Römisches Reich Bronze Bemerkenswertes zoomorphes Amulett, inspiriert von der Legende von Romulus und Remus (Ohne mindestpreis)

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Ruth Garrido Vila
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Dieser zoomorphe Anhänger aus Bronze aus der römischen Antike wird auf das 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr. datiert und trägt den Titel „The Sacred She-Wolf of Rome“.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ein faszinierender und höchst ungewöhnlicher zoomorpher Anhänger im Bronze-Stil, der sich durch seine rätselhafte, tierähnliche Silhouette, die vorspringenden oberen Elemente und seine reich strukturierte grüne und braune Oberfläche auszeichnet, die an die legendäre Wölfin erinnert, die mit der Gründung des antiken Rom verbunden ist.

Unter dem Titel „Die heilige Wölfin von Rom“ bezieht dieses faszinierende Schmuckstück seine symbolische Inspiration aus einer der berühmtesten Legenden der klassischen Antike: dem wundersamen Überleben der Zwillingsbrüder Romulus und Remus, die der Überlieferung nach von einer Wölfin gerettet und gesäugt wurden, bevor Rom gegründet wurde.

Der Anhänger zeigt eine abstrakte, plastische Form mit zwei markanten seitlichen Ausläufern, einem länglichen unteren Abschnitt und einer schmalen oberen Aufhängung.

Sein unregelmäßiges, fast archaisches Erscheinungsbild verleiht dem Objekt einen unverwechselbaren Charakter und erinnert an vereinfachte Tierdarstellungen, wie sie in verschiedenen antiken Kunsttraditionen vorkommen.

Die Oberfläche weist attraktive dunkelgrüne, erdbraune und wärmere kupferfarbene Töne auf, die einen reichen visuellen Eindruck erzeugen.

Die heilige Wölfin — Mutter der Ewigen Stadt

Der römischen Mythologie zufolge waren die Ursprünge Roms untrennbar mit der außergewöhnlichen Geschichte zweier ausgesetzter Säuglinge verbunden.

Romulus und Remus waren die Zwillingssöhne von Rhea Silvia und, der traditionellen Legende nach, des Gottes Mars.

Da ihr Großonkel Amulius sie bedrohte, wurde angeordnet, die Brüder in den Tiber zu werfen.

Ihr Leben wurde auf wundersame Weise gerettet, als der Fluss sie in Sicherheit trug.

Dort, unter dem Schutz eines Feigenbaums nahe dem Palatin, wurden die Säuglinge von einer Wölfin entdeckt.

Anstatt ihnen zu schaden, soll das Tier die Zwillinge beschützt und gesäugt und sie so am Leben gehalten haben, bis der Hirte Faustulus sie fand.

Die Brüder wuchsen daraufhin zu jungen Männern von außergewöhnlicher Kraft und Entschlossenheit heran.

Ihre Geschichte gipfelte in der Gründung Roms, die traditionell auf das Jahr 753 v. Chr. datiert wird.

So wurde die Wölfin zu einem der beständigsten Symbole römischer Identität und verkörperte die außergewöhnlichen Ursprünge einer Stadt, die dazu bestimmt war, zum Zentrum eines gewaltigen Reiches zu werden.

Die Lupa Romana — Hüterin von Romulus und Remus

In der römischen Überlieferung war die Wölfin als Lupa bekannt.

Ihr Bild wurde eng mit der Stadt Rom und ihrem legendären Gründer verbunden.

Die berühmte Darstellung der Wölfin, die Romulus und Remus säugt, wurde zum Sinnbild der Ursprünge der Stadt und fand Eingang in die römische Bildkultur, darunter Münzen, sowie in spätere Kunsttraditionen.

Das Tier verkörperte eine bemerkenswerte Verbindung verschiedener Eigenschaften.

Als Wölfin stand sie für wilde Kraft, Wachsamkeit und Überlebenswillen.

Als Beschützerin der ausgesetzten Zwillinge wurde sie zum Symbol fürsorglicher Zuwendung, des Bewahrens und der unerwarteten Rettung.

Diese Verbindung aus Wildheit und Mitgefühl machte die Wölfin zu einem besonders kraftvollen Bild.

