Ikone - Hl. Nikolaus der Wundertäter - Holz - Handgemalt - 20 x 30 cm






Verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Handel mit Kuriositäten, davon 15 Jahre bei einem führenden französischen Händler.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 143966 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine orthodoxe Ikone, die den heiligen Nikolaus von Myra dem Wundertäter zeigt, in feierlichen bischöflichen Vestitionen, mit der rechten Hand zum Segen erhoben und in der linken Hand eine prunkvoll verzierte Evangelienrolle haltend.
Die Ikone zeichnet sich durch eine reiche Farbpalette, sorgfältig gestaltete dekorative Ornamente, eine expressive Darstellung des Heiligen und goldene Elemente aus, die eine feierliche und geistliche Größe verleihen.
Im oberen Teil der Komposition sind – zwischen stilisierten himmlischen Wolken – Jesus Christus und die allheilige Gottesmutter dargestellt, ein charakteristisches ikonografisches Motiv, das mit der wunderbaren Bekräftigung der bischöflichen Würde des Heiligen verbunden ist.
Die gesamte Komposition hält sich an die Tradition der orthodoxen Ikonographie, wobei besonderer Wert auf die Vestitionen, symbolischen Attribute, den Segensgestus und die geistige Ausstrahlung der zentralen Gestalt gelegt wird.
Detaillierte künstlerische Beschreibung
Das Bild des Heiligen Nikolaus der Wundertäter
Im Zentrum der Komposition wird der Heilige Nikolaus in einem Halbfigurporträt dargestellt, dem Betrachter direkt zugewandt.
Sein Gesicht ist mit den edlen doch strengen Zügen der orthodoxen Ikonographie wiedergegeben: eine hohe Stirn, große ausdrucksvolle Augen, eine wohl proportionierte Nase und ein gepflegter, weißer Bart.
Seine weißen Haare und der Bart symbolisieren geistige Weisheit, Reife und Heiligkeit des Erzbischofs.
Der Heilige hat einen ruhigen, edlen und nachdenklichen Ausdruck. Sein Blick richtet sich auf den Gläubigen, was ein Gefühl spiritueller Nähe, Mitgefühl und Schutz vermittelt. Ein großer goldener Heiligenschein, von einer dunkelroten Linie umrandet, umgibt seinen Kopf und symbolisiert Heiligkeit und himmlische Gnade.
Der Heilige Nikolaus trägt eine prachtvoll verzierte bischöfliche Mitra, die goldene und rötliche Ornamente mit dekorativen Linien und stilisierten Blütenmotiven zeigt.
Die Mitra dient als Zeichen seines episkopalen Wirkens und seiner hohen geistigen Würde.
Der segnende Rechte Hand
Die rechte Hand des Heiligen Nikolaus ist in einer traditionellen orthodoxen Segensgeste erhoben.
Die Finger sind gemäß der feststehenden ikonografischen Tradition positioniert, wobei ihre Anordnung symbolisch den Namen Jesus Christus buchstabiert.
Dieser Segen kennzeichnet die geistliche Autorität des Bischofs, sein Mitgefühl und sein Fürbitte vor Gott.
Diese Geste gehört zu den markantesten Merkmalen in Darstellungen des Heiligen Nikolaus dem Wundertäter.
Die Heilige Evangelienrolle
In der linken Hand hält der Heilige eine große Evangelienrolle mit einem reich verzierten Einband.
Das Buch ist in warmen Gold-, Ocker- und braunroten Tönen gehalten, mit geometrischen Bordüren und stilisierten Blumenornamenten.
Das Evangelium symbolisiert das Wort Gottes, den wahren christlichen Glauben und die erleuchtende Mission des Heiligen Nikolaus als Erzbischof von Myra in Lyzien.
Seine Gegenwart unterstreicht die Rolle des Heiligen als Verteidiger des orthodoxen Glaubens und spiritueller Führer. Die Hierarchische Vestierung
Ein besonders eindrucksvolles Merkmal der Ikone sind die reich verzierten hierarchischen Vestitionen.
Der Heilige Nikolaus ist in prächtigen rot-silbernen liturgischen Gewändern gekleidet, die durch dunkelgrüne, blaue und goldene Details akzentuiert werden.
Der äußere rote Mantel ist mit zahlreichen goldenen Blumenmotiven, Blüten und stilisierten Zweigen geschmückt.
Über Schultern und Brust drapiert sich ein hellfarbiger Omophorion – eine bischöfliche Vestition – mit großen Kreuzen und dekorativen Elementen in Silbergrau, Schwarz und Gold.
