Kopf des Buddhas - Stein - Mongolei - Antike asiatische Kunst






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Originaler Stein-Buddha-Kopf aus antiker asiatischer Kunst, mongolische Herkunft, aus dem 18. Jahrhundert, Maße ca. 11 cm hoch, 5,5 cm breit, 3,9 cm tief, mit Sockel, aus einer Privatsammlung, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antiker Buddha-Kopf, der offensichtlich aus einem Steinrelief oder aus einer an die Wand gelehnten Statuette stammt. Das Gesicht mit ruhiger, gelassener und sogar etwas rätselhafter Ausstrahlung trägt Spuren von Polychromie und Vergoldung.
Obwohl die Jahrhunderte ihre Spuren hinterlassen haben, weist dieses Gesicht Merkmale typischer nordasiatischer Bevölkerungen auf: mandelförmige Augen, hohe Wangenknochen, volle Wangen, leicht abgeflachte Nase, volle Lippen. Diese Beobachtungen ermöglichen jedoch keine präzise Zuschreibung zu einem Stil oder einer Epoche; die Experten, die das Objekt untersucht haben, stimmen darin überein, es auf das XVIII. Jahrhundert zu datieren, insbesondere aufgrund Elemente wie die eng anliegenden Haarlocken der Frisur oder das Stirnband, das die Stirn umgibt. So viele Details, die auf den Fotos kaum sichtbar und interpretierbar sind, aber in der Realität deutlich klarer erscheinen. Die Usnisha fehlt, aber es scheint nicht, als sei sie beschädigt worden. Die Farbreste (die Frisur) und die Vergoldung sind original, nichts wurde verändert oder restauriert. Der kleine Kopf wird mit seinem Sockel verkauft.
Obwohl dieses sehr schöne Gesicht ein Fragment einer sehr alten Statuette ist, von dem es vermutlich ohne Zärtlichkeit abgetrennt wurde, sind keinerlei Spuren eines gewaltsamen Abtrennens durch Kraft, Schläge, Rillen oder Sägen zu erkennen, was zur Eindrück von Ruhe beiträgt, die davon ausgeht.
Kurz gesagt, es ist ein kleines Objekt in der Größe, dessen Gegenwart und Strahlkraft umso erstaunlicher sind.
Antiker Buddha-Kopf, der offensichtlich aus einem Steinrelief oder aus einer an die Wand gelehnten Statuette stammt. Das Gesicht mit ruhiger, gelassener und sogar etwas rätselhafter Ausstrahlung trägt Spuren von Polychromie und Vergoldung.
Obwohl die Jahrhunderte ihre Spuren hinterlassen haben, weist dieses Gesicht Merkmale typischer nordasiatischer Bevölkerungen auf: mandelförmige Augen, hohe Wangenknochen, volle Wangen, leicht abgeflachte Nase, volle Lippen. Diese Beobachtungen ermöglichen jedoch keine präzise Zuschreibung zu einem Stil oder einer Epoche; die Experten, die das Objekt untersucht haben, stimmen darin überein, es auf das XVIII. Jahrhundert zu datieren, insbesondere aufgrund Elemente wie die eng anliegenden Haarlocken der Frisur oder das Stirnband, das die Stirn umgibt. So viele Details, die auf den Fotos kaum sichtbar und interpretierbar sind, aber in der Realität deutlich klarer erscheinen. Die Usnisha fehlt, aber es scheint nicht, als sei sie beschädigt worden. Die Farbreste (die Frisur) und die Vergoldung sind original, nichts wurde verändert oder restauriert. Der kleine Kopf wird mit seinem Sockel verkauft.
Obwohl dieses sehr schöne Gesicht ein Fragment einer sehr alten Statuette ist, von dem es vermutlich ohne Zärtlichkeit abgetrennt wurde, sind keinerlei Spuren eines gewaltsamen Abtrennens durch Kraft, Schläge, Rillen oder Sägen zu erkennen, was zur Eindrück von Ruhe beiträgt, die davon ausgeht.
Kurz gesagt, es ist ein kleines Objekt in der Größe, dessen Gegenwart und Strahlkraft umso erstaunlicher sind.