Sie war sowohl eine Beschützerin des Lebens als auch eine Erinnerung an das außergewöhnliche Schicksal, das Rom zugeschrieben wurde.

Der vorliegende Anhänger lässt sich vor dem Hintergrund dieser reichen mythologischen Tradition betrachten, auch wenn seine stark stilisierte Form keine eindeutige Identifizierung als römische Wölfin zulässt.

Der Wolf — Kraft, Schutz und Kriegergeist

Der Wolf nahm in der römischen Mythologie und Symbolik einen bedeutenden Platz ein.

Seine Verbindung zu Mars, dem römischen Kriegsgott, trug zu seiner Bedeutung in der legendären Erzählung von Roms Gründung bei.

Mars war nicht nur eine Gottheit des Krieges, sondern auch eine wichtige Gestalt in den Überlieferungen zu Roms Herkunft.

Die legendären Zwillinge galten als seine Söhne und verbanden so die Ursprünge der Stadt mit göttlichem Schutz und kriegerischer Stärke.

In diesem mythologischen Rahmen lässt sich der Wolf als Sinnbild für Mut, Ausdauer und Schutz deuten.

Seine Eigenschaften stehen für:

Schutz: den Instinkt, das Leben zu verteidigen und zu bewahren.

Stärke: die Fähigkeit, Widrigkeiten zu überstehen und sich Gefahren zu stellen.

Mut: die Entschlossenheit, die mit den legendären Gründern Roms verbunden wird.

Loyalität: die starken Bande von Familie und Schutz.

Widerstandskraft: den Triumph des Überlebens unter scheinbar aussichtslosen Umständen.

Diese Assoziationen bieten eine ausdrucksvolle symbolische Deutung für einen vom Wolf inspirierten Anhänger.

Ein rätselhaftes zoomorphes Design

Das Schmuckstück ist besonders interessant wegen seiner ungewöhnlichen plastischen Gestaltung.

Der obere Bereich ist relativ schmal und zur Aufhängung durchbohrt.

Darunter verbreitert sich der Körper zu einem massiveren Mittelteil, von dem sich zwei seitliche Ausläufer nach außen erstrecken.

Je nach Blickwinkel lassen sich diese Ausläufer als stilisierte Ohren oder andere anatomische Merkmale eines Tieres deuten.

Der untere Abschnitt verjüngt sich zu einem länglichen Abschluss und schafft so eine abstrakte, unverwechselbare Silhouette.

Das Design zeigt kein naturalistisches Tier, sondern wirkt wie eine vereinfachte zoomorphe Darstellung.

Solche Abstraktionen finden sich in zahlreichen Epochen antiker und traditioneller Kunst, in der Künstler häufig wenige charakteristische Merkmale hervorhoben, anstatt die gesamte Anatomie eines Tieres wiederzugeben.

Die plastische Unregelmäßigkeit des Objekts verleiht ihm ein besonders faszinierendes Erscheinungsbild.

Seine strukturierte Oberfläche und asymmetrischen Details unterstreichen seinen geheimnisvollen Charakter.

Der Wolf und die Geburt der römischen Zivilisation

Nur wenige Tiere sind so eng mit der Identität einer antiken Stadt verbunden wie die Wölfin mit Rom.

Die Legende von Romulus und Remus wurde zu einem zentralen Bestandteil des römischen Geschichtsbewusstseins.

Römische Autoren, darunter Livius, überlieferten Erzählungen von der legendären Gründung der Stadt, während Künstler und Münzgraveure immer wieder auf das Bild der Wölfin mit den Zwillingen zurückkamen.

Die Geschichte erzählte weit mehr als die Kindheit zweier Brüder.

Sie vermittelte Vorstellungen von göttlicher Abstammung, Überleben, Schicksal und dem außergewöhnlichen Aufstieg Roms.

Die schützende Tat der Wölfin wurde als entscheidender Augenblick in den legendären Anfängen der Stadt dargestellt.

Ohne ihr Eingreifen hätte der spätere Gründer Roms nicht überlebt.

Deshalb ruft das Bild bis heute die kraftvollen Themen Schutz, mütterliche Fürsorge, Stärke und die Ursprünge der Zivilisation wach.

