Schönes Exemplar Polierte Chrysokoll auf Malachit - Höhe: 147 mm - Breite: 85 mm- 1095 g






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Polierte Chrysocolla auf Malachit aus dem Kongo, ein Mineralexemplar mit Abmessungen 147 × 85 × 46 mm und einem Gewicht von 1095 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Exemplar von Chrysokoll auf Malachit stammt aus dem Kongo, einer der weltweit berühmtesten Regionen wegen ihrer Kupferlagerstätten und der Vielfalt sekundärer Minerale, die daraus hervorgehen.
Die Entstehung dieses Exemplars reicht in uralte geologische Zeiten zurück: Die Oxidationsprozesse der großen Kupferlagerstätten, vor Millionen von Jahren in Gang gesetzt, begünstigten die Kristallisation von Kupfercarbonaten und -silicaten, die Schicht für Schicht diese spektakulären Konkretionen hervorbrachten.
Der Malachit, mit seinen dunklen grünen Bändern und der typischen Botryoidstruktur, bildet die feste Grundlage des Exemplars. Darauf hat sich Chrysokoll entwickelt, das die Oberfläche mit einem intensiven blau-türkisfarbenen Ton überzieht, durchzogen von feinen natürlichen Retikulaten und silbernen Adern, bedingt durch Metallreste.
Die Verbindung der beiden Minerale erzeugt einen erstaunlichen farblichen Kontrast, der die stetige Transformation der Materie in den oxidierten Kupferlagerstätten erzählt.
Dieses Exemplar, von seltener ästhetischer Schönheit, ist ein geologisches Dokument, das das Zusammentreffen von bergbaulichen Prozessen und den tiefen Zeiten der Erde bezeugt. Ein ideales Ausstellungsstück für Naturkundesammlungen, mineralogische Museen oder für alle, die ihre Räume mit einem Mineral bereichern möchten, das Wissenschaft und natürliche Kunst in einer einzigen Form vereint.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses Exemplar von Chrysokoll auf Malachit stammt aus dem Kongo, einer der weltweit berühmtesten Regionen wegen ihrer Kupferlagerstätten und der Vielfalt sekundärer Minerale, die daraus hervorgehen.
Die Entstehung dieses Exemplars reicht in uralte geologische Zeiten zurück: Die Oxidationsprozesse der großen Kupferlagerstätten, vor Millionen von Jahren in Gang gesetzt, begünstigten die Kristallisation von Kupfercarbonaten und -silicaten, die Schicht für Schicht diese spektakulären Konkretionen hervorbrachten.
Der Malachit, mit seinen dunklen grünen Bändern und der typischen Botryoidstruktur, bildet die feste Grundlage des Exemplars. Darauf hat sich Chrysokoll entwickelt, das die Oberfläche mit einem intensiven blau-türkisfarbenen Ton überzieht, durchzogen von feinen natürlichen Retikulaten und silbernen Adern, bedingt durch Metallreste.
Die Verbindung der beiden Minerale erzeugt einen erstaunlichen farblichen Kontrast, der die stetige Transformation der Materie in den oxidierten Kupferlagerstätten erzählt.
Dieses Exemplar, von seltener ästhetischer Schönheit, ist ein geologisches Dokument, das das Zusammentreffen von bergbaulichen Prozessen und den tiefen Zeiten der Erde bezeugt. Ein ideales Ausstellungsstück für Naturkundesammlungen, mineralogische Museen oder für alle, die ihre Räume mit einem Mineral bereichern möchten, das Wissenschaft und natürliche Kunst in einer einzigen Form vereint.
