Kaminuhr - Art Deco Holz - 1940-1950






Abschluss in Kunstgeschichte; über sechs Jahre Erfahrung als Antik- und Kunstsachverständige.
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Diese deutsche Art-déco-Kaminuhr aus der Zeit von 1940 bis 1950 besteht aus Eichenholz, hat ein mechanisches Acht-Tage-Werk und schlägt jede halbe Stunde auf mehreren Gongs.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eigenschaften dieser Uhr
• Der Gehäuse: Hergestellt aus Eichenholz im Quartierschnitt mit der charakteristischen breiten, flammenden Holzmaserung auf der Vorderseite. An beiden Seiten des Zifferblatts befinden sich mehrstufige oder gewölbte Holzverzierungen, die typisch sind für Art Déco und die Amsterdamer Schule jener Epoche.
• Das Zifferblatt: Eine Messing- oder versilberte Zifferblattanordnung mit großen, klaren arabischen Ziffern hinter einer gewölbten Glasscheibe mit einem Chrom- oder Messingrand.
• Zwei Aufzugslöcher: Die beiden Löcher im Zifferblatt gehören zum mitgelieferten Original-Aufziehschlüssel (der vor der Uhr auf dem Gehäuse liegt). Das eine Loch dient zum Aufziehen der Feder des Uhrwerks (der Zeit), das andere Loch zum Aufziehen der Feder des Bim-Bam-Schlagwerks.
Da kein Logo auf der Vorderseite zu sehen ist, wurde das Uhrwerk höchstwahrscheinlich von einem großen deutschen Uhrwerkhersteller wie Junghans, Kienzle oder Mauthe gefertigt. Diese Hersteller lieferten die Uhrwerke lose an Möbel- und Kastenbauer in ganz Europa, wodurch oft kein Markenname direkt auf dem Zifferblatt zu sehen ist.
Eigenschaften dieser Uhr
• Der Gehäuse: Hergestellt aus Eichenholz im Quartierschnitt mit der charakteristischen breiten, flammenden Holzmaserung auf der Vorderseite. An beiden Seiten des Zifferblatts befinden sich mehrstufige oder gewölbte Holzverzierungen, die typisch sind für Art Déco und die Amsterdamer Schule jener Epoche.
• Das Zifferblatt: Eine Messing- oder versilberte Zifferblattanordnung mit großen, klaren arabischen Ziffern hinter einer gewölbten Glasscheibe mit einem Chrom- oder Messingrand.
• Zwei Aufzugslöcher: Die beiden Löcher im Zifferblatt gehören zum mitgelieferten Original-Aufziehschlüssel (der vor der Uhr auf dem Gehäuse liegt). Das eine Loch dient zum Aufziehen der Feder des Uhrwerks (der Zeit), das andere Loch zum Aufziehen der Feder des Bim-Bam-Schlagwerks.
Da kein Logo auf der Vorderseite zu sehen ist, wurde das Uhrwerk höchstwahrscheinlich von einem großen deutschen Uhrwerkhersteller wie Junghans, Kienzle oder Mauthe gefertigt. Diese Hersteller lieferten die Uhrwerke lose an Möbel- und Kastenbauer in ganz Europa, wodurch oft kein Markenname direkt auf dem Zifferblatt zu sehen ist.
