Gossen Ombrux for Leica Belichtungsmesser






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Der Gossen Ombrux for Leica ist ein Belichtungsmesser aus den 1930er-Jahren, der getestet wurde und auf wechselnde Lichtverhältnisse reagiert; das originale Lederetui ist dabei.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes (RAR) LEICAMETER OMBRUX f. LEICA Art-Deco Sammlerlichtmeter.
Der betreffende Belichtungsmesser zeigt bei wechselnden Lichtverhältnissen nach wie vor deutliche Ausschläge. Aber ob die absoluten Werte tatsächlich genau stimmen, kann ich natürlich nicht sagen.
Wird wie auf den Bildern gezeigt geliefert, also inklusive des originalen Lederetuis.
Für weitere (allgemeine) Informationen zu diesem Lichtmeter-Typ siehe untenstehender Text.
GOOGLE / AI-Info (keine Garantie für Richtigkeit): Der Gossen Ombrux f. Leica (auch geschrieben als Ombrux for Leica) ist ein historischer, analoger Belichtungsmesser aus den 1930er-Jahren, speziell kalibriert für frühe Leica-Messsucherkameras (wie die Leica I, II und III).
Der Apparat wurde von dem bekannten deutschen Hersteller Gossen produziert (entworfen von Paul Gossen) und ist eine Spezialvariante des Standard-Gossen Photolux/Blendux-Messgeräts.
- Hersteller: Gossen (Deutschland)
- Einführungszeitraum: ca. 1933
- Sensortyp: Seleniumzelle (funktioniert ohne Batterien)
- Messart: Reflexions-/Mittelwertmessung
- Spezielle Eigenschaft: Ausgerüstet mit einer spezifischen Skalenverteilung, die direkt auf die Belichtungszeiten und Blendenwerte früher Leica-Kameras abgestimmt ist.
- Bedienung: Ausgestattet mit einer markanten roten Taste zum Umschalten auf eine separate Skala für Messungen bei wenig Licht.
Heute ist der Ombrux f. Leica ein begehrtes Sammlerobjekt unter Liebhabern vintage Leica-Ausrüstung.
• Funktionalität: Da der Messkopf eine Seleniumzelle verwendet, sind die meisten Exemplare nach fast einem Jahrhundert erschöpft und reagieren oft gar nicht oder kaum noch auf Licht. Exemplare, die noch korrekt reagieren, sind selten.
• Zubehör: Der Belichtungsmesser wurde ursprünglich in einem maßgefertigten Leder-Etui geliefert, wobei die Zelle durch das Öffnen einer Klappe direkt dem Licht ausgesetzt werden konnte.
Seltenes (RAR) LEICAMETER OMBRUX f. LEICA Art-Deco Sammlerlichtmeter.
Der betreffende Belichtungsmesser zeigt bei wechselnden Lichtverhältnissen nach wie vor deutliche Ausschläge. Aber ob die absoluten Werte tatsächlich genau stimmen, kann ich natürlich nicht sagen.
Wird wie auf den Bildern gezeigt geliefert, also inklusive des originalen Lederetuis.
Für weitere (allgemeine) Informationen zu diesem Lichtmeter-Typ siehe untenstehender Text.
GOOGLE / AI-Info (keine Garantie für Richtigkeit): Der Gossen Ombrux f. Leica (auch geschrieben als Ombrux for Leica) ist ein historischer, analoger Belichtungsmesser aus den 1930er-Jahren, speziell kalibriert für frühe Leica-Messsucherkameras (wie die Leica I, II und III).
Der Apparat wurde von dem bekannten deutschen Hersteller Gossen produziert (entworfen von Paul Gossen) und ist eine Spezialvariante des Standard-Gossen Photolux/Blendux-Messgeräts.
- Hersteller: Gossen (Deutschland)
- Einführungszeitraum: ca. 1933
- Sensortyp: Seleniumzelle (funktioniert ohne Batterien)
- Messart: Reflexions-/Mittelwertmessung
- Spezielle Eigenschaft: Ausgerüstet mit einer spezifischen Skalenverteilung, die direkt auf die Belichtungszeiten und Blendenwerte früher Leica-Kameras abgestimmt ist.
- Bedienung: Ausgestattet mit einer markanten roten Taste zum Umschalten auf eine separate Skala für Messungen bei wenig Licht.
Heute ist der Ombrux f. Leica ein begehrtes Sammlerobjekt unter Liebhabern vintage Leica-Ausrüstung.
• Funktionalität: Da der Messkopf eine Seleniumzelle verwendet, sind die meisten Exemplare nach fast einem Jahrhundert erschöpft und reagieren oft gar nicht oder kaum noch auf Licht. Exemplare, die noch korrekt reagieren, sind selten.
• Zubehör: Der Belichtungsmesser wurde ursprünglich in einem maßgefertigten Leder-Etui geliefert, wobei die Zelle durch das Öffnen einer Klappe direkt dem Licht ausgesetzt werden konnte.
