Wikingerzeit Bronze Ring – seltenes „Falling Rain“-Motiv – Hervorragende ovale Fassung – Schöne hellgrüne Patina – ca. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Dieser originale bronzezeitliche Fingerring aus der Wikingerzeit, datiert auf etwa das 9.–11. Jahrhundert n. Chr., besitzt eine breite ovale Platte mit eingeritzten Linien und gepunzten Punkten im Motiv „Fallender Regen“.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bronzener Ring aus der Wikingerzeit – Seltenes „Falling Rain“-Motiv – Hervorragende ovale Fassung – Schönes hellgrünes Patina – ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Verzierter Fingerring
Kultur: Skandinavischer Wikinger
Periode: Wikingerzeit
Datum: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr. (Vorgeschlagen)
Material: Bronze
Technik: Guss, handgefertigt, eingeritzt und gestanzt
Form: Breite ovale Fassung mit schlanken geschwungenen Schultern und durchgehender Ring
Dekoration: Parallele eingeschlagene Linien und mehrere gestanzte Punkte
Iconografie: „Falling Rain“ – Regenfall und Naturkräfte
Symbolischer Kontext: Regen, Fruchtbarkeit und die natürliche Welt in der nordischen Tradition
Abmessungen
Höhe: 21,24 mm ±
Außendurchmesser: 20,83 mm ±
Innendurchmesser: 18,17 mm ±
Gewicht: 4,35 g ±
Ringgröße
EU: 57 / US: 8 / UK: Q / FR: 57
Beschreibung
Ein außergewöhnlicher fingerring im Wikingerstil aus Bronze, der durch seine prächtige ovale Fassung, sorgfältig angeordnete geometrische Ornamentik und eine schön erhaltene dunkelolivbraune Oberfläche mit attraktivem hellgrünem Patina-Schimmer besticht.
Die breite, abgeflachte Fassung zeigt eine bemerkenswerte Komposition aus eng beieinander liegenden parallelen Eindrücken, begleitet von zahlreichen kleinen gestanzten Punkten. Zusammen erzeugen diese Elemente ein visuell fesselndes Muster, das an fallenden Regen erinnert und dem Ring seine charakteristische Bezeichnung „Falling Rain“ verleiht.
Die rhythmische Anordnung von linearen Rillen und kreisförmigen Eindrücken demonstriert das dekorative Potenzial traditioneller Handgravur und Stanzarbeiten, Techniken, die in skandinavischer und angelskandinavischer Metallarbeit während der Wikingerzeit zu finden sind.
In der altnorwegischen Mythologie nahmen Regen und die Kräfte der Natur einen wichtigen Platz im Verständnis von Wohlstand und der natürlichen Welt ein. Freyr wurde mit Fruchtbarkeit, landwirtschaftlicher Überfluss und günstigen Jahreszeiten assoziiert, während Thor eng mit Donner, Stürmen und den schützenden Kräften des Himmels verbunden war. Dieser kulturelle Hintergrund bietet eine evocative Interpretation der regenähnlichen Ornamentik des Rings.
Die großzügig proportionierte ovale Fassung sitzt über einer schlanken, anmutig geschwungenen Bronzenstange, was einen eleganten Kontrast zwischen der verzierten Oberseite und der zurückhaltenden Schlichtheit des Bands schafft.
Vergleichbare Bronzeringe aus der Wikingerzeit mit gestanzter geometrischer Dekoration sind in archäologischen und spezialisierten Auktionssammlungen verzeichnet, was die Bedeutung eingekerbter und gestanzter Ornamentik in frühmittelalterlicher Schmuckkunst verdeutlicht.
Der vorliegende Fund ist besonders durch die ungewöhnliche Kombination aus paralleler Liniengravur und verteilter Punkt-Dekoration, großzügiger ovaler Fassung, hervorragendem Erhaltungszustand und reich entwickelter Patina hervorgetreten.