Bronze — Das beständige Metall der antiken Welt

Kupferlegierungen spielten in der römischen Sachkultur eine wichtige Rolle.

Bronze wurde für eine bemerkenswerte Vielfalt von Gegenständen verwendet, darunter Statuen, Münzen, Beschläge, Gefäße, Schmuck und kleine Zierfiguren.

Ihre Vielseitigkeit ermöglichte es Handwerkern, sowohl praktische Gegenstände als auch kunstvolle Gestaltungen herzustellen.

Der vorliegende Anhänger besitzt eine optisch ansprechende bronzeähnliche Oberfläche mit Bereichen in Dunkelgrün, Braun und wärmeren Metalltönen.

Die strukturierte Oberfläche verleiht dem Stück ein unverwechselbar gealtertes Aussehen.

Die Unregelmäßigkeiten und erhabenen Details tragen zu seinem plastischen Charakter bei, während der silberfarbene Aufhängungsring und die Kette das Tragen als Anhänger ermöglichen.

Seine genaue Metallzusammensetzung und sein Alter wurden nicht wissenschaftlich bestimmt.

Ein symbolischer Hüter der Ewigen Stadt

„Die heilige Wölfin von Rom“ bietet eine ausdrucksvolle Interpretation eines der denkwürdigsten mythologischen Wesen der Antike.

Der legendäre Schutz von Romulus und Remus macht die Wölfin zu einem eindrucksvollen Sinnbild für Schutz, Mut und Überleben.

Ihre Verbindung zu Mars und zur Gründung Roms verknüpft das Bild zudem mit Stärke, Schicksal und den Kriegertraditionen der antiken Welt.

Als tragbares Schmuckstück lässt sich diese ungewöhnliche zoomorphe Form als moderne symbolische Erinnerung an jene beständigen Eigenschaften schätzen.

Ihr geheimnisvolles Erscheinungsbild und die reichen Oberflächenfarben verleihen ihr eine eindrucksvolle Präsenz.

Eine faszinierende Ergänzung für eine Sammlung von Schmuckstücken mit römischen Motiven, zoomorphen Amuletten, Anhängern im historischen Stil oder Objekten, die mit der Mythologie der Ewigen Stadt verbunden sind.

Ein faszinierender und höchst ungewöhnlicher zoomorpher Anhänger im Bronze-Stil, der sich durch seine rätselhafte, tierähnliche Silhouette, die vorspringenden oberen Elemente und seine reich strukturierte grüne und braune Oberfläche auszeichnet, die an die legendäre Wölfin erinnert, die mit der Gründung des antiken Rom verbunden ist.

Unter dem Titel „Die heilige Wölfin von Rom“ bezieht dieses faszinierende Schmuckstück seine symbolische Inspiration aus einer der berühmtesten Legenden der klassischen Antike: dem wundersamen Überleben der Zwillingsbrüder Romulus und Remus, die der Überlieferung nach von einer Wölfin gerettet und gesäugt wurden, bevor Rom gegründet wurde.

Der Anhänger zeigt eine abstrakte, plastische Form mit zwei markanten seitlichen Ausläufern, einem länglichen unteren Abschnitt und einer schmalen oberen Aufhängung.

Sein unregelmäßiges, fast archaisches Erscheinungsbild verleiht dem Objekt einen unverwechselbaren Charakter und erinnert an vereinfachte Tierdarstellungen, wie sie in verschiedenen antiken Kunsttraditionen vorkommen.

Die Oberfläche weist attraktive dunkelgrüne, erdbraune und wärmere kupferfarbene Töne auf, die einen reichen visuellen Eindruck erzeugen.

Die heilige Wölfin — Mutter der Ewigen Stadt

Der römischen Mythologie zufolge waren die Ursprünge Roms untrennbar mit der außergewöhnlichen Geschichte zweier ausgesetzter Säuglinge verbunden.

Romulus und Remus waren die Zwillingssöhne von Rhea Silvia und, der traditionellen Legende nach, des Gottes Mars.

Da ihr Großonkel Amulius sie bedrohte, wurde angeordnet, die Brüder in den Tiber zu werfen.

Ihr Leben wurde auf wundersame Weise gerettet, als der Fluss sie in Sicherheit trug.

