prima eine attraktive Kombination aus dekorativer Raffinesse, horologischer Tradition und dauerhafter Vintage-Charme.

Eine markante vintage Schweizer mechanische Uhr, die die Kunst, das Handwerk und die zeitlose Eleganz der klassischen Uhrmacherkunst der mittleren Jahrhundertkultur feiert.

Interne Referenznummer -VER-19

Details

Marke
Dogma
Geschlecht
Herren
Modell
Prima Small Second -Jumbo Case
Material Uhrenarmband
Leder
Versicherter Versand
Ja
Länge Uhrenarmband
Normal (180–200 mm)
Periode
1950-1959
Neu lackiertes Zifferblatt
Nein
Uhrwerk
Handaufzug
Zifferblattfarbe
Silber
Material des Gehäuses
Vergoldet
Inklusive Originalverpackung
Nein
Inklusive Originalpapiere
Nein
Gehäusedurchmesser
37 mm
Inklusive Originalgarantie
Nein
Zustand
Gut – sichtbare Verschleißerscheinungen
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
Neu
auf Catawiki
Privat

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