Das Omophorion gehört zu den bedeutendsten Symbolen des bischöflichen Amtes. Es evoziert das Bild des Guten Hirten, der die verlorene Schafherde – die Menschheit – auf seinen Schultern trägt.
Der Reichtum der Ornamentik schafft einen deutlichen Kontrast zwischen den feierlichen kirchlichen Vestitionen und dem friedvollen Ausdruck im Gesicht des Heiligen.
Gottesbilder Jesus Christus und die Heilige Gottesmutter
Im oberen Bereich der Ikone sind zwei kleinere heilige Figuren dargestellt, symmetrisch auf beiden Seiten des zentralen Heiligenscheins angeordnet.
Links befindet sich Jesus Christus, gekleidet in ein rotes Gewand und einen blauen Mantel, mit einem kreuzförmigen Heiligenschein um den Kopf.
Mit einer Hand spendet Christus den Segen, während er in der anderen Hand eine Buchrolle – das Heilige Evangelium – hält.
Rechts steht die Allheilige Gottesmutter, mit einem dunklen roten Maphorion (Schleier), und einem goldenen Heiligenschein um den Kopf. In ihren Händen hält sie ein hellfarbiges liturgisches Tuch, das mit Kreuzen geschmückt ist und einen episkopalen Omophorion symbolisiert.
Die beiden Figuren erscheinen vor Wolken, was eine himmlische Gegenwart symbolisiert.
Historische und geistliche Bedeutung
Nach orthodoxer Überlieferung wurde dem Heiligen Nikolaus eine wundersame Vision zuteil, in der Jesus Christus ihm das Evangelium überreichte, während die Allheilige Gottesmutter ihm einen bischöflichen Omophorion schenkte.
Diese Tradition ist mit der Bestätigung seiner bischöflichen Würde verbunden.
Genau diesen heiligen Moment wird symbolisch im oberen Teil der Ikone dargestellt.
Die Gegenwart von Christus und der Theotokos verleiht der Komposition zusätzliche theologische Bedeutung und hebt sie von einfacheren Darstellungen des Heiligen Nikolaus ab.
Farbkomposition und dekorative Ornamentik
Die Ikone besticht durch die reiche Farbzusammenstellung und den kontrastreichen dekorativen Elementen.
Voller Handmalerei!
Eine orthodoxe Ikone, die den heiligen Nikolaus von Myra dem Wundertäter zeigt, in feierlichen bischöflichen Vestitionen, mit der rechten Hand zum Segen erhoben und in der linken Hand eine prunkvoll verzierte Evangelienrolle haltend.
Die Ikone zeichnet sich durch eine reiche Farbpalette, sorgfältig gestaltete dekorative Ornamente, eine expressive Darstellung des Heiligen und goldene Elemente aus, die eine feierliche und geistliche Größe verleihen.
Im oberen Teil der Komposition sind – zwischen stilisierten himmlischen Wolken – Jesus Christus und die allheilige Gottesmutter dargestellt, ein charakteristisches ikonografisches Motiv, das mit der wunderbaren Bekräftigung der bischöflichen Würde des Heiligen verbunden ist.
Die gesamte Komposition hält sich an die Tradition der orthodoxen Ikonographie, wobei besonderer Wert auf die Vestitionen, symbolischen Attribute, den Segensgestus und die geistige Ausstrahlung der zentralen Gestalt gelegt wird.
Detaillierte künstlerische Beschreibung
Das Bild des Heiligen Nikolaus der Wundertäter
Im Zentrum der Komposition wird der Heilige Nikolaus in einem Halbfigurporträt dargestellt, dem Betrachter direkt zugewandt.
Sein Gesicht ist mit den edlen doch strengen Zügen der orthodoxen Ikonographie wiedergegeben: eine hohe Stirn, große ausdrucksvolle Augen, eine wohl proportionierte Nase und ein gepflegter, weißer Bart.
Seine weißen Haare und der Bart symbolisieren geistige Weisheit, Reife und Heiligkeit des Erzbischofs.
Der Heilige hat einen ruhigen, edlen und nachdenklichen Ausdruck. Sein Blick richtet sich auf den Gläubigen, was ein Gefühl spiritueller Nähe, Mitgefühl und Schutz vermittelt. Ein großer goldener Heiligenschein, von einer dunkelroten Linie umrandet, umgibt seinen Kopf und symbolisiert Heiligkeit und himmlische Gnade.