Dort, unter dem Schutz eines Feigenbaums nahe dem Palatin, wurden die Säuglinge von einer Wölfin entdeckt.

Anstatt ihnen zu schaden, soll das Tier die Zwillinge beschützt und gesäugt und sie so am Leben gehalten haben, bis der Hirte Faustulus sie fand.

Die Brüder wuchsen daraufhin zu jungen Männern von außergewöhnlicher Kraft und Entschlossenheit heran.

Ihre Geschichte gipfelte in der Gründung Roms, die traditionell auf das Jahr 753 v. Chr. datiert wird.

So wurde die Wölfin zu einem der beständigsten Symbole römischer Identität und verkörperte die außergewöhnlichen Ursprünge einer Stadt, die dazu bestimmt war, zum Zentrum eines gewaltigen Reiches zu werden.

Die Lupa Romana — Hüterin von Romulus und Remus

In der römischen Überlieferung war die Wölfin als Lupa bekannt.

Ihr Bild wurde eng mit der Stadt Rom und ihrem legendären Gründer verbunden.

Die berühmte Darstellung der Wölfin, die Romulus und Remus säugt, wurde zum Sinnbild der Ursprünge der Stadt und fand Eingang in die römische Bildkultur, darunter Münzen, sowie in spätere Kunsttraditionen.

Das Tier verkörperte eine bemerkenswerte Verbindung verschiedener Eigenschaften.

Als Wölfin stand sie für wilde Kraft, Wachsamkeit und Überlebenswillen.

Als Beschützerin der ausgesetzten Zwillinge wurde sie zum Symbol fürsorglicher Zuwendung, des Bewahrens und der unerwarteten Rettung.

Diese Verbindung aus Wildheit und Mitgefühl machte die Wölfin zu einem besonders kraftvollen Bild.

Sie war sowohl eine Beschützerin des Lebens als auch eine Erinnerung an das außergewöhnliche Schicksal, das Rom zugeschrieben wurde.

Der vorliegende Anhänger lässt sich vor dem Hintergrund dieser reichen mythologischen Tradition betrachten, auch wenn seine stark stilisierte Form keine eindeutige Identifizierung als römische Wölfin zulässt.

Der Wolf — Kraft, Schutz und Kriegergeist

Der Wolf nahm in der römischen Mythologie und Symbolik einen bedeutenden Platz ein.

Seine Verbindung zu Mars, dem römischen Kriegsgott, trug zu seiner Bedeutung in der legendären Erzählung von Roms Gründung bei.

Mars war nicht nur eine Gottheit des Krieges, sondern auch eine wichtige Gestalt in den Überlieferungen zu Roms Herkunft.

Die legendären Zwillinge galten als seine Söhne und verbanden so die Ursprünge der Stadt mit göttlichem Schutz und kriegerischer Stärke.

In diesem mythologischen Rahmen lässt sich der Wolf als Sinnbild für Mut, Ausdauer und Schutz deuten.

Seine Eigenschaften stehen für:

Schutz: den Instinkt, das Leben zu verteidigen und zu bewahren.

Stärke: die Fähigkeit, Widrigkeiten zu überstehen und sich Gefahren zu stellen.

Mut: die Entschlossenheit, die mit den legendären Gründern Roms verbunden wird.

Loyalität: die starken Bande von Familie und Schutz.

Widerstandskraft: den Triumph des Überlebens unter scheinbar aussichtslosen Umständen.

Diese Assoziationen bieten eine ausdrucksvolle symbolische Deutung für einen vom Wolf inspirierten Anhänger.

Ein rätselhaftes zoomorphes Design

Das Schmuckstück ist besonders interessant wegen seiner ungewöhnlichen plastischen Gestaltung.

Der obere Bereich ist relativ schmal und zur Aufhängung durchbohrt.

Darunter verbreitert sich der Körper zu einem massiveren Mittelteil, von dem sich zwei seitliche Ausläufer nach außen erstrecken.

Je nach Blickwinkel lassen sich diese Ausläufer als stilisierte Ohren oder andere anatomische Merkmale eines Tieres deuten.

Der untere Abschnitt verjüngt sich zu einem länglichen Abschluss und schafft so eine abstrakte, unverwechselbare Silhouette.

