Ikone - Gottesmutter vom unverbrennbaren Dornbusch - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Madre de Dios de la Zarza Ardiente (Neopalimaya Kupina en ruso: Неопалимая Купина), eine der komplexesten und symbolträchtigsten Darstellungen der russisch-orthodoxen Ikonografie.
Im Zentrum erscheint die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind, innerhalb eines kreisförmigen Medaillons. Ringsum entfaltet sich eine große Komposition geometrischer Formen und Engelfiguren, dominiert von dunklen Tönen, Ocker und Goldtönen.
- Die Jungfrau Maria: Sie nimmt die Mitte der Komposition ein und repräsentiert die Mutter Gottes.
- Das Jesuskind: Es erscheint eng mit der mütterlichen Gestalt verbunden, obwohl der Verfall seine Details schwer erkennbar macht.
- Die Engelfiguren: Sie verteilen sich um das zentrale Medaillon und beteiligen sich an der symbolischen Struktur des Bildes.
- Die geometrischen Formen: Die großen übereinanderliegenden Umrisse erinnern an den brennenden Dornbusch und die prophetischen Visionen, die mit der Jungfrau verbunden sind.
- Der goldene Hintergrund: Symbolisiert das göttliche Licht und die himmlische Wirklichkeit.
Die Verehrung leitet sich aus der Episode des Exodus (2.Mose 3,2–4) ab, als Mose einen Dornbusch sieht, der brennt und doch nicht verzehrt wird.
In der orthodoxen Tradition repräsentiert der Dornbusch Maria: Sie empfängt und gebiert Jesus Christus, ohne ihre Jungfräulichkeit zu verlieren, so wie der Dornbusch trotz des Feuers intakt bleibt.
Die Ikonografie enthält auch Verweise auf die Visionen der Propheten Jesaja, Ezechiel und Daniel. Deshalb vereint die Komposition marianische, christologische und Engelsymbole.
Madre de Dios de la Zarza Ardiente (Neopalimaya Kupina en ruso: Неопалимая Купина), eine der komplexesten und symbolträchtigsten Darstellungen der russisch-orthodoxen Ikonografie.
Im Zentrum erscheint die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind, innerhalb eines kreisförmigen Medaillons. Ringsum entfaltet sich eine große Komposition geometrischer Formen und Engelfiguren, dominiert von dunklen Tönen, Ocker und Goldtönen.
- Die Jungfrau Maria: Sie nimmt die Mitte der Komposition ein und repräsentiert die Mutter Gottes.
- Das Jesuskind: Es erscheint eng mit der mütterlichen Gestalt verbunden, obwohl der Verfall seine Details schwer erkennbar macht.
- Die Engelfiguren: Sie verteilen sich um das zentrale Medaillon und beteiligen sich an der symbolischen Struktur des Bildes.
- Die geometrischen Formen: Die großen übereinanderliegenden Umrisse erinnern an den brennenden Dornbusch und die prophetischen Visionen, die mit der Jungfrau verbunden sind.
- Der goldene Hintergrund: Symbolisiert das göttliche Licht und die himmlische Wirklichkeit.
Die Verehrung leitet sich aus der Episode des Exodus (2.Mose 3,2–4) ab, als Mose einen Dornbusch sieht, der brennt und doch nicht verzehrt wird.
In der orthodoxen Tradition repräsentiert der Dornbusch Maria: Sie empfängt und gebiert Jesus Christus, ohne ihre Jungfräulichkeit zu verlieren, so wie der Dornbusch trotz des Feuers intakt bleibt.
Die Ikonografie enthält auch Verweise auf die Visionen der Propheten Jesaja, Ezechiel und Daniel. Deshalb vereint die Komposition marianische, christologische und Engelsymbole.