Der Heilige Nikolaus trägt eine prachtvoll verzierte bischöfliche Mitra, die goldene und rötliche Ornamente mit dekorativen Linien und stilisierten Blütenmotiven zeigt.
Die Mitra dient als Zeichen seines episkopalen Wirkens und seiner hohen geistigen Würde.
Der segnende Rechte Hand
Die rechte Hand des Heiligen Nikolaus ist in einer traditionellen orthodoxen Segensgeste erhoben.
Die Finger sind gemäß der feststehenden ikonografischen Tradition positioniert, wobei ihre Anordnung symbolisch den Namen Jesus Christus buchstabiert.
Dieser Segen kennzeichnet die geistliche Autorität des Bischofs, sein Mitgefühl und sein Fürbitte vor Gott.
Diese Geste gehört zu den markantesten Merkmalen in Darstellungen des Heiligen Nikolaus dem Wundertäter.
Die Heilige Evangelienrolle
In der linken Hand hält der Heilige eine große Evangelienrolle mit einem reich verzierten Einband.
Das Buch ist in warmen Gold-, Ocker- und braunroten Tönen gehalten, mit geometrischen Bordüren und stilisierten Blumenornamenten.
Das Evangelium symbolisiert das Wort Gottes, den wahren christlichen Glauben und die erleuchtende Mission des Heiligen Nikolaus als Erzbischof von Myra in Lyzien.
Seine Gegenwart unterstreicht die Rolle des Heiligen als Verteidiger des orthodoxen Glaubens und spiritueller Führer. Die Hierarchische Vestierung
Ein besonders eindrucksvolles Merkmal der Ikone sind die reich verzierten hierarchischen Vestitionen.
Der Heilige Nikolaus ist in prächtigen rot-silbernen liturgischen Gewändern gekleidet, die durch dunkelgrüne, blaue und goldene Details akzentuiert werden.
Der äußere rote Mantel ist mit zahlreichen goldenen Blumenmotiven, Blüten und stilisierten Zweigen geschmückt.
Über Schultern und Brust drapiert sich ein hellfarbiger Omophorion – eine bischöfliche Vestition – mit großen Kreuzen und dekorativen Elementen in Silbergrau, Schwarz und Gold.
Das Omophorion gehört zu den bedeutendsten Symbolen des bischöflichen Amtes. Es evoziert das Bild des Guten Hirten, der die verlorene Schafherde – die Menschheit – auf seinen Schultern trägt.
Der Reichtum der Ornamentik schafft einen deutlichen Kontrast zwischen den feierlichen kirchlichen Vestitionen und dem friedvollen Ausdruck im Gesicht des Heiligen.
Gottesbilder Jesus Christus und die Heilige Gottesmutter
Im oberen Bereich der Ikone sind zwei kleinere heilige Figuren dargestellt, symmetrisch auf beiden Seiten des zentralen Heiligenscheins angeordnet.
Links befindet sich Jesus Christus, gekleidet in ein rotes Gewand und einen blauen Mantel, mit einem kreuzförmigen Heiligenschein um den Kopf.
Mit einer Hand spendet Christus den Segen, während er in der anderen Hand eine Buchrolle – das Heilige Evangelium – hält.
Rechts steht die Allheilige Gottesmutter, mit einem dunklen roten Maphorion (Schleier), und einem goldenen Heiligenschein um den Kopf. In ihren Händen hält sie ein hellfarbiges liturgisches Tuch, das mit Kreuzen geschmückt ist und einen episkopalen Omophorion symbolisiert.
Die beiden Figuren erscheinen vor Wolken, was eine himmlische Gegenwart symbolisiert.
Historische und geistliche Bedeutung
Nach orthodoxer Überlieferung wurde dem Heiligen Nikolaus eine wundersame Vision zuteil, in der Jesus Christus ihm das Evangelium überreichte, während die Allheilige Gottesmutter ihm einen bischöflichen Omophorion schenkte.
Diese Tradition ist mit der Bestätigung seiner bischöflichen Würde verbunden.
Genau diesen heiligen Moment wird symbolisch im oberen Teil der Ikone dargestellt.
Die Gegenwart von Christus und der Theotokos verleiht der Komposition zusätzliche theologische Bedeutung und hebt sie von einfacheren Darstellungen des Heiligen Nikolaus ab.
Farbkomposition und dekorative Ornamentik
Die Ikone besticht durch die reiche Farbzusammenstellung und den kontrastreichen dekorativen Elementen.
Voller Handmalerei!