Das Design zeigt kein naturalistisches Tier, sondern wirkt wie eine vereinfachte zoomorphe Darstellung.

Solche Abstraktionen finden sich in zahlreichen Epochen antiker und traditioneller Kunst, in der Künstler häufig wenige charakteristische Merkmale hervorhoben, anstatt die gesamte Anatomie eines Tieres wiederzugeben.

Die plastische Unregelmäßigkeit des Objekts verleiht ihm ein besonders faszinierendes Erscheinungsbild.

Seine strukturierte Oberfläche und asymmetrischen Details unterstreichen seinen geheimnisvollen Charakter.

Der Wolf und die Geburt der römischen Zivilisation

Nur wenige Tiere sind so eng mit der Identität einer antiken Stadt verbunden wie die Wölfin mit Rom.

Die Legende von Romulus und Remus wurde zu einem zentralen Bestandteil des römischen Geschichtsbewusstseins.

Römische Autoren, darunter Livius, überlieferten Erzählungen von der legendären Gründung der Stadt, während Künstler und Münzgraveure immer wieder auf das Bild der Wölfin mit den Zwillingen zurückkamen.

Die Geschichte erzählte weit mehr als die Kindheit zweier Brüder.

Sie vermittelte Vorstellungen von göttlicher Abstammung, Überleben, Schicksal und dem außergewöhnlichen Aufstieg Roms.

Die schützende Tat der Wölfin wurde als entscheidender Augenblick in den legendären Anfängen der Stadt dargestellt.

Ohne ihr Eingreifen hätte der spätere Gründer Roms nicht überlebt.

Deshalb ruft das Bild bis heute die kraftvollen Themen Schutz, mütterliche Fürsorge, Stärke und die Ursprünge der Zivilisation wach.

Bronze — Das beständige Metall der antiken Welt

Kupferlegierungen spielten in der römischen Sachkultur eine wichtige Rolle.

Bronze wurde für eine bemerkenswerte Vielfalt von Gegenständen verwendet, darunter Statuen, Münzen, Beschläge, Gefäße, Schmuck und kleine Zierfiguren.

Ihre Vielseitigkeit ermöglichte es Handwerkern, sowohl praktische Gegenstände als auch kunstvolle Gestaltungen herzustellen.

Der vorliegende Anhänger besitzt eine optisch ansprechende bronzeähnliche Oberfläche mit Bereichen in Dunkelgrün, Braun und wärmeren Metalltönen.

Die strukturierte Oberfläche verleiht dem Stück ein unverwechselbar gealtertes Aussehen.

Die Unregelmäßigkeiten und erhabenen Details tragen zu seinem plastischen Charakter bei, während der silberfarbene Aufhängungsring und die Kette das Tragen als Anhänger ermöglichen.

Seine genaue Metallzusammensetzung und sein Alter wurden nicht wissenschaftlich bestimmt.

Ein symbolischer Hüter der Ewigen Stadt

„Die heilige Wölfin von Rom“ bietet eine ausdrucksvolle Interpretation eines der denkwürdigsten mythologischen Wesen der Antike.

Der legendäre Schutz von Romulus und Remus macht die Wölfin zu einem eindrucksvollen Sinnbild für Schutz, Mut und Überleben.

Ihre Verbindung zu Mars und zur Gründung Roms verknüpft das Bild zudem mit Stärke, Schicksal und den Kriegertraditionen der antiken Welt.

Als tragbares Schmuckstück lässt sich diese ungewöhnliche zoomorphe Form als moderne symbolische Erinnerung an jene beständigen Eigenschaften schätzen.

Ihr geheimnisvolles Erscheinungsbild und die reichen Oberflächenfarben verleihen ihr eine eindrucksvolle Präsenz.

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Details

Kultur
Römisches Reich
Jahrhundert/ Zeitraum
1st - 3rd Century A.D
Name of object
Remarkable Zoomorphic Amulet Inspired by the Legend of Romulus & Remus
Erworben von
Auktionshaus
Jahr des Erwerbs
2025
Material
Bronze
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1996
Vorbesitzer – Erwerbsland
Niederlande
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
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Verkaufte Objekte
94,38 %
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