Ein besonders attraktives und tragbares Stück wikingerinspirierter Schmuckkunst, das markante geometrische Gestaltung mit der eindrucksvollen Symbolik der natürlichen Welt verbindet.
Alle Artikel werden vollständig versichert versendet.
Bronzener Ring aus der Wikingerzeit – Seltenes „Falling Rain“-Motiv – Hervorragende ovale Fassung – Schönes hellgrünes Patina – ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Verzierter Fingerring
Kultur: Skandinavischer Wikinger
Periode: Wikingerzeit
Datum: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr. (Vorgeschlagen)
Material: Bronze
Technik: Guss, handgefertigt, eingeritzt und gestanzt
Form: Breite ovale Fassung mit schlanken geschwungenen Schultern und durchgehender Ring
Dekoration: Parallele eingeschlagene Linien und mehrere gestanzte Punkte
Iconografie: „Falling Rain“ – Regenfall und Naturkräfte
Symbolischer Kontext: Regen, Fruchtbarkeit und die natürliche Welt in der nordischen Tradition
Abmessungen
Höhe: 21,24 mm ±
Außendurchmesser: 20,83 mm ±
Innendurchmesser: 18,17 mm ±
Gewicht: 4,35 g ±
Ringgröße
EU: 57 / US: 8 / UK: Q / FR: 57
Beschreibung
Ein außergewöhnlicher fingerring im Wikingerstil aus Bronze, der durch seine prächtige ovale Fassung, sorgfältig angeordnete geometrische Ornamentik und eine schön erhaltene dunkelolivbraune Oberfläche mit attraktivem hellgrünem Patina-Schimmer besticht.
Die breite, abgeflachte Fassung zeigt eine bemerkenswerte Komposition aus eng beieinander liegenden parallelen Eindrücken, begleitet von zahlreichen kleinen gestanzten Punkten. Zusammen erzeugen diese Elemente ein visuell fesselndes Muster, das an fallenden Regen erinnert und dem Ring seine charakteristische Bezeichnung „Falling Rain“ verleiht.
Die rhythmische Anordnung von linearen Rillen und kreisförmigen Eindrücken demonstriert das dekorative Potenzial traditioneller Handgravur und Stanzarbeiten, Techniken, die in skandinavischer und angelskandinavischer Metallarbeit während der Wikingerzeit zu finden sind.
In der altnorwegischen Mythologie nahmen Regen und die Kräfte der Natur einen wichtigen Platz im Verständnis von Wohlstand und der natürlichen Welt ein. Freyr wurde mit Fruchtbarkeit, landwirtschaftlicher Überfluss und günstigen Jahreszeiten assoziiert, während Thor eng mit Donner, Stürmen und den schützenden Kräften des Himmels verbunden war. Dieser kulturelle Hintergrund bietet eine evocative Interpretation der regenähnlichen Ornamentik des Rings.
Die großzügig proportionierte ovale Fassung sitzt über einer schlanken, anmutig geschwungenen Bronzenstange, was einen eleganten Kontrast zwischen der verzierten Oberseite und der zurückhaltenden Schlichtheit des Bands schafft.
Vergleichbare Bronzeringe aus der Wikingerzeit mit gestanzter geometrischer Dekoration sind in archäologischen und spezialisierten Auktionssammlungen verzeichnet, was die Bedeutung eingekerbter und gestanzter Ornamentik in frühmittelalterlicher Schmuckkunst verdeutlicht.
Der vorliegende Fund ist besonders durch die ungewöhnliche Kombination aus paralleler Liniengravur und verteilter Punkt-Dekoration, großzügiger ovaler Fassung, hervorragendem Erhaltungszustand und reich entwickelter Patina hervorgetreten.
Ein besonders attraktives und tragbares Stück wikingerinspirierter Schmuckkunst, das markante geometrische Gestaltung mit der eindrucksvollen Symbolik der natürlichen Welt verbindet.
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